Apple hat seine KI-gestützte Funktion für Nachrichtenzusammenfassungen eingestellt, nachdem diese wiederholt irreführende Schlagzeilen produzierte und damit Kritik von Nachrichtenorganisationen und Gruppen für Pressefreiheit auf sich zog. Die Funktion, Teil von Apple Intelligence, produzierte ungenaue Zusammenfassungen, die legitimen Push-Benachrichtigungen sehr ähnlich waren. Die Funktion behauptete fälschlicherweise, der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sei verhaftet worden, und erzeugte falsche Schlagzeilen, wonach Luigi Mangione Selbstmord begangen habe. Diese Fehler führten zu Beschwerden der BBC und anderer Gruppen, die Apple aufforderten, das Problem zu beheben. Daraufhin veröffentlichte Apple eine Beta-Aktualisierung, mit der die Funktion für Entwickler deaktiviert wurde, und plant, das System vor der Wiedereinführung zu verfeinern. Künftige Updates werden klarere Hinweise enthalten, die darauf hinweisen, dass die Zusammenfassungen von KI generiert werden und Ungenauigkeiten enthalten können. Organisationen für Pressefreiheit, darunter Reporter ohne Grenzen und die National Union of Journalists, kritisierten die Funktion und warnten, sie untergrabe das Vertrauen in zuverlässige Nachrichten. „Dies ist meine regelmäßige Tirade darüber, dass die Apple-Intelligenz so schlecht ist, dass sie heute jede Tatsache falsch verstanden hat, dass ihre KI eine Zusammenfassung der Nachrichtenmeldungen der Washington Post erstellt... Es ist absolut unverantwortlich, dass Apple die Zusammenfassungen für Nachrichten-Apps nicht abschaltet, bis es diese KI-Sache ein bisschen besser beherrscht“, sagte Geoffrey Fowler, Tech-Kolumnist der Washington Post. Laut Experten wirft dies ein Schlaglicht auf das allgemeine Problem der „Illusionen “ in KI-Modellen, bei denen plausible, aber falsche Informationen erzeugt werden.
Guardiola nach Sieg gegen Arsenal "stolz" auf Spieler
Manchester City gewinnt das wegweisende Topduell in der Premier League gegen Arsenal mit 2:1. Trainer Pep Guardiola zeigt sich angesichts der Entwicklung seiner Mannschaft stolz.
Der neue Kia e-Niro (Folge 471)
Stuntfrau Miriam Höller und Elektro-Experte Ove Kröger testen für GRIP an der Cote d'Azur den brandneuen Kia E-Niro. Der Cross-Over-Kompaktwagen will das erste massentaugliche E-Auto sein. Günstig, mit 455 Kilometer eine große Reichweite und mit über 450 Liter im Kofferraum auch noch ausreichend Platz. Mehr Auto braucht niemand. Aber hält der Korea-Stromer auch, was er verspricht?
Oldtimer-Auktion in Salzburg (Folge 471)
Faszination Oldtimer ist das Credo auf der Classic Expo - der Oldtimer-Auktion in Salzburg in Österreich. Ganz unter dem Motto ?Automobilgeschichte aus den ver-schiedensten Jahrzenten? gibt es nicht nur Autos zu bestaunen, sondern die Blech-Juwelen können auch noch gekauft -beziehungsweise ersteigert werden. Hier kommen 99 echte Klassiker unter den Hammer mit Werten zwischen 9000 Euro und 420.000 Euro. Vom 4X4 Fiat Panda über einen 74? VW T1 bis hin zum ultracoolen Feuerwehr-Truck aus den USA ist alles dabei.
Zeitreise in eine andere Welt: Citroën 11CV Commercial (Folge 472)
Det Müller begibt sich auf eine Zeitreise. Der GRIP-Moderator besucht einen Citroën-Sammler und darf dessen Citroen 11CV Commercial aus dem Jahr 1954 fahren.
Vorschau: Hamid sucht leichten Sportwagen (Folge 472)
Leicht, schnell und spaßig soll er sein! Luxus-Autohändler Hamid Mossadegh sucht für einen Kunden ein leichten Sportwagen für maximal 50.000 Euro. Wird er fündig? Das zeigt "GRIP - Das Motormagazin" am Sonntag, 7. April 2019, um 18:15 Uhr.
Vorschau: Elektro-SUV-Battle: NIO ES8 vs. Tesla Model X (Folge 472)
Als erstes Automagazin in Europa testet GRIP das neue chinesische Elektro-SUV NIO ES8. Und vergleicht es mit dem Platzhirsch, dem Tesla Model X. "GRIP - Das Motormagazin": Sonntag, 7. April 2019, um 18:15 Uhr.
Produktionsstart für die neue Generation des Nissan Qashqai
Ab sofort wird im britischen Nissan Werk in Sunderland die neue Generation des Nissan Qashqai produziert. Hier rollten vor fast 18 Jahren bereits die ersten Nissan Qashqai vom Band, die das Crossover-Segment seinerzeit begründeten. Bis heute wurden mehr als vier Millionen Einheiten des Nissan Qashqai in über einhundert Länder verkauft. Damit ist der Nissan Qashqai das sich am schnellsten verkaufende Modell der britischen Automobilindustrie. Nun hat Nissan seinen erfolgreichen Crossover erneut überarbeitet – mit markanten Aufwertungen beim Design und neuen Technologien, die das Fahrerlebnis weiter verbessern. Allein in die Produktion des aufgefrischten Nissan Qashqai investierte Nissan dreißig Millionen Pfund. Damit belaufen sich die Gesamtinvestitionen von Nissan in Großbritannien auf insgesamt sechs Milliarden Pfund. Neben der Produktion des Qashqai arbeitet Nissan in Sunderland weiterhin an seinem Kompetenzzentrum „EV36Zero“, das zum Konzept für die Zukunft der Automobilproduktion werden soll und die Fertigung von Elektroautos mit der Batterieproduktion zusammenführt – versorgt durch erneuerbare Energien.