Der Internationale Tag der Bildung, der am 24. Januar gefeiert wird, ist ein bedeutendes Ereignis, das die wichtige Rolle der Bildung in der Entwicklung von Individuen und Gesellschaften hervorhebt. Bildung ist nicht nur ein grundlegendes Menschenrecht, sondern auch ein entscheidender Faktor für den sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt.
Putin, Schoigu, Lukaschenko und Co.: Das sind die Akteure im Kreml-Machtkampf
Seit dem 31. Dezember 1999 regiert der russische Präsident Wladimir Putin in Russland. Den Staat hat er von einer Demokratie zu einer Diktatur umgebaut. Seine Herrschaft gründete er auf den Geheimdienst, den Einfluss auf die Wirtschaft und die Militärführung. Seine Härte im Kampf gegen den tschetschenischen Terror brachte ihm die Unterstützung der russischen Bevölkerung ein. Propagandistisch wird sein Regime durch das allgegenwärtige russische Fernsehen unterstützt. Soziale Medien und das Internet werden wirkungsvoll kontrolliert. Sein Imperialismus führte ihn dazu, 2022 die Ukraine anzugreifen. Sergej Schoigu, ehemaliger Verteidigungsminister von Russland, machte sich schon unter Putins Vorgänger Boris Jelzin einen Namen im Kampf gegen Putschisten. Er bleibt als Sicherheitsrats-Mitglied im Machtgefüge, auch wenn seine Rolle sich verändert hat. Waleri Gerassimow, Chef des russischen Generalstabs, war Kommandeur im Tschetschenienkrieg und 2015 treibende Kraft des russischen Einsatzes in Syrien. Ramsan Kadyrow, Machthaber der russischen Provinz Tschetschenien: Kadyrow unterdrückt in der Teilrepublik jegliche Opposition und setzt wie auch Prigoschin Söldner ein. Kadyrow bekämpfte sodann rücksichtslos die Islamisten, die zuvor mehrere Terroranschläge in Russland (Moskau, Beslan) durchgeführt hatten. Auch in der Ukraine war Kadyrow zu finden. Anders als die russische Militärführung zeigte er sich öfters an der Front. Alexander Lukaschenko, Der Diktator von Belarus, regiert das Land seit 1994. Er ist einer der engsten Verbündeten von Wladimir Putin und stützt Russland politisch und militärisch. Im Gegenzug erhält Lukaschenko wirtschaftliche Hilfe und Rückendeckung aus Moskau.
Satelliten könnten Gefahr für die Erdatmosphäre werden
Elon Musk dominiert den Erdorbit wie kein anderer. Tausende Starlink-Satelliten liefern Internet und lassen Forschende wegen möglicher Folgen für die Atmosphäre aufhorchen. Mitte Dezember waren exakt 9.347 Starlink-Satelliten aktiv.
Klares Bekenntnis: Grönländer sehen sich "hier und jetzt" an der Seite Dänemarks
In seinem bislang deutlichsten Statement hat der grönländische Regierungschef sich gegen die Ambitionen der USA in seiner Heimat ausgesprochen.
Klima oder Wetter? Das ist der Unterschied
Häufig werden die Begriffe „Klima“ und „Wetter“ trotz ihrer unterschiedlichen Bedeutung verwechselt. Das Wetter bezeichnet den Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Zeitpunkt und Ort. Damit ist das Wetter in Form von Regen, Sonnenschein, Sturm oder Schnee gemeint. Unter Klima versteht man alle Wettererscheinungen, die im Durchschnitt an einem Ort über einen gewissen Zeitraum hinweg auftreten. Dazu werden Wetterdaten aus einem Betrachtungszeitraum von mindestens 30 Jahren herangezogen. Wenn es also Wochen lang heftig regnet, dann ist das erstmal nur ein Wetterereignis. Der Unterschied zwischen Klima und Wetter liegt dem Umweltbundesamt zufolge in den verschiedenen Zeiträumen. Das Wetter beschreibt nur den aktuellen Zustand. Beim Klima spricht man von einem Mittelwert aus einer längeren Zeitspanne von mindestens 30 Jahren.
Tödliche Schüsse in Minneapolis: Staatsanwälte treten aus Protest zurück
Im Fall der erschossenen Renee Nicole Good hat das US-Justizministerium offenbar Druck auf die Staatsanwaltschaft in Minnesota ausgeübt. Mehrere Staatsanwälte traten aus Protest gegen diese Einflussnahme zurück.
Joe Biden, Donald Trump und Barack Obama: Das sind die Präsidenten der USA seit 1961
Donald Trump ist der 47. US-Präsident und damit zum zweiten Mal im Amt. Der Demokrat Joe Biden war von 2021 bis 2025 der 46. US-Präsident. Der Republikaner Donald Trump ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Barack Obama war von 2009 bis 2017 US-Präsident. Der Demokrat war der erste Afroamerikaner in diesem Amt. 2012 wurde er für eine zweite Amtszeit bestätigt. Der Republikaner George W. Bush bekleidete das höchste Amt der USA von 2001 bis 2009. In seine Amtszeit fielen die terroristischen Anschläge vom 11. September 2001. Das löste die Kriege in Afghanistan und im Irak aus. Der Demokrat Bill Clinton war von 1993 bis 2001 der 42. US-Präsident. George Bush, Vater des späteren US-Präsidenten George W. Bush, war Republikaner und amtierte von 1989 bis 1991. Hollywood-Schauspieler und US-Präsident: Der Republikaner Ronald Reagan war von 1981 bis 1989 der 40. US-Präsident. Jimmy Carter hatte das Amt des US-Präsidenten von 1977 bis 1981. Nach seiner Amtszeit engagierte sich der Demokrat Carter für Menschenrechte, friedliche Lösungen in internationalen Konflikten. Dafür sprach ihm das Nobelkomitee 2002 den Friedensnobelpreis zu. Der Republikaner Gerald Ford war 1974 bis 1977 US.Präsident. Der Republikaner Richard Nixon kam einem Amtsenthebungsverfahren zuvor und trat in seiner zweiten Amtszeit 1974 wegen der Watergate-Affäre zurück. 1969 war er ins Amt des US-Präsidenten gewählt worden. Lyndon B. Johnson war von 1963 bis 1969 US-Präsident. Er folgte John F. Kennedy nach dessen Ermordung am 22. November 1963 und wurde 1964 wiedergewählt. John F. Kennedy war der 35. Präsident der USA und amtierte von 1961 bis zu seiner Ermordung 1963. Seine Amtszeit war von der Kubakrise und dem Beginn des Vietnamkriegs geprägt.
Tödliche Schüsse in Minneapolis: Staatsanwälte treten aus Protest zurück
Im Fall der erschossenen Renee Nicole Good hat das US-Justizministerium offenbar Druck auf die Staatsanwaltschaft in Minnesota ausgeübt. Mehrere Staatsanwälte traten aus Protest gegen diese Einflussnahme zurück.