Note 1,6 für die Annaberger Kät: Was Besucher loben und was sie ändern würden
Fünf Kät-Gäste ziehen ein überwiegend positives Fazit. Doch bei Parkplätzen, Kosten und kulinarischem Angebot sehen sie Verbesserungsbedarf. Auch Stadt und Polizei bilanzieren die zehn Festtage.
Das war die WM-Nacht: Elfenbeinküste jubelt, Oranje spielt remis
Deutschlands nächster WM-Gegner Elfenbeinküste feiert einen späten Sieg gegen Ecuador. Die Niederlande lässt sich spät einen Auftaktsieg entreißen
Prestigezug der Reichsbahn startet nach Restaurierung wieder zu Sonderfahrten
Nach rund sieben Jahren Aufarbeitung kehrt der historische Schnelltriebzug VT 18.16 der Deutschen Reichsbahn auf die Schiene zurück. Am 13. Juni 2026 war der Zug erstmals wieder mit Fahrgästen unterwegs. https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/prestigezug-der-reichsbahn-startet-nach-restaurierung-wieder-zu-sonderfahrten-artikel14290761
Der neue Audi RS 5 - Antrittsstark aus jeder Lage - Boost-Funktion auf Tastendruck
Mit der Boost-Funktion entfesselt der RS 5 auf Knopfdruck für zehn Sekunden eine besonders kraftvolle Beschleunigung – perfekt für spontane Überholmanöver. Sobald Fahrerinnen und Fahrer den Knopf „Boost“ am Lenkrad drücken, bringt das Getriebe den RS 5 mit der automatischen Aktivierung des zugkraftoptimalen Gangs in Stellung, damit die Beschleunigung ohne Verzögerung einsetzt – direkt und maximal dynamisch. Ein Countdown im Fahrer-Informationsdisplay zeigt die verbleibende Dauer von zehn Sekunden des Boosts an. Danach kehrt das System zurück in den zuvor gewählten Fahrmodus. Dabei lässt sich die Funktion aus jedem drive select-Modus aktivieren. Auch aus dem rein elektrischen Fahrmodus sorgt die Boost-Funktion für optimale Beschleunigung: Der 2,9-Liter-V6-TFSI wird nahtlos aktiviert, um das volle Kraftpotential auszuschöpfen. Gleichzeitig öffnen sich die Abgasklappen der RS-Sportabgasanlage für ein besonders emotionales Klangerlebnis.
Der neue Renault 4 E-Tech Electric - Ein neuer Ehrgeiz
Der erste Renault 4 ließ sich mit einem Wort beschreiben: Vielseitigkeit. Als Elektroauto für jeden Bedarf tritt der neue Renault 4 E-Tech Electric – ein Fahrzeug der Renaulution – in diese Fußstapfen. Er wurde sowohl für den Alltag als auch für Wochenenden und Freizeit mit der Familie konzipiert und will allen die Chance geben, die Möglichkeiten von Elektrofahrzeugen zu entdecken. Er ist das „Jeans“-Modell des 21. Jahrhunderts: Er sieht immer gut aus und ist für alles gerüstet. Seine Vielseitigkeit beweist der Renault 4 E-Tech Electric mit einem außergewöhnlich großen Kofferraum und einem in diesem Segment neuartigen modularen Layout. Er bietet 420 Liter Ladevolumen, eine niedrige Ladekante, raffinierte Ablagefächer, eine umklappbare Rücksitzbank und einen Beifahrersitz, der sich flach umklappen lässt – ein Novum in einem Elektrofahrzeug von Renault. Gleichzeitig sorgen die erhöhte Bodenfreiheit und die fortschrittliche Traktionskontrolle Extended Grip für ein komfortables Fahrverhalten, sowohl auf Asphalt als auch auf holprigen Strecken. All diese Eigenschaften sowie der großzügig bemessene Innenraum, der niedrige Schwerpunkt, die satte Straßenlage, das neue Ein-Pedal-Fahren und die Reichweite von bis zu 400 Kilometern wurden durch die spezielle AmpR Small Plattform ermöglicht, die einzige ihrer Art in Europa. Diese Plattform, die auch die Basis des neuen Renault 5 E-Tech Electric bildet, ermöglicht erhebliche Skaleneffekte, ohne dass die Kunden Kompromisse eingehen müssen.
