Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Asche eines Hundes 60.000 Meter in den Weltraum geschossen
Die Asche einer Französischen Bulldogge wurde 60.000 Meter bis an den Rand der Erdatmosphäre befördert und im Rahmen einer Gedenkaktion im Weltraum verstreut. Besitzer Jacob Battersby startete die Kapsel mit Oscars Asche von England aus zusammen mit Oscars Lieblingsspielzeug und einem GPS-Tracker. Die Kapsel landete sicher wieder in England und bescherte Oscar, wie es der Besitzer nannte, sein letztes Abenteuer.
Diebe fahren mit gestohlenem Lieferwagen in ein Geschäft, um Whisky zu stehlen
Zwei Diebe fuhren in Schottland mit einem gestohlenen Lieferwagen in ein Geschäft und stahlen Whisky im Wert von rund 700 €. Gary Hay und Peter Winks gaben zu, sowohl den Transporter im Wert von 80.000 Euro als auch den Whisky gestohlen zu haben. Hay wurde zu 34 Monaten Haft verurteilt, während Winks eine Strafe von 33,5 Monaten erhielt.
Seltene Tigerzwillinge im Safaripark geboren
Ein Safaripark hat zwei seltene Amurtigerjunge willkommen geheißen, die am Internationalen Tag des Tigers geboren wurden. Die Eltern Red und Yana haben jetzt drei Würfe aufgezogen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Rettung der bedrohten Tierart. Nur noch rund 450 Amurtiger leben in freier Wildbahn.
Fahrer mit Fahrverbot lacht über 59 Strafpunkte bei einer Polizeikontrolle
Aufnahmen einer Bodycam zeigen, wie ein Fahrer, dem die Fahrerlaubnis entzogen worden war, Witze über 59 Strafpunkte macht, als ihn Beamte wegen illegalen Fahrens in England anhielten. Im Vereinigten Königreich wird die Fahrerlaubnis normalerweise bei zwölf Strafpunkten innerhalb von drei Jahren entzogen. Iain Ashmore erhielt später eine Bewährungsstrafe und ein Fahrverbot bis 2027.
Mit Hämmern bewaffnete Diebe reißen mit Fahrzeug Geldautomaten aus dem Boden
Diebe in London rissen mit einem Fahrzeug einen Geldautomaten vor einem Lebensmittelladen aus dem Boden. Angaben der Polizei zufolge hatten die vier Verdächtigen versucht, den Automaten mit Hämmern aufzubrechen und dann die Flucht ergriffen. Die Beamten haben inzwischen das für den Diebstahl verwendete Fahrzeug sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.
Stocker auf Staatsbesuch in der Türkei
Andreas Rossmeissl, stellvertretender PULS 24 Chefredakteur, über en Staatsbesuch von Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) in der Türkei. Im Studio analysiert Redakteur Daniel Schimmel.
Mörder nach Ermordung von Nebenbuhler im Bett verhaftet
Michael Bretton wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er seinen Nebenbuhler mit einem Samurai-Schwert ermordet hatte. Er verbrannte Beweismittel, vergrub die Leiche und gab sich sogar über dessen Mobiltelefon als das Opfer aus. Bretton muss eine Mindeststrafe von 29,5 Jahren verbüßen, bevor er auf Bewährung entlassen werden kann.