Die Untersuchung gegen X läuft auf Hochtouren. Die Europäische Kommission fordert interne Dokumente. Tut X genug gegen Hass und Hetze?
Honda Prelude e-HEV – „Unlimited Glide“
Mit seinen begeisternden dynamischen Handling-Eigenschaften bietet der neue Prelude e:HEV ein Fahrerlebnis, das an akrobatisches Fliegen erinnert. Die breite und niedrige Haltung, Fahrwerkstechnik aus dem Civic Type R, adaptive Dämpfer und die neueste Version des Agile Handling Assist (AHA) von Honda sorgen für ein Fahrvergnügen, das schon immer ein Markenzeichen des Prelude war. Der neue Prelude verfügt zudem über das Honda Vollhybridsystem e:HEV, das auf mehr als 25 Jahren Erfahrung mit der Hybridtechnik basiert. Die Kombination aus einem 2,0-Liter-Benzinmotor mit zwei Elektromotoren sorgt mit einem Drehmoment von 315 Nm für außergewöhnlichen Fahrspaß und eine reaktionsschnelle Kraftentfaltung. Hinzu kommen eine hervorragende Effizienz und erstklassige Laufruhe, die an die mühelose Kraft eines Segelflugzeugs erinnert, das von Thermik und starken Winden getragen wird. Die Segelflugzeug-Philosophie setzt sich im Innenraum fort: Er ist darauf ausgelegt, ein fahrerorientiertes Gefühl von Kontrolle und eine außergewöhnliche Übersicht zu bieten. Mit hochwertigen Materialien und einem aufgeräumten Layout sorgt er dafür, dass die Insassen bei jeder Fahrt die Freiheit des „Unlimited Glide“ genießen und dabei erleben, was Honda unter der „Your Dreams Engineered“-Philosophie versteht.
Der Škoda Peaq - Exterieur - größtes Škoda SUV im ‚Modern Solid‘-Design
Das Design des größten und geräumigsten SUV in der Škoda Modellpalette folgt ganz den minimalistischen Prinzipien der Designsprache ‚Modern Solid‘, die sich durch klare Linien und Oberflächen auszeichnet. Das neue Flaggschiff führt mehrere Neuheiten für die Marke ein, darunter ein neues Panoramadach – das größte, das jemals in einem Škoda verbaut wurde – mit Dynamic Shade Control. Der Peaq ist zudem das erste Škoda Modell mit bündig eingelassenen Türgriffen, die sich nahtlos in die Karosserie einfügen. Zusammen mit weiteren aerodynamisch optimierten Elementen tragen sie zu einem hervorragenden Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,249 bei.
Wie krank ist Donald Trump? US-Präsident kann neues Symptom nicht kaschieren
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Der neue Mercedes-Benz GLC - Heller und effizienter- DIGITAL LIGHT mit Mikro-LED-Technologie
Im neuen GLC kommt die nächste DIGITAL LIGHT Generation mit Mikro-LED-Technologie („pixilierte LED“) und einem leistungsstarken Chip zum Einsatz. Das hochaufgelöste Beleuchtungsfeld wächst so um etwa 40 Prozent und ermöglicht eine entsprechend gesteigerte Helligkeit für das Fernlicht sowie für Straßenprojektionen. Gleichzeitig verbraucht das Lichtmodul im Vergleich zum Vorgänger ca. 50 Prozent weniger Energie. Auch die Scheinwerfer selbst tragen zum schonenden Umgang mit Ressourcen bei: Sie bieten das gleiche Kundenerlebnis, sind aber um mehr als ein Viertel leichter als ihre Vorgänger. Das liegt an der kompakteren Bauweise der Mikro-LED und der Ansteuerung mit nur noch einem Steuergerät. Sämtliche Software-Bausteine sind in das Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) eingebunden und überwiegend von Mercedes-Benz selbst entwickelt. Eine wesentliche Neuerung ist zudem die dynamisch schwenkbare Fernlichtspot-Funktion, die nicht mehr nur starr nach vorne leuchtet. Das ULTRA RANGE Fernlicht ist nun ins Kurvenlicht integriert und schwenkt damit dynamisch mit. Das Kurvenlicht reagiert dank kombinierter Kamerainformationen und Kartendaten noch präziser auf den Straßenverlauf. Das Teilfernlicht funktioniert noch robuster, weil die Erkennungsleistung schwach beleuchteter Verkehrsteilnehmer weiter verbessert wurde. Die Funktion Teilfernlicht ist erstmals in den USA verfügbar. Das Kurvenlicht reagiert dank kombinierter Kamerainformationen und Kartendaten noch exakter auf Straßenverläufe.
Der neue Renault Twingo E-Tech Elektrisch - Ein fröhlicher Blick
Gewölbte Tagfahrleuchten verleihen dem Twingo E-Tech Elektrisch einen fröhlichen, ausdrucksstarken und freundlichen Blick, der dank Voll-LED-Technologie zudem einen zeitgemäßen Touch besitzt. Innerhalb dieser Wölbungen nimmt ein Einsatz in Wagenfarbe den Farbton der Karosserie wieder auf – direkt über den Scheinwerfern, deren schwarze Einfassung für einen noch moderneren Look sorgt. Wie die Rückleuchten, die die gleiche Halbmondform und Voll-LED-Technologie aufweisen, bleiben diese Leuchten auch bei ausgeschalteten Scheinwerfern ständig eingeschaltet und gewährleisten, dass das Auto auf den ersten Blick erkennbar ist.
Der neue Volkswagen ID.3 Neo - Neue Designklarheit
Im Exterieur des ID.3 Neo spiegelt sich der Anspruch von „True Volkswagen“ in einer neu designten Frontpartie mit einem durchgehenden Lichtband und beleuchtetem Logo wider. Die Gestaltung folgt der von Andreas Mindt – Chefdesigner der Marke und des Konzerns – definierten Volkswagen Designsprache „Pure Positive“. Dach, Heckspoiler und Heckklappe sind wie bei klassischen Volkswagen Kompaktmodellen in Wagenfarbe lackiert, wodurch der ID.3 Neo länger, flacher und dynamischer wirkt. Wertig, klar, intuitiv bedienbar – 100 % Volkswagen. Sobald sich die Türen des ID.3 Neo öffnen, wird deutlich, dass eine völlig neue Wertigkeit und Klarheit das neue Modell prägen. Das erkennt man an den hochwertigen Materialien mit einer angenehmen Haptik, einer klaren horizontalen Auslegung der Linien und Flächen, neuen ergonomischen und selbsterklärenden Bedienelementen, griffigen Tasten und intuitiven Reglern für zentrale Funktionen. Ebenfalls vollständig neu konzipiert wurde das Multifunktionslenkrad mit seinem oben und unten abgeflachten Kranz und seinen klar gegliederten Tastenfeldern. Das neue Infotainmentsystem („Innovision“) mit dem 26,0 cm (10,25 Zoll) großen „Digital Cockpit“ und einem 32,8 cm (12,9 Zoll) großen zentralen Display überzeugt mit flüssigen Grafiken und einer einfachen Bedienbarkeit.
Was sagt eine 26-Jährige zur Rentenreform?
Na, endlich! Die Rentenkommission hat 33 Punkte zur Rentenreform veröffentlicht. Unsere Autorin ist 26 Jahre alt - und hat wieder Hoffnung. Jedoch findet sie nicht alle Vorschläge pauschal gut. Video: Braunschweig, Beatrice, Alexandra Engert und Judy Ledig