Trucker Babe Steffka ist mit ihrem Truck namens Ulf auf Baustellentour im Hamburger Umland. Konkret bedeutet das, Container rauf, Container runter und dann das ganze Spiel von vorn.
Keupstraße Schweigeminute
Schafskälte bringt Unwetter nach Deutschland
Ein Wetterphänomen hat Deutschland im Griff. Die sogenannte Schafskälte sorgt aktuell für ungemütliche Bedingungen in vielen Regionen.
SPD fällt auf Rekordtief, AfD vor Union
Die SPD steckt weiter in der Krise. Wie das Meinungsforschungsinstitut Forsa ermittelt hat, fallen die Sozialdemokraten auf nur noch 11 Prozent. Das ist der niedrigste Wert, den Forsa für die SPD jemals gemessen hat.
Fridays for Future: Zwischen Lob und Kritik
Fridays for Future zählt zu den bekanntesten Klimabewegungen weltweit. Gegründet wurde sie 2018 von der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg.
Rheinbahn rettet Rheinfähre "Michaela 2" für knapp 1 Million Euro
Die Rheinbahn kauft die Rheinfähre 'Michaela 2' in Meerbusch für knapp eine Million Euro. Damit bleibt die beliebte Verbindung über den Rhein mindestens bis 2027 erhalten. Viele Pendler und Ausflügler, die täglich auf die Fähre angewiesen sind, können aufatmen: Der Betrieb geht weiter. Monatelang stand die Zukunft der Fähre auf der Kippe. Betreiber Hajo Schäfer hatte zu wenig Personal und die Kosten stiegen ihm über den Kopf. Viele Menschen in der Region waren verunsichert, weil sie ohne die Fähre lange Umwege über die Brücken fahren müssten. Für Hajo Schäfer ist die Übernahme durch die Rheinbahn ein echter Rettungsanker. Auch viele Fahrgäste sind erleichtert und freuen sich, dass die Fähre weiterfährt. Die Rheinbahn will eigenes Personal einsetzen und den Betrieb wie gewohnt fortsetzen. Mit dem Kauf ist die Zukunft der 'Michaela 2' bis mindestens Ende 2027 gesichert. Der Stadtrat muss noch zustimmen, aber alles deutet darauf hin, dass die Fähre weiterfährt. Was nach 2027 passiert, ist allerdings noch offen.
Bringen neue Asylreformen endlich Entlastung?
Nordrhein-Westfalens Landesregierung stellt eine neue Asylreform vor. Am Düsseldorfer Flughafen sollen Asylgrenzverfahren starten, in der Erstaufnahmeeinrichtung Bochum gibt es künftig ein Screening. Außerdem sollen geflüchtete Kinder früher in die Kommunen kommen, damit sie schneller eine Regelschule besuchen können. In Rommerskirchen wird die angespannte Lage besonders deutlich: Drei Männer müssen sich dort einen kleinen Raum in der Flüchtlingsunterkunft teilen, die komplett voll ist. Die wenigen Plätze bringen die kleine Gemeinde an ihre Grenzen. Bürgermeister Martin Mertens bezweifelt, dass die Reformen wirklich Entlastung bringen, und spricht von einer enormen Belastung für kleine Orte wie Rommerskirchen. Flüchtlingsministerin Verena Schäffer bremst die Erwartungen und sagt, dass noch nicht klar ist, wie sich die Maßnahmen auf die Zahl der Geflüchteten auswirken. Trotz der neuen Reformen bleibt die Situation schwierig. Geflüchtete und Verantwortliche warten weiter darauf, dass sich endlich etwas verbessert.
Düsseldorfer laut Glücksatlas am glücklichsten
Düsseldorf schnappt sich laut Glücksatlas 2026 den Titel als glücklichste Stadt in NRW. Köln landet überraschend nur auf Platz zehn. Das sorgt für jede Menge Gesprächsstoff – viele Düsseldorfer und Kölner hätten mit diesem Ergebnis nicht gerechnet. Vor allem soziale und wirtschaftliche Unterschiede machen den Unterschied: In Düsseldorf sorgen Wohlstand und viele Freizeitmöglichkeiten für gute Laune. In Köln drücken dagegen hohe Mieten, große Bauprojekte und soziale Probleme auf die Stimmung.