Bayern München soll Interesse an einer möglichen Verpflichtung von Offensivspieler Jamie Gittens vom Bundesliga-Rivalen Borussia Dortmund haben. Das berichtet die Bild-Zeitung. Der 20-Jährige steht beim BVB bis 2028 unter Vertrag, sein Marktwert wird auf 50 Millionen Euro taxiert. Doch der BVB will angeblich deutlich mehr.
Trotz Prozess: Ouahbi stärkt Hakimi den Rücken
Marokkos Trainer Mohamed Ouahbi stellt sich trotz des anstehenden Prozesses hinter Achraf Hakimi. Der Coach lobt den PSG-Star nach dem 1:0 gegen Schottland und betont die volle Unterstützung der Mannschaft.
DTM: Schon wieder Box-Drama - van der Linde und Bortolotti kommen sich nah
Nach Zandvoort wird es auch am Lausitzring in der Box extrem eng.
Montella tut WM-Aus für Türkei "unendlich leid"
Türkei-Trainer Vincenzo Montella war nach dem besiegelten WM-Aus gegen Paraguay bitter enttäuscht, dankte gleichzeitig seiner Mannschaft für ihren Einsatz und entschuldigte sich beim türkischen Volk.
Inferno unter Palmen: Großbrand wütet in Luxus-Resort
In einer Hotelanlage in der dominikanischen Republik brach am Freitag (19.06). ein Feuer aus. Die Flammen bereiteten sich rasch aus.
Gute Laune bei 32°C! Jeck im Sunnesching im Tanzbrunnen gestartet
Über 12.000 Menschen feiern am 20. Juni im Kölner Tanzbrunnen Jeck im Sunnesching. Nebst Cat Ballou sind auch die Höhner und Brings mit am Start.
Stunk in Portugal: Neves-Freundin kritisiert CR7
Superstar Cristiano Ronaldo gerät aufgrund seiner Spielweise in Portugal zunehmend in die Kritik. Zu egoistisch und zu wenig mannschaftsdienlich spiele der fünfmalige Weltfußballer, so der Tenor. Auch intern scheint es nun zu knirschen: Die Partnerin von Teamkollege Joao Neves hat sich auf Instagram über den 41-Jährigen ausgelassen. Der Shitstorm aus der Anhängerschaft des Angreifers folgte prompt.
Fünf Konzeptfahrzeuge auf neuer globaler Plattform - FIAT gewährt Blick in die Zukunft seiner Modellpalette
FIAT bereitet sich weiter zielstrebig auf eine noch nachhaltigere und verantwortungsvollere Zukunft vor. Im Mittelpunkt stehen völlig neu entwickelte Fahrzeuge. Das erste wird im Juli 2024 präsentiert, danach folgt bis einschließlich 2027 jeweils ein neues Modell pro Jahr. Dank der Einbindung in die Stellantis Gruppe hat FIAT Zugang zu einer neuen globalen Fahrzeugplattform, auf der die Marke ihre unverwechselbare italienische Kreativität einbringen kann. FIAT begegnet der Herausforderung, nachhaltigere und erschwinglichere Automobile zu bauen, mit dem Ansatz „Weniger ist mehr“. Das bedeutet: Die Ingenieure verzichten auf überflüssige Komponenten am Fahrzeug und reduzieren die Verwendung von unter Umweltgesichtspunkten kritischen Materialien wie beispielsweise Chrom, Leichtmetall, Leder und Schaumstoff. FIAT setzt außerdem stark auf modulare Bauweise, die durch die neue Plattform in großem Umfang ermöglicht wird. So teilen sich die neuen Fahrzeugmodelle bis zu 80 Prozent aller Komponenten, insbesondere bei der Innenausstattung. Diese Strategie ist nicht nur die Grundlage für eine noch effizientere Produktion. Sie führt auch zu deutlichen Preisvorteilen für die Kunden.