Gefrierender Regen und Schnee sorgen in der kommenden Nacht zum Mittwoch (12.02.2025) für gefährliche Straßenglätte in einigen Regionen. Der Südwesten bleibt davon jedoch noch größtenteils verschont – dort herrschen noch überwiegend milde Temperaturen. Wo die Luftmassengrenze verläuft und wo Vorsicht beim Autofahren geboten ist, erfährst du im Video von Meteorologe Georg Haas.
Ermittlungen gegen angeblich trinkende Mönche in Thailand
Die Polizei in Nakhon Ratchasima in Thailand untersucht Berichte über Männer in buddhistischen Mönchsgewändern, die öffentlich Alkohol tranken und Klebstoff schnüffelten. Beamte fanden Flaschen und weitere Gegenstände am Ort des Geschehens. Die Behörden prüfen nun, ob es sich um echte Mönche oder Betrüger handelte.
Mutter plant zweite Hausgeburt ohne medizinische Hilfe
Eine Frau aus Nebraska in den USA erklärte, dass sie auch bei ihrem zweiten Kind auf Schwangerschaft und Geburt ohne medizinische Betreuung setzen will. Sie ernährt sich roh-vegan und vertraut auf die natürlichen Prozesse des Körpers – eine Methode, die von Gesundheitsexperten nicht empfohlen wird.
102-Jähriger begeistert mit wöchentlichem Töpferkurs
Ein 102-jähriger Mann in New York besucht weiterhin jede Woche einen Töpferkurs – ein Hobby, mit dem er erst im Alter von 94 Jahren begann. Nach einer Karriere im Bau- und Immobilienbereich fertigt er heute handgemachte Stücke für seine Familie an, die seine Werke stolz zuhause präsentiert.
Juwelenverzierte Skelette im deutschen Kloster ziehen Besucher in ihren Bann
Geschmückte Katakombenheilige im früheren Kloster Banz ziehen noch immer Besucher an – Jahrhunderte nach ihrer Ankunft aus Rom.
Umfrage zum Muttertag: Warum ist Mama die Beste?
Selbstloser Hundefreund: Junge hält Regenschirm über Vierbeiner
Herzerwärmender Moment in Medway in England: Am 2. Mai spazierte ein Junge im Regen durch den Garten – den Regenschirm hielt der Kleine nicht über sich, sondern über seinen Hund.
Bundesrat blockiert 1000-Euro-Prämie für Arbeitnehmer
Die steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1000 Euro, die Unternehmen an ihre Beschäftigten zahlen können, kommt vorerst nicht.