Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Nachrichten des Tages | 22. August 2026 - Mittagsausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 22. August 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Vergleich: TikTok zahlt 400 Mio. Dollar
Die US-Regierung hatte TikTok vorgeworfen, illegal Daten von Kindern gesammelt zu haben. Nach einer Zahlung von mehreren hundert Millionen Dollar enden nun die Ermittlungen.
Kettenkarussell versagt: Fahrgäste krachen in Absperrung
Ein Kettenkarussell im US-Bundesstaat Tennessee senkt sich während der Fahrt plötzlich ab. Mehrere Fahrgäste rammen ein Schutzgitter.
Der neue Audi Q8 - das Exterieurdesign
Der überarbeitete Q8 repräsentiert mit seinem ausdrucksstarken Design das sportlich-elegante SUV-Coupé der Vier Ringe – und gleichzeitig die moderne Designsprache. Mit seiner reduzierten Form, großzügigen Flächen und klaren Volumen zeichnet der Q8 ein dynamisches Bild. Die kurzen Überhänge und der lange Radstand erzeugen sportlich-elegante Proportionen, die mit markanten Außenfarben und Rädern betont werden können. Der unverkennbare kraftvolle und aufrechtstehende Audi Singleframe im Oktagon-Design überzeugt mit nun vertikalen Einlegern. Diese sind im Basis-Exterieur in Tropfenform, beim S line Exterieurpaket sowie beim SQ8 TFSI1 in L-Form gestaltet. Dadurch werden auf den ersten Blick die Zugehörigkeit zu den Top-Modellen von Audi und die deutliche Unterscheidung von den A-Modellen sichtbar. Den selbstbewussten Auftritt des Q8 unterstreichen die neuen und betont gezeichneten Lufteinlässe, die klar in die Grundarchitektur integriert sind. Dekorative Elemente hat Audi konsequent reduziert, um dem Fahrzeug ein noch klareres puristisches Design mitzugeben. Um Basis, S line Exterieurpaket und S-Modell auf den ersten Blick unterscheiden zu können, sind Bereiche im vorderen Stoßfänger, die Türaufsatzleisten und der Diffusor im Basismodell farblich abgesetzt, was den robusten Offroad-Look unterstreicht. Neu für alle Aggregate des Audi Q8 ist eine Abgasanlage mit vollwertigen und optisch ansprechenden Endrohren. Das S line Exterieurpaket orientiert sich nochmal stärker am SQ8 TFSI1 und fällt durch die deutlich betonten seitlichen Lufteinlässe im vorderen Stoßfänger auf.
Highlights: Gauff lässt Kostyuk keine Chance
Coco Guaff feierte im Viertelfinale der Cincinnati Open einen souveränen Sieg in zwei Sätzen gegen Marta Kostyuk.
Mehr als 30.000 Hitze-Tote in Europa
Der Hitzesommer 2026 hat in Europa mehr als 30.000 Menschenleben gefordert. Das zeigen vorläufige Schätzungen der Beobachtungsplattform EuroMomo.
Linke vor CDU und AfD: Erstmals setzt sich eine Partei ab
Laut einer Forsa-Umfrage für „t-online“ liegt die Linke einen Monat vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl mit 22 Prozent klar vorn. Dahinter folgen die CDU und die AfD mit jeweils 18 Prozent. Die Grünen erreichen 16 Prozent, die SPD 12 Prozent. BSW und FDP verfehlen den Einzug. Der Umfrage zufolge würde es bei der Regierungsbildung nicht mehr für ein Zweierbündnis reichen. Denkbar wäre demnach eine Koalition aus Linke, Grünen und SPD. Ebenso wäre eine Koalition aus CDU, Grünen und SPD möglich.