Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Aus für Rangnicks Österreicher: Spanien eine Nummer zu groß
Österreich bekommt von Europameister Spanien im Sechzehntelfinale der WM eine Lehrstunde erteilt: Beim 0:3 (0:1) ist die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick chancenlos und muss bei ihrer ersten WM nach 28 Jahren nun den Heimweg antreten.
Endrick schwärmt von Ancelotti: "Gibt keinen Besseren"
Carlo Ancelotti ist der beste Trainer, den Brasilien haben könnte, meint Nationalspieler Endrick. Der Ex-Real-Coach schweiße die Mannschaft zusammen und sorge dafür, dass sie sich stetig weiterentwickelt.
Software-Update - Audi bietet neue Funktionen mit hohem Nutzen für den Audi Q4 e-tron
Audi entwickelt den Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron konsequent weiter. Alle Fahrzeuge ab Serienstart bis einschließlich Modelljahr 2022 stattet Audi mit dem Software-Update 3.2 aus. Mit dem aktuellen Modelljahr 2023 wird diese neue Software in der Serie eingesetzt. Zu den neuen Funktionen mit hohem Alltagsnutzen zählt vor allem die Möglichkeit, zukünftige Software-Aktualisierungen auch über eine drahtlose Over-the-Air-Schnittstelle zu empfangen. Mit dem Software-Update für den Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron lassen sich zudem persönliche Nutzer-Profile anlegen. Eine weitere neue Funktion ist, dass eine Route, die mit dem e-tron Routenplaner auf der myAudi App geplant wurde, an den Q4 e-tron gesendet werden kann. Navigationsdaten wie die letzten Ziele werden gespeichert. Ebenso lassen sich der Standort des Fahrzeugs mittels der myAudi App lokalisieren und diverse Statusmeldungen abfragen. Im Falle von Pannen oder leichten Unfällen steht künftig der Online-Pannenruf inklusive Audi Schadenservice zur Verfügung.
Fußball: Fremdgeh-Drama? Mauro Icardi vor Liebes-Aus
Bei Mauro Icardi und Freundin China Suarez soll schon wieder alles vorbei sein.
Calum Scott beim Marktplatz Open-Air in Balingen
Am zweiten Tag des diesjährigen Balinger Marktplatz Open-Airs stand Calum Scott auf der Bühne. Der 37-jährige Brite begeisterte die rund 3000 Fans mit seiner gefühlvollen Stimme, sang berührende Songs über Liebe, Hoffnung und Schmerz. Das Publikum zeigte sich textsicher - und feierte bei bestem Sommerwetter bis nach Sonnenuntergang. 📹✂️ S. Kübler Hinweis der Redaktion: Aus urheberrechtlichen Gründen haben wir das Video nicht mit Originalmusik unterlegt.
Premier-League-Legenden glauben an Klopp-Rückkehr
Julian Nagelsmann steht vor dem Aus als Bundestrainer, während Jürgen Klopp als der heißeste Anwärter auf den Posten gilt. Diverse Ikonen aus der Premier League hoffen ebenfalls auf ein Comeback des Ex-Coachs der Reds.
Merz pampt zurück: "Was hätten Sie denn sonst noch gerne, Sie, Frau Illner?"
In einem "Maybrit Illner Spezial" (ZDF) stellte sich Friedrich Merz Fragen zu den vorgestellten Reformplänen der Regierung. Als er von der Moderatorin auf weitere Sparpotenziale bei den Staatsausgaben angesprochen wurde, drehte der Kanzler den Spieß um.