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Osaka scheidet mit Bauchproblemen bei den Aussie Open aus

Naomi Osaka musste ihr Drittrundenmatch bei den Australian Open gegen Belinda Bencic wegen einer Bauchverletzung aufgeben.  Osaka, die zweimalige Siegerin des Turniers, spielte zum ersten Mal seit ihrer Rückkehr aus dem Mutterschaftsurlaub in der dritten Runde eines Grand-Slam-Turniers. Die 27-Jährige ging im ersten Satz mit 4:1 in Führung, doch dann schien sie mit der Verletzung zu kämpfen und rief beim Stand von 6:5 den Physiotherapeuten. Den anschließenden Tiebreak entschied Bencic für sich, und noch vor Beginn des zweiten Satzes entschied sich Osaka, den Rest des Matches aufzugeben. Bencic, eine ehemalige Olympiasiegerin, sagte nach dem Spiel, dass sie „wirklich Mitleid mit Naomi hat“ und fügte hinzu: „Es ist nicht die Art und Weise, wie man möchte, dass das Match endet“ Osaka brachte im Juli 2023 ihre Tochter Shai zur Welt und kehrte sechs Monate später auf den Tennisplatz zurück, schied aber bei den Australian Open 2024 in der ersten Runde aus. Die Japanerin schied danach bei allen anderen Turnieren in der zweiten Runde aus, hat aber in den letzten Wochen beeindruckt.  Im Vorfeld der diesjährigen Australian Open erreichte Osaka das Finale der Auckland Classic, wo sie jedoch aufgrund einer Bauchverletzung aufgeben musste.

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Perfekte Musiala-Rückkehr: Bayern deklassiert Leipzig

Der Zauberfuß ist wieder da, der unbezwingbare Rekordmeister weiter auf Kurs: Bayern München hat sich bei der Rückkehr von Jamal Musiala auch gegen Verfolger RB Leipzig keine Blöße gegeben. Der Tabellenführer demontierte die Sachsen im Topspiel nach anfänglicher Mühe.

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Der neue Audi Q6 Sportback e-tron - Fünf Sterne im Euro NCAP und „Best in Class“ bei der Kindersicherheit

Die renommierte europäische Verbraucherschutzorganisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) hat den Q6 e-tron mit der Bestnote „Fünf Sterne“ ausgezeichnet. Das Fahrzeug wurde in den Kategorien „Schutz erwachsener Insassen“, „Kindersicherheit“, „Schutz ungeschützter Verkehrsteilnehmer“ und „serienmäßig verfügbare Assistenzsysteme“ bewertet und erzielte in allen Testkategorien hervorragende Ergebnisse. Der „Schutz erwachsener Insassen“ wurde mit 91 Prozent bewertet, was nahezu der vollen Punktzahl entspricht und einen optimalen Schutz bietet. Erstmals wurden bei einem Audi Modell die sogenannten Postcrash-Funktionen (unter anderem Rettungsdatenblätter für Rettungskräfte und E-Call) bewertet, wobei der Q6 e-tron sehr gut abgeschnitten hat. Mit der Bewertung von 92 Prozent im Bereich Kindersicherheit ist die Modellfamilie Audi Q6 e-tron aktuell „Best in Class“ aller bisher getesteten Fahrzeuge aus den Jahren 2023 und 2024. Dazu tragen auch Eigenschaften bei, die über Anforderungen von Gesetz und Verbraucherschutz hinausgehen. So verfügt der Q6 e-tron als eines von wenigen Modellen im Fahrzeugsegment über drei „i-Size-Sitzplätze“, zwei im Fond und einen auf dem Beifahrersitz. „i-Size“ ist ein europäischer Sicherheitsstandard für Kindersitze, der 2013 eingeführt wurde und die uneingeschränkte Kompatibilität von Kindersitz und Fahrzeug sicherstellt. Der Beifahrersitz im Q6 e-tron ist mit einer automatischen Deaktivierung des Beifahrerairbags bei rückwärtsgerichteten Kindersitzen ausgestattet, das Auto „denkt“ quasi mit. Die Rückhaltesysteme wurden für die Verwendung mit Kindersitzen nochmals verbessert und bieten optimalen Schutz für Kinder aller Größen.

Der neue Volkswagen Tayron - Passt perfekt in die Zeit – eHybrid mit 150 kW und 200 kW

Volkswagen hat den Plug-in-Hybridantrieb für seine MQB-Modelle 2024 weitreichend neu konzipiert. Diese neue Generation kommt auch im Tayron zum Einsatz. Gegenüber früheren Systemen bietet die neuen Plug-in-Hybridantriebe deutlich größere elektrische Reichweiten und eine auch im motorischen Betrieb spürbar maximierte Effizienz. Der Tayron eHybrid wird in zwei Leistungsstufen mit 150 kW (204 PS) und 200 kW (272 PS) zu haben sein (jeweils Systemleistung). Der 200-kW-Plug-in-Hybridantrieb ist zugleich der stärkste Antrieb im Tayron. Dank der Effizienz des Antriebssystems und der Größe der Batterie werden beide Plug-in-Hybridmodelle große elektrische Reichweiten erzielen. Aktuell geht Volkswagen davon aus, dass der Tayron eHybrid mit 150 kW und 200 kW rein elektrisch Distanzen von über 100 km zurücklegen kann (Prognosewert). Die große elektrische Reichweite macht beide Tayron eHybrid im Alltag zu E-Autos. Gleichzeitig ermöglichen die Plug-in-Hybridantriebe hohe Reisereichweiten von rund 850 km zwischen zwei Tankstopps (Prognosewert). Technisch setzen sich die Plug-in-Hybridantriebe des neuen Tayron aus einer 19,7 kWh (netto) großen Batterie, einem effizienten Vierzylinderturbomotor (1.5 TSI evo ) und einem Hybridmodul (E-Maschine plus 6-Gang-eDSG) zusammen. Die Batterie kann nicht nur an AC-Wallboxen und AC-Ladesäulen mit 11 kW geladen werden, sondern – wie ein Elektroauto – auch an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 50 kW.

Tausende demonstrieren in Nuuk gegen Trumps Plan, Grönland zu annektieren

In Grönlands Hauptstadt Nuuk demonstrierten Tausende. Sie protestierten gegen Pläne von US-Präsident Donald Trump, das dänische Autonomiegebiet zu annektieren.

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