Joe Biden räumt kurz vor der Amtsübernahme durch Donald Trump Fehler während seiner Zeit als US-Präsident ein.
Söder-Tochter: Nähe zu Tech-Milliardär sorgt für Spekulationen
Gloria-Sophie Burkandt wurde bei mehreren internationalen Terminen an der Seite des 70-jährigen US-Tech-Milliardärs Eric Schmidt gesehen...
Nioh 3: Auf der Spur der Rebellen
Wir zeigen euch, wie ihr die Nebenmission "Auf der Spur der Rebellen" absolviert.
Manuel Lallinger - Kegler und Kapitän
Das vergangene Jahr war ein wahrer Höhenflug für Kegler Manuel Lallinger.
"Let's Dance": Ross Antony wünscht sich strenge Lehrerin
Wenn Ende Februar das berühmteste Tanzparkett Deutschlands wieder gebohnert wird, weht ein Hauch von Glitzer durch das "Let's Dance"-Studio. Mit dabei ist in diesem Jahr ein echtes Energiebündel: Ross Antony wagt den Schritt weg vom Schlager-Mikrofon und hin zu den Tanzschuhen. Doch wer glaubt, dass der Entertainer die Show nur als spaßigen Ausflug sieht, der irrt sich gewaltig. Ross nimmt die Herausforderung bei "Let’s Dance" ernst und stellt eine ungewöhnliche Bedingung an seine zukünftige Partnerin.
Schock in Venedig: Fähre rammt Touristengondeln
Auf dem Canal Grande in Venedig ist eine Besucherfähre außer Kontrolle geraten. Sie krachte in hohem Tempo in zwei Gondeln.
Wladimir Putin: Verzweiflung im Kreml eskaliert - bizarrer Baby-Plan enthüllt
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Ukraine hängt russische Wirtschaft ab
Trotz russischer Angriffe auf die Energieinfrastruktur prognostiziert das Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) für die Ukraine 2026 ein Wachstum von 2,5 Prozent. Das berichtet das Handelsblatt. Damit liegt die Prognose über dem Doppelten des angenommenen Wirtschaftswachstums von Russland mit lediglich 1,2 Prozent. Dort dämpfen hohe Zinsen von 16 Prozent die Binnennachfrage, stagnierende Rüstungsausgaben beenden den Kriegswachstumsboom, westliche Sanktionen erhöhen Kosten und senken Öleinnahmen, während Steuererhöhungen die Inflation antreiben. Die vorige Schätzung des WIIW für die Ukraine hatte sogar noch bei 3,0 Prozent gelegen, wurde aber aufgrund der anhaltenden Angriffe Russlands auf die Energieversorgung der Ukraine nach unten korrigiert.