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Putin und Trump: Gespräche zu einem Ukraine-Abkommen in Aussicht?

Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen.  In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle.  Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.

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Ibuprofen oder Paracetamol: Wann welches Mittel sinnvoll ist

Ibuprofen und Paracetamol gehören zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten zur Linderung von Schmerzen und Fieber. Sie unterscheiden sich jedoch in wichtigen Punkten, die bestimmen, wann welches Mittel eingesetzt werden sollte. Gesundheitsexperten weisen darauf hin, dass die Wahl des Medikaments von der Art der Schmerzen, dem Vorliegen einer Entzündung und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten abhängt. Paracetamol wirkt primär schmerzlindernd und fiebersenkend, d. h. es reduziert Schmerzen und Fieber, hat aber keine ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung. Es wird bei leichten Schmerzen wie Kopf-, Muskel- und Zahnschmerzen sowie Fieber eingesetzt. Für Menschen mit Magenproblemen gilt es als besser verträglich. Übermäßiger Gebrauch kann jedoch schwere Leberschäden verursachen. Daher ist es wichtig, die Dosierungsanleitung in der Packungsbeilage oder die Anweisungen des Arztes genau zu befolgen. Ibuprofen hingegen ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), das neben der Linderung von Schmerzen und Fieber auch Entzündungen hemmt. Es wird daher eher bei starken Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Verstauchungen und lokalen Entzündungen eingesetzt. Allerdings kann die Einnahme von Ibuprofen den Magen reizen, das Blutungsrisiko erhöhen und die Nieren beeinträchtigen – insbesondere bei Menschen mit chronischen Erkrankungen oder bei längerem Gebrauch.

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