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Digitalstrategie – so gelingt der Abbau von Bürokratie in Hamburg

Zu viel Bürokratie ist auch in Hamburg ein Problem. Das erklärte Ziel ist der Abbau dieser Barrieren. Die Hansestadt will deshalb Schritt für Schritt digitale Maßnahmen auf den Weg bringen. Am Dienstag wurde die Digitalstrategie der Hansestadt vorgestellt.

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Uber Führt In Den USA Eine Fahrtoption Nur Für Frauen Ein

Der Fahrdienstvermittler Uber weitet eine Funktion in den USA aus, die es Fahrerinnen und Fahrgästen ermöglicht, ausschließlich mit anderen Frauen zusammengebracht zu werden. Das Unternehmen hat die Option nun landesweit eingeführt und damit ein Pilotprojekt erweitert, das aufgrund von Sicherheitsbedenken auf der Plattform gestartet wurde. Die Funktion ermöglicht es Frauen, über die Option „Fahrerinnen“ eine Fahrerin anzufordern. Fahrgäste können in ihren Kontoeinstellungen auch eine Präferenz für Fahrerinnen festlegen. Fahrerinnen können zudem auswählen, nur Fahrten von weiblichen Fahrgästen anzunehmen. Laut Uber ist etwa ein Fünftel der Fahrer in den USA weiblich, wobei dieser Anteil je nach Stadt variiert. Die Einführung erfolgt, während das Unternehmen in Kalifornien mit einer Sammelklage konfrontiert ist: Zwei Fahrer behaupten, die Funktion diskriminiere Männer und verstoße gegen den California Civil Rights Act. Uber bestreitet die Vorwürfe. In einer Gerichtsakte erklärte das Unternehmen, die Funktion diene einem „starken und anerkannten öffentlichen Interesse an der Erhöhung der Sicherheit“. Rechtsexpertin Ann Olivarius sagte der AP, das Sicherheitsargument könne vor Gericht bestehen: „Die Senkung des Vergewaltigungsrisikos für eine Kundin ist aus meiner Sicht eine geschäftliche Notwendigkeit.“ Uber testete das Programm im vergangenen Jahr in mehreren US-Städten und bietet bereits ähnliche Optionen in Dutzenden von Ländern an, darunter Deutschland, Frankreich und Brasilien.

23 Menschen Nach Dem Abbruch Eines Riesigen Schelfeises Vor Der Kanadischen Küste Gerettet

In Ontario, Kanada, retteten Hubschrauberbesatzungen 23 Menschen, darunter Familien, nachdem das Schelfeis, auf dem sie beim Eisangeln standen, brach und sie auf dem Huronsee eingeschlossen wurden. Laut der Provinzpolizei von Ontario begann die Rettungsaktion, nachdem „Wind und Strömung das Schelfeis etwa 1,9 Kilometer vom Ufer weggetrieben hatten“. Hubschrauber flogen mehrere Einsätze, um Menschen aus der Gefahrenzone zu retten, während das Eis in Owen Sound, etwa 193 Kilometer nordwestlich von Toronto, weiter in Stücke zerbrach. „Das Eis brach in mehrere Teile. Einige konnten auf dem Eis bleiben und auf Rettung warten, andere brachen ein und klammerten sich an treibende Eisbrocken“, sagte Polizeibeamter Craig Soldan. Einer der Angler, Kevin Fox, sagte, er habe erst bemerkt, dass sich das Eis, auf dem er angelte, vom Ufer gelöst hatte, als sein GPS-Gerät seine Bewegung anzeigte. In einem Facebook-Post über das Unglück schrieb Fox: „Ich drehte mich um und sah, wie sich hinter uns Wellen bildeten. Da wurde mir alles klar. Das Eis war abgebrochen, und wir trieben in der Georgian Bay hinaus.“ Mehrere Mitglieder der geretteten Gruppe gerieten teilweise ins kalte Wasser, als sie nach der dicksten Eisfläche suchten. Fox sagte, ihnen sei die Ernsthaftigkeit der Lage erst richtig bewusst geworden, als drei Gruppenmitglieder versuchten, das Ufer zu erreichen, aber auf einem kleinen Eisstück festsaßen und schließlich im Wasser landeten. Soldan bestätigte, dass Unterkühlung die einzige gemeldete Verletzung war und dass alle voraussichtlich vollständig genesen werden. Er warnte jedoch, dass kein Eis sicher sei, insbesondere jetzt, da die Temperaturen steigen.

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Hunde kämpfen gegen Maulwürfe in Lüdenscheid

In Lüdenscheid stehen sich Hunde und Maulwürfe gegenüber. Die Spannung ist greifbar. Während die Hunde ihre Vertreterin, Petra Heese, zu den Verhandlungen geschickt haben, wird klar: Es geht um mehr als nur ein paar Hügel. Petra übersetzt die Anliegen der Vierbeiner und schildert die Situation. „Die Maulwürfe kommen immer wieder hierher und vermehren sich“, erklärt sie. Die Hunde sind frustriert und wollen ihren gewohnten Trainingsplatz zurück. Der Winter war hart, und die Maulwürfe haben sich in den letzten Monaten besonders stark vermehrt. Die Hunde vom Pudelclub sind entschlossen, die Hügel zu beseitigen, denn ab April beginnt die Saison. „Wir müssen jetzt handeln, um wieder trainieren zu können“, betont Petra. Die Bilder des Trainings zeigen, wie wichtig dieser Platz für die Hunde ist. Die Zeit drängt, und der Druck wächst. Trotz der angespannten Lage gibt es Hoffnung. Die Hunde haben eine Strategie: Sie wollen die Maulwürfe mit ihrem lebhaften Treiben vertreiben. „Wenn die Hunde hier rumlaufen und Rambazamba machen, mögen die Maulwürfe das überhaupt nicht“, sagt Petra optimistisch. Das Schlachtfeld in Lüdenscheid ist gezeichnet von einem langen Konflikt, doch der Wunsch nach Frieden und Normalität bleibt stark. Wer wird am Ende die Oberhand gewinnen?

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