Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
"Nicht ablenken!": Lanz nimmt SPD-Ministerpräsident Lies ins Kreuzverhör
Bei "Markus Lanz" wurde die Renten-Debatte am Dienstagabend zum Schlagabtausch: Markus Lanz drängte auf klare Ansagen, während SPD-Ministerpräsident Olaf Lies bei konkreten Fragen zu möglichen Einschnitten immer wieder auswich.
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Bayern oder Arsenal: Einigkeit bei Bayer - oder?
Jetzt warten die Schwergewichte: In der Champions League mühte sich Bayer Leverkusen ins Achtelfinale. Nach dem torlosen Remis im Rückspiel gegen Olympiakos Piräus warten nun entweder Bayern München oder der FC Arsenal. Bei der Werkself ist man sich fast einig, wer der kommende Gegner werden soll.
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Neues Heizungsgesetz: Das ändert sich jetzt
Öl und Gas bleiben erlaubt, Förderungen bleiben bestehen. Union und SPD lockern das Heizungsgesetz. Was Hausbesitzer jetzt wissen müssen.