Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Teddyklinik im Breuningerland Ludwigsburg
Internationales Straßenmusikfestival im Blühenden Barock in Ludwigsburg
„Bergdoktor“-Star Hans Sigl: „Vorsorge ist nicht so schwer“
Die Felix Burda Stiftung ehrt herausragendes Engagement und wegweisende Forschung im Bereich der Darmkrebs-Prävention. Den Ehrenfelix übergab Hans Sigl.
Paqueta freut sich auf Neymar: "Unverzichtbar für uns"
Neymar ist wieder in Brasiliens Mannschaftstraining eingestiegen und steht vermutlich für das Spiel gegen Schottland bereit. Lucas Paqueta freut sich auf den Superstar, der immer noch viel zum Team beitragen könne.
Neue Technologien, mehr Komfort - Volkswagen präsentiert den neuen Touareg
Volkswagen wertet die dritte Generation des Touareg mit einem umfangreichen Update auf: Das Fahrwerk sowie das Anzeige- und Bedienkonzept des Oberklasse-SUV wurden überarbeitet, das Front- und Heckdesign nachgeschärft. Besonders markant sind die neu entwickelten HD-Matrixscheinwerfer in der Front und die als Lichtleiste konzipierten LED-Rückleuchten. Diese gibt es erstmals in Deutschland mit rot beleuchtetem VW-Logo. Der Vorverkauf beginnt am morgigen Donnerstag, 25. Mai. Die Preise starten ab 69.200 Euro. Ein weiterer Pluspunkt der neuen optionalen IQ.LIGHT – HD-Matrix-Scheinwerfer ist das blendfreie Fernlicht: Dieses Dauerfernlicht kann außerhalb von Ortschaften permanent aktiv sein, da – dank der interaktiven LEDs – der Gegenverkehr und die vorausfahrenden Autos exakter als jemals zuvor ausgeblendet werden. Das neue Oberklasse-SUV ist sofort am Design der Front- und Heckpartie zu erkennen. Vorn wurde die komplette Einheit aus Kühlergrill, Scheinwerfern und Frontschürze neu gestaltet. Auch die Heckpartie wurde nachgeschärft: mit einer durchgängigen LED-Querspange der Rückleuchten und einem VW-Logo02, das erstmals bei einem Volkswagen Modell in Deutschland rot illuminiert ist. Bisher war das leuchtende Markenlogo nur in Märkten wie China oder den USA gestattet.
„Hessen steht zusammen“: Der große Hessentags-Festzug in Fulda
Dieses Fest wird Fulda so schnell nicht vergessen: Bei hochsommerlichem Wetter stand in der Domstadt am Sonntagnachmittag zum vorerst letzten Mal alles im Zeichen des Hessentagsmottos \"Foll hessisch\". Tausende Menschen feierten in der ganzen Stadt beim Festzug, dem feierlichen Abschluss des Landesfestes, und zeigten dabei nicht nur, wie gut die Hessen Party machen können, sondern auch wie fantastisch sie zusammenhalten.
Porro erleichtert: "Dadurch wird alles einfacher"
Nachdem Spanien sich im ersten Spiel gegen Kap Verde die Zähne ausgebissen hatte, folgte nun ein überzeugender 4:0-Sieg gegen Saudi-Arabien. WM-Debütant Pedro Porro hatte nach dem Spiel doppelten Grund zur Freude.