Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Rundreise in Vietnams Süden: vom alten Saigon ins Mekong-Delta
Curaçaos Bacuna: Wir kommen "mit Stolz"
Curaçao fiebert dem historischen ersten WM-Gruppenspiel gegen Deutschland entgegen. Nach der Ankunft in den USA spricht Leandro Bacuna über den erfüllten Traum und das große Selbstvertrauen.
Ehemaliger FDP-Vorsitzende Wolfgang Gerhardt ist tot
FDP-Chef Christian Lindner spricht von einem "belesenen, feinen und großzügigen Menschen": Der ehemalige FDP-Vorsitzende Wolfgang Gerhardt ist tot. Der 80-Jährige sei am Freitagmorgen in Wiesbaden gestorben, teilte Lindner mit.
Flugshow begeistert George – Charlotte & Louis zeigen ihr bestes Benehmen
Es ist König Charles' Ehrentag, doch bei dem alljährlichen Familienauftritt zu Trooping the Colour stehen auch seine Enkel im Fokus. Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis zeigen sich auf dem Schlossbalkon.
USA standen kurz vor Bodenmission im Iran, Trump stoppte sie
Während die Friedensgespräche mit dem Iran liefen, stand laut einem Mediebericht eine Bodenmission offenbar kurz bevor. Ziel war die Sicherung hochangereicherten Urans.
Der neue Škoda Scala und Kamiq - Konnektivität - Touchscreens in zwei Größen und Wireless SmartLink
Die Aufwertung von Škoda Scala und Kamiq bezieht auch die Infotainmentsysteme und Konnektivitätsmerkmale der beiden Kompaktmodelle mit ein. Scala und Kamiq haben nun serienmäßig ein 8-Zoll-Display an Bord, das personalisierbare Virtual Cockpit mit 10,25- Zoll-Anzeige steht als Option zur Wahl. Der zentrale Touchscreen mit Glasoberfläche misst nun mindestens 8,25 Zoll. In Kombination mit dem optionalen Navigations-Paket wächst das Display auf 9,2 Zoll. Vier zusätzliche USB-C-Anschlüsse mit bis zu 45 Watt Leistung stehen ebenfalls auf Wunsch zur Verfügung. Sie eignen sich insbesondere für das Schnellladen von Smartphones und Laptops. Alle Varianten des Škoda Scala und Kamiq sind immer online. Das 8 Zoll große Digital Display über dem Lenkrad gehört grundsätzlich zum Serienumfang. Das optionale Virtual Cockpit misst 10,25 Zoll, bietet mehrere Layouts und lässt sich nach eigenen Wünschen anpassen. Das Škoda Infotainmentsystem umfasst einen freistehenden Touchscreen mit einer Bildschirmdiagonale von 8,25 Zoll sowie zwei Drehknöpfe. Seine Vorderseite ist verglast. Das System verfügt über digitalen Radioempfang (DAB), Bluetooth zum freihändigen Telefonieren und Übertragen von Audiosignalen vom Smartphone. Zwei USB-C-Anschlüsse mit 15 Watt Leistung und vier Lautsprecher gehören ebenso zum Serienumfang.
CDU-Politiker warnen vor AfD-Kurs
Rund drei Monate vor wichtigen Landtagswahlen in Ostdeutschland warnen mehrere führende CDU-Politikerinnen und -Politiker ihre Partei vor einer Zusammenarbeit mit der AfD.