Der Audi Q7 - Das Interieur - großzügig und vielseitig
Die Gestaltung des Interieurs folgt einer konsequenten Fortführung der geometrischen Verbindung von Schalttafel und Türen und unterstreicht damit den Anspruch an Präzision. Reduzierte Linien und klar definierte Flächen schaffen Ordnung und Fokus. Details wie die Luftdüsen treten bewusst in den Hintergrund, stellen jedoch aufgrund ihrer elektrisch-dynamischen Einstellbarkeit über die Benutzeroberfläche ein funktionales Highlight dar. Der Innenraum überzeugt mit klarer Gestaltung und bietet Platz für jede Gelegenheit. Ganz fokussiert auf seine Passagiere kombiniert der Q7 diese Attribute bis ins letzte Detail. Erstmals setzt der Q7 auf drei Sitzvarianten. Serienmäßig stehen fünf, auf Wunsch auch sechs oder sieben Plätze zur Wahl. Alle Sitze sind serienmäßig elektrisch in Teilen verstellbar. Im Fünf- und Siebensitzer lassen sich auf der Rückbank der zweiten Reihe drei Kindersitze problemlos nebeneinander positionieren – ein Highlight, das die Familientauglichkeit des Q7 unterstreicht. Die Sitzplätze in der zweiten Reihe sind elektrisch längsverschiebbar und in der Neigung der Lehne jeweils in der Teilung 65/35 klappbar. Zusätzlich lässt sich im 65-Prozent-Teil der Lehne ein 30-Prozent-Teil in der Mitte manuell klappen. So entsteht eine Teilung 35/30/35. In der zweiten Reihe montierte Kindersitze sind dank Komforteinstieg kein Hindernis auf dem Weg in die dritte Sitzreihe. Dabei kippen die Sitze der Mittelreihe in der Teilung 65/35 nach vorn, ohne einzuklappen. Aktivieren lässt sich der Komforteinstieg über das MMI, über einen Taster in der C-Säule oder im Kofferraum. Der Gepäckraum bietet bei der fünfsitzigen Version bis zu 806 Liter Volumen und bis zu 2.075 Liter bei umgeklappter Sitzbank. Beim Siebensitzer sind es bis zu 722 Liter Volumen beziehungsweise bis zu 1.980 Liter. Optional und je nach Sitzkonfiguration bietet Audi in der ersten Sitzreihe zusätzlich Klimatisierungs- sowie Massagefunktionen für die Sitze an.
Das neue Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé - Überzeugende Kraft- Bis zu 860 kW Spitzenleistung
Das Grundprinzip des Axial-Fluss-Motors wurde vom englischen Elektromotoren-Spezialisten YASA entwickelt, der seit Juli 2021 eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Mercedes‑Benz AG ist. Das kompakte Motorendesign schafft mehr Freiheiten beim Packaging des Antriebsstrangs. Im Vergleich zu herkömmlichen Elektromotoren überzeugt der innovative Antrieb mit höherer Dauerleistung und einem höheren Drehmoment. Damit lassen sich auch anspruchsvolle Fahrleistungen sehr häufig hintereinander reproduzieren. Zur Funktionsweise: Beim Axial-Fluss-Motor verläuft der elektromagnetische Fluss parallel zur Drehachse des Motors. Im konventionellen Elektromotor bewegt er sich dagegen senkrecht zur Drehachse. Wesentliche Komponenten des Elektromotors sind beim Axial-Fluss-Motor als schmale Scheiben gestaltet: Dabei umschließen zwei Rotoren sandwichartig den Stator links und rechts. Diese Anordnung – auch H-Anordnung genannt – von Stator und Rotoren ermöglicht eine optimale Kopplung des magnetischen Flusses durch das vom Stator erzeugte magnetische Feld auf die Rotoren. Im neuen Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé ist diese Kombination an der Vorderachse nur knapp neun Zentimeter breit; die beiden Motoren an der Hinterachse messen jeweils sogar nur rund acht Zentimeter Breite.