Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump zeigte sich der russische Staatschef Wladimir Putin bereit, über den Ukraine-Konflikt mit der neuen amerikanischen Regierung zu sprechen. In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an seine Regierungsmitglieder betonte Putin, dass das Ziel eines Dialogs nicht nur eine kurzfristige Waffenruhe sei, sondern ein dauerhafter Frieden, der den Krieg in der Ukraine beenden solle. Diese Haltung unterstreiche seine Bereitschaft, eine Lösung zu finden, die nicht nur in seinem, sondern auch im Interesse der internationalen Gemeinschaft läge. Donald Trump äußerte sich auch zu einem möglichen Gespräch mit Putin und erklärte, dass dieser, wenn er sich weiterhin gegen ein Abkommen zur Beendigung des Krieges stelle, „sein eigenes Land zerstören“ und „große Probleme bekommen werde“. Der US-Präsident betonte jedoch, dass er sich bereits während seiner ersten Amtszeit mit Putin getroffen und einen guten Draht zu ihm gehabt habe und er deswegen einem Treffen mit ihm zustimmen würde. Auch habe ihm der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj versichert, dass er bereit sei, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen, um den Krieg zu beenden, der mit der russischen Invasion im Februar 2022 begonnen hatte. Inmitten der derzeitigen politischen Lage bleibt die Frage offen, ob ein Dialog zwischen diesen beiden Staatsoberhäuptern zu einer tatsächlichen Lösung des Konflikts führen kann.
Putin soll Trump mit Mega-Deal locken
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt laut der "Bild"-Zeitung vor möglichen Absprachen zwischen Russland und den USA, die seine Nation übergehen könnten.
Schüsse auf russischen General des Militärgeheimdienstes – Verdächtiger in Dubai festgenommen
Nach Schüssen auf einen General des russischen Militärgeheimdienstes in Moskau wurde ein Tatverdächtiger in Dubai festgenommen und nach Russland ausgeliefert. Russland spricht von einem terroristischen Akt.
Nachrichten des Tages | 8. Februar 2026 - Abendausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 8. Februar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
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Corona, Krieg und Handelskonflikte hinterlassen tiefe Spuren. Nach neuen Berechnungen summieren sich die wirtschaftlichen Verluste seit 2020 auf rund 940 Milliarden Euro – so teuer war die Dauerkrise für Deutschland noch nie.
Baumgartner im Mittelpunkt: Leipzig schlägt Köln
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