Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Der Name MILANO ist tief in der Historie von Alfa Romeo verankert
Kaum etwas prägt die Identität eines Automobilherstellers mehr als sein Markenlogo. Seit der Gründung 1910 enthält das Emblem von Alfa Romeo zwei Symbole, die für Mailand stehen: Das Kreuz ist das historische Symbol der Hauptstadt der norditalienischen Provinz Lombardei. Und die Schlange, in der italienischen Wappenkunde „Biscione“ genannt, steht für die Adelsfamilie Visconti, die im historischen Mailand eine wichtige Rolle spielte. Mehr als 60 Jahre lang, von 1910 bis 1972, war außerdem der Schriftzug MILANO ein Teil des Logos. Bis 1918 wurde er von dem Akronym A.L.F.A. begleitet, das für die ursprüngliche Bezeichnung Anonima Lombarda Fabbrica Automobili des Unternehmens stand. 1919 wurde A.L.F.A. durch ALFA ROMEO ersetzt.
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