Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Magnetschwebebahn als Tram-Ersatz: Minister testen neue Technik
Mancher erinnert sich noch an den Transrapid, den Edmund Stoiber in einer legendären Rede zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Flughafen fahren wollte.
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BMW Gemeinschaftliches Entwicklungsprojekt mit Valeo ermöglicht ferngesteuertes Valet-Parken
Die BMW Group und Valeo arbeiten in einer strategischen Partnerschaft an der gemeinsamen Entwicklung automatisierter Level-4-Parklösungen der nächsten Generation. Dazu gehört auch die Entwicklung von Lösungen für automatisiertes Valet Parken (AVP). Dabei verlässt der Kunde an einer definierten Abgabestelle das Fahrzeug. Dieses übernimmt ab diesem Punkt selbstständig die Parkplatzsuche, die notwendigen Manöver zum Ein- und Ausparken und kann auch zur Abholstelle zurückfahren, um es dem Fahrer wieder zu übergeben. Die zugrunde liegende Technologie kann entweder ein autonomes Fahrsystem oder ein ferngesteuertes Valet-System sein. Auf der CES 2024 können Besucher ferngesteuertes Valet-Parken selbst ausprobieren. Die Fernsteuerung bietet Kontrolle in Situationen, in denen vollständig autonome Systeme möglicherweise vor großen Herausforderungen stehen, wie zum Beispiel in komplexen oder unbekannten Umgebungen. Der Fernbediener navigiert und bewegt mithilfe moderner Technologie und Live-Kamerabildern das Fahrzeug, um es kontrolliert zu parken und wieder abzuholen. Mögliche Anwendungsgebiete dieser Technologie könnten in Zukunft beim Parken für Veranstaltungen, an Flughäfen oder in der Logistik liegen.
24 000 Kilometer durch 27 Länder - Deichmann startet Europa-Tour
Abenteurer und Extremsportler Jonas Deichmann startet mit Freundin Josefine Rutkowski zur „Tour around Europe“ durch 27 Länder.