Das Video eines russischen Influencers, in dem er sein zwei Monate altes Baby in einen Schneehaufen wirft, ging in den vergangenen Tagen viral. Nun soll er verhaftet werfen.
Xbox Cloud Gaming soll 2026 werbefinanzierten Zugang erhalten
Microsoft bereitet Berichten zufolge eine Erweiterung von Xbox Cloud Gaming um eine neue werbefinanzierte Zugriffsstufe vor.
Nintendo Switch 2 soll im vergangenen Jahr 3,7 Millionen Einheiten in Japan verkauft haben
Die Nintendo Switch 2 hat Berichten zufolge im Jahr 2025 rund 3,7 Millionen Einheiten verkauft und damit mehr als die Hälfte aller Heimkonsolenverkäufe des Landes ausgemacht.
Gutes Brot im Supermarkt: So erkennt man echte Qualität
Frisch gebacken oder nur gut inszeniert? Ein Brotsommelier erklärt, woran sich hochwertiges Brot im Supermarkt erkennen lässt.
Die Preise in der Landwirtschaft sind zunehmend unter Druck
Diese Haushaltsgegenstände sind günstiger zu ersetzen als zu reparieren
Wenn ein Haushaltsgegenstand kaputt geht, ist der erste Impuls oft, ihn selbst zu reparieren. Manche Gegenstände lohnen sich jedoch nicht zu reparieren und sollten besser ersetzt werden. Hier sind einige Haushaltsgegenstände, die Sie lieber ersetzen als reparieren sollten: Mixer Elektronische Geräte können gefährlich und teuer sein. Mixer gehören dazu, weshalb es sicherer und kostengünstiger ist, ein neues Gerät zu kaufen. Wasserkocher Einen Wasserkocher zu reparieren kann frustrierend sein. Glücklicherweise sind die meisten Wasserkocher relativ günstig, sodass ein Neukauf oft die bessere Option ist. Antihaftpfannen Sobald die Antihaftbeschichtung einer Pfanne abgenutzt ist, sollte sie nicht mehr benutzt werden. Ein Austausch der Pfanne beugt potenziellen Gesundheitsrisiken vor und sorgt für bessere Kochergebnisse. Vorratsdosen aus Kunststoff Wenn Ihre Vorratsdosen aus Kunststoff durch häufiges Erhitzen Risse oder Flecken bekommen haben, sollten Sie sie ersetzen. So sorgen Sie außerdem für mehr Ordnung in Ihrer Küche.
Kälte und Gaspreis treiben Heizkosten nach oben
Verbraucher müssen sich auf höhere Heizkosten für das vergangene Jahr einstellen. Zu diesem Ergebnis kommen Berechnungen des Vergleichsportals Verivox sowie des Energiedienstleisters Techem, die der Deutschen Presse-Agentur vorab vorliegen. Laut Verivox muss demnach ein Musterhaushalt mit Gasheizung und einem Verbrauch von rund 20.000 Kilowattstunden 2025 knapp 13 Prozent mehr bezahlen als ein Jahr zuvor. Gründe seien ein höherer Verbrauch wegen eines vergleichsweise kalten Februars sowie eines Kälteeinbruchs im November mit Frost und Schneefall. Auch seien die Gaspreise leicht gestiegen.
J.D. Vance: Unerwartete Baby-News beenden Gerüchte
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