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Wetter morgen: Gefrierender Regen und Schnee bringen hier Glätte

Gefrierender Regen und Schnee sorgen in der kommenden Nacht zum Mittwoch (12.02.2025) für gefährliche Straßenglätte in einigen Regionen. Der Südwesten bleibt davon jedoch noch größtenteils verschont – dort herrschen noch überwiegend milde Temperaturen. Wo die Luftmassengrenze verläuft und wo Vorsicht beim Autofahren geboten ist, erfährst du im Video von Meteorologe Georg Haas.

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Italien: Gleitschirmflieger in Norditalien nach Baumlandung in acht Metern Höhe von Feuerwehr gerettet

Vico Canavese, Italien – 20. April 2026: Feuerwehrleute führten eine Rettungsaktion durch, nachdem ein Gleitschirmflieger beim Landeanflug in Schwierigkeiten geraten und in der Vegetation hängen geblieben war. Der Mann prallte aus Gründen, die noch untersucht werden, in Bäume und blieb mit seinem Schirmdach in etwa acht Metern Höhe zwischen den Ästen verheddert. Die Einsatzkräfte sicherten den Bereich und begannen mit den Bergungsmaßnahmen. Zwei Teams des Provinzkommandos Torino rückten zur Einsatzstelle aus, um die Lage unter Kontrolle zu bringen und die Rettung vorzubereiten. Dabei setzten die Helfer SAF-Techniken ein, darunter ein Manöver mit einer „abgespannten Leiter“, bei dem eine Leiter senkrecht aufgestellt und mit Seilabspannungen in Position gehalten wird. Diese Methode, die in der historischen Tradition der Feuerwehr verwurzelt ist, kommt weiterhin bei komplexen Rettungslagen zum Einsatz. Mit diesem Verfahren erreichten die Retter den Gleitschirmflieger, der anschließend selbstständig und unverletzt zum Boden absteigen konnte. Der Einsatz endete erfolgreich, ohne dass eine weitere medizinische Behandlung erforderlich war.

China: Grenzübergreifender Wasserfall in Südchina färbt sich in der Regenzeit golden

In der Stadt Chongzuo in der Autonomen Region Guangxi der Zhuang im Süden Chinas zeigte sich der grenzüberschreitende Detian-Wasserfall am Sonntag in einer auffälligen goldenen Färbung. Auslöser waren anhaltende Regenfälle der vergangenen Tage, die das Flusswasser stark anschwellen ließen. Das sonst kristallklare Wasser nahm dadurch sichtbar eine goldene Tönung an und bot ein seltenes, spektakuläres Bild. Mit dem deutlich erhöhten Wasservolumen wurden große Mengen an Schlamm und Sedimenten mitgerissen, wodurch sich das Erscheinungsbild des Wasserfalls komplett veränderte. Die goldenen Wassermassen stürzten aus mehr als 70 Metern Höhe in die Tiefe und schufen eine ungewöhnliche Kulisse, die viele Besucher anlockte. Die Szenerie wirkte zugleich beeindruckend und fremdartig, weil sie vom gewohnten klaren Wasser stark abwich. Der Detian Transnationale Wasserfall liegt direkt an der Grenze zwischen China und Vietnam und gilt als größter grenzüberschreitender Wasserfall Asiens. Er besteht aus zwei Hauptabschnitten: dem Detian-Wasserfall auf der chinesischen Seite und dem Ban-Gioc-Wasserfall auf der vietnamesischen Seite. Beide Teile speisen sich aus demselben Flusssystem und bilden zusammen die weitläufige Kaskadenlandschaft in der Region. Warum das Wasser goldfarben wird Das goldene Naturphänomen tritt häufig in der Hochwasserzeit von April bis Oktober auf, wenn starker Regen oder steigende Wasserstände flussaufwärts Sedimente im Fluss aufwirbeln. Dann verfärbt sich das Wasser durch mitgeführten Schlamm und feine Partikel, die sich in der Strömung verteilen. Mit dem erhöhten Abfluss werden diese Ablagerungen über die Kante gespült und färben die Kaskaden sichtbar um. Laut Angaben von CCTV kam es auch diesmal nach mehreren Tagen kontinuierlicher Niederschläge zu einer deutlichen Zunahme des Wasserstands. Das zusätzliche Wasser riss große Mengen an Schluff und Erde mit, die im Flussbett und an den Ufern lagerten. In der Folge verwandelte sich der Wasserfall für kurze Zeit in eine goldene, tosende Wand, bevor sich das Wasser mit nachlassendem Regen üblicherweise wieder klärt.

Lohnschere zwischen Ost und West bleibt – So viel weniger verdienen Ostdeutsche

Auch 2025 bleibt laut offizieller Statistik eine erhebliche Lohnlücke zwischen West- und Ostdeutschland. Von der Linken kommt Kritik.

Japan: Erdbeben der Magnitude 7,4 trifft Tohoku, Tsunamiwarnung ausgegeben

Yamagata, Japan – 20. April 2026: Am Montagnachmittag, dem 20. April, erschütterte ein Erdbeben der Magnitude 7,4 das Seegebiet vor der Sanriku-Küste in der Tohoku-Region. In der Folge wurde eine Tsunamiwarnung vor Wellen von bis zu drei Metern für Hokkaido, Aomori und Iwate herausgegeben. EINSCHRÄNKUNGEN UND NUTZUNGSBEDINGUNGEN: Bitte nennen Sie als Quelle „@ramen_kaneko via Spectee“. Ort des Videos: Stadt Yamagata, Präfektur Yamagata, Japan. Datum/Uhrzeit der Videoaufnahme: 20. April 2026 um 16:55 Uhr.

Philipp Amthor schwärmt von seiner Carlotta

In einer neuen ARD-Dokumentation zeigt sich Philipp Amthor von einer überraschend persönlichen Seite. Der CDU-Politiker spricht über seine Beziehung, das gemeinsame Leben in Berlin – und darüber, was er an seiner Freundin besonders schätzt.

Donald Trump: "Wie kann man derart versagen?" - Experte zerlegt Trumps Chaos

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Neue Leitung in Lengefelder Traditionshaus "Waldesruh"

Fotos: Kristian Hahn, Redaktion: Thomas Wittig

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