Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Nachrichten des Tages | 17. Juni 2026 - Abendausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 17. Juni 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Gelöbnis auf dem Hessentag: Fulda wird zum Ort der Verpflichtung
Einer der wichtigsten, wenn nicht vielleicht sogar der wichtigste Moment im Leben eines jungen Soldaten ist das feierliche Gelöbnis. Mit diesem Eid bekennen sich die Soldaten öffentlich zu ihrem Dienst für die Bundesrepublik. Im Zuge des Hessentags fand für 111 Soldatinnen und Soldaten die Zeremonie im Fuldaer Schlossgarten statt. Mit dabei war auch Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU).
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Wolfsburg holt Reese für acht Millionen aus Berlin
Der VfL Wolfsburg tüftelt weiter an seinem Kader für die Mission "Wiederaufstieg". Die Niedersachsen verpflichten Fabian Reese von Hertha BSC zur kommenden Saison. Für den 28-Jährigen, der einen Vertrag bis 2030 erhält, soll der Bundesliga-Absteiger acht Millionen Euro an den Hauptstadtklub überweisen.
Das Bayern-Wetter vom 17.06.2026: Hitzewelle in Bayern
Bis zu 34 Grad am Donnerstag im Freistaat? Das sind die Aussichten der kommenden Tage.
EU-Parlament billigt schärfstes Migrationsgesetz seiner Geschichte
Das Europäische Parlament hat einem neuen EU-Gesetz zugestimmt, das Rückführzentren außerhalb der Union und Hausdurchsuchungen erlaubt – mit Stimmen von Konservativen und Rechtsextremen.