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Amtseinführung Trump: Sicherheitsvorkehrungen

Nach zwei versuchten Attentaten ist vor der Amtseinführung Donald Trumps Washington in Alarmbereitschaft. So soll die Vereidigung des Präsidenten so sicher wie möglich ablaufen.

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Ewigkeitschemikalien: Was sich jetzt bei Kleidung und Kosmetik ändert

Sie stecken in wasserabweisenden Jacken, Schuhen und bestimmten Kosmetikprodukten: Sogenannte Ewigkeitschemikalien stehen wegen ihrer Beständigkeit in der Umwelt in der Kritik. Seit Oktober gelten neue EU-Beschränkungen für bestimmte dieser Stoffe. Was Verbraucher jetzt wissen sollten.

KARLA Richtfest 2026 Ettlinger Tor Karlsruhe Interview mit Landrat Christoph Schnaudigel

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Scharfe Handgranaten bei Nachlassverkauf in Texas entdeckt

Ein ungewöhnlicher Fund hat in einer Wohngegend im US-Bundesstaat Texas einen Einsatz von Sprengstoffexperten ausgelöst.

Alfa Romeo Mythos– Giulia's Erben - Pista&Piloti 2026

Alfa Romeo Mythos– Giulia's Erben.. Im Rahmen der 2026er Ausgabe von Pista & Piloti, unterstützt von Alfa Romeo, durften wir, bevor am Sonntag 3000 Besucher auf dem Triwo-Fahrzeugtestgelände den Mythos Alfa Romeo feierten, in die Veranstaltung hineinschnuppern. Während der Samstag im Zeichen der „Alfa Romeo Driving Experience“ stand, bildeten am Sonntag Showfahrten historischer Sport- und Rennwagen sowie eine Geburtstagsparade zweier Jubiläen die Hauptattraktion. Beim „Gran Premio Alfa Romeo“ ließen rund 240 Oldtimer mit dem Wappen von Alfa Romeo auf der Motorhaube – die Racing-Atmosphäre vergangener Jahrzehnte aufleben. Eine große Parade feierte den 60. Geburtstag des Alfa Romeo Spider sowie das 50-jährige Jubiläum der „Trofeo Alfasud“. Das elegante Spider Cabriolet gilt bis heute als Inbegriff des italienischen Open-Air-Fahrvergnügens. Mehr als 50 Spider verschiedener Generationen und Modelle beteiligten sich an der Parade. Allein dies ein Grund den Traumwagen vergangener Tage noch einmal auszufahren und schon beim entern des Wagens waren die einzigartigen olfaktorischen Erinnerungen wieder aktiv. Die Haptik und das Fahrverhalten sagten sofort: Willkommen zu Hause“! Der 1966 als Duetto vorgestellte Spider wurde bis in die Mitte der 90er Jahre immer wieder aufgefrischt und zahlreich verkauft. Selbst in den USA wurde er durch die „Reifeprüfung“ mit Dustin Hoffman zum Kult. Schon 1993 war der von uns gefahrene Alfa ein Klassiker mit Heckantrieb, Vierzylinder und dem unverwechselbaren eleganten Design. Der Zweiliter-Triebling mit Doppelwelle und variabler Ventilsteuerung bietet 120 PS bei 5.500/min und 181 Nm Drehmoment. Damit erreicht der Spider eine Spitze von 190 km/h und beschleunigt in rund 10 Sekunden auf Tempo 100. Kein echter Sportler aber ein Motor mit Charakter. Der Sound, seine Drehfreude mit dem Fünfgang-Schaltgetriebe