Letizia von Spanien zeigt in Barcelona, dass sie mit über 50 immer noch in Top-Form ist. Dafür hat sie auch in Sachen Styling einen cleveren Trick.
Tierischer Ausreißer: Polizei in Ohio fängt entlaufenes Schwein ein
In Dayton im US-Bundesstaat Ohio hat ein Schwein namens „Hamlet“ für Aufregung gesorgt. Das Tier war seinem Besitzer entwischt – nicht zum ersten Mal. Die Polizei rückte aus.
„In aller Freundschaft“-Star Alexa Maria Surholt: Sie leidet an dieser Krankheit
Alexa Maria Surholt gehört seit der ersten Folge zum festen Ensemble von „In aller Freundschaft“ und steht als Sarah Marquardt seit Jahren vor der Kamera. Abseits der Serie hatte die Schauspielerin jedoch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
Wer steckt hinter dem Hantavirus? Virale Fake News zu Israel und der Pharmaindustrie im Faktencheck
In sozialen Netzwerken kursieren massenhaft Verschwörungstheorien und Fake News zum Hantavirus. Auch alte Corona-Mythen tauchen wieder auf, und es gibt seltsame Schuldzuweisungen.
Celebrini, Seider, Crosby: Die Stars der Eishockey-WM
Rund drei Monate nach Olympia kommt es bei der Eishockey-WM in der Schweiz zum erneuten Kräftemessen. Zwar haben viele große Namen ihre Teilnahme abgesagt, einige andere sind aber dabei. Wir stellen euch fünf davon vor.
NBA: Schröders Cavaliers drehen Krimi in Detroit
Erst sah es gar nicht danach aus, nun gibt es aber plötzlich einen Matchball: Welt- und Europameister Dennis Schröder kann sich mit den Cleveland Cavaliers nach einem Nervenkrimi bei den Detroit Pistons große Hoffnungen auf das Halbfinale der NBA-Playoffs machen.
China: Seltener Anblick: Wilder Riesenpanda in Südwestchina beim Spaziergang am Hang
Ein Dorfbewohner hat seltene Aufnahmen eines wilden Riesenpandas gemacht, der in der südwestchinesischen Provinz Sichuan frei an einem Hang umherstreift. Das Tier wurde dabei auch in der Nähe eines Gebäudes gesehen. Das Video, das später online kursierte, löste zahlreiche Reaktionen aus und warf bei vielen Nutzern Fragen zur Situation und zum Verhalten des Pandas auf. In dem Clip, der am 8. Mai im Kreis Pingwu der Stadt Mianyang aufgenommen wurde, wirkt der Riesenpanda ruhig und unbehelligt. Langsam klettert er mit gelassenem, unaufgeregtem Gang den Hang hinauf und scheint dabei seiner eigenen Routine nachzugehen. Die seltene Sichtung in unmittelbarer Nähe menschlicher Infrastruktur lenkte die Aufmerksamkeit auf die Region und auf mögliche Gründe für das Auftauchen des Tieres. Nach der Veröffentlichung äußerte sich ein Experte zu den Aufnahmen und gab auch Hinweise zu Sicherheitsmaßnahmen. Tu Zhengbin, stellvertretender Leiter der Abteilung Wildtierschutz beim Forst- und Graslandamt des Kreises Pingwu, erklärte, warum der Panda vermutlich an diesem Ort erschienen ist, und beschrieb seinen körperlichen Zustand anhand der sichtbaren Merkmale im Video. Experte: Panda vermutlich auf der Suche nach Wasser „Im Video ist zu sehen, dass sich in der Nähe ein Reservoir befindet. Er könnte heruntergekommen sein, um etwas Wasser zu trinken. Anhand der Größe des Pandas und seines Fells können wir im Grunde feststellen, dass es sich um einen ausgewachsenen Riesenpanda handelt. Außerdem sieht man, dass der Panda ziemlich zügig läuft, was darauf hindeutet, dass er in recht guter Verfassung ist“, sagte Tu. Pingwu gehört zu den Gebieten mit der höchsten Konzentration wilder Riesenpandas in China. Mehr als 52 Prozent der Fläche des Kreises sind als Teil des Nationalparks Riesenpanda ausgewiesen. In den vergangenen Jahren haben die örtlichen Behörden mit unauffälligen wissenschaftlichen Monitoring-Methoden wie Infrarotkameras weiterhin zahlreiche Bilder wildlebender Riesenpandas erfasst. Auch die Häufigkeit, mit der wilde Riesenpandas aus den Bergen herunterkommen und in von Menschen bewohnte Gebiete vordringen, hat nach Angaben vor Ort deutlich zugenommen. Vor diesem Hintergrund betonte Tu, dass bei Begegnungen mit einem wilden Riesenpanda angemessene Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden sollten, um Mensch und Tier zu schützen. Sicherheitsrat und Bestand: