Interieur- und Deko-Trends auf der Ambiente Konsum und Interior Messe in Frankfurt, zeigen innovative Designs aus natürlichen Materialien. Trends wie minimalistisches Design, moderne Farben und funktionale Möbel bestimmen die Szene.
Illegaler Ameisenhandel nach Europa nimmt zu
Immer mehr Ameisen werden offenbar illegal aus Afrika nach Europa geschmuggelt.
WM 2026: Virale KI-Videos, falsche Zitate und die größten Fake News
Norwegens Stürmer Erling Haaland ist auf KI-Videos zu sehen und manipulierte Bilder zum angeblichen Betrug Argentiniens gehen um die Welt. Ein Überblick zu Fake News der Fußball-WM 2026, die viral gingen.
So oft lassen Bayerns Gastro und Hotels Bewertungen löschen
Gastronomiebetriebe und Hotels in Bayern lassen Zehn- oder sogar Hunderttausende Bewertungen bei Google-Maps löschen.
„Spritpreise höher wie‘s Münster“ – das Fan-Attack-Ulm-Boot 2026
Der Fanklub von Ratiopharm Ulm, „Fan-Attack-Ulm“, ist Dauergast und Seriensieger beim Nabada. In diesem Jahr widmen sie sich den Spritpreisen – mit einigen Besonderheiten.
Klärungsprozess am Stadttheater Fürth - Keine arbeitsrechtlich relevanten Verstöße festgestellt
Die Stadt Fürth hat erste Ergebnisse zum Klärungsprozesses am Stadttheater vorgestellt. Auslöser war im März ein anonymes Schreiben von Beschäftigten, in dem Intendantin Silvia Stolz für das Arbeitsklima und ihr Führungsverhalten kritisiert worden war. Nach Angaben der Stadt haben externe und interne Prüfungen keine Hinweise auf arbeitsrechtlich relevante Pflichtverletzungen ergeben. Gleichzeitig sieht eine unabhängige Organisationsanalyse Handlungsbedarf bei Führung, Kommunikation, Zusammenarbeit und Organisationskultur. Auf Grundlage der Ergebnisse soll jetzt ein strukturierter Entwicklungsprozess starten. Ziel sei es, die Zusammenarbeit am Stadttheater nachhaltig zu verbessern. Oberbürgermeister Thomas Jung und Kulturreferent Benedikt Döhla haben der Intendantin und den Beschäftigten ihr Vertrauen für den weiteren Veränderungsprozess ausgesprochen.
Nürnberger Volksbad wird deutlich teurer - Eröffnung frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2027
Die Sanierung des Nürnberger Volksbads verzögert sich weiter und wird deutlich teurer als geplant. Wie die Stadt mitteilt, steigen die Gesamtkosten nach aktueller Prognose auf 90 bis 100 Millionen Euro. Ursprünglich waren rund 56 Millionen Euro veranschlagt worden. Als Gründe nennt die Stadt unerwartete Schäden am mehr als 100 Jahre alten Baudenkmal, zusätzliche Anforderungen des Denkmalschutzes sowie stark gestiegene Baupreise. Der städtische Eigenanteil erhöht sich dadurch auf voraussichtlich 56 bis 66 Millionen Euro. Der Werkausschuss NürnbergBad hat beschlossen, das Sanierungsprojekt fertigzustellen. Die Wiedereröffnung des denkmalgeschützten Volksbads ist jetzt frühestens für die zweite Jahreshälfte 2027 vorgesehen.
Opta Profile: Michael Olise
Nach seiner Fabelsaison und dem historischen WM-Rekord reißen sich die Topklubs um Michael Olise. Wir werfen einen Blick auf die spektakulären Statistiken des Bayern-Stars.