Für Beauty-Produkte kann man gut und gerne tief in die Tasche greifen. Doch die Frage ist: Ist teuer wirklich auch gleich besser? Wir haben Luxusprodukte mit günstigen Drogerie-Artikeln verglichen - mit teils überraschenden Ergebnissen.
Wladimir Putin: Kremlchef unter Druck - Expertin warnt vor Zusammenbruch
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Royals-News der Woche: Charles eiskalt, Meghan entfacht Baby-Wirbel , Mette-Marit unter Druck
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Komplettes Chaos mit einem Happy End für FV Miltenberg
Nachdem gefühlt die halbe Mannschaft am Boden liegt, nimmt sich Burak Capanoglu ein Herz für sein Team und hämmert den Ball in den Winkel
Glossar zum Thema Gericht: Die wichtigsten Begriffsdefinitionen
Wer mit Gerichten in Deutschland zu tun hat, sollte wichtige Begriffe kennen. Ein Zeuge ist eine Person, die bei einem bestimmten Ereignis vor Ort war und von einem Gericht bei einem Prozess geladen werden kann. Ein Angeklagter ist eine Person, gegen die ein Strafverfahren eingeleitet wird. Die Person wird beschuldigt, deswegen wird ihr die Möglichkeit gegeben sich zu verteidigen. Ein Verteidiger unterstützt den Angeklagten rechtlich. Ein Staatsanwalt vertritt die Interessen des Staates vor Gericht und sorgt für die Durchsetzung von Strafen. Das Amtsgericht behandelt Streitfälle bis 5000 Euro sowie Familien- und Mietangelegenheiten. Das Landgericht ist für schwere Straftaten wie Mord oder Freiheitsstrafen über vier Jahre zuständig. Das Verwaltungsgericht prüft Entscheidungen von Behörden, z. B. bei abgelehnten Baugenehmigungen. Das Verfassungsgericht schützt die Grundgesetze und überprüft deren Einhaltung. Bundesgerichte sind Gerichte des Bundes, darunter das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe oder das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Untersuchungshaft (U-Haft) erfolgt, wenn Fluchtgefahr besteht. Sie kann durch Kaution vermieden werden, außer bei schweren Verbrechen wie Mord. Eine Haftstrafe bedeutet Gefängnis, wenn eine Person für ein Verbrechen verurteilt wurde. Totschlag ist eine Tötung ohne Mordmerkmale und wird mit mindestens fünf Jahren Haft bestraft. Bei einer Bewährungsstrafe muss die verurteilte Person nicht ins Gefängnis, gilt aber als vorbestraft. Während der Bewährungszeit darf sie keine Straftaten begehen. Passiert das doch, kann eine Gefängnisstrafe folgen. Sicherungsverwahrung bedeutet, dass Straftäter auch nach der Haft weiter in Gewahrsam bleiben, wenn sie als gefährlich gelten. Lebenslänglich in Deutschland bedeutet mindestens 15 Jahre Haft, danach ist eine Entlassung auf Bewährung möglich. Schuldunfähig ist jemand, der wegen einer schweren psychischen Störung nicht verstehen konnte, dass er Unrecht getan hat. Ein Richter oder eine Richterin entscheidet vor Gericht über Schuld und Strafe. Ein Meineid ist eine bewusste Falschaussage unter Eid und kann mit Gefängnis bestraft werden. Das Oberlandesgericht ist die nächste Instanz nach dem Landgericht und überprüft Urteile oder entscheidet bei bestimmten schweren Fällen direkt. In NRW gibt es drei: Köln, Düsseldorf und Hamm. Die Berufung ermöglicht eine neue Prüfung eines Urteils durch ein höheres Gericht, das auch neue Beweise zulassen kann.
Krebsdiagnose im Umfeld: Umgang und richtige Worte
Spricht man Menschen auf ihre Krebserkrankung an, muss nicht alles perfekt laufen. Es ist normal, dass sie holprig verlaufen und Pausen entstehen. Unsicherheiten sind okay und dürfen angesprochen werden. Das sagt Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf von der Deutschen Krebsgesellschaft. „Ein Weg kann auch immer Ehrlichkeit sein“, findet die Psychologische Psychotherapeutin. Die Signale deuten - und einhaken: Es ist wichtig, auf Signale zu achten, ob jemand über seine Krebserkrankung sprechen möchte. Wenn sie nichts sagen, wollen sie vielleicht nicht darüber reden. „Wenn jemand aber fallen lässt: „Ich war im Krankenhaus“, dann kann man das im Gespräch aufgreifen und schauen, wie derjenige reagiert.“ In der Familie: Das Schweigen nicht gewinnen lassen: Geht es um einen Krebsfall in der Familie, ist es wichtig, dass nicht das Schweigen über die Erkrankung einzieht. Familien müssen Dinge wie Patientenverfügungen klären. Angehörige wollen wissen, wie es der erkrankten Person geht und was sie braucht. Offene Fragen wie „Was brauchst du?“ sind hilfreich. Ratschläge wie „Kopf hoch“ vermeiden, da sie nicht gut ankommen. Beim Spazieren reden: Psychotherapeutin empfiehlt, beim Spazieren über Krankheit zu sprechen. Man muss sich nicht ständig anschauen, Pausen sind einfacher. Weinen ist okay und hilft bei der Verarbeitung. Es kann sogar die Bindung stärken.
Wenn Sie künftig auf Pump kaufen, gelten neue Regeln
Der Bundestag verschärft die Regeln für private Kredite. Besonders betroffen: "Buy now, pay later". Was sich ändert und worauf Sie künftig achten sollten, um nicht in die Schuldenfalle zu geraten.
Tatort: Alle Infos zur erfolgreichen Krimiserie
Für viele Millionen Deutsche gehört die Krimiserie „Tatort“ auf ARD zum Sonntagabendprogramm. Im Mittelpunkt stehen Ermittler und Ermittlerinnen, die von Folge zu Folge wechseln, aber immer wieder auftauchen. Die allererste Folge „Tatort“ wurde am 29. November 1970 ausgestrahlt. Die Folge hieß „Taxi nach Leipzig“ mit Kommissar Paul Trimmel und wurde vom NDR produziert und in der ARD ausgestrahlt. Es gibt mehr als 1.300 Folgen der Kult-Krimireihe. Folge 1.200 mit dem Ermittlerteam aus Ludwigshafen wurde am 8. Mai 2022 ausgestrahlt. 2013 wurde der dritte Kinofilm von „Tatort“ mit Til Schweiger und Fahri Yardım veröffentlicht. Die Einschaltquoten sanken mit der Einführung des Privatfernsehens ab 1984 doch „Tatort“ ist immer noch ein Publikumsliebling. Die erfolgreichste „Tatort“-Folge wurde am 1. Januar 1978 ausgestrahlt. 26,57 Millionen Zuschauer sahen die Folge „Rot - Rot - tot“ bei ihrer Erstausstrahlung. Im Jahr 2021 schalteten laut der AGF Videoforschung und dem Marktforschungsinstitut GfK im Durchschnitt 8,5 Millionen Zuschauer ein. Die Titelmelodie wurde von Klaus Doldinger komponiert und hat sich seit der ersten Folge kaum verändert. Doldinger komponierte auch die Titelmusik zu „Das Boot“ (1981). Hier erfahren Sie interessante Fakten zur Kult-Krimiserie.