Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Arsenal verlängert mit Meistermacher Arteta: "Großes Privileg"
In der vergangenen Saison gewann Arsenal unter Mikel Arteta das erste Mal seit 22 Jahren die Meisterschaft. Jetzt verlängert der Erfolgscoach seinen Vertrag.
"Meckern auf hohem Niveau": Die Videokritik zum Konzert von Bryan Adams in Nürnberg
Bryan Adams hat in der ausverkauften PSD Bank Arena in Nürnberg gespielt und seine Fans glücklich gemacht. In unserer Videokritik gibt es ein Highlight, ein Lowlight und einen Hot Take zum Konzert des kanadischen Superstars.
Rogers und Bellingham mit Riesenlob für Kane
Nach dem 3:0 gegen Tschechien feiern Jude Bellingham und Morgan Rogers ihren Kapitän Harry Kane. Der Bayern-Star sei Englands bester Spieler der Geschichte und verdiene den Ballon d'Or.
Schützenfest, Vogelschießen, Schützenkönig: Traditionen im Schützenverein
Das Schützenwesen ist ein bürgerliches Brauchtum, das Mitglieder in Vereinen ausüben. Dazu gehören viele Traditionen, die bundesweit in unterschiedlicher Form ausgelebt werden. Regionale Mentalitäten können sich in eigenen Schützenbräuchen widerspiegeln. Das Brauchtum geht vor allem auf die Schützen im Mittelalter zurück. Die Vereinsmitglieder tragen eine einheitliche Tracht mit Abzeichen. Zudem gibt es Vereinsfahnen. Das Schützenfest spielt eine zentrale Rolle im Brauchtum. Es findet in der Regel einmal im Jahr statt. Ein wichtiger Teil davon ist das Königs- bzw. Vogelschießen: Dabei wird der Schützenkönig oder die Schützenkönigin ermittelt. Die Teilnehmenden schießen auf einen Holzvogel, der auf einer hohen Stange befestigt ist. Die Person, die den letzten Teil herunterschießt, wird Schützenkönig bzw. Schützenkönigin. Eine andere Variante ist, dass beim Königsschießen horizontal auf eine Zielscheibe geschossen wird. In beiden Fällen erhält der Sieger oder die Siegerin die Königskette. Sie wird im folgenden Jahr weitergegeben. Zu Ehren des Schützenkönigs bzw. der Schützenkönigin finden Umzüge mit allen beteiligten Vereinen statt. In Schützenhallen und Festzelten werden zudem z.B. Bälle veranstaltet. 2015 hat die Deutsche UNESCO-Kommission das Schützenwesen in Deutschland in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Sagenhaft: Warum der Ritter Tuschel alleine blieb
Heute erzählt Kreisheimatpfleger Rudolf Drasch in unserer Video-Serie "Sagenhaft" vom Ritter Tuschel, dem in Vilshofen ein Denkmal gewidmet ist.
NRW gelingt Schlag gegen Qilin-Hacker: Russe festgenommen
Monatelange Ermittlungen, internationale Zusammenarbeit und schließlich der Zugriff: Wie Ermittler aus NRW die Qilin-Gruppe infiltrierten - und jetzt eine Festnahme vermelden können.
Gutverdiener sollen höhere Kranken- und Rentenbeiträge zahlen
Für Gutverdiener wird die Krankenversicherung teurer. Wer besonders viel verdient, zahlt auch mehr für die Rentenversicherung. Es kann um Hunderte Euro gehen.