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6 Planeten sichtbar: Seltenes Himmelsphänomen ab dem 21.1.

Im Januar werden sechs Planeten in einer Reihe am Nachthimmel stehen. Eine solche Planetenparade ist eher selten. So kann man die aneinandergereihten Planeten am besten beobachten.

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Helene Fischers Konzert kurzfristig verlegt: Fans müssen umplanen

Helene Fischer muss ihr einziges Niederlande-Konzert kurzfristig verlegen: Statt Amsterdam ist nun Arnheim der Schauplatz. Für viele Fans bedeutet das eine neue Reiseplanung.

Europas neuer Marschflugkörper reicht mehr als 1000 Kilometer weit

MBDA stellt einen neuen Marschflugkörper für Angriffe über 1000 Kilometer vor. Er soll auch bei massiver elektronischer Störung präzise treffen.

Gady: „Gegen russische Raketen sind wir wehrlos“

Wie sicher ist Österreich vor Krieg? Über diese Frage spricht Militäranalyst Franz-Stefan Gady mit krone.tv-Podcaster Gerald Fleischmann in einer neuen Episode „Message Macht Medien“. Trotz Neutralität könnten wir im Fall eines Konflikts zwischen Russland und der NATO ins Visier geraten. Der Experte warnt zudem, dass Österreich gegen bestimmte russische Raketensysteme derzeit „wehrlos“ sei. Darum fordert Gady eine stärkere Verteidigungsfähigkeit und warnt weiters vor Desinformation.

Giftiger Rauch: Großbrand in Kühllager in L.A. – Anwohner müssen in Häusern bleiben

In Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien wurden die Anwohner am 17. Juni angewiesen, in ihren Häusern Schutz zu suchen. Grund waren giftige Dämpfe eines Feuers auf dem Dach eines Kühllagers für Lebensmittel und Getränke. Der Brand ist inzwischen weitgehend unter Kontrolle.

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TÜV-Hauptuntersuchung: Mythen über die HU aufgeklärt

Wer mit einer grünen TÜV-Plakette unterwegs ist, sollte sich auf die obligatorische Hauptuntersuchung (HU) im Jahr 2024 vorbereiten - daran führt kein Weg vorbei. Denn seit dem 1. Dezember 1951 ist die HU in Deutschland für alle Kraftfahrzeuge Pflicht. 1. Mythos: Eine bestandene HU sichert zwei Jahre sorgenfreie Fahrt Eine bestandene HU ist nur eine Momentaufnahme und keine Garantie. Bei Auffälligkeiten zwischen den Terminen sollte man immer den Weg in die Werkstatt suchen. 2. Mythos: Der HU-Termin kann problemlos überzogen werden Nach Überziehen des TÜV-Termins drohen Bußgelder, Strafpunkte und im Falle eines Unfalls der Verlust des Versicherungsschutzes. 3. Mythos: Die Prüfer entscheiden eigenständig über die Mängel Die Sachverständigen halten sich an die gesetzlich vorgegebene HU-Richtlinie, die einen Rahmen von rund 150 Prüfpunkten festlegt. 4. Mythos: Kleine Mängel führen nicht zum Durchfallen bei der HU Jeder Mangel, egal wie klein, kann dazu führen, dass die Plakette nicht erteilt wird. 5. Mythos: Geringe Mängel kann man nach bestandener HU ignorieren Geringe Mängel müssen nach der HU behoben werden, sonst droht ein Verwarngeld. 6. Mythos: Die HU kann man nur im eigenen Bundesland machen lassen Die HU kann unabhängig vom Wohnort bundesweit in jedem Bundesland durchgeführt werden. 7. Mythos: Die Kosten für die HU sind überall gleich Die Kosten für die HU sind nicht überall gleich und können je nach Bundesland, Fahrzeug, Gesamtmasse und anderen Faktoren variieren. 8. Mythos: Nach überzogener HU-Frist wird die Plakette rückdatiert Eine rückdatierte TÜV-Plakette nach überzogener Frist ist seit 2012 nicht mehr möglich. Der neue Zyklus beginnt ab dem Tag der tatsächlichen Prüfung. 9. Mythos: Ohne gültige Plakette erlischt der Versicherungsschutz Ohne gültige Plakette bleibt der Versicherungsschutz in der Regel bestehen. Bei einem Unfall wird jedoch seitens der Versicherung geprüft, ob eventuell grobe Fahrlässigkeit vorliegt.

Rotlicht missachtet: Straßenbahn kollidiert mit Audi in Weinheim – hoher Sachschaden

Weinheim - Am Dienstagmittag gegen 12:15 Uhr hat sich in Weinheim ein Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Audi ereignet. Nach Angaben der Polizei befuhr ein 49-jähriger Autofahrer mit seinem Fahrzeug die Cavaillonstraße in Richtung Stahlbadstraße. Am dortigen Bahnübergang missachtete er das Rotlicht der Lichtzeichenanlage und kollidierte im Kreuzungsbereich mit einer in Richtung Stadtzentrum fahrenden Straßenbahn. Trotz des heftigen Aufpralls wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand verletzt. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden, der auf rund 65.000 Euro geschätzt wird. Das erheblich beschädigte Fahrzeug musste anschließend abgeschleppt werden. Die Unfallstelle war bis etwa 13:20 Uhr gesperrt.

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