Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Flussausflug wird gefährlich: Drei Elchbullen stürmen auf Familie in Idaho zu
Auf dem Fluss Henry's Fork in Idaho erlebte eine Familie am 10. August einen Schreckmoment: Drei Elchbullen grasten zunächst ruhig am gegenüberliegenden Ufer, drehten sich dann plötzlich um und stürmten durchs Wasser direkt auf die Gruppe zu. Die Familie behielt die Nerven.
Flussausflug wird gefährlich: Drei Elchbullen stürmen auf Familie in Idaho zu
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Wetter heute: Von Sommerfrische bis Gewitterhitze
Am Sonntag, dem 16. August, wird es im Südwesten bei 30 bis 33 Grad schwül-heiß – von Rheinland-Pfalz bis Franken drohen kräftige Gewitter mit Sturmböen bis 100 km/h. Im Norden bleibt es angenehm und trocken. Alle Details verrät unser Meteorologe Martin Puchegger im Video.
Wetter heute: Von Sommerfrische bis Gewitterhitze
Am Sonntag, dem 16. August, wird es im Südwesten bei 30 bis 33 Grad schwül-heiß – von Rheinland-Pfalz bis Franken drohen kräftige Gewitter mit Sturmböen bis 100 km/h. Im Norden bleibt es angenehm und trocken. Alle Details verrät unser Meteorologe Martin Puchegger im Video.
"Heute war es auch dramatisch": Duisburgs Dietmar Hirsch über die gedrehte Partie gegen Verl
Nach dem souveränen 3:0 gegen Meppen lassen die Duisburger ein 4:2 in Verl folgen, bei dem sie ein 0:2 drehen. Trainer Dietmar Hirsch fand: "Heute war es auch dramatisch."
Feldbrand in der Nacht in Haimbach - Feuerwehren verhindern Schlimmeres
Gegen 0.16 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Feldbrand nach Fulda-Haimbach alarmiert. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehren konnte eine größere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Unterstützung kam zudem von einem Landwirt, der mit einem Grubber das betroffene Feld umarbeitete. Dadurch konnten mögliche Glutnester beseitigt und ein erneutes Aufflammen verhindert werden. Nach Angaben von Anrufern soll sich in der Nähe des Brandortes zuvor Feuerwerk ereignet haben. Ob das Feuer damit in Zusammenhang steht, ist bislang jedoch nicht bestätigt. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar.
Streeck fordert höhere Tabaksteuer
Eine Erhöhung der Tabaksteuer soll in den kommenden Jahren stufenweise erfolgen. Drogenbeauftragter der Bundesregierung Hendrik Streeck fordert eine Korrektur nach oben.