Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Highlights: Frühes Aus für Sabalenka in Rom
Aryna Sabalenka muss in Rom bereits in der dritten Runde die Segel streichen. Die Weltranglistenerste unterlag der Rumänin Sorana Cirstea trotz Satzführung am Ende mit 6:2, 3:6, 5:7.
Das sagen Kompany und Hecking zum Elfmeterschummel
Vor dem verschossenen Strafstoß von Harry Kane wurde der Elfmeterpunkt von Jeanuël Belocian bearbeitet. Die Trainerkollegen Dieter Hecking und Vincent Kompany sagten im Anschluss, was sie von dieser Aktion halten.
Der Nissan Juke - Mehr Qualität und Konnektivität im Interieur
Die Erweiterung der Farbpalette um das auffällige Gelb ist nur der Anfang. Das Nissan Design- und Ingenieursteam hat auch an den inneren Werten gefeilt, um das Leben an Bord angenehmer zu gestalten. Hierzu tragen beispielsweise glattere lederähnliche Materialien bei. Hinter dem Lenkrad wartet ein digitales Kombiinstrument mit einem 12,3 Zoll großen TFT-Bildschirm: Der hochauflösende Bildschirm (1920 x 720 Pixel) lässt sich an die persönlichen Vorlieben der Fahrerin oder des Fahrers anpassen. Dabei stehen zwei verschiedenen Grundlayouts zur Wahl: Die klassische Anzeige umfasst zwei Rundinstrumente und einen zentralen Bereich für zusätzliche Informationen. Im „erweiterten“ Modus sind Geschwindigkeit und Drehzahl schräg in dreidimensionaler Perspektive angeordnet, was einen größeren zentralen Anzeigenbereich in der Mitte schafft. Dort finden sich Informationen beispielsweise zu Navigation inklusive einer Kartendarstellung, Kraftstoffverbrauch, Audiowiedergabe, Eco-Drive-Leistung und Reifendruck. Die Steuerung erfolgt über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Buchstäblich im Zentrum des Nissan Juke steht der nun ebenfalls auf 12,3 Zoll angewachsene Touchscreen des Infotainment-Systems (ab der Ausstattungslinie Acenta), der um acht Grad stärker zum Fahrenden geneigt wurde. Alle Elemente lassen sich dadurch noch einfacher erreichen, seine intuitive Bedienung verbessert das Cockpit-Gesamtgefühl. Wie beim Smartphone lässt sich der Startbildschirm des aktualisierten Infotainment-Systems mit „Widgets“ für häufig genutzte Funktionen individualisieren. Die verbesserte Spracherkennung versteht jetzt auch natürliche Begriffe und Formulierungen – Pausen und Zögern werden ignoriert und haben keinerlei Auswirkungen auf die Spracheingabe. Das Smartphone lässt sich nun drahtlos sowohl per Apple CarPlay als auch per Android Auto ins Fahrzeug einbinden. Das Navigationssystem zeigt darüber hinaus Kraftstoffpreise entlang der Route. Über den USB-Anschluss lassen sich zudem Videoinhalte auf dem Bildschirm abspielen.
WM 2026: Drei Eröffnungsfeiern an zwei Tagen
Eine Weltmeisterschaft, drei Feiern: Das Turnier in Nordamerika wird gleich mehrmals mit einer großen Party eröffnet - in Mexiko-Stadt, Toronto und Los Angeles.
Nach Aufstiegsparty: Schalke chancenlos in Nürnberg
Wurde der Aufstieg zu wild gefeiert? Beim befreundeten 1. FC Nürnberg unterlag Zweitligameister FC Schalke 04 nach seinen Feierlichkeiten zur Rückkehr in die Fußball-Bundesliga erstmals wieder seit Ende Januar.
Ein Jubiläum, das Fulda zum Strahlen brachte: 20 Jahre RhönEnergie-Challenge
09.05.26 - Zwanzig Mal hat die RhönEnergie-Challenge Fulda in eine Bühne für Gemeinschaft, Schweiß und Gänsehaut verwandelt - und die 20. Auflage war vielleicht die emotionalste von allen. Bei drückenden 33 Grad strömten rund 5.700 Läuferinnen und Läufer durch die Innenstadt, von der Rangstraße bis ins Rosenbad. Wer gedacht hatte, die Hitze würde die Stimmung dämpfen, wurde eines Besseren belehrt.
Schalke 04: Erst Aufstieg, jetzt Baby-Glück! Loris Karius wieder Papa
Loris Karius und Diletta Leotta sind zum zweiten Mal Eltern geworden.