Apple hat seine KI-gestützte Funktion für Nachrichtenzusammenfassungen eingestellt, nachdem diese wiederholt irreführende Schlagzeilen produzierte und damit Kritik von Nachrichtenorganisationen und Gruppen für Pressefreiheit auf sich zog. Die Funktion, Teil von Apple Intelligence, produzierte ungenaue Zusammenfassungen, die legitimen Push-Benachrichtigungen sehr ähnlich waren. Die Funktion behauptete fälschlicherweise, der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sei verhaftet worden, und erzeugte falsche Schlagzeilen, wonach Luigi Mangione Selbstmord begangen habe. Diese Fehler führten zu Beschwerden der BBC und anderer Gruppen, die Apple aufforderten, das Problem zu beheben. Daraufhin veröffentlichte Apple eine Beta-Aktualisierung, mit der die Funktion für Entwickler deaktiviert wurde, und plant, das System vor der Wiedereinführung zu verfeinern. Künftige Updates werden klarere Hinweise enthalten, die darauf hinweisen, dass die Zusammenfassungen von KI generiert werden und Ungenauigkeiten enthalten können. Organisationen für Pressefreiheit, darunter Reporter ohne Grenzen und die National Union of Journalists, kritisierten die Funktion und warnten, sie untergrabe das Vertrauen in zuverlässige Nachrichten. „Dies ist meine regelmäßige Tirade darüber, dass die Apple-Intelligenz so schlecht ist, dass sie heute jede Tatsache falsch verstanden hat, dass ihre KI eine Zusammenfassung der Nachrichtenmeldungen der Washington Post erstellt... Es ist absolut unverantwortlich, dass Apple die Zusammenfassungen für Nachrichten-Apps nicht abschaltet, bis es diese KI-Sache ein bisschen besser beherrscht“, sagte Geoffrey Fowler, Tech-Kolumnist der Washington Post. Laut Experten wirft dies ein Schlaglicht auf das allgemeine Problem der „Illusionen “ in KI-Modellen, bei denen plausible, aber falsche Informationen erzeugt werden.
Energiepreise setzen Bauern unter Druck: BBV-Präsident Günther Felßner fordert entschlossenes Handeln der Bundesregierung
Steigende Energie- und Düngerpreise bringen viele landwirtschaftliche Betriebe an ihre Belastungsgrenze. Im Exklusiv-Interview mit dem Wochenblatt erklärt BBV-Präsident Günther Felßner, warum die geplante Steuerentlastung von 17 Cent pro Liter Diesel aus Sicht der Bauern nicht ausreicht. Er fordert eine Entlastung von mindestens 30 Cent pro Liter und warnt vor wachsender Unzufriedenheit in der Landwirtschaft. Zugleich macht Felßner deutlich, welche Sofortmaßnahmen die Bundesregierung und die EU-Kommission jetzt ergreifen müssen, um Bauern wirksam zu entlasten und die Versorgung zu sichern.
Absichtlicher Crash: Mann rast mit Auto in Polizeirevier in Philadelphia
In Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania ist ein Mann absichtlich mit hoher Geschwindigkeit in die Lobby eines Polizeireviers gerast. Fünf Personen wurden verletzt. Der 26-Jährige wurde festgenommen und angeklagt.
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Sternschnuppen am Nachthimmel: Lyriden über Deutschland
Es darf wieder gewünscht werden: Derzeit verglühen Kometentrümmer am Nachthimmel. Die Nacht auf Donnerstag war vorerst der Höhepunkt des Schauspiels.
Humanoide Roboter aus Deutschland: Wachstum statt Fachkräftemangel
Was vor wenigen Jahren noch undenkbar war, ist jetzt Realität: In einer Fabrik in Erlangen arbeiten erstmals humanoide Roboter. Euronews hat mit zwei wichtigen Akteuren der Branche gesprochen: Siemens und Agile Robots, dem Liebling von Kanzler Merz auf der Hannover Messe.
Elegante Lösung: Expeditionsschiff schiebt Eisberg aus dem Weg
Beeindruckendes Manöver in der Antarktis: Am 27. März blockierte ein Eisberg den Lemaire-Kanal und versperrte dem Expeditionsschiff „Hondius“ den Weg. Der Kapitän spielte sein ganzes Können aus.
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