Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
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Der britische Schauspieler Patrick Stewart ist tot. Er starb am Mittwoch in seinem Zuhause in Los Angeles im Alter von 86 Jahren.
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Voting-Sieger: Thomas Winklbauer erzielt den "Bayern-Treffer des Monats" 💥🔥September!
Mit 22,9 Prozent aller abgegebenen Stimmen setzte sich der 27-jährige Stürmer mit seinem Fallrückzieher im gemeinsamen Online-Voting des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) und des Bayerischen Rundfunks (BR) gegen seine fünf Konkurrentinnen und Konkurrenten durch. Das Voting-Ergebnis im Detail: 1. Thomas Winklbauer, SV Erlbach – 22,9 Prozent 2. Tobias Eisgrub, SV Buckenhofen – 21,9 Prozent 3. Sebastian Kausler, SV 08 Auerbach – 21 Prozent 4. Andre Gasteiger, SV Planegg-Krailling – 14,3 Prozent 5. Sanja Elsterer, TSV Katzwang – 11,7 Prozent 6. Rreart Demiraj, SC Unterpfaffenhofen – 8,2 Prozent
IRRES FINALE! Weiden dreht Abstiegskrimi in letzter Sekunde
Die SpVgg SV Weiden holt im Kellerduell der Bayernliga Nord gegen den FC Ingolstadt 04 II einen 1:3 Rückstand auf und holt am Ende auch noch drei Punkte. Hier gibt's die Highlights der Partie im Video!
Nachrichten des Tages | 30. Oktober 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 30. Oktober 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Happy Jedermann – Wenn der Teufel zur Unternehmensberaterin wird - im Theater Center Forum
Herbert Jedermann, genannt „Happy“, ist Chef des Großkonzerns „Everyman Industries“. Er ist unermesslich reich, skrupellos und besessen von Macht. Für seinen Reichtum zerstört er Existenzen und zettelt Kriege an. Doch an seinem 50. Geburtstag holt ihn das Schicksal ein. Nach einer Herzattacke erscheint ihm der Teufel als verführerische Unternehmensberaterin Dr. Lucy Fire, an ihrer Seite der Tod. Gemeinsam lassen sie Happy spüren, dass es zu Ende geht. Die Reue kommt, aber zu spät. Autor Michael Korth hat mit „Happy Jedermann“ eine moderne, satirische Version von Hofmannsthals Klassiker geschaffen. Das Stück bringt Schuld und Sühne auf die Bühne, ohne in Klamauk zu verfallen, getragen von eingängigen Songs wie „Teufelskreis“ und „Alles ist eitel“. Andreas Roder als Jedermann, Kenia Bernal als Teufelin und Alex Lovrek als Pfarrer Hick, der auch Regie führt, überzeugen gesanglich wie schauspielerisch. tv21 war im Theater Center Forum in Wien dabei. Nach den umjubelten Vorstellungen bleibt nur ein Wunsch: dass „Happy Jedermann“ bald wieder auf die Bühne zurückkehrt. Eine Wiederaufnahme wäre dieser gelungenen Produktion mehr als zu wünschen.