Trucker Babe Steffka ist mit ihrem Truck namens Ulf auf Baustellentour im Hamburger Umland. Konkret bedeutet das, Container rauf, Container runter und dann das ganze Spiel von vorn.
Münchner Sicherheitskonferenz: Neue Welt der Großmächte
Krisen und Kriege ist die Münchner Sicherheitskonferenz gewohnt. Diesmal geht es aber um noch mehr: den tiefgreifendsten Umbruch der Weltordnung seit Ende des Kalten Krieges.
Heftiger Schlag für Klimaschutz: Trump erklärt Treibhausgase für ungefährlich
In den USA gelten Treibhausgase ab sofort nicht mehr als Gefahr für die öffentliche Gesundheit. Das hat Donald Trump am Donnerstag verkündet. Mit der „größten Deregulierungsmaßnahme“ in der Geschichte der USA versetzt der US-Präsident dem Klimaschutz im Land einen heftigen Schlag.
Gerhard Richter: Der Künstler im Portrait
Gerhard Richter ist am 9. Februar 1932 in Dresden geboren. Er ist der Sohn des Lehrers Horst Richter und dessen Ehefrau Hildegard. 1948 beendet er die höhere Handelsschule in Zittau mit der Mittleren Reife und wwird dort von 1949 bis 1951 zum Schriften- sowie Bühnen- und Werbemaler ausgebildet. Von 1952 bis 1956 studiert er an der Hochschule der Bildende Künste Dresden. Von 1957 bis 1961 arbeitet Richter als Meisterschüler an der Akademie und übernimmt Staatsaufträge der DDR. 1961 flüchtet Gerhard Richter und seine Frau aus der DDR über West-Berlin nach Westdeutschland. Von 1961 bis 1963 setzte Richter sein Kunststudium an der Kunstakademie Düsseldorf fort. Mehrere Ausstellungen und Retrospektiven zu seiner Person bringen ihm in den Folgejahren internationale künstlerische Anerkennung. Das teuerste Werk von Richter "Abstraktes Bild" wird 2015 bei Sotheby's Auktion für 46,3 Millionen US-Dollar versteigert. Er ist von 1971 bis 1993 Professor für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Seine Werke zählen auf dem Kunstmarkt zu den teuersten eines lebenden Künstlers. Sein Werk umfasst sowohl figurative wie abstrakte Malerei. 1971 erhält er an der Düsseldorfer Kunstakademie eine Professur für Malerei. Hier lehrt er bis zum Jahre 1993. Richter erhält mehrere Auszeichnungen u.a.: • 1967: Kunstpreis Junger Westen, Recklinghausen • 1982: Arnold-Bode-Preis, Kassel • 1985: Oskar-Kokoschka-Preis, Wien • 1988: Kaiserring, Goslar[93] • 1995: Wolf-Preis der Wolf-Stiftung, Jerusalem • 1997: Goldener Löwe der Biennale, Venedig • 1997: Praemium Imperiale, Tokio • 1998: und 2004 Foreign Honorary Membership. The American Academy of Arts and Letters, New York • 2000: Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf • 2001: Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Köln • 2004: Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken, Bonn • 2007: Ehrenbürgerschaft der Stadt Köln • 2018: Europäischer Kulturpreis Taurus Richter ninmmt u.a. an folgenden Ausstellungen Teil: • Documenta in Kassel 1972, 1977, 1982, 1987, 1992, 1997, 2007, 2017: • 1964: Galerie René Block, Berlin • 1964: Galerie Alfred Schmela, Düsseldorf • 1969: Guggenheim Museum, New York: Nine Young Artists, • 1970: Palais des Beaux Arts: Richter, Palermo, Uecker, Brüssel, Belgien • 1971: Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf: Arbeiten 1962–1971 • 1972: 36. Biennale Venedig: 48 Portraits (deutscher Pavillon) • 1977: Musée National d’Art Moderne-Centre Georges Pompidou, Paris • 1978: Van Abbemuseum, Eindhoven, Niederlande • 1986: Kunsthalle Düsseldorf: Bilder 1962–1985 • 1995: Israel-Museum, Jerusalem • 2002: Museum of Modern Art, New York: 40 Years of Painting • 2005: Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen/K20, Düsseldorf • 2008: National Art Museum of China, Peking: Paintings 1963–2007 • 2009: National Portrait Gallery, London: Porträts • 2017: Museum Ludwig, Köln: Gerhard Richter. Neue Bilder. • 2021: Kunsthaus Zürich: Gerhard Richter. Landschaft. Bis 25. Juli 2021. • 2022: Gerhard Richter. Portraits. Glas. Abstraktionen, Albertinum, Dresden • 2023/26: Gerhard Richter. 100 Werke für Berlin, Neue Nationalgalerie, Berlin Im September 2020 kündigt Richter an, den Pinsel aus der Hand zu legen, und beendet damit im Alter von 88 Jahren sein malerisches Schaffen.
