Aktuell haben wir in Europa eine High-over-Low-Wetterlage“, erklärt Meteorologe Martin Puchegger. „Das bedeutet milde Temperaturen und wenig Niederschlag. Der Schnee bleibt aus, und es herrscht eine trübe, aber trockene Wetterphase.
Lineker: Ronaldo verdient Abschied wie Messi
Nach Cristiano Ronaldos Abreise aus Portugals Nations-League-Camp hofft Gary Lineker auf eine Versöhnung. Die England-Legende wünscht dem Superstar einen Abschied wie bei Lionel Messi.
Klöckner drängt Rausch zu Aufgabe von Amt als AfD-General
Bundestagspräsidentin Klöckner kritisiert Tobias Rausch für das Festhalten am AfD-Parteiamt nach dessen Wahl zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt. Sie fordert als Maßstab Neutralität und verweist auf eigene Erfahrungen.
Das ist der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD)
Am 12. Februar 2017 wurde Frank-Walter Steinmeier zum 12. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Am 13. Februar 2022 bestätigte die 17. Bundesversammlung ihn für eine zweite Amtszeit. Die Geschichte des deutschen Bundespräsidenten beginnt in Nordrhein-Westfalen. Er wurde in der größten Stadt des Kreis Lippe in Detmold geboren. In Brakelsiek wuchs er mit seinem Bruder Dirk Steinmeier und seinen Eltern Walter Steinmeier und Ursula Steinmeier auf. Der kleine Ort gehört heute zur Stadt Schieder-Schwalenberg. Nachdem er seinen Wehrdienst bei der Bundeswehr absolvierte, begann Steinmeier 1976 Rechtswissenschaften und 1980 Politikwissenschaften zu studieren. Anschließend arbeitete er als Referent für Medienrecht und Medienpolitik in der Staatskanzlei Niedersachsen in Hannover. Dort wurde er 1993 zum Leiter des Persönlichen Büros des niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder und 1994 Leiter der Abteilung für Richtlinien der Politik, Ressortkoordinierung und -planung ernannt. 1996 bis 1998 war er Staatssekretär und Leiter der Niedersächsischen Staatskanzlei. Im November 1998 wurde er auch Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Beauftragter für die Nachrichtendienste, das er von 1995 bis 2005 leitete. Es folgte das Amt als Bundesaußenminister (2005 bis 2009). Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), in der er seit 1975 Mitglied ist, wählte ihn im Oktober 2007 zum stellvertretenden Vorsitzenden der Partei. Rund einen Monat später wurde er nach dem Rücktritt Franz Münteferings (SPD) am 21. November 2007 zu dessen Nachfolger als Vizekanzler ernannt. Zwei Jahre später er zog Steinmeier durch ein Direktmandat aus einem Brandenburger Wahlkreis in den Bundestag ein. Die SPD-Bundestagsfraktion wählte ihn zum Vorsitzenden. Von Dezember 2013 bis Januar 2017 übernimmt der Politiker erneut das Amt als Bundesminister des Auswärtigen bis er schließlich zum Bundespräsidenten gewählt wurde.
Beginn Reise Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender zu einem Staatsbesuch nach Frankreich
Beginn Reise Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender zu einem Staatsbesuch nach Frankreich. + Grußwort beim Empfang der Deutschen Botschaft zur Deutschen Einheit
Beginn Reise Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender zu einem Staatsbesuch nach Frankreich
Beginn Reise Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender zu einem Staatsbesuch nach Frankreich. + Grußwort beim Empfang der Deutschen Botschaft zur Deutschen Einheit
US-Forscher verkündet seinen Kindern Nobelpreisgewinn
Der US-Wissenschaftler Karl Deisseroth verkündete seinen Medizin-Nobelpreis auf einprägsame Weise: Auf Stanford-Fotos erzählt er seinen zwei Töchtern und seinem Sohn von der Auszeichnung.
Alles Rund um den Nobelpreis
Die Nobelpreise zählen zu den weltweit begehrtesten Auszeichnungen. Prämiert werden die Besten in den Bereichen Medizin, Physik, Chemie, Literatur und für Friedensbemühungen. Die Nobelpreise wurden vom schwedischen Industriellen Alfred Nobel gestiftet. Das hatte der Erfinder des Dynamits in seinem Testament festgelegt. Die ersten Auszeichnungen wurden 1901 verliehen, fünf Jahre nach seinem Tod. Wer nominiert ist, wird vom Auswahlkomitee vorher nicht bekannt gegeben. Tausende Menschen weltweit sind geeignet, Nominierungen für die Nobelpreise einzureichen. Darunter sind Universitätsprofessoren, Abgeordnete, frühere Nobelpreisträger und die Mitglieder des Komitees selbst. Wissenschaftler müssen oft Jahrzehnte warten, damit ihre Werke vom Nobel-Komitee wahrgenommen werden. Die Preise sollten denjenigen gegeben werden, die während des vorangegangenen Jahres der Menschheit den größten Gewinn gebracht hätten. Neben einer Nobelmedaille und einem persönlichen Diplom erhält der Preisträger des Nobelpreises ein Preisgeld von 10 Millionen Schwedischen Kronen (rund 979.000 Euro).