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Schön um jeden Preis: Die bizarrsten Beauty-Trends

Bei den Beauty-Docs wird es verrückt! Eine Mutter will sich das Blut ihres Sohnes spritzen lassen, um jünger zu bleiben. Und auch Promis greifen zu extremen Methoden – sogar Leichenreste sollen für ewige Jugend sorgen. Wie bizarr ist das wirklich?

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Monate später: „Bauer sucht Frau“-Paar spricht offen über Show

Wie läuft es bei Bauer Christopher und seiner Pauline? Die beiden packen jetzt Monate nach den "Bauer sucht Frau"-Dreharbeiten aus.

Tod eines ICE‑Häftlings in einer Einrichtung in El Paso als Tötungsdelikt eingestuft

Eine Autopsie ergab, dass der Tod eines ICE-Häftlings in einer Einrichtung in El Paso ein Tötungsdelikt war, was die Überprüfung der Praktiken verschärfte. Die Gerichtsmediziner stellten fest, dass der Häftling, Geraldo Lunas Campos, an einer Erstickung durch Kompression von Hals und Oberkörper während der Fixierung starb. Der Bericht beschrieb Kopf- und Halsverletzungen, darunter geplatzte Blutgefäße an Hals und Augenlidern, die nach dem tödlichen Vorfall festgestellt wurden. Seine Familie wirft den Wärtern vor, ihn zu Tode gewürgt zu haben, und bereitet laut Aussage ihres Anwalts eine Klage wegen unrechtmäßiger Tötung vor. Bundesbeamte behaupten hingegen, er habe versucht, sich das Leben zu nehmen, sich heftig gegen das Personal gewehrt und sei trotz der Reanimationsversuche der Rettungskräfte vor Ort gestorben. Angehörige beantragten bei einem Richter, die Abschiebung zweier Häftlinge zu stoppen, die ihrer Aussage nach den Kampf und das Würgen vor seinem Tod beobachtet hatten. Die toxikologischen Untersuchungen ergaben Hinweise auf eine bipolare Störung und Angstzustände sowie den Konsum von Trazodon und Hydroxyzin, beides Medikamente zur Behandlung von Depressionen und Angstzuständen. Laut den Behörden wurde Campos in New York festgenommen, nach El Paso überstellt und war mehrfach vorbestraft. Er gehörte zu den drei Häftlingen, die seit der Eröffnung des Camp East Montana dort ums Leben kamen.

Yad-Vashem-Außenstelle in Köln oder Düsseldorf?

Yad Vashem ist die zentrale Holocaust-Gedenkstätte Israels. In Jerusalem werden hier die Namen und Geschichten von Millionen ermordeter Jüdinnen und Juden bewahrt. Jetzt plant Yad Vashem das erste Education Center außerhalb Israels. Das Bildungszentrum soll Seminare für Schulklassen, Lehrkräfte und die Polizei anbieten und die Holocaustforschung vorantreiben. Eine Delegation aus Israel besuchte dafür im Dezember die Standorte in Deutschland, die sich beworben hatten – NRW, Bayern und Sachsen. Klar ist jetzt: NRW ist schon mal sicher. Vier Städte standen zur Auswahl, Essen und Dortmund sind raus, übrig bleiben nur noch Köln und Düsseldorf. Das ging am Dienstagnachmittag (20. Januar) aus einem Schreiben des Chefs der NRW-Staatskanzlei hervor.

David Alaba: Höhen, Tiefen und große Momente

In der Ansakonferenz im Fokus: Das Jahr 2025 von ÖFB-Kapitän David Alaba.

Putin spekuliert über Kaufpreis Grönlands – Treffen mit US-Gesandten in Moskau

Russlands Präsident Wladimir Putin wird am Donnerstag US-Gesandte in Moskau empfangen. Es soll erneut über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs verhandelt werden. Zudem äußerte sich Putin zu Donald Trumps Plänen, Grönland von Dänemark zu kaufen.

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