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Jessica Simpson: Sie hat keine Sorge nach der Trennung

Die Schauspielerin und Sängerin macht sich nach ihrem Split von Eric Johnson keine Sorgen.

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Ein Wochenende in Düsseldorf: Was Touristen unbedingt machen sollen

Düsseldorf, die Luxus- und Mode-Hauptstadt Nordrhein-Westfalens, ist der perfekte Ort für einen Wochenende-Besuch. Wenn die Geldbörse nicht ganz so prall gefüllt sein sollte, lohnt auch ein Blick auf die zahlreichen Budget-Hotels und Apartements in Düsseldorf. Wir empfehlen einen Besuch der Düsseldorfer Brauereien, wie etwa dem Uerige auf der Berger Straße 1. Gleich um die Ecke finden sich in unmittelbarer Nähe einige perfekte Souvenirshops. Im Senfladen auf der Berger Straße 29 kann man den berühmten Löwensenf eintüten. Nur wenige Schritte weiter liegt zudem das „Haus zum Helm – Weine & Spirituosen“, wo der legendäre Kräuterschnaps Killepitsch verkauft wird. Der klassische Spaziergang durch Düsseldorf startet am Hauptbahnhof und verläuft in Richtung Immermannstraße. Hier kann man im Japan-Viertel austoben und sich am besten schonmal eines der besten japanischen Restaurants für abends vormerken. Das nächste Highlight liegt dann gleich daneben: die Königsallee. Nachher geht es in Richtung Carlsplatz, ein herrlicher Wochenmarkt mit viel Auswahl. Tipp: Unbedingt mal bei der Bäckerei Hinkel am Carlsplatz vorbeischauen und eine Zeus-Stange für später eintüten! Über die Rheinpromenade geht es dann in Richtung Rheinturm im Süden. Mit 240 Metern ist der Turm das höchste Gebäude in Düsseldorf. Weiter südwestlich liegt der Medienhafen, wo man neben den berühmten Gehry-Bauten auch famos schmausen und den Tag am Rhein genießen kann. Freunde der Kunst gönnen sich einen Ausflug in eine der einzigartigen Locations der Stadt. Im Kunst im Tunnel (KIT) werden laufend neue Ausstellungen präsentiert. In Düsseldorf gibt es außerdem mehrere Museen u.a. Filmmuseum, Hetjens Museum, Stadtmuseum, K20 und K21. Mehr dazu im Video.

Proteste vor G7-Gipfel in Évian: Auto brennt bei Demonstration in Genf

Mehr als 7.000 Sicherheitskräfte stehen Tausenden Demonstranten gegenüber. Deren Aktionen zielen auf den G7-Gipfel am französischen Ufer des Genfersees.

ChatGPT: Alles rund um den Chatbot von OpenAI

ChatGPT ("Chatbot Generative Pre-trained Transformer") ist ein bahnbrechendes Sprachmodell von OpenAI, das eine neue Ära der Kommunikation zwischen Menschen und Maschinen einläutet. Er kann zum Beispiel komplizierte Sachverhalte einfach erklären, Gedichte, Nachrichten oder kurze Texte schreiben. Auf die Frage was er ist, hat er uns selbst geantwortet: "Mein Zweck ist es, Menschen auf der ganzen Welt zu helfen, indem ich ihnen Antworten auf Fragen in verschiedenen Themenbereichen gebe… Ich bin ständig dabei, meine Fähigkeiten zu verbessern, indem ich ständig aktualisiert werde… Ich bin rund um die Uhr verfügbar und kann jederzeit und überall genutzt werden, was mich zu einem wertvollen Werkzeug für Studenten, Fachleute und alle macht, die Antworten auf ihre Fragen benötigen." ChatGPT wurde von OpenAI entwickelt, einem kalifornischen KI-Forschungsunternehmen. Es wurde u.a. von Elon Musk und dem Programmierer Sam Altman gegründet. Mehr dazu im Video.

Auftakt nach Maß: Deutschland startet mit 7 Toren in die WM

Endlich wieder ein Sieg im Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft bei einer WM: Nachdem man 2018 und 2022 mit Niederlagen ins Turnier gestartet und schon in der Gruppenphase ausgeschieden war, gab es am Sonntagabend in Houston das erhoffte Torfestival gegen die WM-Debütanten aus Curaçao.

"Fachleute skeptisch": USA-Iran-Friedensdeal verkündet

PULS 24 Militärexperte Gerald Karner zu dem Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran. Am Freitag soll der Deal in der Schweiz unterzeichnet werden. Außerdem: Russland greift stundenlang Kiew an.

Gratis Verhütung gefordert: Geschlechtskrankheiten auf Höchststand

Ab Montag können wieder mehrere Volksbegehren unterzeichnet werden. Unter anderem werden kostenlose Verhütungsmittel gefordert. Umweltmediziner Hans-Peter Hutter über den aktuellen Stand von Geschlechtskrankheiten.

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Nach der Einigung zwischen den USA und dem Iran wollen Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien die Schifffahrt durch die Straße von Hormus absichern. Geplant ist eine rein defensive Mission – mit Minenräumung und Schutz für Handelsschiffe.

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