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Putin und Trump: Gespräche zu einem Ukraine-Abkommen in Aussicht?

Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen.  In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle.  Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.

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Die Polizei Hannover hat fünf Beamte vom Dienst suspendiert. Gegen zwei weitere wurden Disziplinarverfahren eingeleitet. Sie wurden intern versetzt. Das teilt die Polizeidirektion Hannover mit.

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Eine israelische Sicherheitsfirma soll die Block-Kinder im Auftrag ihrer Mutter entführt haben. Der Chef ist als Zeuge eine Schlüsselfigur in dem Prozess. Trugen die mutmaßlichen Entführer Waffen?

EU-Spitze begrüßt US-Iran-Deal, Hormus-Mission ist laut Macron einsatzbereit

Die USA und Iran melden eine Einigung: Der Krieg soll an allen Fronten enden, auch im Libanon, und die wichtige Straße von Hormus wieder öffnen. Zu Teherans Atomprogramm nennen sie kaum Details.

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Breite Gasse wird weiter umgebaut: Nächster Bauabschnitt startet früher als geplant

In der Nürnberger Innenstadt beginnt der nächste Bauabschnitt zur Umgestaltung der Breiten Gasse früher als vorgesehen. Die Arbeiten an der Färberstraße haben schon heute gestartet. Grund dafür sind die laufenden Bauarbeiten am ehemaligen Schuh-Leiser-Gebäude. Durch die vorgezogene Umsetzung sollen zusätzliche Eingriffe zu einem späteren Zeitpunkt vermieden werden. Bis zur Winterpause 2026 wird zunächst die südliche Straßenseite erneuert. Ab Frühjahr 2027 folgen die Arbeiten auf der Nordseite. Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts ist für Ende Juli 2027 geplant. Mit der Umgestaltung will die Stadt die Breite Gasse als zentrale Einkaufsstraße der Altstadt attraktiver machen. Neben neuen Aufenthaltsbereichen und einem erneuerten Straßenbelag spielt auch die Begrünung eine wichtige Rolle. Für Einschränkungen sorgt ab Ende August eine rund sechswöchige Vollsperrung der Färberstraße zwischen Frauen- und Brunnengasse.

195.000 Arbeitsplätze auf Eis nach Regionalplan-Urteil

Das Oberverwaltungsgericht kippt den Regionalplan für Ruhr und Niederrhein. Eigentlich sollten damit Flächen für rund 140.000 neue Wohnungen und bis zu 195.000 Arbeitsplätze gesichert werden. Jetzt gilt wieder der alte Plan – und viele Projekte in der Region stehen plötzlich auf der Kippe. Die Entscheidung sorgt für große Unsicherheit: Im Ruhrgebiet wackeln dringend benötigte Bau- und Gewerbeflächen, Investoren und Unternehmen wissen nicht, wie es weitergeht. Am Niederrhein dagegen freuen sich viele Kommunen, weil der Stopp neuer Kiesabbauflächen den Schutz von 1300 Fußballfeldern Kulturlandschaft sichert. IHK-Sprecher Stefan Dietzfelbinger warnt: Ohne schnelle Lösungen droht der Wirtschaft ein Rückschritt, Unternehmen und Wohnungsbau brauchen Planungssicherheit. Landrat Ingo Brohl sieht das Urteil als Gewinn für die niederrheinische Kulturlandschaft und die Landwirtschaft vor Ort. Wie es jetzt weitergeht, ist völlig offen. Die Region muss sich auf eine lange Zeit der Unsicherheit einstellen, denn ein neuer Regionalplan könnte Jahre dauern. Die IHK drängt auf eine schnelle Lösung innerhalb eines Jahres – doch bis dahin drohen Verzögerungen bei wichtigen Bau- und Gewerbeprojekten.

Bayerns Hochschulen verzeichnen erstmals Rückgang: Mittelfranken bleibt eine der wichtigsten Hochschulregionen

Die Zahl der Studierenden an Bayerns Hochschulen ist erstmals seit Jahren gesunken. Im Wintersemester 2025/26 sind landesweit rund 401.000 Studierende eingeschrieben – gut zwei Prozent weniger als im Vorjahr. Hauptgrund ist die Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium: Wegen der G9-Umstellung gab es 2025 keinen regulären Abiturjahrgang. Entsprechend ist die Zahl der Studienanfänger um knapp 17 Prozent zurückgegangen. Für Mittelfranken bleibt die Entwicklung dennoch erfreulich. Gemeinsam mit Oberbayern zählt die Region weiterhin zu den bedeutendsten Hochschulstandorten des Freistaats. Allein an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg studieren mehr als 39.000 Menschen. Gleichzeitig gewinnen moderne Studiengänge weiter an Bedeutung. Besonders gefragt sind Fächer rund um Data Science und Künstliche Intelligenz. Auch die Zahl internationaler Studierender steigt weiter an und hat sich innerhalb von zehn Jahren nahezu verdoppelt.

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