Apple hat seine KI-gestützte Funktion für Nachrichtenzusammenfassungen eingestellt, nachdem diese wiederholt irreführende Schlagzeilen produzierte und damit Kritik von Nachrichtenorganisationen und Gruppen für Pressefreiheit auf sich zog. Die Funktion, Teil von Apple Intelligence, produzierte ungenaue Zusammenfassungen, die legitimen Push-Benachrichtigungen sehr ähnlich waren. Die Funktion behauptete fälschlicherweise, der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sei verhaftet worden, und erzeugte falsche Schlagzeilen, wonach Luigi Mangione Selbstmord begangen habe. Diese Fehler führten zu Beschwerden der BBC und anderer Gruppen, die Apple aufforderten, das Problem zu beheben. Daraufhin veröffentlichte Apple eine Beta-Aktualisierung, mit der die Funktion für Entwickler deaktiviert wurde, und plant, das System vor der Wiedereinführung zu verfeinern. Künftige Updates werden klarere Hinweise enthalten, die darauf hinweisen, dass die Zusammenfassungen von KI generiert werden und Ungenauigkeiten enthalten können. Organisationen für Pressefreiheit, darunter Reporter ohne Grenzen und die National Union of Journalists, kritisierten die Funktion und warnten, sie untergrabe das Vertrauen in zuverlässige Nachrichten. „Dies ist meine regelmäßige Tirade darüber, dass die Apple-Intelligenz so schlecht ist, dass sie heute jede Tatsache falsch verstanden hat, dass ihre KI eine Zusammenfassung der Nachrichtenmeldungen der Washington Post erstellt... Es ist absolut unverantwortlich, dass Apple die Zusammenfassungen für Nachrichten-Apps nicht abschaltet, bis es diese KI-Sache ein bisschen besser beherrscht“, sagte Geoffrey Fowler, Tech-Kolumnist der Washington Post. Laut Experten wirft dies ein Schlaglicht auf das allgemeine Problem der „Illusionen “ in KI-Modellen, bei denen plausible, aber falsche Informationen erzeugt werden.
Fisch auf dem Tisch: Diese 12 Fische empfiehlt die Verbraucherzentrale
Die Verbraucherzentrale Berlin hat in Zusammenarbeit mit dem WWF, der Deutschen Umwelthilfe und dem Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung eine „Guter Fisch“-Liste herausgebracht. Die Liste ist nach aktuellen Umweltdaten, Bestandsgrößen und Fangmethoden zusammengestellt. Diese soll zur Orientierung beim Verzehr von Fisch dienen. Welche Fische dürfen auf den Tisch? Flundern aus der westlichen Ostsee und dem Nordatlantik, die mit Reusen oder Fallen gefangen werden. Der Riga Hering aus der Ostsee, dem Golf von Riga und Nordatlantik, gefangen mit Fallen und Schleppnetzen ohne Bodenberührung. Nördlicher Irland Hering aus der Irischen See und dem Nordatlantik, welche mit Schleppnetzen ohne Bodenberührung gefangen werden. Die Kliesche aus der Ostsee und dem Nordostatlantik, gefangen mit Reusen und Fallen. Keta Lachs aus Alaska und dem Nordostatlantik, die mit Umschlingungsnetzen und Schleppangeln gefangen werden. Der Rotlachs aus Alaska und dem Nordostatlantik mit Kiemennetzen ohne Bodenberührung. Die Miesmuscheln aus dem Nordostatlantik durch das Absammeln von natürlichem Aufwuchs auf ausgebrachten Leinen. Schollen aus dem Nordostatlantik und der Ostsee, welche mit Reusen oder Fallen gefangen werden. Barentsee Seelachs der mit Umschließungs- und Ringwadennetzen gefangen wird. Der Stöcker aus iberischen Gewässern mit Umschließungs- und Ringwadennetzen. Der Bonito Thunfisch aus dem östlichen und westlichen Indischen Ozean der durch Angelfischerei gefangen wird. Der Weiße Thun aus dem Nordatlantik und mittleren West- und Ostatlantik. Bedingt empfehlenswert sind der Bottnischer Hering aus der Ostsee und dem Nordostatlantik, die mit Schleppnetzen ohne Bodenberührung gefangen werden. Auch der Nordsee Hering aus der Nordsee und dem Nordostatlantik sowie die Makrele aus dem Nordostatlantik, die durch Schleppnetze ohne Bodenberührung und Umschließungs- und Ringwadennetze gefangen wird. Die Ostsee Sprotte aus dem Nordostatlantik und der Ostsee, die mit Schleppnetzen ohne Bodenberührung gefangen wird.
Diese Events erwarten Sie im Januar 2026
Der Januar im Jahr 2026 wird sportlich. Im Alexandra Palace läuft noch bis zum 3. Januar die 33. Auflage der Darts-WM. Ebenfalls schon im Dezember die beliebte und prestigeträchtige Vierschanzentournee begonnen. Sie endet am 6. Januar mit dem Springen in Bischofshofen. Zuvor wird in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck gesprungen. Die DSV-Adler unternehmen den nächsten Versuch, nach mehr als 20 Jahren wieder den Titel zu holen. Die NFL-Saison in den USA neigt sich langsam dem Ende entgegen. Am 10. Januar starten die Playoffs mit der „Wild Card Round“. Der Super Bowl wird am 9. Februar in Santa Clara, Kalifornien ausgetragen. Mit den Australian Open geht es sportlich weiter. In Melbourne wird das erste Grand-Slam-Turnier der Saison ausgetragen. Der Italiener Jannik Sinner ist der Titelverteidiger bei den Herren. Bei den Damen holte sich Madison Keys (USA) 2025 den Sieg. Ab dem 15. Januar wird die Handball-Europameisterschaft in Schweden, Dänemark und Norwegen ausgetragen. Dänemark gilt als Topfavorit. Deutschland zählt nach Olympia-Silber 2024 zum erweiterten Favoritenkreis. Vom 17. bis zum 25. Januar 2026 wird mit der „Boot“ die größte Wassersportschau der Welt in den Messehallen in Düsseldorf-Stockum veranstaltet. In Davos in der Schweiz geht es jeden Januar um globale Fragen und Probleme. Zum 56. Mal wird das Weltwirtschaftsforum veranstaltet, bei dem Politiker, Wirtschaftsexperten und Wissenschaftler aus aller Welt zusammenkommen. Das Event geht vom 19. bis zum 23. Januar 2026. Der 27. Januar 2026 steht ganz im Zeichen des Gedenkens. Der Tag ist der „Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“. An diesem Tag jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 81. Mal.
Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie!
Die Geissens - Montag, 18. Januar um 20:15 Uhr
Kim Virginia Hartung: Fake-Ehe aufgeflogen? "Finally eine echte Hochzeit"
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Wir gehen rein: Wie der „C the Unseen“-Erfinder in Chemnitz wohnt
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Januar 2026: Supermarktpreise im Check
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María Corina Machado: Venezolanische Oppositionsführerin überreicht Trump Nobelpreis-Medaille
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado sagt, sie habe Präsident Donald Trump bei einem privaten Treffen im Weißen Haus am Donnerstag ihre Friedensnobelpreis-Medaille überreicht. Sie bezeichnete es als historischen Moment für die Venezolaner.