Joe Biden räumt kurz vor der Amtsübernahme durch Donald Trump Fehler während seiner Zeit als US-Präsident ein.
Ingenieur baut ferngesteuertes Auto mit 377 km/h – schneller als ein McLaren F1
Stephen Wallis aus Rugby, England, stellte einen neuen Weltrekord für das schnellste ferngesteuerte Auto auf und erreichte eine Geschwindigkeit von 377,72 km/h auf dem Flugplatz Llanbedr in Wales. Das 90 cm lange Modell mit dem Namen „The Beast“ wurde über 18 Monate hinweg aus 3D-gedruckten Teilen, Kohlefaser, Aluminium und Drohnenmotoren gefertigt und kostete rund 2.300 €. Wallis, ein Motorradingenieur, sagte, das Auto beschleunige von 0-100 km/h in etwa 3,6 Sekunden. Inspiriert von seinem 13-jährigen Sohn Rory hofft er, dass der Rekord junge Menschen dazu ermutigt, sich mit Technik und Naturwissenschaften auseinanderzusetzen.
Kurpfuscher reisen für Beauty-OPs extra nach Wien
Beauty zum Schnäppchenpreis: In Wien spritzen reisende Anbieter Botox und Filler in Airbnb-Wohnungen. Ohne Arzt, ohne Haftung, ohne Kontrolle. Ein Facharzt warnt vor dramatischen Folgen.
Lawinengefahr! Weiterhin Alarmstufe Rot in Tirol
Fünf Lawinentote, ein im Tiefschnee verunglückter Skifahrer, zahlreiche Verletzte, fast 100 Einsätze: Die Lawinenbilanz von Freitag bis Sonntag auf Tirols Bergen ist schrecklich – und die Lage bleibt weiterhin dramatisch. Auch zu Beginn der neuen Woche herrscht im Westen Österreichs – allen voran in Tirol – verbreitet Gefahrenstufe 4 von 5.
Polizeisprecher Ralf Eisenlohr zur Gefahrenlage an der Pestalozzischule in Bretten
Anschlag auf Stromnetz: Frist für Millionen-Belohnung endet
45.000 Haushalte tagelang ohne Strom – und die Täter weiter unbekannt. Für Hinweise gibt es eine Million Euro, doch die Frist endet bald. Bleibt der Millionen-Tipp aus?
US-Stars holen Kinder von totgefahrenem Mitspieler aufs Eis
Die USA gewinnt das olympische Eishockey-Finale gegen Kanada. Nach dem Spiel kommt es zu emotionalen Szenen, als die Stars einem verstorbenen Mitspieler gedenken.
Mindestsicherung: Jährlich verschwinden 400.000 € unwiederbringlich
48 Millionen Euro an Schulden machen Wiener Mindestsicherungs-Bezieher jedes Jahr bei der Stadt. Den größten Teil kann sich Wien zurückholen, aber 400.000 Euro sind jährlich unwiederbringlich verloren.