Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Jährliche Pressekonferenz Diakonie Bayern: Für mehr soziale Sicherheit
Bei ihrer jährlichen Pressekonferenz hat die Diakonie Bayern mehr soziale Sicherheit für die Menschen im Freistaat gefordert. Besonders kritisch sieht sie die geplanten Änderungen bei der Grundsicherung ab Juli 2026. Dann werde es für viele schwieriger, Sozialleistungen zu erhalten.
19-jährige Touristin tot gefunden: Mutmaßlicher Dingo-Angriff in Australien
Von schrecklichen Szenen berichten Polizisten am Montag in Australien. Die Beamten waren zum Fundort einer toten 19-Jährigen auf der bei Urlaubern beliebten Insel K'Gari gerufen worden. Die Leiche war offenbar umringt von einem Dingo-Rudel. Nun soll eine Obduktion klären, ob die Frau ertrank oder von den wilden Hunden getötet wurde.
Sind wir zu oft krank?
Der hohe Krankenstand in Deutschland sorgt für politische Debatten. 2025 waren Beschäftigte laut Statistik fast 15 Tage krankgeschrieben – deutlich mehr als 2022. In Berlin wird über Konsequenzen diskutiert. Doch sind wir wirklich zu oft krank?
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Hunderte Jugendliche wollen Amthor-Selfie und 3-Euro-Döner
Koch dankt Toppmöller: "Hatten sehr, sehr viel Spaß"
Alles neu bei der Eintracht: Mit Interimstrainer Dennis Schmitt bestreitet die SGE ihr nächstes Champions-League-Spiel gegen Qarabag Agdam. Der Nachfolger von Dino Toppmöller will alles daran setzen, am letzten Spieltag ein "Endspiel in Frankfurt" zu haben. Eintracht-Kapitän Robin Koch blickte aber erst einmal zurück.
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