Instagram hat seinen Rivalen zu CapCut vorgestellt.
Übergriff im Wellenbecken: „Ich hab‘ nix gemacht“
Mehrere Männer müssen sich in Wien wegen sexueller Nötigung verantworten, einem wird Vergewaltigung vorgeworfen. Sie sollen Mädchen im Laaerbergbad in Wien-Favoriten im Wasser umzingelt, runtergedrückt und an deren Geschlechtsteilen angegriffen haben.
Neue Staffel vom Vodcast "Schuldfrage"
Zu Gast: Magdalena Punz & Jan Michael Marchart
Die bisherigen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland
Das Staatsoberhaupt in der Bundesrepublik Deutschland ist seit 1949 der Bundespräsident. Das Amt wird nicht direkt vom Volk bestimmt wie das Parlament im Bundestag, sondern durch die Bundesversammlung gewählt. Diese ist ein nichtständiges Organ der Bundesrepublik, welches nur für die Wahl zusammenkommt. Der Versammlung gehören nicht nur die Mitglieder des Bundestages an. Die Parlamente der Bundesländer nominieren eine gleiche Anzahl weiterer Wahlleute für die Bundesversammlung. Darunter sind in der Regel ehemalige Ministerpräsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten. Der Bundespräsident übt meistens nur repräsentative Aufgaben aus und mischt sich in der Regel nicht in tagespolitische Angelegenheiten ein, ist jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Im Falle eines Notstands fallen auf den Präsidenten wichtige Aufgaben zu und Gesetze erhalten erst ihre Rechtskraft in dem sie vom Staatsoberhaupt unterzeichnet werden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und der Bundespräsident kann nur einmal direkt wiedergewählt werden. Somit ergibt sich eine maximale Amtszeit von zehn Jahren. Zwölf Präsidenten gab es seit der Einführung des Amtes: Erster Bundespräsident war von 1949 bis 1959 Theodor Heuss (FDP). Darauf folgte Heinrich Lübke (CDU) bis 1969. Lübke trat nur drei Monate vor der Wahl im September 1969 zurück. Ihm folgte Gustav Heinemann (SPD) bis 1974. Walter Scheel (FDP) übte das Amt von 1974 bis 1979 aus und Karl Carstens (CDU) folgte ihm bis 1984. Der erst dritte Bundespräsident mit zwei vollen Amtszeiten war von 1984 bis 1994 Richard von Weizsäcker (CDU). 1994 wurde Roman Herzog (CDU) deutsches Staatsoberhaupt und wurde 1999 vom ehemaligen NRW-Ministerpräsident Johannes Rau (SPD) abgelöst. Nach einer Amtszeit folgte auf Johannes Rau 2004 der CDU-Politiker Horst Köhler. Köhler wurde für eine zweite Amtszeit gewählt, trat jedoch 2010 zurück. Bis 2012 war Christian Wulff (CDU) Bundespräsident, doch auch er trat von dem Amt zurück. Ihm folgte der erste parteilose Amtsträger in Joachim Gauck. Nach einer Amtszeit wurde 2017 der heutige Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt und 2022 in seinem Amt bestätigt.
Konzerte in der Landeshauptstadt: Das sind die größten Konzerthallen in Düsseldorf
In Düsseldorf gibt es jede Menge Kulturprogramm. Dazu zählen auch die zahlreichen Konzerte, die in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen stattfinden. Dabei kann sich die Auswahl der Künsterlinnen und Künstler sehen lassen. Von Rock über Hip-Hop bis zur Popmusik gibt es ein breites Angebot an Liveshows. Für die Veranstaltungen gibt es in Düsseldorf verschiedenste Locations. Die Hallen mit den größten Zuschauerkapazitäten sind die Tonhalle Düsseldorf, die Mitsubishi Electric Halle und der PSD Bank Dome (früher ISS Dome), der ebenfalls Heimspielstätte der Düsseldorfer Eishockey-Mannschaft DEG ist. Die größte Eventhalle, die größtenteils als Fußballstadion genutzt wird ist die Merkur Spiel-Arena. Sie ist die Heimspielstätte des lokalen Fußballvereins Fortuna Düsseldorf.
Schichtwechsel Aktionstag: Vivi Geppert tauscht ihren Job
Am 24. September findet der bundesweite Aktionstag Schichtwechsel statt, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung ihre Jobs tauschen. Unsere Moderatorin Vivi Geppert hat im Zuge dessen die IWL Werkstätten besucht.
Bodenfrost und spätsommerliche Wärme - Das Wetter in 60 Sekunden
Am Freitag (25.9.26) wird es in den meisten Regionen sonnig und warm werden, da das Tief in Richtung Osten abzieht. Mehr dazu und den Temperaturen im Wetter in 60 Sekunden mit unserem Meteorologen Martin Puchegger.
Das sind die größten Stromfresser im Büro
Ob Homeoffice oder in der Firma, im Büro laufen Computer oder Kaffeemaschine oft im Standby-Modus und das kostet Energie. Wie viele Bildschirme werden benötigt und wie groß die Bildschirme sein müssen, um den Aufgaben am Arbeitsplatz gerecht zu werden? Bei Monitoren sollte auf die Energieeffizienz geachtet werden. Ein Laptop verbraucht ungefähr 50-70 Prozent weniger Energie als ein stationärer Desktop-Computer. Wer Glüh- und Halogenlampen durch LED-Lampen ersetzt, spart Strom. Die Anschaffungskosten für LED-Technik liegen zwar höher, am Ende rechnet sich das aber. Auch in der Büroküche gibt es einige Stromfresser. Angefangen von der Kaffeemaschine, die im Standby-Modus läuft, bis zu Geschirrspüler und Kühlschrank. Das sind die größten Stromfresser im Büro: