Im Zeitalter von TikTok, Instagram und Co. tendieren immer mehr Menschen dazu, sehr viel Zeit am Handy zu verbringen. Dabei verspüren viele das Gefühl, abhängig von der ständigen Online-Beschallung zu werden. Dagegen soll ein neuer Trend helfen: Digital Detox.
Gil Ofarim: "Ich bin einer von euch" – Eindringliche Botschaft an seine Fans
Gil Ofarim schlägt ernste Töne: In einem Video kritisiert der Dschungelkönig Clickbaiting und Medienmechanismen scharf und appelliert an seine Fans mit emotionalen Worte
Gil Ofarim: "Ich bin einer von euch" – Eindringliche Botschaft an seine Fans
Gil Ofarim schlägt ernste Töne: In einem Video kritisiert der Dschungelkönig Clickbaiting und Medienmechanismen scharf und appelliert an seine Fans mit emotionalen Worte
Nebel hält sich hartnäckig – Sonne nur in höheren Lagen
Nach dem wechselhaften Schmuddelwetter soll es im Freistaat langsam freundlicher werden. Ganz weg ist der Nebel aber noch nicht.
Trump bricht Rede-Rekord und lobt sich überschwänglich
Mit seiner Rede zur Lage der Nation hat Donald Trump einen neuen Zeitrekord aufgestellt. Er hat eine Stunde und 47 Minuten lang vor dem US-Kongress gesprochen. Damit hat er die Rede von Bill Clinton aus dem Jahr 2000 um 20 Minuten übertroffen.
Nachrichten des Tages | 25. Februar 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 25. Februar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Krieg in Russland, Druck aus den USA: Viele Europäer fühlen sich bedroht
In einer zunehmend unbeständigen Welt wächst in Europa das Gefühl der Bedrohung. Doch Eurobarometer-Daten zeigen: Viele trauen ihren Regierungen den Schutz nicht zu, während zugleich darüber gestritten wird, ob Brüssel genug oder schon zu viel in Verteidigung investiert.
Armut in Deutschland: So viele Menschen sind betroffen oder gefährdet
Ein im Februar 2026 veröffentlichter Bericht des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass die Zahl der von Armut gefährdeten Menschen in Deutschland im Jahr 2025 anstieg. Insgesamt betraf dies 13,3 Millionen Menschen und somit rund 200 000 Bürgerinnen und Bürger mehr als ein Jahr zuvor. Für die Untersuchungen des Jahres 2025 hatte das Statistische Bundesamt 47.444 Haushalte und 81.255 Personen ab 16 Jahren zu Einkommen und Lebensbedingungen befragt.