Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Senta Berger spricht über ihren schweren Sturz
Die Schauspielerin musste sich nach einem Oberschenkelbruch zwei Monate lang auf ihre Gesundheit konzentrieren.
Benko: Brisante Pleite der Laura Privatstiftung
Die Pleite der Laura Privatstiftung von Rene Benko ist nun offiziell: Am Landesgericht Innsbruck wurde ein Eigenantrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Ausschlaggebend sind zwei Schiedssprüche des ICC in Genf, die die Stiftung zu Zahlungen von rund einer Milliarde Euro an drei Firmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verpflichten. Laut Stiftung gibt es gegen die Urteile keine realistischen Rechtsmittel – die Zahlungsunfähigkeit sei damit gegeben.
Polizei geht von Vorsatz aus: Sechs Tote bei Feuer in Schweizer Linienbus
Mindestens sechs Menschen sind ums Leben gekommen und mehrere weitere wurden verletzt, nachdem in der Schweiz ein Bus in Brand geraten war. Nach Angaben der Polizei wurde das Feuer absichtlich gelegt.
Sechs Tote bei Brand in Schweizer Bus
Tödliches Inferno in einem Linienbus in der Schweiz! In Kerzers im Kanton Freiburg sind Dienstagabend sechs Menschen gestorben, vier weitere sowie ein Sanitäter wurden teils schwer verletzt. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Bus bereits meterhoch in Flammen, übrig blieb nur ein ausgebranntes Metallgerippe. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus.
Donald Trump: Milliarden für Extravaganzen - Verteidigungsminister verpulvert Staatskasse
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Tankstellen dürfen Preise nur noch einmal täglich erhöhen
Tankstellen in Deutschland sollen nur noch einmal am Tag ihre Spritpreise erhöhen dürfen. Dieses Modell wolle die Bundesregierung so rasch wie möglich einführen, sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) in Berlin.
OB Reiter gibt Posten beim FC Bayern auf
Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter zieht Konsequenzen aus Kritik und einem schwachen Wahlergebnis. Der SPD-Politiker hat seine Ämter beim FC Bayern niedergelegt. Darüber berichtet Reiter in einer Pressemitteilung.