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Neujahrsempfang mit Retroflair bei radio ffn

Gute zwei Wochen ist das Jahr 2025 nun alt und langsam geht der Betrieb wieder richtig los. Bevor der Alltag aber so richtig Fahrt aufnimmt, wird an der ein oder anderen Stelle noch auf das neue Jahr angestoßen. Bei ffn fand am Donnerstagabend der traditionelle Neujahrsempfang im Funkhaus statt. Das Motto in diesem Jahr waren die 1960er, ’70er, ’80er und ’90er Jahre.

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Sturm rast über Spanien hinweg: Überschwemmungen in Katalonien

Sturm „Harry“ hat den Nordosten Spaniens mit extremen Regenfällen überzogen. Vor allem in der katalanischen Provinz Girona kam es zu Hochwasser und Überschwemmungen. Öffentliche Einrichtungen wurden geschlossen. Ein Mann gilt als vermisst.

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Dschungelcamp 2026: Die Gagen der Stars - So viel könnten Gil Ofarim & Co. verdienen

Das Dschungelcamp zählt zu den erfolgreichsten Reality-Shows im deutschen Fernsehen und lädt auch 2026 wieder so manch einen hochkarätigen Promi in den australischen Busch ein - und die 12 Kandidaten lassen sich ihre Teilnahme Gerüchten zufolge angeblich gut bezahlten. Wir verraten dir die angeblichen Gagen der Teilnehmer.

Was die „Handels-Bazooka“ der EU für die USA bedeuten könnte...

Die Drohungen von US-Präsident Donald Trump, Zölle auf einige europäische Länder zu erheben, haben Forderungen nach einer Reaktion der Europäischen Union mit einer „Handels-Bazooka" laut werden lassen. Die „Handels-Bazooka" bezeichnet ein wirksames, mehrstufiges wirtschaftliches Abschreckungsmittel, das zum Einsatz kommen könnte, sollte Trump seine Drohungen zur Annexion Grönlands wahr machen. Dieses 2023 eingeführte Instrument ermöglicht es der EU, Zölle auf Importe aus den USA zu erheben und Dienstleistungen aus den USA einzuschränken. Obwohl es sich um ein bedeutendes Anti-Koerzions-Instrument (ACI) handelt, wurde sie noch nie eingesetzt. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich für ihren Einsatz ausgesprochen und erklärt, Europa solle „in der heutigen schwierigen Lage nicht zögern, sie einzusetzen“. Auch Deutschland hat seine Unterstützung signalisiert und angekündigt, die Europäische Kommission beim bevorstehenden EU-Gipfel in Brüssel aufzufordern, die Aktivierung der „Handels-Bazooka" zu prüfen. Dies geschieht, nachdem Trump gewarnt hatte, er werde Zölle von bis zu 25 % auf EU-Länder wie Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, die Niederlande und Schweden erheben, sollte Grönland nicht an die USA abgetreten werden. Die sogenannte „Handels-Bazooka“ ermöglicht es der EU, weitreichende Handelssanktionen durchzusetzen, darunter den Ausschluss der Unternehmen des Aggressors vom Binnenmarkt und die Einführung von Exportkontrollen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den entstandenen wirtschaftlichen Schaden auszugleichen und gleichzeitig die Auswirkungen auf Europa so gering wie möglich zu halten. Theoretisch könnte die EU US-amerikanische Technologie- und Kryptounternehmen, Flugzeughersteller oder Agrarprodukte ins Visier nehmen, um den Zugang der USA zu europäischen Märkten für bestimmte Dienstleistungen einzuschränken. Die Aktivierung des ACI erfordert die Zustimmung von mindestens 15 EU-Ratsmitgliedern. Laut der Kommission kann die Maßnahme in Kraft treten, wenn ein Land ein EU-Mitglied durch Handelsdrohungen unter Druck setzt, um dessen Entscheidung zu beeinflussen.

Melania Trump: Getrennt von Ehemann Donald - Insider lüftet unerwartetes Ehe-Detail

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Zweiklassenmedizin: 13-mal länger auf Arzt warten – außer man zahlt

Jedes Jahr werde mehr Geld in das österreichische Gesundheitssystem gesteckt, gleichzeitig verschlechtere sich aber die Versorgung, beklagt die SPÖ. Die Zweiklassenmedizin bleibe bestehen. Das untermauert auch eine aktuelle Studie der Privatversicherungen: „Wer nicht zahlen will, muss lange warten, bis zu 13-mal länger auf einen Facharzttermin“, zeigt sich SPÖ-Gesundheitssprecher Rudolf Silvan entsetzt.

Renew Europe-Vorsitzende Hayer: Müssen Trump mit harten Bandagen bekämpfen

Die Europaabgeordnete und Vorsitzende der parlamentarischen Gruppe Renew Europe, Valérie Hayer, sprach mit Euronews über Trumps Drohungen zu Grönland. Sie sagte, dass Europa nicht mehr mit Beschwichtigung, sondern mit Abschreckung reagieren solle.

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