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Siedlung in Köln abgeschnitten

Ein Brand am frühen Morgen in Köln-Höhenhaus sorgt für Sorgen bei den Anwohnern. Die einzige Zufahrtsbrücke zur Siedlung ist marode und gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsstaus und Erreichbarkeitsproblemen führt. Rund 3500 Menschen sind betroffen, darunter viele ältere Bewohner, die auf das Auto angewiesen sind. Die Stadt plant einen Neubau der Brücke erst frühestens 2032 und hat keine kurzfristige Ersatzlösung angeboten. Eine Brückenfirma bestätigt, dass eine Ersatzbrücke technisch möglich gewesen wäre. Alexander Dick aus der Siedlung hat eine Petition mit rund 1800 Unterschriften gestartet, um eine schnellere Lösung zu erreichen. Der Brand wurde gelöscht, doch die Gefahr bleibt, da die Siedlung nur einen Ein- und Ausweg hat. Die Anwohner und Kommunalpolitik tauschen sich weiterhin aus, um eine kurzfristige Lösung zu finden und die Situation zu verbessern.

King Charles III.: Das ist der König von Großbritannien und Nordirland

Am 14. November 1948 kommt Prinz Charles Philip Arthur George zur Welt kam. Vor seiner Thronbesteigung ist Charles als ältester Sohn Königin Elizabeths II. und Prinz Philips Duke of Cornwall und Duke of Rothesay. Mit 4 Jahren wird Prinz Charles auch zum britischen Thronerben ernannt. Im Jahr 1958 erhält Prinz den traditionellen Titel des britischen Thronfolgers, Prince of Wales. Die feierliche Investitur findet jedoch erst am 1. Juli 1969 in Caernarfon Castle statt. 1967 studiert er in Cambridge Archäologie, Geschichte und Anthropologie. Anschließend absolviert er eine Militärausbildung bei der Royal Air Force und der Royal Navy. Im Jahr 1976 quittiert er den aktiven Dienst in der Armee. Später wird er trotzdem zum Feldmarschall der Armee, Flottenadmiral und General der Royal Air Force befördert. Damit ist der Prinz ein Fünf-Sterne-Offizier. Im Juli 1981 heiratet Prinz Charles Lady Diana Spencer in der Londoner St Paul's Cathedral. 750 Millionen Menschen sind am Bildschirm dabei, als sich Prinz Charles und Diana das Jawort geben. Im Jahr 1982 wird der erste Sohn, der nächste Thronfolger, Prinz William wird geboren. Zwei Jahre später kommt der zweite Sohn, Prinz Harry, zur Welt. Doch die Liebe des Ehepaars hält nicht lange an. Der Kronprinz hält weiterhin Kontakt zu seiner Ex-Geliebten Camilla Parker Bowles. Lady Di und Prinz Charles lassen sie sich schließlich scheiden. Im August 1997 stirbt Lady Diana zusammen mit ihrem Partner Dody bei einem Autounfall in Paris. Acht Jahre später geben sich Camilla und Charles das Jawort. Aus Respekt vor Diana verzichtet Camilla auf die Anrede „Prinzessin von Wales“. Sie wird „Herzogin von Cornwall“ genannt. Seit dem Tod seines Vaters ist Charles Duke of Edinburgh. Nach dem Tod seiner Mutter Elizabeth II. ist Charles mit 73 Jahren König geworden. Niemand hat so lange auf den Thron gewartet wie er. Außerdem ist er der älteste König, der auf den Thron kommt.

