Naomi Osaka musste ihr Drittrundenmatch bei den Australian Open gegen Belinda Bencic wegen einer Bauchverletzung aufgeben. Osaka, die zweimalige Siegerin des Turniers, spielte zum ersten Mal seit ihrer Rückkehr aus dem Mutterschaftsurlaub in der dritten Runde eines Grand-Slam-Turniers. Die 27-Jährige ging im ersten Satz mit 4:1 in Führung, doch dann schien sie mit der Verletzung zu kämpfen und rief beim Stand von 6:5 den Physiotherapeuten. Den anschließenden Tiebreak entschied Bencic für sich, und noch vor Beginn des zweiten Satzes entschied sich Osaka, den Rest des Matches aufzugeben. Bencic, eine ehemalige Olympiasiegerin, sagte nach dem Spiel, dass sie „wirklich Mitleid mit Naomi hat“ und fügte hinzu: „Es ist nicht die Art und Weise, wie man möchte, dass das Match endet“ Osaka brachte im Juli 2023 ihre Tochter Shai zur Welt und kehrte sechs Monate später auf den Tennisplatz zurück, schied aber bei den Australian Open 2024 in der ersten Runde aus. Die Japanerin schied danach bei allen anderen Turnieren in der zweiten Runde aus, hat aber in den letzten Wochen beeindruckt. Im Vorfeld der diesjährigen Australian Open erreichte Osaka das Finale der Auckland Classic, wo sie jedoch aufgrund einer Bauchverletzung aufgeben musste.
Real und PSG setzen sich durch: Kein Platz für Comebacks
Sowohl in Manchester als auch in London war die Hoffnung auf ein Champions-League-Wunder nur von kurzer Dauer. Nach den klaren Hinspielergebnissen ließen Real Madrid und Paris Saint-Germain auswärts nichts anbrennen.
Real und PSG setzen sich durch: Kein Platz für Comebacks
Sowohl in Manchester als auch in London war die Hoffnung auf ein Champions-League-Wunder nur von kurzer Dauer. Nach den klaren Hinspielergebnissen ließen Real Madrid und Paris Saint-Germain auswärts nichts anbrennen.
Der elektrifizierte Bestseller ist da - der neue elektrische GLC ab sofort bestellbar
Völlig neu und dennoch vertraut: Der neue elektrische GLC ist der erste Mercedes‑Benz mit der weiterentwickelten Designsprache. Eines ihrer prägendsten Elemente ist der neu gestaltete, markentypische, beleuchtete und animierte Chromgrill. Dieser ikonische Grill ist mehr als nur ein markantes Designelement. Er definiert das Gesicht der Marke neu und strahlt Prestige und Selbstbewusstsein aus. Dies gibt die Richtung vor für das zentrale Versprechen des elektrischen GLC: ein „Willkommen zu Hause.“-Gefühl von Komfort und Sicherheit, kombiniert mit einem intuitiven digitalen Erlebnis. Geprägt von umfangreichem Kunden-Feedback – zuverlässig, elegant und unverkennbar ein GLC – hebt er alles, was Kundinnen und Kunden schätzen, auf ein neues Niveau, einschließlich eines hochwertigen Interieurs. Konsequent als batterieelektrisches Fahrzeug konzipiert, ergänzt er die Bestseller-Geschwistermodelle. Der elektrische GLC punktet bei Performance, Reichweite, Effizienz und Ladegeschwindigkeit. Gleichzeitig setzt er neue Maßstäbe bei Design, Wertanmutung, Vielseitigkeit und Raumangebot in seiner Klasse. Er verbindet die Zuverlässigkeit und Eleganz eines Mercedes‑Benz mit modernsten Elektroantrieben und intelligenter, intuitiver Software. Er führt das Erbe des GLC in elektrischer Form fort – ikonisch, vielseitig, intuitiv und geschmeidig.
"Zu wenig gelungen": Blaswich hadert mit Bayers Fehlerquote
Mit mehreren Glanzparaden hielt Janis Blaswich vor allem in den ersten 30 Minuten die Viertelfinal-Träume von Bayer Leverkusen bei Arsenal London am Leben. Zum Weiterkommen gegen offensivstarke Gunners hätte es allerdings einen "Sahnetag" gebraucht, so der 34-Jährige.
"Zu wenig gelungen": Blaswich hadert mit Bayers Fehlerquote
Mit mehreren Glanzparaden hielt Janis Blaswich vor allem in den ersten 30 Minuten die Viertelfinal-Träume von Bayer Leverkusen bei Arsenal London am Leben. Zum Weiterkommen gegen offensivstarke Gunners hätte es allerdings einen "Sahnetag" gebraucht, so der 34-Jährige.
Trump zu Migration in Europa: "Schlimm"
US-Präsident Donald Trump rechnet erneut mit Europa ab und richtet klare Worte an Großbritanniens Premier Starmer.
Cabriovergleich 2011 (Folge 151)
Die GRIP-Moderatoren Matthias Malmedie und Niki Schelle gehen auf die Jagd nach den ultimativen Karossen und räumen dabei mit gängigen Cabrio-Vorurteilen auf. Auf der Suche nach dem besten Cabrio stehen die Automarken vier verschiedener Nationen auf dem Prüfstand: Deutschland, England, Japan und Italien.