Apple hat seine KI-gestützte Funktion für Nachrichtenzusammenfassungen eingestellt, nachdem diese wiederholt irreführende Schlagzeilen produzierte und damit Kritik von Nachrichtenorganisationen und Gruppen für Pressefreiheit auf sich zog. Die Funktion, Teil von Apple Intelligence, produzierte ungenaue Zusammenfassungen, die legitimen Push-Benachrichtigungen sehr ähnlich waren. Die Funktion behauptete fälschlicherweise, der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sei verhaftet worden, und erzeugte falsche Schlagzeilen, wonach Luigi Mangione Selbstmord begangen habe. Diese Fehler führten zu Beschwerden der BBC und anderer Gruppen, die Apple aufforderten, das Problem zu beheben. Daraufhin veröffentlichte Apple eine Beta-Aktualisierung, mit der die Funktion für Entwickler deaktiviert wurde, und plant, das System vor der Wiedereinführung zu verfeinern. Künftige Updates werden klarere Hinweise enthalten, die darauf hinweisen, dass die Zusammenfassungen von KI generiert werden und Ungenauigkeiten enthalten können. Organisationen für Pressefreiheit, darunter Reporter ohne Grenzen und die National Union of Journalists, kritisierten die Funktion und warnten, sie untergrabe das Vertrauen in zuverlässige Nachrichten. „Dies ist meine regelmäßige Tirade darüber, dass die Apple-Intelligenz so schlecht ist, dass sie heute jede Tatsache falsch verstanden hat, dass ihre KI eine Zusammenfassung der Nachrichtenmeldungen der Washington Post erstellt... Es ist absolut unverantwortlich, dass Apple die Zusammenfassungen für Nachrichten-Apps nicht abschaltet, bis es diese KI-Sache ein bisschen besser beherrscht“, sagte Geoffrey Fowler, Tech-Kolumnist der Washington Post. Laut Experten wirft dies ein Schlaglicht auf das allgemeine Problem der „Illusionen “ in KI-Modellen, bei denen plausible, aber falsche Informationen erzeugt werden.
Volkswagen ID. Buzz mit langem Radstand - Der Exterieurdesign
Mit einer Länge von 4.962 mm und bis zu sieben Sitzplätzen ist der große ID. Buzz perfekt auf den Start in Nordamerika vorbereitet. Gleichzeitig erweitert er auch in Europa das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten. Das Plus an Länge durch 250 mm mehr Radstand schafft Platz für eine dritte Sitzreihe, für bis zu 2.469 Liter Kofferraum, für eine neue, größere 85-kWh-Batterie (Nettokapazität) und damit für noch mehr Reichweite. Im Winter erhöht eine neue Wärmepumpe die Effizienz. Zudem wird der große ID. Buzz mit einer ebenfalls neuen 210-kW-E-Maschine (286 PS) auf den Markt kommen.Durch diese E-Maschine steigt die Höchstgeschwindigkeit auf elektronisch begrenzte 160 km/h (europäischer ID. Buzz mit 150 kW: 145 km/h). Nach 7,9 Sekunden ist der große ID. Buzz 100 km/h schnell. Und das ist nicht alles: Eine Allradversion (GTX) mit einer Leistung von 250 kW (339 PS) ist für 2024 angekündigt. Der 0-100-Sprint des ID. Buzz GTX04 und damit das zügige Einfädeln auf die Autobahn wird in 6,4 Sekunden erledigt sein.
VW-Oldtimer-Treffen in Hessisch Oldendorf
Alle vier Jahre treffen sich Hardcore-Volkswagen-Fans in Hessisch Oldendorf (Niedersachsen). An diesem Wochenende ist es wieder soweit. Mehr als 30.000 Besucher:innen werden bei dem VW-Oldtimer-Treffen erwartet. Die Innenstadt wird extra deswegen gesperrt.
Bundeswehr präsentiert sich auf IdeenExpo: Pistorius zu Gast in Hannover
Am Wochenende endet die IdeenExpo in Hannover (Niedersachsen). Vor allem für junge Menschen bietet die Messe die Möglichkeit, sich über Ausbildungs- und Berufsperspektiven zu informieren. Der größte Aussteller ist in diesem Jahr die Bundeswehr, die sich dort als vielseitiger Arbeitgeber präsentiert. Am Freitag besuchte deshalb auch Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) die Messe.
Bundeswehr präsentiert sich auf IdeenExpo: Pistorius zu Gast in Hannover
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Helene Fischer schwebt im Kölner Stadion ein
KTM ist schuld! Maverick Vinales fürchtet MotoGP-Aus
Der MotoGP-Fahrermarkt geht in die finale Phase. Maverick Vinales könnte dabei auf der Strecke bleiben - und sieht die Schuld dafür bei Arbeitgeber KTM.
"Alle keine Ahnung!" Hildebrand verteidigt Neuer
Der frühere Nationaltorwart Timo Hildebrand sieht die Schuld am entscheidenden Gegentor des DFB gegen Ecuador (1:2) bei drei Feldspielern. Die Kritik an Manuel Neuer "kotzt" ihn dagegen an.