ergibt ein authentisches Roadster-Gefühl und den permanenten Wunsch nach einer weiteren Schleife bei dieser ausgedehnten Ausfahrt. Doch zurück zu den aktuellen Produkten, denn Alfa Romeo hat ein besonderes limitiertes Fahrzeug mitgebracht. Das 520 PS starke Sondermodell ist eine besonders extreme Variante der Sportlimousine und beschreibt gleichzeitig, dass der von Alfa vor einigen Jahren verkündete Weg in die reine Elektromobilität wohl noch etwas auf sich warten lässt. Design und Aerodynamik entstanden in Kooperation mit dem gleichnamigen italienischen Team für den Segelwettbewerb America’s Cup. Die auf weltweit zehn Exemplare limitierte Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa ist bereits ausverkauft. Wie sehr Alfa Romeo mit dem Markenkern einer sportlichen legendären Marke nach automobilen Emotionen schreit, zeigt die legendäre Giulia in ihrer Neuauflage, deren Leben gerade verlängert wurde. Nachdem die beiden Modellreihen Stelvi und Giulia wegen europäischer Abgasvorschriften aus dem Programm genommen werden mussten, konnten die Alfa-Entwickler aufgrund fehlender Nachfrage nach Elektro-Alfas, die Diesel-Ableger für das zweite Leben optimieren. Die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio als V6-Benziner verfügt über 520 PS und erreicht maximal 307 km/h. Gemächlicher aber auch absolut sportlich ist die 2,2 Liter Diesel-Variante mit 210 PS, die wir mal genauer auf der Rennstrecke austesteten. Ja, das ist Sportlichkeit mit den Genen einer italienischen Kultmarke. Die feststehenden Aluminium-Schaltwippen am Lenkrad bieten Motorsport-Feeling sogar im Alltag. Der Allradantrieb mit der 8-gang ZF-Automatik beherrscht die optimierten Drehzahlen. Die Sportlimousine bietet eine sehr direkte präzise Lenkung und durch seine ausgewogene Gewichtsverteilung ein agiles Handling. Der 210-PS-Diesel macht die Giulia zwar nicht zu einen echten Rennwagen, vor einigen Jahren wäre er damit aber noch dem Rundstreckenerlebnis sehr nahe gekommen. Das Fazit zur Alfa Romeo Giulia 2.2 Diesel für akzeptable 56.000 Euro fällt in puncto Teststrecken-Dynamik eindeutig aus: Die Limousine ist die sportlichste und emotionalste Option ihrer Klasse, selbst mit Selbstzünder unter der Haube. Zudem befördert dies die Frage ob jemals solche Emotionen durch einen Elektroantrieb realisierbar sein werden. Und wie geht es mit dem Kult um Alfa Romeo weiter? Neben der Aktualisierung der vier Modellreihen entsteht in der Entwicklungsabteilung in Mailand ein Modell, das Ende des kommenden Jahres zu den Alfisti kommen und hoffentlich Anklang finden wird. Wir hatten bei Pista&Piloti unsere Freude an den neuen aber auch klassischen Produkten. Und dies können nur wenige legendäre Hersteller heute noch bieten..Preisunterschied zur Konkurrenz. Wer mehr Raum benötigt sollte auf die gerade angekündigte größere Variante namens PV7 warten. Beide werden sicher eine breite Kundschaft interessieren.

