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Druck auf X: EU will Einblick in Algorithmen

Die Untersuchung gegen X läuft auf Hochtouren. Die Europäische Kommission fordert interne Dokumente. Tut X genug gegen Hass und Hetze?

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60 Jahre Toyota Corolla - Der Beginn der Corolla Geschichte

Zu Beginn der 1960er Jahre erlebte Japan einen wirtschaftlichen Aufschwung. Es war eine Zeit des Wiederaufbaus, der Innovationen und des wachsenden Wohlstands. Als die Bevölkerung auf mehr als 100 Millionen Menschen anwuchs, stiegen auch die gesellschaftlichen Ansprüche und die Offenheit für neue Ideen und Produkte. Die Städte dehnten sich durch neue Vororte aus. Ein eigenes Auto wurde dadurch für viele Menschen nicht nur erstrebenswert, sondern zunehmend auch notwendig. Toyota erkannte die Chance, ein neuartiges Fahrzeug zu entwickeln: Es sollte nicht nur als zuverlässiges und funktionales Transportmittel dienen, sondern zugleich komfortabel, angenehm zu fahren, technologisch fortschrittlich, gut ausgestattet und modern sein. Dieses wegweisende Modell war der Toyota Corolla. Er verkörperte in idealer Weise das bis heute gültige Toyota Prinzip, das richtige Auto am richtigen Ort zur richtigen Zeit anzubieten. Toyota unterstrich sein Engagement für das neue Modell mit dem Bau eines eigens dafür vorgesehenen Werks: des Takaoka Werks in Toyota City. Die Qualitätsverfahren waren streng. In jeder Phase des Montageprozesses musste jedes Fahrzeug eine über dem festgelegten Durchschnitt liegende Punktzahl erreichen. Verantwortlich für das Projekt war Chefentwickler Tatsuo Hasegawa.

BMW iFACTORY-Anwendungen in der Montagehalle des Werks Spartanburg

Das neue Projekt ist eng mit der digitalen Transformation der Produktion im Werk Spartanburg verbunden. Die Halle 52, in der Antriebsvarianten des BMW X3 und künftig des elektrifizierten BMW iX5 gebaut werden, wurde umfassend erweitert und umgebaut. Digitale Anwendungen kamen bereits in der Planung zum Einsatz und werden im Rahmen des BMW iFACTORY Ansatzes auch im täglichen Produktionsbetrieb weiter implementiert. Noch bevor Komponenten an der Produktionslinie eintreffen, helfen virtuelle 3D‑Simulationen dabei, Prozesse zu optimieren und von Beginn an eine fehlerfreie Umsetzung zu ermöglichen. Die BMW Virtual Factory macht Komplexität beherrschbar und unterstützt Mitarbeitende, indem menschliche Bewegungsabläufe simuliert werden. Damit werden manuelle Prozesse von der Planung bis zur Produktionslinie verfeinert. Ein zentrales Ziel ist die Optimierung der Ergonomie für Mitarbeitende. Auch in der Qualitätssicherung kommt künstliche Intelligenz bereits zum Einsatz. Mit AIQX (Artificial Intelligence Quality Next) nutzt das Werk Spartanburg KI für visuelle und akustische Qualitätsprüfung, um gleichbleibende Qualität in einem dynamischen Produktionsumfeld sicherzustellen. BMW hat AIQX als Standard etabliert und prüft Möglichkeiten, das System auch Zulieferern zur Verfügung zu stellen. Es nutzt im Bandablauf Kamerasysteme sowie Sensoren und gibt Mitarbeitenden am Band unmittelbar Feedback über Smart Devices.

Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE - Eine neue Ära unverwechselbaren Designs

Auf den ersten Blick ist klar erkennbar, dass der VLE eine neue Ära einläutet. Die neue Van Architektur ermöglicht ein völlig neues Design, das Form und Funktion zeitlos vereint. Das Ergebnis ist eine herausragende Aerodynamik mit einem cw-Wert von 0,25. Der Überhang vorne verleiht dem VLE angemessenen Status. Die straff gespannte Dachlinie mündet in das fließend abgerundete Heck. Diese strömungsgünstige Silhouette signalisiert Kraft und dynamische Leichtigkeit – und macht den VLE zu einem begehrenswerten Statement. Zwei ausgeprägte Powerdomes auf der Motorhaube verstärken den kraftvollen Auftritt. Die Front ist gekennzeichnet vom neu interpretierten, markendefinierenden Grill. Je nach Ausstattungslinie verfügt er über einen beleuchteten Rahmen, ein nahtloses Leuchtband, das die Scheinwerfer verbindet, sternförmige Tagfahrlichter mit DIGITAL LIGHT und einen aufrecht stehenden Stern auf der Haube oder einen integrierten Zentralstern. Highlight am Heck sind die bogenförmigen Rückleuchten im Arc-Design, die in die aerodynamische Spoilerlippe integriert sind. Dieses Leuchtenband umrahmt das Heck wie ein umgedrehtes U. Es integriert alle Lichtfunktionen und kreiert eine unverwechselbare Lichtsignatur, die sofort ins Auge fällt.

Ein Auto für jeden Moment - Unterwegs im Audi Q4 e-tron

Elektromobilität zeigt ihre Stärken im Zusammenspiel aus kurzen Alltagsfahrten und Langstrecke. Wie vielseitig ein moderner Elektro-SUV diese Anforderungen erfüllt, demonstriert der Audi Q4 e-tron bei einer Testfahrt vom Münchner Zentrum ins bayerische Voralpenland – im Stadtverkehr, auf Landstraßen und auf kurvenreichen Passagen bis zum Tegernsee und zurück. Der Tag beginnt früh: Gegen fünf Uhr morgens, noch bevor sich der Berufsverkehr in der Münchner Innenstadt verdichtet, steht der Audi Q4 e-tron bereit für eine Fahrt hinaus ins grüne Voralpenland. Mitten im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt, zwischen Marienplatz und Frauenkirche, startet das Audi Team rund um Herman Verbeek. Gepäck und Ausrüstung sind schnell verstaut, ein letzter Blick ins Display – dann geht es los. Die rund 200 Kilometer lange Route führt aus dem urbanen Umfeld hinaus über Landstraßen weiter ins Alpenvorland und über kurvenreiche Strecken in Richtung Tegernsee. Im zunehmend dichteren Verkehr raus aus der Münchner Innenstadt übernimmt das Fahrzeug einen Teil der Arbeit. Die Navigation führt sicher durch wechselnde Verkehrssituationen, Assistenzsysteme unterstützen beim Abstandhalten und der Spurführung. Stop-and-go verliert seinen Stressfaktor. Während draußen die Hektik zunimmt, bleibt es innen angenehm gelassen. Das Soundsystem von SONOS sorgt für einen klaren, satten Klang und füllt den Raum mit Musik. Ablagen in Türen, Mittelkonsole und unter der Armlehne bieten mit rund 24 Litern Volumen ausreichend Platz für Trinkflaschen, Taschenschirme und andere Alltagsgegenstände. In zwei nebeneinander liegenden Ladeschalen lassen sich Smartphones bequem aufladen. Details, die im Alltag den Unterschied machen.

Juckreiz an der Kasse: Hund nutzt Einkaufswagen als Kratzer

An einer Walmart-Kasse in Milton im US-Bundesstaat Florida fand ein Hund Mitte September eine kreative Lösung gegen den Juckreiz an einer sensiblen Stelle. Der Vierbeiner nutzte kurzerhand den Sitz eines Einkaufswagens als Kratzer.

Hilferuf zu spät gelesen: Hubschrauber holt Frau aus Kaliforniens Wildnis

In der Wildnis Kaliforniens geriet eine Frau am 17. Oktober an einer Klippe in Not und schrieb ihrer Freundin eine Nachricht. Diese wurde zu spät gelesen – in der Zwischenzeit stürzte die Frau ab. Ein Hubschrauber des Sonoma County Sheriff's Office eilte schließlich zur Rettung herbei.

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