Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Rauchverhalten der Deutschen im Umbruch
E-Zigaretten boomen, vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die klassische Zigarette hingegen verliert zunehmend an Bedeutung. Der Tabakmarkt befindet sich im Umbruch.
Russland-Ukraine-Gespräche vorerst beendet
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Der 1. FC Köln hat sich am Samstagnachmittag per Bus und Zug auf den Weg nach Freiburg gemacht. Ein Routinier musste zu Hause bleiben.
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Das US-Militär soll sich stärker um Amerika und den Indopazifik kümmern, die europäischen Verbündeten müssen sich stärker selbst verteidigen: Die US-Regierung hat in ihrer neuen Verteidigungsstrategie den von Präsident Donald Trump forcierten Strategiewechsel bekräftigt.
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Nach Drohungen gegen Dänemark und die EU attackiert der US-Präsident nun erneut Kanada und droht mit 100 Prozent Zöllen gegen das Land. Zuvor hatte der kanadische Premier einen möglichen Handelsdeal mit China verkündet.
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In Abu Dhabi hat der zweite Verhandlungstag bei den Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs begonnen. Es geht dabei auch um die Schlüsselfrage von Gebietsabgaben. Ist eine Lösung möglich?