Joe Biden räumt kurz vor der Amtsübernahme durch Donald Trump Fehler während seiner Zeit als US-Präsident ein.
Der neue Škoda Octavia - neue Services und verbesserte Nutzererfahrung mit KI-basierter Spracherkennung
Der aufgewertete Octavia nutzt die jüngste Version der MyŠkoda App und bietet zahlreiche mobile Online-Services sowie Infotainment-Apps wie Pay to Fuel und Pay to Park. Im Laufe des Jahres erweitert Škoda die Sprachassistentin Laura um den KI-basierten Chatbot ChatGPT, der die Nutzererfahrung im Fahrzeug noch weiter verbessert. Die ständige Internetverbindung des Octavia ermöglicht praktische Updates ,over-the-air‘, online-basierte Routenplanung und mobile Online-Services von Škoda Connect. Letztere umfassen unter anderem Proaktive Services und den Fahrzeug-Fernzugriff als Teil von Infotainment Online und Care Connect. Zu den Infotainmentfunktionen zählen auch Wetter, Nachrichten, Verkehr und Kalender sowie weitere Informationsangebote. Navigation, ACC sowie zusätzliche Farben und Funktionen für die Ambientebeleuchtung werden als Functions on Demand zur Wahl stehen. Das Infotainmentsystem des Octavia verfügt weiterhin über die Dienste Online-Kartenaktualisierung und Online-Verkehrsinformationen. Im Laufe dieses Jahres ergänzt die KI-basierte Software ChatGPT die Škoda Sprachassistentin Laura, die damit auch immer mehr komplexe Fragen beantworten kann. ChatGPT erhält dabei zu keiner Zeit Zugang zu Informationen über das jeweilige Fahrzeug oder den persönlichen Daten der Reisenden. Sämtliche Interaktionen werden anschließend wieder gelöscht, um maximalen Datenschutz zu garantieren.
Krisengipfel tagt zu Kerosin-Mangel
Vertreter:innen der Luftfahrt-Branche sind für Montag (20. April) von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zu einem Krisengipfel zum Thema Kerosin-Mangel eingeladen worden.
Unterwegs au der Messe Teil II
Was verstehen die Besucher der WIR in Gunzenhausen unter Heimat? Teil II unserer Umfrage, diesmal vom Sonntag
START‑Ateliers_ Wiens Sprungbrett für junge Kunst
Sechs junge Künstlerinnen, ein gemeinsamer Raum für neue Ideen:* Die START‑Ateliers der Stadt Wien bieten auf 335 m² kostenlose Arbeitsplätze für Absolvent*innen der Wiener Kunstunis – zwei Jahre lang gefördert von der MA 7. Seit März 2025 arbeiten hier Vik Bayer, Emma Hummerhielm Carlén, Luise Müller, Aaron Amar Bhamra, Gabriel Huth und Ida Kammerloch. Ein Ort, an dem Projekte wachsen, Netzwerke entstehen und künstlerische Zukunft beginnt. Die nächste Bewerbungsrunde für Plätze ab März 2027 läuft von 1. bis 31. Juli 2026.
Erneute Friedensgespräche Iran – USA
An den beiden Kriegsschauplätzen im Nahen Osten sind die Waffenruhen äußerst fragil. Im Libanon wurde ein Blauhelm-Soldat getötet, im Iran ist die Straße von Hormus gesperrt.
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