Der Januar ist eine beliebte Zeit zum Skifahren in der Türkei. Doch dann bricht nachts ein Brand in einem beliebten Hotel aus. Der Urlaub wird zur Katastrophe.
Wetter heute: Gewitterschwerpunkt nun im Süden
Am Dienstag verlagert sich der Gewitterschwerpunkt in den Süden Deutschlands. Vor allem Richtung Alpen drohen schwere Unwetter mit Hagel, Starkregen und Sturmböen bis 100 km/h. Im Südosten ist die schwüle Belastung besonders hoch. Im Norden und an der Ostsee bleibt es freundlicher. Alle Details zum Dienstag verrät unser Meteorologe Martin Puchegger in der Wettervorhersage für heute.
Hyundai BAYON ist „Bestes Importauto 2022“ der Auto Bild
Wichtiger Erfolg für das kleinste SUV im Hyundai Programm: Der BAYON hat den Preis „Bestes Importauto“ der Fachzeitschrift „Auto Bild“ gewonnen. Souverän siegte der 4,18 Meter lange BAYON in der Kategorie „Kleine SUVs“. Für den Titel „Bestes Importauto“ haben nun die Punkte entschieden, die der BAYON im Lauf des Jahres 2022 bei verschiedenen Tests der „Auto Bild“ gesammelt hat. Damit hat er seine gute Frühform eindrucksvoll bestätigt: Unmittelbar nach seinem Verkaufsstart im Juli 2021 hatte das Hyundai SUV bereits einen „Auto Bild“-Vergleichstest gegen VW T-Cross und Ford Puma gewonnen. Der Hyundai BAYON wurde in Europa speziell für den europäischen Markt entwickelt. Die drei verfügbaren SmartStream Benzinmotoren im BAYON sind mit dem innovativen 48-Volt-Hybridsystem von Hyundai kombinierbar. Alle Triebwerke sind serienmäßig mit einer Start-Stopp-Automatik ausgerüstet, und je nach Motor kann der Kunde zwischen einem Sechsganggetriebe, einem Sechsganggetriebe mit elektronisch geregelter Kupplung (iMT) und dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe 7-DCT wählen. Sein Radstand von 2.580 Millimetern schafft in dem kleinen SUV einen großzügigen Innenraum, auch fürs Gepäck steht überdurchschnittlich viel Volumen zu Verfügung. Mit 411 Liter nach VDA-Norm übertrifft der BAYON aktuell sogar seinen größeren Bruder Hyundai KONA um knapp 40 Liter.
Steinmeier warnt vor UN-Rückzug
Soll Deutschland sein Engagement bei der UNO zurückfahren? Frank-Walter Steinmeier hält davon überhaupt nichts.
WM-Schock: DFB-Elf verliert Elfer-Krimi gegen Paraguay
Die Fußball-Nationalmannschaft scheidet im WM-Sechzehntelfinale aus. Gegen Paraguay wird gekämpft, gezittert und gelitten. Im Elfmeterschießen kommt der bittere K.o.
Der neue vollelektrische Lexus RZ 450e - Erstklassige Sicherheit
Der neue Lexus RZ ist mit den fortschrittlichen aktiven Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen der dritten Generation des Lexus Safety System + ausgestattet. Dank verbesserter und zusätzlicher Funktionen erkennen sie noch mehr potenzielle Gefahren, warnen den Fahrer und unterstützen bei Bedarf beim Lenken, Bremsen und Beschleunigen, um Kollisionen zu vermeiden oder die Folgen eines Aufpralls zu mildern. Außerdem entlasten sie den Fahrer und machen das Fahren weniger anstrengend. Mit Hilfe des Datenkommunikationsmoduls (DCM) können die Sicherheitssysteme drahtlos „over the air“ aktualisiert werden, ohne dass das Fahrzeug zur Werkstatt gebracht werden muss. Zusammen mit den umfangreichen passiven Sicherheitstechnologien und der robusten Bauweise des RZ sorgen die Sicherheits- und Assistenzsysteme für einen umfassenden Schutz für alle Insassen.
WM-Aus für Deutschland: DFB-Elf verliert im Elfmeterschießen gegen Paraguay
Es ist das Aus im Sechzehntelfinale: Deutschland unterliegt dem Außenseiter Paraguay 3:4 im Elfmeterschießen. Gleich zu Beginn des Spiels macht Paraguay Druck: Encisos Schuss wird zur Ecke abgefälscht (1. Min.). Nach dem Eckball herrscht Getümmel im deutschen Strafraum: Nmecha blockt im letzten Moment. Insgesamt macht aber Deutschland in der ersten Halbzeit weitestgehend das Spiel – wenngleich ohne viel Ertrag. Die DFB-Elf hat viel Ballbesitz, Paraguay steht tief und verteidigt sehr kompakt. So entsteht quasi gar keine Torgefahr. 41. Minute: Neuer faustet die Flanke aus einer Ecke weg. Paraguay erobert den Ball zurück und spielt über die rechte Seite. Nach einer Flanke an den Elfmeterpunkt steht Julio Enciso völlig frei und köpft ein (42. Min.). Manuel Neuer ist chancenlos, seine Vorderleute agieren in diesem Moment sehr unsortiert. In der 54. Minute fällt der Ausgleich für Deutschland zum 1:1. Wirtz flankt in den Strafraum. Dort wird Havertz von den Gegnern nicht eng genug gedeckt und verlängert den Ball mit dem Kopf ins lange Eck. In der 65. Minute gibt es eine Gelbe Karte: Andrés Cubas holt in zentraler Position 25 Meter vor dem Tor Musiala von den Beinen. Nach dem Ausgleich ist die DFB-Elf wieder besser drin in der Partie. Trotzdem fehlen dem Team weiter die Durchschlagskraft und Ideen gegen kompakt stehende Paraguayer. In der regulären Spielzeit fällt kein weiteres Tor. Es geht in die Verlängerung. In der 102. Minute freut sich Deutschland über die Führung zum 2:1 durch Tah. Doch der Treffer wird überprüft, weil Anton den Torwart gefoult haben soll. Sein Einsatz war eigentlich harmlos, Gill läuft mehr in den Deutschen hinein. Der Schiri nimmt das Tor aber zurück. In der Verlängerung gibt es Gelbe Karten für Miguel Almirón (105. Min.), Kai Havertz (106. Min.), Jamal Musiala (115. Min.) und Matías Galarza (117. Min.). Tore fallen keine mehr, obwohl Deutschland die besseren Chancen hat. Die Entscheidung fällt im Elfmeterschießen. Havertz legt für Deutschland vor. Der Schuss kommt halbhoch und zu zentral, Gill pariert. Die nächsten Schützen treffen: Mauricio, Gomez und Galarza für Paraguay, Kimmich und Musiala für Deutschland. Den vierten Elfmeter vergibt Deutschland: Nick Woltemade verschießt. Doch auch der Paraguayer Sanabria schießt vorbei. Amiri gleicht mit seinem Treffer für Deutschland aus. Zudem hält Neuer gegen Balbuena. Doch Tah scheitert und schießt deutlich über die Latte. José Canale verwandelt den entscheidenden Elfmeter für Paraguay. Für das deutsche Team ist die WM 2026 damit nach dem ersten Spiel in der K.o.-Phase beendet.
Ancelotti mit Lobeshymne auf Casemiro
Brasilien schlägt Japan in letzter Minute mit 2:1 und zieht ins Achtelfinale der WM ein. Nach der Partie lobt Trainer Carlo Ancelotti seinen Mittelfeldregisseur Casemiro, der den Ausgleich erzielt hatte.