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Teile der Domstadt hatten kein Trinkwasser - Um 19:28 Uhr: "Wasser wieder da"

\"Das Wasser ist wieder da\", meldet Dr. Volker Nies, Sprecher der RhönEnergie, um 19:28 Uhr am Freitagabend. Zuvor waren gut anderthalb Stunden große Teile der Stadt Fulda ohne Trinkwasser. Darüber informierten Leser unsere Redaktion, erstmals kurz nach 18:00 Uhr. Dem Versorger RhönEnergie war das Problem zu dieser Zeit schon bekannt. Auch bei der Polizei gingen Meldungen über den Ausfall ein.

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Bis zu 21 Grad am Tag - nachts Bodenfrost möglich

Ein weiterer sonniger Tag lockt. In einer Region könnten die Frühlingsgefühle dennoch ins Stocken geraten. Und auch Pflanzenliebhaber sollten aufpassen.

Sternschnuppen-Spektakel am Nachthimmel

Sternschnuppenfans kommen derzeit wieder auf ihre Kosten: In der Nacht zum Donnerstag haben die sogenannten Lyriden ihren Höhepunkt erreicht.

Wal-Rettung: Neues Konzept oder palliative Versorgung?

Seit der Buckelwal am Ende der Kirchsee an der Insel Poel liegt, ist das Rettungskonzept der privaten Hilfsinitiative laut Umweltministerium überholt. Das Tierwohl soll im Mittelpunkt stehen. Ein Gutachten hatte dazu bereits ein Urteil gefällt.

Russlands Öl für Ungarn macht Weg frei für EU-Ukraine-Darlehen von 90 Milliarden Euro

Der Öltransport über die Druschba-Pipeline ist angelaufen, und die Europäische Union hat mit der Auszahlung des 90-Milliarden-Euro-Darlehens an die Ukraine begonnen, ohne dass Ungarn sein Veto eingelegt hat. Der Betreiber Mol erwartet, dass das Ural-Öl spätestens am Donnerstag Ungarn erreicht.

Habeck beim Nachhaltigkeitsgipfel: Wer spürt die Kosten für erneuerbare Energien?

Beim Nachhaltigkeitsgipfel in Berlin sprach Robert Habeck jetzt über Europas Energiezukunft zwischen Klima und Geopolitik. Viele Fragen zur sozialen Belastung durch hohe Energiepreise blieben dabei offen – besonders mit Blick auf einkommensschwache Haushalte.

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Wer ist Giorgia Meloni von der rechtsradikalen Partei Fratelli d’Italia?

Italien, das unter Mario Draghi von einer großen Koalition regiert wurde, steht vor einem scharfen Rechtsruck – mit noch ungewissen Folgen für Europa: Der Block der radikalen Rechten um Giorgia Meloni hat die Wahl laut Hochrechnungen gewonnen. Mit 26 Prozent wurde Melonis rechtsradikale Partei „Fratelli d’Italia“ (FdI) (auf deutsch „Brüder Italiens“) die mit Abstand stärkste Partei. Zusammen mit der rechten „Lega“ von Ex-Innenminister Matteo Salvini (9 Prozent) und der „Forza Italia“ von Silvio Berlusconi (8 Prozent) hat die Rechts-Allianz eine ausreichende Mehrheit. Es ist ein politischer Erdrutsch, der in Rom vor sich geht. Giorgia Meloni wurde am 15. Januar 1977 in Rom geboren und ist eine italienische Politikerin und freie Journalistin. Melonis Vater verließ die Familie früh und Giorgia und ihre Schwester Arianna wurden im römischen Arbeiterviertel Garbatella von der Mutter und den Großeltern aufgezogen. Im Juli 1992 beschloss Giorgia Meloni, politisch aktiv zu werden. Sie klopfte im Alter von 15 Jahren in Rom an die Tür einer Jugendorganisation des „Movimento Sociale Italiano“ (MSI), jener Partei, die Faschisten nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet hatten. Meloni kandidierte früh für politische Ämter. 2006 wurde sie ins Parlament gewählt. Und mit nur 31 Jahren wurde sie 2008 jüngste Ressortchefin in der Geschichte der italienischen Republik – als Ministerin für Jugend und Sport unter Silvio Berlusconis neuem Mitte-rechts-Bündnis Popolo della Libertà (PdL). Diesen Posten hatte sie bis zum November 2011 inne. Aus Unzufriedenheit mit Berlusconis Führungsstil gründete Meloni im Dezember 2012 zusammen mit Ignazio La Russa und anderen die Partei Fratelli d’Italia, von der sie im März 2014 zur Vorsitzenden gewählt wurde. Und jetzt erlangte sie mit genau dieser Partei den ersten großen Wahlsieg – mit einer skeptischen Einstellung zur Europäischen Union, Sympathien für Viktor Orban und einer kritischen Haltung zu Russland und Wladimir Putin.

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