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Blau-türkiser Budgetplan: "Befriedigend bis genügend"

Senior Economist Oliver Picek (Momentum Institut) und Ökonom Jan Kluge (Agenda Austria) beleuchten bei PULS 24 Anchorwoman Marie Sievers den blau-türkisen Budgetplan.

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Zu wenig oder zu viel Schlaf kann das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen

Wissenschaftliche Studien belegen, dass sowohl zu wenig als auch zu viel Schlaf das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.  Forschungen zeigen, dass das geringste kardiovaskuläre Risiko bei Menschen besteht, die zwischen 7 und 8 Stunden pro Nacht schlafen. Dies ist die ideale Dauer, um Blutdruck, Glukosestoffwechsel, Entzündungen und die Gesundheit der Arterien im Gleichgewicht zu halten. Wer chronisch weniger als sechs oder mehr als neun Stunden schläft, hat ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme. Experten erklären, dass sich die Auswirkungen des Schlafs auf das Herz summieren, da schlechter Schlaf über Jahre hinweg zu Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht beiträgt. Eine schlechte Schlafqualität gilt neben Ernährung, Bewegung, Cholesterinkontrolle, Blutzucker, Gewicht und Rauchen als zentraler Faktor in der Herz-Kreislauf-Prävention. Im Jahr 2022 wurde Schlaf von der American Heart Association offiziell in das Konzept der „Life’s Essential 8“ aufgenommen, das die wichtigsten Säulen der Herzgesundheit vereint. Studien zeigen auch, dass zu langer Schlaf mit erhöhten Werten systemischer Entzündungen verbunden ist – ein Faktor, der die Verstopfung der Arterien beschleunigt. Zudem tritt übermäßiger Schlaf häufiger bei Menschen mit geringer körperlicher Aktivität, chronischen Erkrankungen und erhöhter klinischer Gebrechlichkeit auf. Bei älteren Menschen kann zu viel Schlaf auf den Verlust der Selbstständigkeit, den Abbau von Muskelmasse und auf eine schlechtere kardiometabolische Gesundheit hinweisen.

ICE‑Memo: Beamte sollen Häuser ohne richterlichen Durchsuchungsbefehl betreten dürfen

Laut einem internen Memo der Einwanderungsbehörde ICE behaupten Beamte der US-Einwanderungsbehörde, sie hätten die Befugnis, ohne richterlichen Beschluss in Wohnungen einzudringen. Das Memo vom 12. Mai 2025 besagt, dass ICE-Agenten die Wohnung einer Person mithilfe einer Verwaltungsanordnung betreten können, wenn ein Richter einen „endgültigen Abschiebebeschluss“ erlassen hat. Verwaltungsbefehle erlauben Beamten Festnahmen und unterscheiden sich von richterlichen Durchsuchungsbefehlen, die von Richtern oder Magistraten unterzeichnet werden und den Zutritt zu Wohnungen gestatten. Dieses Memo markiert eine deutliche Abkehr von langjährigen Richtlinien, die die verfassungsrechtlichen Grenzen staatlicher Durchsuchungen geschützt haben. In dem Dokument merkt der amtierende ICE-Direktor Todd Lyons an, dass die Inhaftierung von Personen „in ihren Wohnungen“ allein aufgrund von Verwaltungsanordnungen von bisherigen Verfahren abweicht. Vor einem gewaltsamen Eindringen sollen die Beamten laut dem Dokument anklopfen, sich ausweisen und gezielt gegen Personen mit Ausweisungsbescheid vorgehen. Dies soll zwischen 6:00 und 22:00 Uhr geschehen. Außerdem wird den ICE-Beamten empfohlen, die „notwendige und angemessene Gewalt“ anzuwenden, um in die Wohnung der Person einzudringen, wenn die sich darin befindenden Personen den Zutritt verweigern. Diese Richtlinie dürfte vor Gericht angefochten werden, da der vierte Zusatzartikel zur US-Verfassung Durchsuchungen und Beschlagnahmungen ohne richterlichen Beschluss seit jeher verbietet. Auf Nachfrage zu dem Memo erklärte DHS-Sprecherin Tricia McLaughlin, die Betroffenen hätten ein „vollständiges ordentliches Verfahren und einen endgültigen Ausweisungsbescheid eines Einwanderungsrichters“ erhalten.

"Brotpapst" Lutz Geißlers Tipps für ein perfektes Brot

Im Jahr backt er etwa 200 neue Brotrezepte. Seine Tricks? Erfahrt ihr hier. (Video: Max Riedel, Johanna Mohr)

Fakt oder Fake: Meterhoher Schnee in Kamtschatka

André Wolf von Mimikama im Interview über KI-generierte Schneebilder aus Kamtschatka, die selbst Medien täuschten, und die virale Falschwarnung vor K.O.-Tropfen auf Toilettenpapier.

Demenz-Gerüchte aufgeflammt - "The Don" schwankt über den roten Teppich

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Wegen Trump-Plan bietet Putin der Ukraine Geld an - das hat er aber gar nicht

US-Präsident Donald Trump plant einen Friedensrat. Dieser sollte sich ursprünglich mit der Überwachung des Friedens im Gazastreifen befassen. In der Charta des Friedensrats wird das Gebiet allerdings nicht mehr erwähnt. Die Mitglieder des Gremiums beruft Donald Trump. Zu den Teilnehmer-Ländern des Friedensrates soll auch Russland gehören, wie Präsident Wladimir Putin ankündigte. Trump habe ihn und Russland eingeladen. Bei der Unterzeichnung des Gründungsdokuments in Davos war jedoch kein Vertreter der Föderation dabei. Deshalb ist unklar, ob Russland nun wirklich Teil des "Friedensrats" ist. Auf die Einladung hatte Putin bereits am Mittwoch reagiert. Der russische Machthaber bot auch gleich an, Geld zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich allerdings um Geld, auf dass Russland derzeit keinen Zugriff hat. Putin: „Noch bevor wir über die Frage der Teilnahme, der Zusammensetzung und der Arbeit des „Friedensrats“ entscheiden, könnten wir, meiner Meinung nach, unter Berücksichtigung der besonderen Beziehung Russlands zum palästinensischen Volk, eine Milliarde Dollar aus den unter der vorherigen US-Regierung eingefrorenen russischen Vermögenswerten an den „Friedensrat“ überweisen. Die verbleibenden Mittel aus unseren eingefrorenen Vermögenswerten in den USA könnten übrigens für den Wiederaufbau der durch die Kämpfe zerstörten Gebiete nach Abschluss eines Friedensvertrags zwischen Russland und der Ukraine verwendet werden. Wir diskutieren diese Möglichkeit auch mit Vertretern der US-Regierung.“ Weltweit sind russische Vermögenswerte von rund 300 Milliarden Euro eingefroren. Davon entfallen allein auf die EU bis zu 210 Milliarden Euro. Das Geld stammt sowohl von der russischen Zentralbank als auch von Privatpersonen und Organisationen, die mit Sanktionen belegt wurden. Ob Putin das Geld, wenn er Zugriff darauf bekommen würde, auch tatsächlich weitergeben würde, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen.

Stars bei der "Kitz Legends Night"

Das Hahnenkammwochenende steht bevor und damit auch die dazugehörigen Partys. Eine davon ist die "Kitz Legends Night". PULS 24 Society-Expertin Kathi Frühling ist nach Tirol gedüst und hat dort u.a. mit Ex-Skiläufer Franz Klammer gesprochen.

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