KIA PV5 - Space-Mobil mit viel Laderaum und optionaler Rollstuhl-Rampe

KIA PV5 – Space-Mobil Kia bietet den attraktiven elektrischen PV5 Passenger nun parallel auch als barrierefreie Mobilitätslösung an. Als neue Version ab Werk ermöglicht der kompakte Kleinbus den seitlichen Rollstuhlzugang per ausziehbarer Rampe, ganz ohne teuren Umbau. Zwei Batteriegrößen, variable Sitzmöglichkeiten und eine umfangreiche Ausstattung machen ihn für private wie gewerbliche Einsätze attraktiv. Der entscheidende Unterschied zu Konkurrenzmodellen liegt an der Fahrzeugseite. Eine zweistufig ausziehbare Rampe ermöglicht den Zugang direkt vom Straßenrand oder vom Gehweg aus. Der 4,70 Meter lange Elektro-Kleinbus bleibt dabei vergleichsweise kompakt. Kia positioniert ihn als Pkw der Klasse M1, sodass er über das normale Kia-Pkw-Händlernetz erhältlich ist. Wir fuhren den ab 38.390 Euro erhältlichen Kia PV5 im Alltag und sehen das Modell auch ohne Rampe als eine interessante Alternative zum leider sehr erfolglosen Volkswagen und teuren ID-Buzz für 49.998 Euro, der aber immerhin 50PS mehr Leistung mitbringt Für den Antrieb stehen bei Kia die beiden bekannten Akkugrößen zur Wahl. Die 51,5-kWh-Batterie ist mit einem 122 PS starken Elektromotor kombiniert und ermöglicht laut Kia eine gewichtet ermittelte Reichweite von maximal 282 Kilometern. Die Variante mit 71,2 kWh und 163 PS kommt auf bis zu 391 Kilometer. An einer entsprechend leistungsfähigen Schnellladestation sollen beide Versionen in rund 30 Minuten von zehn auf 80 Prozent geladen werden können. Hinzu kommt die serienmäßige V2L-Funktion: Über eine 230-Volt-Steckdose im Innenraum oder optional per Adapter am Ladeanschluss kann der Kia damit externe Geräte mit Strom versorgen. Mit 750 Kilogramm gebremster und ungebremster Anhängelast eignet sich der PV5 WAV zudem für den Anhängerbetrieb. Der Wendekreis von 11,0 Metern soll das Rangieren in engen Straßen und Parkhäusern erleichtern. Der PV5 wird in den Ausstattungslinien Plus und Elite angeboten. Bereits die Basisversion verfügt unter anderem über eine elektrische Schiebetür rechts, eine Klimatisierungsautomatik, Navigationssystem, Rückfahrkamera, LED-Scheinwerfer, Wärmepumpe und 16-Zoll-Leichtmetallräder. Für den Komfort sorgen Sitzheizungen vorn und an den äußeren Rücksitzen, ein beheizbares Lenkrad, eine induktive Ladeschale und Parksensoren vorn und hinten. Sieben Airbags gehören ebenfalls zum Serienumfang. Das Raumangebot für die Insassen vorn reicht locker auch für große Menschen. Der Kofferraum des PV5 fasst schon in normaler Sitzkonfiguration gemessene 1150 Liter, in Zweisitzer-Konfiguration phänomenale 3170 Liter. Im Vergleich kann der ID-Buzz also nicht mithalten, obwohl dieser 9 Zentimeter breiter und 2 Zentimeter höher ist. Der Kia PV5 WAV Plus kostet mit der 51,5-kWh-Batterie exakt 44.940 Euro. Für die größere Batterie werden mindestens 48.940 Euro fällig. Kia gewährt die übliche siebenjährige Herstellergarantie bis maximal 150.000 Kilometer. Für die Batterie gilt eine Garantie von acht Jahren beziehungsweise 160.000 Kilometern. Die hohe Sitzposition lässt ihn auch in engen Städten prima manövrieren, besonders beim Einparken. Dass der PV5 in erster Linie als Nutzfahrzeug konzipiert wurde liegt allerdings auf der Hand. Dafür ist er im Vergleich zum ID-Buzz ist der Kia PV5 deutlich preiswerter. Bei der Basisversion beträgt der Preisunterschied rund 12.000 Euro. Komfort- und Sicherheitsausstattung, sowie Ladevolumen und Raumangebot und 7 Jahre Garantie sprechen für sich. Die robuste Materialqualität im Innenraum, die geringe Ladeleistung wie der Verbrauch verweisen auf den Preisunterschied zur Konkurrenz. Wer mehr Raum benötigt sollte auf die gerade angekündigte größere Variante namens PV7 warten. Beide werden sicher eine breite Kundschaft interessieren.

