Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
25 Jahre "Meister der Herzen" - Asamoah erinnert sich
19. Mai 2001: Schalke 04 gewinnt am 34. Spieltag gegen Unterhaching und ist für 4 Minuten und 38 Sekunden am Ziel aller Träume. Raketen schießen in den Himmel und Tausende Fans strömen aufs Spielfeld. Doch während auf Schalke bereits gefeiert wird, rollt beim Spiel der Bayern in Hamburg noch der Ball. Gerald Asamoah stand damals auf dem Platz und erinnert sich genau an das Drama.
1. FC Köln verlängert mit Hübers um ein Jahr
Der 1. FC Köln hat den auslaufenden Vertrag mit Timo Hübers um ein Jahr verlängert. Der 29 Jahre alte Abwehrchef hatte sich Ende Oktober im Ligaspiel bei Borussia Dortmund (0:1) schwer am Knie verletzt. Hübers spielt seit 2021 bei den Kölnern.
Ist Es Besser, Mit Einer Schlafmaske Zu Schlafen?
Wenn Sie in hellen Räumen oder auf Reisen Schwierigkeiten beim Einschlafen haben, könnte eine Schlafmaske eine einfache und lohnenswerte Lösung sein. Experten zufolge kann das Abschirmen von Licht die Schlafqualität spürbar verbessern. Schlafexperte David Rubin merkt an, dass Schlafmasken „völlige Dunkelheit“ erzeugen können, was nächtliche Unterbrechungen reduziert und längere REM-Schlafphasen begünstigen kann. Laut der National Sleep Foundation ist die REM-Phase wichtig für Gedächtnis und Gehirnfunktion. Neben dem Schlaf selbst bietet eine Schlafmaske auch zahlreiche Vorteile für die Haut. Dermatologe Dr. Joshua Zeichner erklärt, dass die Reduzierung der Reibung zwischen Haut und Bettwäsche Irritationen und Störungen der Hautbarriere vorbeugen kann. Einige Masken, insbesondere beschwerte oder kühlende Modelle, können zudem Spannungen lösen und Schwellungen unter den Augen reduzieren. Auch das Material spielt eine Rolle. Kosmetikchemikerin Dr. Shuting Hu empfiehlt Seide, da diese im Gegensatz zu Baumwolle keine Feuchtigkeit aufnimmt und so dazu beiträgt, dass die Haut über Nacht mit Feuchtigkeit versorgt bleibt. Experten heben außerdem hervor, dass die regelmäßige Anwendung den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers unterstützen kann, indem sie die Dunkelheit verstärkt, was zur Regulierung des Melatoninspiegels und des zirkadianen Rhythmus beiträgt.
Bollerwagen, Demo und Hagel – ein Vatertag voller Gegensätze
Zwischen Demo am Brandenburger Tor und gekenterten Kanus im Hagel: Der Vatertag läuft vielerorts anders als erwartet.
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Park-Frust in Köln – Zettel macht Problem deutlich
Die Parkplatznot in Köln ist groß – wie groß, zeigt die Situation in Riehl.
„Super Mario“ geehrt für Einsatz für Euro und Europas Einheit
Ex-EZB-Chef Mario Draghi erhält am Donnerstag, dem vierzehnten Mai, in Aachen den Karlspreis 2026 für seine Verdienste um Europas Einheit und sein Krisenmanagement in der Euro-Schuldenkrise der 2010er.