Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Wintersport in Trümmern: Ukrainer trainieren trotz Bombenalarm für Olympia
Russlands Angriffskrieg machte in Tschernihiw auch vor Sportinfrastruktur nicht halt. Trotz Zerstörungen zieht eine legendäre Biathlon-Trainingsanlage weiter Athleten an. Inmitten von Luftalarm, Minen und Ruinen trainieren Kinder und junge Athleten für die Winterspiele in Mailand.
Yassine Bouchama vor dem Rückrundenstart gegen Karlsruhe
Schwere Anschuldigungen: Verlangt der Iran Lösegeld für die Herausgabe toter Demonstranten?
Iranische Behörden werden beschuldigt, von trauernden Familien hohe Geldsummen für die Rückgabe der sterblichen Überreste von Demonstranten zu verlangen, die bei landesweiten Protesten getötet wurden, wie aus Aussagen hervorgeht, die der BBC vorliegen.
Microsoft, Meta, Amazon und andere treten kostenpflichtigem Wikimedia-Programm bei
Microsoft, Meta, Amazon und weitere zahlen für den Zugang zur Wikimedia Foundation.
Pamela Anderson fordert Entschuldigung von Seth Rogen nach Golden Globes-Begegnung
Pamela Anderson fühlte sich unwohl, Seth Rogen bei den Golden Globes zu begegnen – Jahre nachdem er ohne ihr Einverständnis an der Serie 'Pam and Tommy' beteiligt war.
Grönland: Das Wichtigste über die größte Insel der Welt
Grönland ist mit einer Fläche von 2.175.600 km² die größte Insel der Welt. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Süden Grönlands bei etwa −3 °C, im Norden bei rund −33 °C. Im Sommer wird es vor allem im Süden etwas wärmer, im Winter ist es überall sehr kalt. 1991 wurden in Grönland sogar −69,6 Grad Celsius gemessen. Einwohnerzahl: Obwohl Grönland sehr groß ist, leben dort etwa 56.000 Menschen, die meisten an der Westküste. Viele Einwohner gehören zu den Inuit. Ihre Vorfahren lebten schon vor sehr langer Zeit in Grönland. Jagd und Fischerei sind für sie bis heute sehr wichtig. Tiere und Pflanze: In und um Grönland gibt es viele besondere Tiere und Pflanzen, zum Beispiel Eisbären, Wale und Robben. Große Bäume wachsen dort kaum, weil es zu kalt ist. Deshalb gibt es nur einen einzigen Wald. Dänemark und Grönland: Grönland gehört seit 1721 zu Dänemark. Die Menschen in Grönland wählen aber ihr eigenes Parlament und haben ihre Regierung. König Frederik X. von Dänemark ist das formelle Staatsoberhaupt von Grönland. Meist wird Grönländisch gesprochen, nicht Dänisch. Grönland und die USA: US-Präsident Donald Trump hat mehrfach erklärt, dass die USA Interesse an Grönland haben, unter anderem wegen seiner strategischen Lage und möglicher Rohstoffe. Diese Aussagen stießen in Grönland, Dänemark und auch international auf Kritik. Grönland gehört weiterhin zu Dänemark, wird aber weitgehend selbst verwaltet.
Meghan Markle: Ablehnung wächst – Herzogin landet im Ranking der unbeliebtesten Stars
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