KIA PV5 - Space-Mobil mit viel Laderaum und optionaler Rollstuhl-Rampe

KIA PV5 – Space-Mobil Kia bietet den attraktiven elektrischen PV5 Passenger nun parallel auch als barrierefreie Mobilitätslösung an. Als neue Version ab Werk ermöglicht der kompakte Kleinbus den seitlichen Rollstuhlzugang per ausziehbarer Rampe, ganz ohne teuren Umbau. Zwei Batteriegrößen, variable Sitzmöglichkeiten und eine umfangreiche Ausstattung machen ihn für private wie gewerbliche Einsätze attraktiv. Der entscheidende Unterschied zu Konkurrenzmodellen liegt an der Fahrzeugseite. Eine zweistufig ausziehbare Rampe ermöglicht den Zugang direkt vom Straßenrand oder vom Gehweg aus. Der 4,70 Meter lange Elektro-Kleinbus bleibt dabei vergleichsweise kompakt. Kia positioniert ihn als Pkw der Klasse M1, sodass er über das normale Kia-Pkw-Händlernetz erhältlich ist. Wir fuhren den ab 38.390 Euro erhältlichen Kia PV5 im Alltag und sehen das Modell auch ohne Rampe als eine interessante Alternative zum leider sehr erfolglosen Volkswagen und teuren ID-Buzz für 49.998 Euro, der aber immerhin 50PS mehr Leistung mitbringt Für den Antrieb stehen bei Kia die beiden bekannten Akkugrößen zur Wahl. Die 51,5-kWh-Batterie ist mit einem 122 PS starken Elektromotor kombiniert und ermöglicht laut Kia eine gewichtet ermittelte Reichweite von maximal 282 Kilometern. Die Variante mit 71,2 kWh und 163 PS kommt auf bis zu 391 Kilometer. An einer entsprechend leistungsfähigen Schnellladestation sollen beide Versionen in rund 30 Minuten von zehn auf 80 Prozent geladen werden können. Hinzu kommt die serienmäßige V2L-Funktion: Über eine 230-Volt-Steckdose im Innenraum oder optional per Adapter am Ladeanschluss kann der Kia damit externe Geräte mit Strom versorgen. Mit 750 Kilogramm gebremster und ungebremster Anhängelast eignet sich der PV5 WAV zudem für den Anhängerbetrieb. Der Wendekreis von 11,0 Metern soll das Rangieren in engen Straßen und Parkhäusern erleichtern. Der PV5 wird in den Ausstattungslinien Plus und Elite angeboten. Bereits die Basisversion verfügt unter anderem über eine elektrische Schiebetür rechts, eine Klimatisierungsautomatik, Navigationssystem, Rückfahrkamera, LED-Scheinwerfer, Wärmepumpe und 16-Zoll-Leichtmetallräder. Für den Komfort sorgen Sitzheizungen vorn und an den äußeren Rücksitzen, ein beheizbares Lenkrad, eine induktive Ladeschale und Parksensoren vorn und hinten. Sieben Airbags gehören ebenfalls zum Serienumfang. Das Raumangebot für die Insassen vorn reicht locker auch für große Menschen. Der Kofferraum des PV5 fasst schon in normaler Sitzkonfiguration gemessene 1150 Liter, in Zweisitzer-Konfiguration phänomenale 3170 Liter. Im Vergleich kann der ID-Buzz also nicht mithalten, obwohl dieser 9 Zentimeter breiter und 2 Zentimeter höher ist. Der Kia PV5 WAV Plus kostet mit der 51,5-kWh-Batterie exakt 44.940 Euro. Für die größere Batterie werden mindestens 48.940 Euro fällig. Kia gewährt die übliche siebenjährige Herstellergarantie bis maximal 150.000 Kilometer. Für die Batterie gilt eine Garantie von acht Jahren beziehungsweise 160.000 Kilometern. Die hohe Sitzposition lässt ihn auch in engen Städten prima manövrieren, besonders beim Einparken. Dass der PV5 in erster Linie als Nutzfahrzeug konzipiert wurde liegt allerdings auf der Hand. Dafür ist er im Vergleich zum ID-Buzz ist der Kia PV5 deutlich preiswerter. Bei der Basisversion beträgt der Preisunterschied rund 12.000 Euro. Komfort- und Sicherheitsausstattung, sowie Ladevolumen und Raumangebot und 7 Jahre Garantie sprechen für sich. Die robuste Materialqualität im Innenraum, die geringe Ladeleistung wie der Verbrauch verweisen auf den Preisunterschied zur Konkurrenz. Wer mehr Raum benötigt sollte auf die gerade angekündigte größere Variante namens PV7 warten. Beide werden sicher eine breite Kundschaft interessieren.

ORA 5 - Günstig mit zwei Antrieben - Elektro folgt später!

