Naomi Osaka musste ihr Drittrundenmatch bei den Australian Open gegen Belinda Bencic wegen einer Bauchverletzung aufgeben. Osaka, die zweimalige Siegerin des Turniers, spielte zum ersten Mal seit ihrer Rückkehr aus dem Mutterschaftsurlaub in der dritten Runde eines Grand-Slam-Turniers. Die 27-Jährige ging im ersten Satz mit 4:1 in Führung, doch dann schien sie mit der Verletzung zu kämpfen und rief beim Stand von 6:5 den Physiotherapeuten. Den anschließenden Tiebreak entschied Bencic für sich, und noch vor Beginn des zweiten Satzes entschied sich Osaka, den Rest des Matches aufzugeben. Bencic, eine ehemalige Olympiasiegerin, sagte nach dem Spiel, dass sie „wirklich Mitleid mit Naomi hat“ und fügte hinzu: „Es ist nicht die Art und Weise, wie man möchte, dass das Match endet“ Osaka brachte im Juli 2023 ihre Tochter Shai zur Welt und kehrte sechs Monate später auf den Tennisplatz zurück, schied aber bei den Australian Open 2024 in der ersten Runde aus. Die Japanerin schied danach bei allen anderen Turnieren in der zweiten Runde aus, hat aber in den letzten Wochen beeindruckt. Im Vorfeld der diesjährigen Australian Open erreichte Osaka das Finale der Auckland Classic, wo sie jedoch aufgrund einer Bauchverletzung aufgeben musste.
"Hilft immens in der Abwehr": Simón lobt Yamal
Vor dem WM-Achtelfinale gegen Portugal lobt Torhüter Unai Simón die Defensivarbeit von Lamine Yamal. Der 18-Jährige motiviere mit seinem Einsatz die ganze Mannschaft.
Haushalt 2027: Klingbeil verteidigt neue Schulden
Mehr als 200 Milliarden Euro neue Schulden sind für 2027 geplant. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil begründet das mit Investitionen in Sicherheit und kündigt zugleich einen strengeren Sparkurs an.
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Trotz Aus gegen Argentinien: Kap Verde feiert WM-Helden
Kap Verde hat bei der Weltmeisterschaft für eine Sensation gesorgt. Nach dem dramatischen Aus in der Verlängerung gegen Weltmeister Argentinien wurde das Team in der Heimat wie Helden empfangen.
Machtdemonstration: Pogacar schenkt del Toro den Etappensieg
Der Weltmeister Tadej Pogacar lässt seinen Edelhelfer Edelhelfer Isaac del Toro aus Mexiko nach einem spektakulären Finale den Vortritt. Im Gesamtklassement bleibt derweil die deutsche Tour-Hoffnung Florian Lipowitz vom Rennstall Red Bull-Bora-hansgrohe auf Platz acht, 45 Sekunden hinter Spitzenreiter Jonas Vingegaard - sein Rückstand ist um zehn Sekunden angewachsen.
FCK gewinnt 17:0 gegen TSG Kaiserslautern
Der 1. FC Kaiserslautern erzielt in zwei Testspielen 34 Tore.
Das neue Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell All-Terrain - das vielseitigste Modell der E-Klasse
Nach Limousine und T-Modell ist der All-Terrain die dritte Variante der neuen E-Klasse, die damit die E‑Klasse Familie komplettiert. Seit 2017 bietet Mercedes-Benz das T-Modell der E-Klasse auch als All‑Terrain an. Die Ein-Kammer-Luftfederung AIRMATIC ist beim E-Klasse T-Modell All-Terrain serienmäßig. Sie bietet bis zu 46 Millimeter mehr Bodenfreiheit sowie eine stufenlose Verstelldämpfung für Zug- und Druckstufe der Stoßdämpfer. Der Laderaum kann von 615 Litern auf bis zu 1.830 Liter erweitert werden. Beim Plug-in-Hybridmodell beträgt das Volumen 460–1.675 Liter. Zum großzügig dimensionierten Fahrgastraum trägt der im Vergleich zum Vorgänger um 22 Millimeter längere Radstand bei (2.961 Millimeter). Die Ellenbogenbreite hinten erreicht 1.519 Millimeter – 25 Millimeter mehr als bisher. Bis zu 2.100 Kilogramm darf das E-Klasse T-Modell All-Terrain gebremst ziehen. Und das auch als Plug‑in‑Hybrid. Ungebremst beträgt die maximale Anhängelast 750 Kilogramm. Dank bis zu 84 Kilogramm Stützlast dürfen E-Bikes mit. Beim beleuchteten Rahmen des Kühlergrills (Sonderausstattung) sitzen hinter den Chromleisten zwei Lichtleiter. Über LED-Module wird Licht in die Glasfaserbündel eingespeist. Mit zwei Anzeigestilen (Klassisch und Sportlich) sowie drei Modi (Navigation, Assistenz, Service) lässt sich die Grafik der Bildschirme individualisieren. Mit dem neuen MBUX geht eine geänderte Darstellung der Hauptsymbole („Main Icons“) auf den Displays einher. Sie sind nun einfacher dargestellt und orientieren sich auch farblich an den Kacheln von Smartphones. Marktabhängig kommt ein Kommunikationsmodul mit 5G als Übertragungstechnologie zum Einsatz. Mit diesem Mobilfunkstandard sind wesentlich höhere Datenraten möglich als mit LTE/UMTS. Mit dem Digitalen Fahrzeugschlüssel werden iPhone und Apple Watch zum Autoschlüssel. Damit lässt sich das E-Klasse T-Modell All-Terrain starten und verriegeln. Voraussetzung dafür ist, dass Fahrerin oder Fahrer ein kompatibles Endgerät mit sich führen, das über Mercedes me connect mit dem Fahrzeug verknüpft ist. Darüber hinaus ist Key-Sharing möglich: Mit bis zu 16 Personen lässt sich der Digitale Fahrzeugschlüssel teilen. In Märkten, in denen Mercedes me connect Dienste verfügbar sind, ist die Vorrüstung für den Digitalen Fahrzeugschlüssel Teil des KEYLESS-GO Komfort-Pakets.