Rückepferde fördern NRW-Wälder

In Nordrhein-Westfalen erleben Rückepferde ein Comeback als umweltfreundliche Alternative zum maschinellen Holzrücken. Diese Pferde ziehen das Holz besonders bodenschonend aus dem Wald, was vor allem in sensiblen Bereichen wie jungen Naturflächen und Hanglagen wichtig ist. Forstbetriebe setzen die Rückepferde ein, obwohl der Aufwand höher ist, profitieren sie von den ökologischen Vorteilen. Das Land NRW plant deshalb, den Einsatz der Rückepferde künftig stärker zu fördern, um den Waldboden zu schützen und nachhaltige Forstwirtschaft zu unterstützen. Gorißen betont, dass Rückepferde besonders dort sinnvoll sind, wo Maschinen nicht gut eingesetzt werden können und der Boden geschützt werden muss.

Wissenschaftsspionage für China? Zwei Verdächtige gefasst

Ein Ehepaar soll für China an deutschen Hochschulen spioniert haben. Deutschlands oberste Strafverfolger können die Beschuldigten in München fassen.

Fußball-Deutschland ist des Freiburger Märchens nicht würdig

Der SC Freiburg ist Everbodys Darling des deutschen Fußballs. Nun steht der Sportclub vor dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Der verdiente Hype im gesamten Land bleibt aber aus. Das ist unwürdig, findet Autor Dominik Rosing.

Rattenplage in Duisburg

In einem Mehrfamilienhaus in Duisburg gibt es seit Jahren ein Rattenproblem. Die Tiere sind nicht nur im Treppenhaus und auf dem Dachboden zu sehen, sondern finden sich auch in Kinderwagen und Schuhen der Mieter. Manuela wohnt seit eineinhalb Jahren mit ihren Kindern in dem Haus und berichtet von zunehmender Sichtbarkeit der Ratten, auch tagsüber. Vonovia, das Wohnungsunternehmen, sieht die Ursache vor allem in unsachgemäßer Müllentsorgung. Die Mülltonnen stehen etwa 50 Meter entfernt vom Haus. Ein Kammerjäger hat Fallen aufgestellt, jedoch nicht am vermuteten Nest auf dem baufälligen Dachboden. Manuela will wegen der Situation umziehen, da die Maßnahmen bisher nicht ausreichen und die Angst bei den Mietern wächst.

US-Senat Bringt Gesetzesentwurf Zur Beendigung Von Trumps Krieg Gegen Den Iran Voran

Der US-Senat hat für ein Gesetz gestimmt, das Präsident Donald Trump zum Ende des Iran-Krieges zwingen soll. Immer mehr Republikaner distanzieren sich dabei vom Präsidenten. Die sogenannte „War Powers Resolution“ würde den Präsidenten verpflichten, die Zustimmung des Kongresses für die Fortsetzung des Krieges einzuholen oder ihn im Falle einer Ablehnung zurückzuziehen. Der Senat stimmte mit 50 zu 47 Stimmen für das Gesetz und erzielte damit den ersten Erfolg nach acht Anläufen seit Beginn der Bemühungen im Februar. Unter den Abstimmenden waren vier Republikaner, die sich damit allen Demokraten im Senat bis auf einen anschlossen. Die Demokraten hatten zuvor wiederholt erfolglos versucht, das Gesetz durchzubringen, während die Republikaner genügend Stimmen sichern konnten, um ihre Vorschläge zu blockieren. Diesmal jedoch wechselte der Senator von Louisiana, Bill Cassidy, die Seiten, nachdem Trump seinen Gegner bei den Vorwahlen in Louisiana unterstützt hatte, die er verlor. In einem Social-Media-Beitrag schrieb Cassidy, das Weiße Haus und das Pentagon hätten den Kongress bezüglich der „Operation Epic Fury“ im Dunkeln gelassen. In dem Beitrag erklärte der Senator außerdem, dass solange die Regierung keine Klarheit über die Lage im Iran schaffe, „keine Genehmigung oder Verlängerung durch den Kongress gerechtfertigt werden kann“. Der Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, begrüßte das Vorankommen des Gesetzesentwurfs und erklärte: „Mit jeder Abstimmung durchbrechen die Demokraten die Mauer des Schweigens der Republikaner zu Trumps illegalem Krieg.“

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