\"Das Wasser ist wieder da\", meldet Dr. Volker Nies, Sprecher der RhönEnergie, um 19:28 Uhr am Freitagabend. Zuvor waren gut anderthalb Stunden große Teile der Stadt Fulda ohne Trinkwasser. Darüber informierten Leser unsere Redaktion, erstmals kurz nach 18:00 Uhr. Dem Versorger RhönEnergie war das Problem zu dieser Zeit schon bekannt. Auch bei der Polizei gingen Meldungen über den Ausfall ein.
Trump und der Streit ums Nato-Geld
Beim Nato-Gipfel in Ankara kommen heute 32 Staats- und Regierungschefs zusammen, darunter US-Präsident Trump. Die Stimmung ist angespannt: Auf der Agenda stehen die Kriege in der Ukraine und im Iran sowie der Streit ums Geld.
Wie sieht ein perfekter Sommertag aus?
Die 6c der BG BRG Sillgasse war zu Besuch bei der Tiroler Tageszeitung. Da die Sommerferien vor der Tür stehen, haben wir die Schülerinnen und Schüler gefragt, wie ihr perfekter Sommertag aussieht.
Vom Schiffsrumpf auf den Rasen: Wie GOKO 2026 den Mähroboter für Deutschland neu denkt
Rasenmähen war gestern 🤖🌱 Auf der spoga+gafa 2026 in Köln haben wir mit Lilly, Marketing Managerin bei GOKO, gesprochen – der neuen Consumer-Marke von Robot++, die zehn Jahre Erfahrung aus Fassaden- und Schiffsrumpf-Robotik jetzt in den Garten bringt. Das Flaggschiff M6 sieht aus wie ein Rasenmäher gewordener Cybertruck und kann einiges, was andere Mähroboter nicht schaffen: Steigungen bis 42°, bis zu 8.000 m² pro Tag und KI-Kameras, die Hindernissen ausweichen, ohne den Mähvorgang zu stoppen. Spannend auch: GOKO will den deutschen Markt nicht im Schnelldurchlauf erobern, sondern gezielt auf hiesige Bedingungen eingehen – von Igelschutz bis Rasentyp. "Spend time living, not mowing" – das ist das Motto. 👀 Alle Details im Video!
Ein Toter nach Brand: Was geschah auf dem Eschenbacher Campingplatz?
Auf einem Campingplatz bei Eschenbach ist bei einem Brand eine Person gestorben. Das Feuer war nahe des "Hexenhäusl" ausgebrochen und hat mehrere Wohnwagen zerstört. Viele Fragen sind offen. So lief der Dienstag am Rußweiher ab.
Nürnberger Hauptzollamt zieht Jahresbilanz: Einnahmen von fast 2,5 Milliarden Euro
Knapp 2,5 Milliarden Euro Steuern und Abgaben hat das Hauptzollamt Nürnberg im Jahr 2025 eingenommen. Der größte Teil der Einnahmen kommt aus der Einfuhrumsatzsteuer, die bei der Abfertigung von Warensendungen aus Nicht-EU-Ländern anfällt. Aber auch Zölle und verschiedene Verbrauchsteuern wie Energie- oder Tabaksteuer gehören zu den Haupteinnahmen. Der Zoll achtet unter anderem auch auf verbotene, gefälschte oder genehmigungspflichtige Waren. In diesem Bereich kam im vergangenen Jahr ein Warenwert von rund einer Millionen Euro zusammen. Auch die Bekämpfung von Schwarzarbeit gehört zu den Aufgaben des Zolls – 2025 wurden knapp 1.600 Strafverfahren sowie rund 700 Bußgeldverfahren eingeleitet.
Liebes-Aus beim TV-Traumpaar: Steffi Brungs und Chris Wackert getrennt?
Nach zwölf gemeinsamen Jahren und ihrer gemeinsamen Moderation von „Love is Blind“ machen überraschende Trennungsgerüchte die Runde. Fans fragen sich: Was ist wirklich dran am Liebes-Aus des beliebten TV-Pärchens?
Krankenstand in Bayern leicht rückläufig: Franken mit Krankentagen über Bundesdurchschnitt
19,2 Kalendertage – so oft war eine Person in Bayern 2025 arbeitsunfähig. Im Vergleich zum Vorjahr – mit 19,5 Kalendertagen – ging der Krankenstand damit leicht zurück. Der BKK Landesverband Bayern hat die aktuelle Arbeitsunfähigkeitsstatistik des BKK-Dachverbandes analysiert. Demnach gibt es vor allem regionale Unterschiede. Der Regierungsbezirk Oberfranken führt erneut mit 22,5 Tagen, Mittelfranken dagegen liegt leicht über dem Bundesdurchschnitt mit 20,3 Tagen. Oberbayern hat die wenigsten Krankmeldungen mit 17 Tagen. Die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit im Freistaat sind Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems, des Atmungssystems und psychische Erkrankungen. Die Analyse bezieht sich auf erwerbstätige Mitglieder der Betriebskrankenkassen.