Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Dementoren umkreisen Wahrzeichen: Berliner Gedächtniskirche verzaubert mit Harry-Potter-Look
Die Berliner Gedächtniskirche wurde am Dienstagabend in einen Harry-Potter-Look gehüllt. Dementoren, Nebelmaschinen und eine gruselige Beleuchtung boten den zahlreichen Fans ein besonderes Spektakel. Grund für die Pop-up-Show war eine Werbeaktion des Streamingdienstes HBO Max.
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Schweres Zugunglück in Thailand: 22 Tote
In Thailand rast ein Passagierzug in einen umgestürzten Baukran. Mindestens 22 Menschen sterben, Dutzende sind verletzt. Das Unglück geschah auf einer Neubaustrecke nordöstlich von Bangkok.
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Bayerns Ministerpräsident Söder hat eine Zusammenlegung von Bundesländern ins Spiel gebracht. Eine spöttische Antwort darauf kommt nun von seiner saarländischen Amtskollegin.
Videografik: Begrünte Städte für ein besseres Klima
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