Apple hat seine KI-gestützte Funktion für Nachrichtenzusammenfassungen eingestellt, nachdem diese wiederholt irreführende Schlagzeilen produzierte und damit Kritik von Nachrichtenorganisationen und Gruppen für Pressefreiheit auf sich zog. Die Funktion, Teil von Apple Intelligence, produzierte ungenaue Zusammenfassungen, die legitimen Push-Benachrichtigungen sehr ähnlich waren. Die Funktion behauptete fälschlicherweise, der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sei verhaftet worden, und erzeugte falsche Schlagzeilen, wonach Luigi Mangione Selbstmord begangen habe. Diese Fehler führten zu Beschwerden der BBC und anderer Gruppen, die Apple aufforderten, das Problem zu beheben. Daraufhin veröffentlichte Apple eine Beta-Aktualisierung, mit der die Funktion für Entwickler deaktiviert wurde, und plant, das System vor der Wiedereinführung zu verfeinern. Künftige Updates werden klarere Hinweise enthalten, die darauf hinweisen, dass die Zusammenfassungen von KI generiert werden und Ungenauigkeiten enthalten können. Organisationen für Pressefreiheit, darunter Reporter ohne Grenzen und die National Union of Journalists, kritisierten die Funktion und warnten, sie untergrabe das Vertrauen in zuverlässige Nachrichten. „Dies ist meine regelmäßige Tirade darüber, dass die Apple-Intelligenz so schlecht ist, dass sie heute jede Tatsache falsch verstanden hat, dass ihre KI eine Zusammenfassung der Nachrichtenmeldungen der Washington Post erstellt... Es ist absolut unverantwortlich, dass Apple die Zusammenfassungen für Nachrichten-Apps nicht abschaltet, bis es diese KI-Sache ein bisschen besser beherrscht“, sagte Geoffrey Fowler, Tech-Kolumnist der Washington Post. Laut Experten wirft dies ein Schlaglicht auf das allgemeine Problem der „Illusionen “ in KI-Modellen, bei denen plausible, aber falsche Informationen erzeugt werden.
Leobiker spenden für Schmetterlingskinder – Scheckübergabe
Krönender Abschluss einer Hilfsaktion: Am 6. August übergaben die Leobiker ihren Spendenscheck an DEBRA Austria. Trotz extremer Hitze kamen zahlreiche Helferinnen und Helfer zur Übergabe – für Kinder, deren Haut so verletzlich ist wie Schmetterlingsflügel.
Horror-Unfall auf der A3 bei Nittendorf: Drei Männer tot
Ein Auto ist am Donnerstag gegen 7 Uhr auf der A3 bei Nittendorf im Landkreis Regensburg von der Fahrbahn abgekommen und auf das Gleisbett der Bahnstrecke Nürnberg-Regensburg gestürzt. Drei Insassen sind dabei gestorben.
Schreckliche Gewissheit: Vermisstes Mädchen tot aufgefunden
In Preetz bei Kiel ist nach stundenlanger Suche ein totes Kleinkind gefunden worden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um das vermisste dreijährige Mädchen handelt.
Scarlett Johansson klagt über früheren Schönheitswahn
Früher dominierten auf roten Teppichen Schönheitsideale, die Scarlett Johansson als kaum erreichbar beschreibt. Für die Schauspielerin ist die heutige Freiheit beim Thema Mode und Beauty ein echter Fortschritt.
Heftiges Unwetter zieht über Villingen-Schwenningen
Ein kurzes, heftiges Unwetter hat am Montag für massive Schäden in Schwenningen und Dauchingen im Schwarzwald-Baar-Kreis gesorgt: Umgestürzte Bäume, herumfliegende Gegenstände und gesperrte Straßen prägten das Bild nach dem Sturm.
Was wird an Maria Himmelfahrt gefeiert?
Die katholische Kirche begeht am Montag, 15. August 2022, das Hochfest Mariä Himmelfahrt. Es ist das bedeutendste Marienfest der römisch-katholischen Kirche, das auch in der orthodoxen Kirche gefeiert wird. Aber was wird an dem Feiertag eigentlich gefeiert?
Wie sich die Teilnahme am Religionsunterricht in Bayern entwickelt hat
Schon längst gibt es in Bayern nicht mehr nur evangelischen und katholischen Religionsunterricht. Das Fach Ethik und auch der Fachunterricht Islam werden immer beliebter. In manchen Regionen in Deutschland gibt es auch noch jüdischen Unterricht und es gibt auch noch in Sonderfällen die Möglichkeit an keinem Religionsunterricht teilzunehmen. Diese Daten wurden aus der Grafik übersichtshalber herausgelassen. Es gab im Jahr 2022 knapp 50.000 Schüler*innen, die an keinem der Unterrichtsarten teilgenommen haben, ca. 80% davon aber auf der Berufsschule, wo viele Schüler*innen keinen Religionsunterricht-Unterricht mehr belegen müssen.