Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Schnelle Reflexe: Vater fängt herabfallende Deckenplatte über seinem Sohn auf
Ein Vater in der chinesischen Provinz Anhui spielte am 2. Juli mit seinem kleinen Sohn Fußball im Wohnzimmer. Der Ball prallte gegen die Decke, eine Deckenplatte löste sich – doch Papa war zur Stelle.
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Tod von Lindsey Graham: Erste Details bekannt
Nach dem plötzlichen Tod des republikanischen US-Senators Lindsey Graham hat sein Büro erste Details zur Todesursache veröffentlicht.
Zwischenbilanz der Tour: "Pogi" über allen - "Evenewitz" ein Krisenherd
Die 113. Tour de France ist neun ereignisreiche Etappen alt. Der SID nutzt den ersten Ruhetag, um eine Zwischenbilanz zu ziehen.
Der neue BMW M2 - 8-Gang M Steptronic Getriebe mit Drivelogic serienmäßig, 6-Gang Handschaltung optional
Serienmäßig wird das Antriebsmoment über ein 8-Gang M Steptronic Getriebe mit Drivelogic an die Hinterräder übertragen. Seine besonders hohe Schaltdynamik, seine direkte Anbindung an den Motor und die Möglichkeit, Mehrfach-Rückschaltungen bis zum niedrigsten fahrbaren Gang zu vollziehen, bilden ideale Voraussetzungen für faszinierend spontane Beschleunigungsmanöver. Die Bedienung erfolgt über einen Gangwahlschalter im aktuellen M Design und Schaltwippen am Lenkrad. Die Drivelogic stellt drei Schaltprogramme zur Auswahl. Für ein Performance-Erlebnis im klassischen Stil mit besonders intensiver Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug steht optional ein 6-Gang Handschaltgetriebe zur Verfügung. Es unterstützt einen sportlichen Fahrstil nicht nur mit exakt definierten Schaltwegen, sondern auch mit einem Schaltassistenten, dessen Anschlussdrehzahlregelung ein schlupffreies Einkuppeln nach dem Herunterschalten beim Anbremsen vor Kurven sicherstellt. Bei Bedarf kann der Schaltassistent im M Setup Menü deaktiviert werden. Mit dem 8-Gang M Steptronic Getriebe absolviert der neue BMW M2 den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h in 4,1 Sekunden, in Verbindung mit der 6-Gang Handschaltung beträgt der entsprechende Wert 4,3 Sekunden. Die Beschleunigung von null auf 200 km/h ist in 13,5 Sekunden (Automatikgetriebe) beziehungsweise in 14,3 Sekunden (Handschaltung) möglich. Das Limit für die Höchstgeschwindigkeit des neuen BMW M2 kann mit der Wahl des optionalen M Driver’s Package von 250 auf 285 km/h heraufgesetzt werden.
Neue EU-Regeln stärken Fluggastrechte
Neue Regeln sollen das Fliegen in der EU für Millionen Reisende einfacher machen. Mehr Klarheit, neue Rechte und schnellere Entschädigungen stehen im Mittelpunkt - mit einigen Änderungen, die nicht nur Vorteile bringen.
Wetter heute: Hitze, Dürre, Waldbrandgefahr und Gewitter
Sonniges Hochdruckwetter sorgt weiterhin für Trockenheit und eine hohe bis örtlich extreme Waldbrandgefahr. Am heutigen Montag, 13. Juli 2026, scheint verbreitet die Sonne, nur im Nordosten können sich durch ein kleines Höhentief einzelne Gewitter entwickeln. Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig, könnte einen möglichen Brand jedoch zusätzlich anfachen, mahnt unser Meteorologe Georg Haas im Video.