Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Letzter Tanz auf Viktualienmarkt: Marktweiber beenden Faschings-Tradition
Seit 70 Jahren: Beim traditionellen Tanz der Marktweiber auf dem Münchner Viktualienmarkt standen fünf Standlfrauen heute ein letztes Mal gemeinsam auf der Bühne - bunt kostümiert, mit Familie und Fans und jeder Menge Herzblut. Wir waren dabei.
Faschings-Endspurt in Schwaben: Traditioneller Umzug in Weißenhorn
Faschings-Endspurt in Schwaben: Tausende Besucher feierten am Faschingsdienstag den Höhepunkt der Straßenfasnacht in Weißenhorn. Beim traditionellen Umzug begeisterten fast 100 Gruppen mit närrischer Lebensfreude.
NFL: Fanartikel-Panne! Neues Titans-Logo geleakt?
Ein Plüsch-Football verrät offenbar das neue Titans-Logo.
Der BRABUS 800 DEEP RED – basierend auf dem aktuellen Mercedes-AMG G63 der Baureihe W465
Der BRABUS 800 DEEP RED präsentiert sich m speziellen BRABUS Farbton „DEEP RED“, der diesem Allrad-Supercar auf Basis der aktuellen Mercedes G-Klasse seinen Namen gibt. Dazu wurde die Sicht-Carbon-Variante der BRABUS WIDESTAR Karosserie komplett in Rot produziert. Unter ihren breiten Kotflügeln finden ebenfalls in Wagenfarbe lackierte BRABUS Monoblock ZM ""PLATINUM EDITION"" Räder Platz, die unter Einsatz modernster Schmiedetechnologie und CNC-Bearbeitung gefertigt wurden. In den Dimensionen 10Jx24 vorne und 12Jx24 auf der Hinterachse sind sie mit von Technologiepartner Hankook speziell für BRABUS entwickelten Ventus S1 evo ZX Hochleistungsreifen der Größen 295/30 ZR 24 und 355/25 ZR 24 bestückt. Passend zur Typenbezeichnung wurde das BRABUS Masterpiece Luxusinterieur mit hochwertigem Leder und der Kunstfaser Dinamica in der Farbe Rot gestaltet. Passend zur Karosserie zieren auch das Cockpit Elemente aus rotem Sicht-Carbon. Wie es die BRABUS 800 Typenbezeichnung schon enthüllt, arbeitet unter der mit dem sportlichen BRABUS Powerdome versehenen Motorhaube ein V8 Biturbo mit 588 kW / 800 PS Spitzenleistung und einem maximalen Drehmoment von 1 000 Nm. Damit wuchtet sich der exklusive Geländewagen in nur 4,0 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h.
Achtung: Deep Fake!
Fake News und Deepfakes – heute kann man jedem jedes Wort in den Mund legen. Was und Wem kann man da noch glauben? Ist das wirklich Gundula Geiginger?
Fake News: Die Macht der Falschmeldungen
Nicht alles, was in der Zeitung steht, ist immer richtig – aber nicht jede Falschmeldung ist gleich „Fake News“. Denn Falschmeldungen können passieren, „Fake News“ werden aber absichtlich gemacht.
Schüler suspendiert wegen KI-Sexbildern
In der Steiermark wird erstmals ein Schüler suspendiert, weil er Bilder von Mitschülerinnen und daraus mithilfe von KI sexualisierte Bilder macht. Auch die Plattformen, die das möglich machen, haben Mitschuld, sagt Corinna Milborn in Breaking Media.