Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Lübecker Rathaus seit einem Jahr Dauerbaustelle
Seit einem Jahr ist das Lübecker Rathaus (Schleswig-Holstein) nun schon eine Dauerbaustelle. Mehrere 140 Jahre alte Stahlträger sind rostig und müssen ausgetauscht werden. Der Betrieb im Rathaus geht zwar weiter, aber ein Ende der Sanierungsmaßnahmen ist nicht abzusehen.
Immer weniger Anbaufläche in Bayern: Öko-Anteil steigt langsam
Im Freistaat Bayern gibt es laut Statistischem Landesamt immer weniger landwirtschaftlich genutzte Flächen. 2026 waren es mit knapp 3,1 Millionen Hektar 5.000 Hektar weniger als im Vorjahr. Vor zehn Jahren waren es noch 73.000 Hektar mehr als heute. Gründe dafür sind neben der Aufgabe von Betrieben und höheren Betriebskosten auch die Umnutzung zu Wohn- und Gewerbeflächen sowie für Straßen. Diese Bodenversiegelung kritisieren Landwirte und Umweltverbände. Allerdings ist der Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen gestiegen – um 1 Prozent auf 13,8 Prozent. Ob der Freistaat sein Ziel erreicht, bis 2030 einen Anteil von 30 Prozent Öko-Anbau zu schaffen, ist bei diesem Wachstum fraglich.
„Dachte, das kann nicht sein”: Einbruch bei Felix Lobrecht
Unbekannte sind in die Berliner Wohnung von Felix Lobrecht eingebrochen. Mithilfe einer Ortungs-App und der Polizei spürte er einen Tatverdächtigen selbst auf, wie er in seinem Podcast nun verrät.
Stellenabbau und mehr Profitabilität: Schaeffler legt Halbjahresbilanz vor
Das Zulieferunternehmen Schaeffler möchte in den kommenden Monaten 1.300 Stellen durch neue Altersteilzeitregelungen abbauen. Das teilte der Konzern in Herzogenaurach mit. Die Maßnahme wird kurzfristig etwa 51 Millionen Euro kosten, soll aber ab 2027 Einsparungen bringen, so Schaeffler. Im ersten Halbjahr 2026 hat das Unternehmen bereits 2.000 Stellen abgebaut. Aktuell beschäftigt der Konzern mehr als 108.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch der Umsatz des Unternehmens sank in diesem Zeitraum um 1,5 Prozent auf 11,6 Milliarden Euro. Gewachsen ist hingegen die E-Mobilitätssparte: Sie legte um 7,2 Prozent auf mehr als 2,5 Milliarden Euro zu.
Surf-Days in Karlsruhe
Surfen mitten in der Stadt - die Surfdays in Karlsruhe
MATCHBOX: Der Film Trailer German Deutsch (2026) John Cena, Jessica Biel, Apple TV
Mehr zu Matchbox: Der Film. https://kinocheck.de/film/hno/matchbox-der-film-2026
Brückenteile werden eingehoben: Anschlussstelle Wendelstein gesperrt
Auf der Autobahn A73 kommt es in der Nacht von Samstag, den 8. August, auf Sonntag zu Verkehrsbehinderungen. Denn die Anschlussstelle Wendelstein zur Staatsstraße 2225 wird von 22 Uhr bis 8 Uhr gesperrt. Dort werden neue Brückenpfeiler für das Autobahnkreuz eingehoben. Autofahrerinnen und Autofahrer können dennoch an der Anschlussstelle Wendelstein aus beiden Fahrtrichtungen abfahren. Trotzdem raten die Behörden den Autofahrenden, die Stelle über die Autobahnkreuze Nürnberg-Süd, Nürnberg-Ost sowie das Autobahndreieck Nürnberg/Feucht möglichst weiträumig zu umfahren.