Zahl der Tiere nimmt zu „Wenn wir einem Riesenpanda in freier Wildbahn begegnen, ist das Erste, Abstand zu halten. Das Zweite ist, keine lauten Geräusche zu machen. So können wir sowohl den Riesenpanda schützen als auch unsere eigene Sicherheit gewährleisten“, sagte er. Die Behörden raten damit zu einem zurückhaltenden Verhalten, um das Tier nicht zu stressen oder zu provozieren. Die Zahl der wild lebenden Riesenpandas in China ist von etwa 1.100 in den 1980er-Jahren auf heute fast 1.900 gestiegen. Der stetige Anstieg wird weitgehend den umfassenden Schutzmaßnahmen zugeschrieben, die in den vergangenen Jahren umgesetzt wurden. Dabei spielen ausgewiesene Schutzgebiete, kontinuierliches Monitoring und weitere Naturschutzprogramme eine zentrale Rolle. [Einschränkungen: Kein Zugang zum chinesischen Festland]
China: Unitree erweckt Transformers zum Leben mit dem weltweit ersten bemannten Mecha-Anzug
In Hangzhou in der ostchinesischen Provinz Zhejiang hat das Robotikunternehmen Unitree am Dienstag seine neueste, an Science-Fiction erinnernde Entwicklung vorgestellt: einen transformierbaren humanoiden Mechanikanzug für den zivilen Transport. In einem offiziell veröffentlichten Demovideo wird der Anzug als weltweit erster serienreifer, massenproduzierter, transformierbarer humanoider Mecha präsentiert. Die Aufnahmen wurden am 12. Mai 2026 veröffentlicht. Das Video zeigt die Fähigkeiten des Anzugs, den das Unternehmen „GD01“ nennt, und lässt damit einst weit hergeholt wirkende Vorstellungen aus dem „Transformers“-Franchise Realität werden. Unitree-Gründer und -CEO Wang Xingxing klettert an Bord, schnallt sich in den Mecha und demonstriert die Dimensionen: Im aufrechten Stand ist der Anzug fast doppelt so groß wie ein durchschnittlicher Mensch und wirkt neben weiteren humanoiden Robotern des Unternehmens entsprechend gewaltig. Zu sehen ist, wie der GD01 zügig nach vorn schreitet und sich dann in Sekunden in eine vierbeinige „Stahlbestie“ verwandelt, um unwegsames Gelände zu bewältigen, während ein Mensch im Inneren als Pilot sitzt. Die Sequenz soll das Mecha-Konzept für den Alltag greifbar machen; sogar das Durchschlagen einer Ziegelwand wird gezeigt. Die Veröffentlichung erfolgte über den Sender CCTV, ein Zugriff vom chinesischen Festland aus ist laut Hinweis nicht möglich. GD01 wechselt zwischen Zwei- und Vierbeinmodus Laut Unitree handelt es sich beim GD01 um den weltweit ersten produktionsreifen, bemannten Mecha. Ausgestattet sei das System mit einer dynamischen Balancekontrolle der 500-Kilogramm-Klasse, die einen nahtlosen Wechsel zwischen zweibeinigem und vierbeinigem Modus ermögliche. In den Aufnahmen ist zu sehen, wie sich der Anzug aus dem aufrechten Stand in eine „kriechende“ Haltung absenkt, weiterläuft und anschließend erneut stabilisiert. Der zweibeinige Modus eigne sich demnach für das Gehen und Wenden auf städtischen Straßen, während der vierbeinige Modus Treppen, Steigungen und anderes komplexes Terrain bewältigen könne. In dem Video klettert Wang Xingxing außerdem auf den GD01, als dieser in einer geduckten Position verharrt, und demonstriert so die Bedienung und den Wechsel der Konfigurationen unter Last. Chinas Robotikbranche drängt in die nächste Entwicklungsstufe In den vergangenen Jahren hat sich Chinas Robotiksektor kontinuierlich weiterentwickelt – von vierbeinigen Roboterhunden bis hin zu humanoiden Robotern. Bemannten Mechas könnte nun die nächste Stufe in der fortlaufenden Entwicklung dieser hoch futuristischen Branche sein. Unitree ordnet den GD01 in diesem Kontext als zivil nutzbares Transportkonzept ein, das bislang vor allem in der Popkultur verankert war. Mit der Vorstellung des GD01 habe sich der Zeitplan für eine mögliche Kommerzialisierung solcher bemannten Mechas deutlich nach vorn verschoben, heißt es. Die Präsentation wird als ein Durchbruch beschrieben, weil sie die praktische Umsetzbarkeit und die Serienreife eines transformierbaren, von einem Menschen gesteuerten Systems demonstrieren soll. Ob und wann der GD01 im Alltag tatsächlich verfügbar sein wird, bleibt jedoch offen.