Naomi Osaka musste ihr Drittrundenmatch bei den Australian Open gegen Belinda Bencic wegen einer Bauchverletzung aufgeben. Osaka, die zweimalige Siegerin des Turniers, spielte zum ersten Mal seit ihrer Rückkehr aus dem Mutterschaftsurlaub in der dritten Runde eines Grand-Slam-Turniers. Die 27-Jährige ging im ersten Satz mit 4:1 in Führung, doch dann schien sie mit der Verletzung zu kämpfen und rief beim Stand von 6:5 den Physiotherapeuten. Den anschließenden Tiebreak entschied Bencic für sich, und noch vor Beginn des zweiten Satzes entschied sich Osaka, den Rest des Matches aufzugeben. Bencic, eine ehemalige Olympiasiegerin, sagte nach dem Spiel, dass sie „wirklich Mitleid mit Naomi hat“ und fügte hinzu: „Es ist nicht die Art und Weise, wie man möchte, dass das Match endet“ Osaka brachte im Juli 2023 ihre Tochter Shai zur Welt und kehrte sechs Monate später auf den Tennisplatz zurück, schied aber bei den Australian Open 2024 in der ersten Runde aus. Die Japanerin schied danach bei allen anderen Turnieren in der zweiten Runde aus, hat aber in den letzten Wochen beeindruckt. Im Vorfeld der diesjährigen Australian Open erreichte Osaka das Finale der Auckland Classic, wo sie jedoch aufgrund einer Bauchverletzung aufgeben musste.
Promi-Glanz in der Wachau: Umjubelte Premiere von „Carmen darf nicht platzen"
Glanzvoller Saisonauftakt in der Wachau: Die Wachaufestspiele Weissenkirchen feierten am Dienstagabend im Teisenhoferhof die umjubelte Premiere der Komödie „Carmen darf nicht platzen" – und zahlreiche prominente Gäste feierten mit. Intendant Marcus Strahl begrüßte ein hochkarätiges Publikum aus Kultur, Politik und Gesellschaft: darunter Nationalratsabgeordnete Martina Diesner-Wais, Ingrid Korosec und Dompfarrer Toni Faber. Aus der Kulturszene ließen sich unter anderem Gloria-Theater-Intendantin Claudia Rohnefeld, Musiker und Musikproduzent Gary Lux, die Schauspielerinnen Ulli Fessl, Inge Maux und Dany Sigel, Wetter-Lady Christa Kummer, Moderator Alexander Rüdiger sowie Sänger Tony Wegas den Theaterspaß nicht entgehen. Auf der Bühne lieferte das Ensemble der Neuen Bühne Wien Opernchaos vom Feinsten: Ken Ludwigs turbulentes Verwechslungsspiel, inszeniert von Monika Steiner, sorgte für Lacher am laufenden Band – und wurde trotz einer kurzen Regenpause mit Standing Ovations belohnt. „Carmen darf nicht platzen" ist noch bis 9. August, jeweils Freitag bis Sonntag, im Teisenhoferhof zu sehen.
Neuer Renault Clio - Elegantes Interieur mit nachhaltigen Materialien
Auch im Innenraum hat Renault den Clio deutlich aufgewertet. Er bietet allen Insassen hohen Komfort. Dabei stehen edlere und nachhaltigere Materialien im Mittelpunkt. Der Kleinwagen bleibt geräumig und ergonomisch. Moderne Technologie mit vernetzten Diensten und Anwendungen unterstützt das Fahrerlebnis und einen entspannten Reisekomfort. Die Sitze, Türverkleidungen und der Instrumententräger des neuen Clio sind in der Version Techno mit einem speziell entwickelten, nachhaltigen Stoff verkleidet, der bis zu 60 Prozent aus Modalfasern der Marke TENCEL besteht, einer biobasierten Zellulosefaser, die von der Lenzing Gruppe hergestellt wird. Als Beitrag zur Dekarbonisierungsstrategie von Renault ist der neue Clio das erste Automobil, das mit TENCEL Modalfasern ausgestattet ist. Die Fasern, die für ihre außergewöhnliche Weichheit bekannt sind, werden aus einer erneuerbaren Ressource hergestellt – natürlichem Holz, das aus nachhaltig bewirtschafteten, naturnahen Wäldern in Europa stammt. Diese naturnahen Wälder absorbieren große Mengen an CO2 und benötigen weder chemische Düngemittel noch künstliche Bewässerung. TENCEL Modalfasern werden mit erneuerbarer Energie hergestellt und sind mit dem EU Ecolabel zertifiziert, einem Umweltzeichen, das für Produkte und Dienstleistungen vergeben wird, die während ihres gesamten Lebenszyklus hohe Umweltstandards erfüllen.
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Extrem-Brände in Frankreich und Spanien
Die Waldbrände in Spanien und Frankreich weiten sich immer stärker aus. Die Feuerwehren sind im Dauereinsatz, Menschen flüchten aus ihrem Zuhause.
Iran-Krieg: Hegseth fordert mehr Geld
Der Iran-Krieg hat die USA bisher 37,5 Milliarden US-Dollar gekostet. US-Verteidigungsminister Hegseth fordert noch mehr Geld, obwohl die Zustimmung in der Bevölkerung schwindet.
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