Eine Firma in Göttingen (Niedersachen) gehört jetzt ganz offiziell den Mitarbeitenden. In der IT-Branche kommt es häufiger vor, dass Unternehmen mehrfach verkauft werden, das soll in der Arineo GmbH nicht mehr passieren. Das Konzept sieht jetzt so aus, dass es einmal die Firma gibt und zusätzlich eine Stiftung und einen Verein. Die Firma gehört nun der Stiftung. Und die Stiftung wird von dem Verein geführt. In diesem Verein können die Mitarbeitenden Mitglied werden und sich auch für den Vorstand aufstellen lassen.
Historisch schlechte Ernte: Hitze setzt Bayerns Zuckerrüben zu
Trockenheit mit Folgen: Bayerns Zuckerrübenanbauer rechnen wegen Hitze und kranken Pflanzen mit deutlich geringeren Erträgen. Für Landwirte wird die Lage immer schwieriger, Verbraucher müssen sich auf höhere Zuckerpreise einstellen.
Immer weniger Brauereien: Bayerns Bierlandschaft schrumpft
Trotz Spitzenplatz in Deutschland: Die Zahl der Brauereien in Bayern ist seit 2019 um rund neun Prozent gesunken. Hauptgrund ist der seit Jahren rückläufige Bierabsatz.
Sicher baden im Sommer: Wasserwacht warnt vor Gefahren
Volle Badeseen und hohe Temperaturen: Helmut Graf von der Wasserwacht Neu-Ulm erklärt, worauf Eltern mit ihren Kindern achten sollten, welche Risiken von SUPs und Schwimmtieren ausgehen und ob kalte Flüsse gefährlich sein können.
Mein Bayern erleben - Freizeittipps: Tanztheater bis Pop-Schlager
Tanztheater in München bis Pop-Schlager in Landshut: Das sind unsere Kulturtipps für die Woche vom 03. August bis 09. August.
Tanken in Bayern: Spritpreise gehören zu den günstigsten
Gute Nachrichten für Autofahrer: Bayern zählt aktuell zu den günstigsten Bundesländern beim Tanken. Laut Spritpreisportal Tankerkönig kostet Super E5 hier bis zu acht Cent weniger pro Liter als in den teuersten Bundesländern.
In drei Minuten in der Luft: Portugals Rettungshubschrauber im Dauereinsatz
Von abgelegenen Dörfern bis zur Küste: Rettungshubschrauber bringen spezialisierte medizinische Versorgung dorthin, wo der Weg über die Straße zu lange dauern würde.
Heimliche Überwachung von Sekretärin: Ex-Bürgermeister verurteilt
Urteil in Landsberg: Der ehemalige Bürgermeister von Reichling muss wegen der heimlichen Überwachung seiner Sekretärin 7.200 Euro Geldstrafe zahlen. Zudem verpflichtete er sich zu 10.000 Euro Schmerzensgeld.