Überschwemmungen drohen – Hochwasserlage bleibt angespannt
Regen, Hochwasser, glatte Straßen: Die Faschingsferien starten in Bayern ungemütlich. Was der Wetterdienst vorhersagt.
Das sind die schmutzigsten Kraftwerke in der EU
Der britische Thinktank Ember hat die zehn klimaschädlichsten Kraftwerke in Europa im Jahr 2021 in einem Ranking zusammen gestellt. Laut der Erhebung stehen die besonders schmutzigen Kraftwerke allesamt in Deutschland und Polen. Neurath (Deutschland), Niederaußem (Deutschland), Boxberg (Deutschland), Jänschwalde und Schwarze Pumpe (Deutschland) sind unter Top ten. Mehr dazu im Video.
Das ist die deutsche Schlagersängerin Helene Fischer
Helene Fischer gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Musik-Stars in Deutschland. Helene Fischer wurde am 5. August 1984 im sibirischen Krasnojarsk geboren. 1988 zog ihre Familie in das rheinland-pfälzische Wöllstein. Dort schloss sie 2000 die Schule mit der Mittleren Reife ab. Nach dem Schulabschluss besuchte Fischer die Stage & Musical School Frankfurt und machte dort eine dreijährige Ausbildung zur staatlich anerkannten Musicaldarstellerin. Ihr erstes Engagement war eine Rolle im Musical „The Rocky Horror Show“. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte Fischer am 14. Mai 2005 beim „Hochzeitsfest der Volksmusik“ im Ersten. Am 3. Februar 2006 erschien ihr Debütalbum „Von hier bis unendlich“. Ihr drittes Album „Zaubermond“ erreicht den Platz 2 der deutschen Albumcharts. 2008 wird Fischer mit der Goldenen Henne ausgezeichnet. Am 29. November 2013 veröffentlichte Fischer ihren Song „Atemlos durch die Nacht“, der mittlerweile Kult-Status erreicht hat. 2014 trat Fischer bei der Ankunft der deutschen Nationalmannschaft nach dem WM-Triumph auf. 2016 bekommt sie für die „Farbenspiel-Stadion-Tour“ den Live-Entertainment-Award. Im selben Jahr gewinnt sie ihre zweite Goldene Kamera und wird beim Echo mit vier Preisen ausgezeichnet. Ihr siebtes Album „Helene Fischer“ steigt in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Platz eins der Singlecharts ein. 2018 liegt Fischer mit 32 Millionen Dollar Einnahmen vor Celine Dion und Britney Spears. Seit Ende 2018 ist Helene Fischer mit dem Luftakrobaten Thomas Seitel in der Beziehung.
Caren Miosga: Die Moderatorin im Porträt
Am 11. April 1969 wird Caren Miosga in Peine geboren. Miosga und ihre zwei Schwestern wachsen in Ilsede auf. Sie studiert Geschichte und Slavistik in Hamburg. Im Anschluss arbeitet sie als Reporterin, Redakteurin und Moderatorin für mehrere Radiosender wie Radio Hamburg und N-Joy. 1999 wechselt Caren Miosga zum NDR und moderiert u.a. das NDR-Kulturjournal und im Ersten „Titel Thesen Temperamente“. Am 16. Juli 2007 übernimmt sie den Posten von Anne Will bei den Tagesthemen in der ARD. 2007 heiratet sie den Pathologen Tobias Grob, das Paar hat zwei gemeinsame Töchter. 2017 erhält Miosga zusammen mit Marietta Slomka und Peter Kloeppel die Goldene Kamera in der Kategorie „Beste Information“. 2021 wird sie mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Am 24. August 2022 präsentiert die Moderatorin eine Live-Show der Tagesthemen aus dem kriegsgebeutelten Kiew. Seit dem 20. September 2022 ist Miosga die dienstälteste Sprecherin der Tagesthemen. Im Mai 2023 wurde bekannt, dass Miosga die Talkrunde von Anne Will zum Jahr 2024 übernimmt. Am 5. Oktober 2023 moderiert sie zum letzten Mal die Tagesthemen: Nach 16 Jahren als Moderatorin verlässt sie die Sendung.