Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Christina Applegate soll seit Ende März im Krankenhaus liegen
Der "Eine schrecklich nette Familie"-Star Christina Applegate befindet sich offenbar seit Wochen in stationärer Behandlung. Zu den Hintergründen schweigt ihr Management. Die Schauspielerin leidet an Multipler Sklerose.
Einstimmig abgelehnt ++ Ausschreitungen: Wiener Bezirk gegen Islam-Zentrum
Nachdem es am Islamischen Zentrum Imam Ali zu Ausschreitungen gekommen war und in den Räumlichkeiten Extremismus, Radikalisierung, Homophobie und verstörende Märtyrerverherrlichung und Selbstgeißelung am Programm stehen dürften, beschlossen der Nationalrat eine Prüfung und alle Floridsdorfer Parteien eine Resolution.
Knapp 17.000 Anmeldungen für Medizinstudium
16.880 Personen haben sich für den Aufnahmetest für das Medizinstudium in Wien, Innsbruck, Linz und Graz am 3. Juli beworben. Vergeben werden 1950 Plätze – damit kommen auf einen Platz rund 8,7 potenzielle Nachwuchsärzte.
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Mit einer Schere und einer Spritze bewaffnet attackierte ein amtsbekannter 27-Jähriger in der Nacht auf Donnerstag in einer Wohnung in Linz Polizisten. Die Beamten mussten den Angreifer in Notwehr erschießen.
Polizisten attackiert ++ Aggressiver Besitzer beißt Hundewelpen in Nacken
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„Wenig bis gar nichts“ Anzeige gegen Schmid kann schwere Folgen haben
Eine neue Anzeige bringt den ehemaligen Generalsekretär im Finanzministerium, Thomas Schmid, weiter unter Druck. Im Raum steht der Verdacht, dass er vor Gericht die Unwahrheit gesagt haben könnte.