glomex Logo
News

Influencer wirft Baby in einen Schneehaufen und soll verhaftet werden

Das Video eines russischen Influencers, in dem er sein zwei Monate altes Baby in einen Schneehaufen wirft, ging in den vergangenen Tagen viral. Nun soll er verhaftet werfen.

Related Videos

Ukrainische Seedrohne bringt erstmals Bodenroboter an Land

Eine ukrainische Seedrohne hat erstmals ein unbemanntes Bodenfahrzeug an Land gebracht. Der Einsatz lief auf der umkämpften Kinburn-Halbinsel.

Rauchen soll noch teurer werden

Zigaretten könnten deutlich teurer werden: Der Preis für eine Packung könnte langfristig auf fast 12 Euro steigen. Die Regierung will die Tabaksteuer stärker erhöhen als bisher geplant.

Døds-Meisterschaft lockt 3.000 Besucher nach Bückeburg

Am Wochenende wurde im Bückeburger Freibad (Niedersachsen) die deutsche Døds-Meisterschaft ausgetragen. Dabei springen die Teilnehmer:innen vom 10-Meter-Turm und zeigen in der Luft ihre Tricks. Spaß und Sport werden dabei vereint.

Niedrigwasser im Raum Donauwörth: Pegelstände bleiben auf niedrigem Niveau

Die Pegelstände der Donau und Wörnitz sind aktuell niedrig. Ohne einen länger andauernden Niederschlag soll das laut dem Wasserwirtschaftsamt Donauwörth auch in den kommenden Wochen wohl so bleiben.

Mutter in Leingarten von Zug erfasst: Neue Details bekannt

Nach dem tödlichen Unfall einer 26-jährigen Mutter in Leingarten liegen neue Erkenntnisse vor. Die Ermittler äußern sich erstmals konkreter: Demnach hatte die Frau den Bahnübergang trotz roter Warnsignale überquert.

Stromausfall in Remseck, Pattonville und weitern Teilen des Landkreises Ludwigsburg

Stromausfall in Remseck, Pattonville und weitern Teilen des Landkreises Ludwigsburg. Remsecks Bürgermeister Dirk Schönberger erklärt, was passiert ist.

Urlaubsfalle: Gefälschte Sonnenbrille kostet Urlauber 7.000 Euro Strafe

Die Sonnenbrille vom Strandhändler sieht aus wie das Original. Fühlt sich an wie das Original. Kostet am Ende aber vielleicht mehr als das Original – nur eben als Bußgeld. Italien ahndet den Kauf offensichtlicher Fälschungen mit bis zu 7.000 Euro. Die Türkei verlangt bis zu 9.000 Euro – für einen Stein vom Strand. Griechenland verweigert dir den Zutritt zur Akropolis, wenn du die falschen Schuhe anhast. Und selbst wer im Urlaub ungeschoren bleibt, trifft am deutschen Zoll auf die nächste Regel. Welches Land wie hart durchgreift, steht komplett in der Strafen-Tabelle – Link in Bio.

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).