GWM ORA 5 – Günstig und mit zwei Antrieben Die chinesische Marke GWM hat neben den Modellen namens WEY gerade mit dem Ora 3 ein sehr gelungenes Statement im Elektro-Bereich gesetzt. Der Wagen ist chic und sympathisch, nun aber wird er vom Ora 5 abgelöst und auch hier zeigt sich, wie schnell die chinesischen Hersteller auf veränderte Marktbedingungen eingehen können. Der neue Ora 5 wird zuerst als Benziner und als Hybrid-Modell zu den Händlern rollen. Erst Anfang des nächsten Jahres folgt die Elektro-Ausführung. Die Linienführung des kompakten SUV ist modern und wieder von Rundungen geprägt. Die Schulterlinie steigt dynamisch an, das Heck wirkt leicht verspielt aber muskulös, so wie Porsche es vor Jahren etablierte. Mit dieser Designlinie liegt Ora im Trend, Porsche-SUVs wirken allerdings mit diesen Designmerkmalen leider wie ein Allerwelt-Chinese. Der Innenraum selbst macht einen behaglichen und sachlichen Eindruck mit einem über dem Lenkrad platzierten 12-Zoll-Display. Ein mittig auf dem Armaturenbrett installierter 14,6 Zoll Touchscreen regelt mehrheitlich die Bedienung. Lediglich zwei Schalter am griffigen Lenkrad und nur vier sehr glänzend verchromte Schalter über der Mittelkonsole erlauben den unmittelbaren Zugriff auf Sitzheizung, Klimaautomatik, Warnblinker und Heckscheibenheizung. Die restlichen Assistenten können nur per Bildschirm bedient werden, was aber während der Fahrt zum kleinen Problem wird, wenn die vorgeschriebenen Assistenten wie Tempowarner, Spurhalteassistent und Querverkehrswarnung sich bemerkbar machen. Wird das Radio mit dem Blick auf die Möglichkeiten aktiviert, meldet sich sofort das Auto mit dem Hinweis, dass aufmerksam auf den Verkehr geachtet werden soll. Sehr hilfreich ist jedoch die 360-Grad-Kamera um Fahrzeugnahe Objekte z.B. beim Einparken zu identifizieren. Konventionell mit einem 1,5-Liter-Turbobenziner motorisiert oder mit einem Hybridantrieb geht das jüngste Ora von Great Wall Motor an den Start. Der Ora 5 positioniert sich mit einer Länge von 4,47 Meter im stark besetzten aber eben auch volumenstarken C-Segment. Anfang 2027 folgen eine vollelektrische und eine Plug-In-Variante, außerdem soll eine Schrägheck-Ausführung und ein Kombi folgen. Der vom Verbrennungsmotor angetriebene Ora 5 mobilisiert 160 PS und erreicht die 100km/h in 9,3 Sekunden. 190 km/h liegen bei Höchstgeschwindigkeit an, das Drehmoment erreicht seinen Spitzenwert mit 270 Newtonmeter. Laut WLTP-Norm verbraucht der 1560 Kilogramm schwere Viertürer 6,9 Liter Benzin auf 100 Kilometer. 422 bis 1120 Liter fasst der Kofferraum, und als Anhängelast dürfen 1200 Kilogramm gebremst gezogen werden. Auf 5,1 Liter für 100 Kilometer sinkt der Verbrauch beim Hybrid-Modell, das Kofferraumvolumen allerdings ebenfalls und zwar auf 390 bis 1088 Liter. Die zulässige Anhängelast ist dann auch nur noch 750 Kilogramm. 150 PS mit 240 Nm Drehmoment stellt der Benzinmotor bereit, der auch hier einen Hubraum von 1,5 Liter hat. Die Platzverhältnisse im Innenraum sind überaus gut und beide Versionen sind höchst kultiviert unterwegs. Einzig das siebengängige Doppelkupplungsgetriebe des Verbrenners ist gewöhnungsbedürftig. Einmal in Fahrt verwöhnt er dann jedoch mit eher leisen Fahrgeräuschen und einer sehr komfortablen Federung. Das Fahrverhalten des nur zirka 1,5 Tonnen schweren Ora5 ist agil, wobei ihm zugute kommt, dass wir uns schon an die schweren E-Modelle gewöhnt haben und nun die Leichtfüßigkeit genießen. Die große Überraschung stellt sich dann beim Studium der Preisliste ein. Unter Berücksichtigung des Rabattes, den GWM unter dem Titel „Go with more“ noch bis zum Jahresende in Höhe von 2000 Euro anbietet, kostet die üppig ausgestattete Verbrenner-Version „Premium“ schlanke 24.990 Euro. Die „Luxury“-Ausführung kostet mit Nachlass 27.490 Euro. Für den Hybrid werden je nach Version 26.990 oder 29.490 Euro fällig. Dazu gibt es eine Garantie über sieben Jahre oder 150.000 Kilometer Fahrtstrecke, beim Hybrid gilt sie sogar acht Jahre und 160.000 Kilometer. Eine stetige Erweiterung der Modellpalette bis Ende 2027 wird für eine deutliche Präsenz von Ora im Strassenbild sorgen. Während einige Hersteller mit alternativen Absatzwegen experimentieren, bleibt Ora klassisch. 120 Händler verkaufen und präsentieren die GWM-Fahrzeuge in Deutschland und es sollen noch mehr werden. Preis und Qualität überzeugen und wird in dieser Klasse gerade für die deutschen Autobauer eine harte Nuss.

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