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Teile der Domstadt hatten kein Trinkwasser - Um 19:28 Uhr: "Wasser wieder da"

\"Das Wasser ist wieder da\", meldet Dr. Volker Nies, Sprecher der RhönEnergie, um 19:28 Uhr am Freitagabend. Zuvor waren gut anderthalb Stunden große Teile der Stadt Fulda ohne Trinkwasser. Darüber informierten Leser unsere Redaktion, erstmals kurz nach 18:00 Uhr. Dem Versorger RhönEnergie war das Problem zu dieser Zeit schon bekannt. Auch bei der Polizei gingen Meldungen über den Ausfall ein.

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USA & Iran: Kann ein Krieg noch verhindert werden?

Während die Lage immer angespannter wird, ringen die USA und der Iran um eine diplomatische Lösung. In Istanbul sollen am Freitag US‑Sondergesandter Steve Witkoff, Jared Kushner und Irans Außenminister Abbas Araqchi ausloten, ob ein Militärschlag noch verhindert werden kann.

Italientief bringt bald „extreme Schneemengen“

Teils extreme Schneemengen bringt das Italientief am Mittwoch nach Kärnten und Osttirol – ab Mittag verstärkt sich der vorerst schwache Niederschlag deutlich. In den Alpen ist bis zu einem Meter Neuschnee möglich, die Lawinengefahr steigt.

Schaffner nach Attacke durch Passagier gestorben

In Rheinland-Pfalz ist am Montagabend ein Schaffner (36) attackiert und lebensgefährlich verletzt worden. Nun ist der Mitarbeiter der Deutschen Bahn tot, wie Chefin Evelyn Palla bekannt gab. „Wir alle verurteilen diesen schrecklichen Gewaltexzess und den völlig sinnlosen Tod des Kollegen aufs Schärfste“, schrieb sie.

Fürth-Trainer Vogel vor Magdeburg: „Tut sehr gut“

Am Freitag steht für die SpVgg Greuther Fürth das nächste sehr wichtige Spiel an. Der Tabellenletzte empfängt mit dem Vorletzten 1. FC Magdeburg einen direkten Konkurrenten. Trainer Heiko Vogel bedankte sich vorab schon bei den Fans.

Norddeutschland: Erneuter Schneefall sorgt für gefährliche Straßenglätte - Glätteunfall auf Deichstraße in Hamburg Bergedorf - Feuerwehr muss Transporter bergen

Der Winterdienst der Hamburger Stadtreinigung (HSR) ist am Mittwoch schon um 3 Uhr morgens zum Volleinsatz gestartet. 728 Einsatzkräfte waren mit mehr als 360 Fahrzeugen unterwegs und räumten Hauptstraßen, Busstrecken und ausgewählte Radwege. Doch wegen des kräftigen Schneefalls war es am Vormittag vor allem auf Nebenstraßen und Außenbezirken dennoch stellenweise äußerst glatt. Am Neuengammer Hausdeich in Bergedorf musste die Feuerwehr einen Transporter bergen, der gegen 10 Uhr bei starker Schneeglätte von der Deichstraße abgerutscht war. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt. Der Fahrer wollte bremsen, als ihm an der engen Stelle ein Müllwagen entgegenkam. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Auto, dass durch die Glätte von der kurvenreichen Deichstraße abrutschte. Glücklicherweise bremste Buschwerk die gefährliche Rutschpartie. Der Fahrer konnte unverletzt aussteigen. Feuerwehrleute aus Bergedorf und Reitbrook sicherten das Auto an einem Löschfahrzeug vor dem weiteren Abrutschen. Dann brachten sie einen Rüstwagen in Stellung, der mit seiner kräftigen Seilwinde das Auto – ganz langsam – zurück auf die Fahrbahn zog. Der Neuengammer Hausdeich war mehr als eine Stunde lang für den Verkehr voll gesperrt. Gegen 9.20 Uhr gab es kurz vor der Hamburger Stadtgrenze auf der A1 einen schweren Unfall: Der Fahrer eines Sattelzuges verlor die Kontrolle über seinen LKW, rammte mehrere andere Autos und rutschte in den Graben. Die Autobahn war über Stunden in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Stapelfeld und Barsbüttel voll gesperrt. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) bleibt es in Hamburg winterlich: Die Niederschläge lassen bis zum Mittag nach, am Nachmittag bleibt es meist trocken – allerdings mit Dauerfrost. Es werden nur etwa -3 Grad erreicht. Dazu weht ein frischer, zeitweise kräftig böiger Ostwind. In der Nacht zum Donnerstag bleibt es weiterhin bedeckt und überwiegend trocken, die Temperaturen sinken auf -5 Grad, teils auch kälter im Umland. Am Donnerstag kann es von Süden her erneut leichten Schneefall geben, dabei besteht weiterhin Glättegefahr.

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Lob für „entschlossene“ Außenpolitik: Putin erhält Rückendeckung von Xi Jinping

In Abu Dhabi laufen Verhandlungen, um einen Ausweg aus dem seit vier Jahren tobenden russischen Kriegs in der Ukraine zu finden. Derweil bekommt Kremlchef Putin Lob aus Peking für seine Außenpolitik.

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