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Spiel Highlights zu Bamberg Baskets - EWE Baskets Oldenburg

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Neue Postpartnerstelle eröffnet Ein wichtiger Schritt für Obersiebenbrunn

In Obersiebenbrunn wurde heute ein starkes Zeichen für die regionale Versorgung gesetzt: Die neue Postpartnerstelle öffnet offiziell ihre Türen. Nach intensiver Vorbereitung, viel Engagement und großartiger Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Post AG und regionalen Betrieben steht der Bevölkerung nun wieder ein verlässlicher Servicepunkt zur Verfügung. Mit Dominik Schlögl als neuem Betreuer und frisch renovierten Räumlichkeiten im ehemaligen Kindergarten startet die Gemeinde in eine neue Phase der Bürgernähe. Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben. 🎉 Jetzt gemeinsam feiern und die neuen Räume entdecken – ein echter Gewinn für Obersiebenbrunn.

Generalprobe für bemannte NASA-Mondmission

Vorbereitungen für den Flug in Richtung Mond. Die Nasa hat einen zweiten großen Bodentest für die bemannte Mondmission „Artemis 2“ durchgeführt.

Sarah Ferguson: 15 Jahre finanzielle Hilfe von Epstein – neue E-Mails sorgen für Wirbel

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Der "Quad-Gott" ist bei Olympia "zu Staub zerfallen"

Die verpatzte Kür von Ilia Malinin war eines der größten Dramen der Olympischen Winterspiele. Nun blickt der Eiskunstläufer in einem emotionalen Interview zurück.

Unwetterartige Eisregen-Nacht! Spiegelglatte Straßen, danach Tauwetter, Regenmassen und Sturm

In der Nacht zum Samstag droht verbreitet gefrierender Regen mit spiegelglatten Straßen, besonders im Osten Deutschlands. Örtlich besteht Unwettergefahr durch Glatteis mit erheblichen Verkehrsbehinderungen. Am Samstag setzt sich von Westen rasch mildere Luft durch und das Glatteis entspannt sich. Gleichzeitig beginnt eine nasse Phase mit Regen und einsetzendem Tauwetter in den Mittelgebirgen. Bis Montag können durch Regen und Schneeschmelze gebietsweise 50 bis 70 l/m² zusammenkommen. Außerdem bleibt es in den Hochlagen stürmisch – alle Details im Video.

Der BMW Vision Driving Experience - Rechenleistung zehnmal schneller

Das Steuergerät „Heart of Joy“ für Antrieb, Bremsen, Laden, Rekuperation und Teilfunktionen der Lenkung verarbeitet Informationen zehnmal schneller als bisherige Systeme. Im Zusammenspiel mit der Software BMW Dynamic Performance Control berechnet das Steuergerät alle Funktionen zur Fahrdynamik auf einem neuen Niveau an Geschwindigkeit und Präzision. Diese wurde komplett inhouse entwickelt und basiert auf der jahrhundertelangen Erfahrung der BMW-Ingenieure im Bereich Fahrdynamik. Das Visionsfahrzeug entwickelt 18.000 Newtonmeter Drehmoment. Die Intention dahinter: Wenn das Steuerungssystem eine solche Kraftexplosion beherrschen kann, meistert es die Anforderungen im Straßenalltag mit Leichtigkeit. Durch die Energierückgewinnung beim Bremsen (Rekuperation) gehen Antriebs- und Bremsfunktion bei elektrischen Fahrzeugen eine Symbiose ein. In der innovativen Elektronik-Architektur der Neuen Klasse ist das „Heart of Joy“ eines von vier zentralen Steuergeräten und vereinigt zum ersten Mal Antriebs- und Fahrdynamikfunktionen. Diese innovativen Steuerungsfunktionen sind durch mehrere Patentanmeldungen geschützt. Die hochperformante Einheit steuert das Beschleunigen und Bremsen, die Fahrzeugstabilisierung sowie fahrdynamische Lenkungsfunktionen und das Lademanagement. Die zentrale Recheneinheit und die perfekt darauf abgestimmte, selbst entwickelte Software BMW Dynamic Performance Control ermöglichen eine direkte Ansprache aller verbundenen Aktuatoren mit minimalen Verzögerungen. Die sogenannten Latenzen liegen im Millisekundenbereich. Herkömmliche Systeme haben dagegen separate Steuergeräte und Regelalgorithmen für Antrieb und Bremsen. Damit kann bei den schnellen Elektroantrieben nicht das volle Potenzial an Fahreigenschaften ausgeschöpft werden.

Österreicher Verurteilt, Weil Er Seine Freundin Auf Einem Berg Zum Sterben Zurückgelassen Hat

Ein österreichischer Bergsteiger wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt, nachdem seine Freundin 2025 auf dem Großglockner, Österreichs höchstem Berg, erfroren war, weil er sie dort zurückgelassen hatte. Der Mann, dessen Identität nur mit den Initialen Thomas P. bekannt ist, erhielt eine fünfmonatige Bewährungsstrafe und eine Geldstrafe von 9.400 Euro für den Tod von Kerstin G. im Januar 2025. Obwohl Anklagen in solchen Fällen selten sind, kann das Vergehen trotz der Häufigkeit von Kletterunfällen mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden. Vor Gericht wurde ausgesagt, dass die Frau nach einem Klettertag bei eisigen Temperaturen, an dem das Paar in Verzug geraten war, völlig erschöpft war und keine Kraft mehr zum Weitergehen hatte. Das Paar befand sich bei Einbruch der Dunkelheit etwa 50 Meter unterhalb des Gipfels des Großglockners. Dort soll er seine Freundin auf einem ausgesetzten Grat zurückgelassen haben, um Hilfe zu holen. Er gab zu, nicht erklären zu können, warum er die Rettungsdecke oder den Biwaksack, die sie in ihrem Rucksack mitführte, nicht benutzt hatte. Er plädierte auf nicht schuldig und drückte vor Gericht in Innsbruck, Westösterreich, tiefes Bedauern aus. Sein Anwalt sprach von einem „tragischen Unfall“. Während der eintägigen Verhandlung sagte eine seiner Ex-Freundinnen aus, dass sie 2023 gemeinsam den Großglockner bestiegen hatten und er sie nachts allein auf der Route zurückgelassen hatte. Der Richter, selbst ein erfahrener Bergsteiger, erklärte, Thomas P. hätte seine Freundin zurücklassen sollen, da sie eine deutlich weniger erfahrene Bergsteigerin sei als er.

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