Florian Silbereisen darf sich über einen unerwarteten Erfolg freuen. Und auch Helene Fischer ist mit im Boot.
Umfrage des Tages: So entspannt sind die Menschen in Augsburg
Eine erfreuliche Meldung gab es am Wochenende: Laut dem aktuellen „Stressindex Deutschland“ gilt Augsburg als die stressfreiste Stadt Deutschlands. Doch stimmt das wirklich? In unserer Umfrage des Tages wollten wir wissen, wie entspannt die Menschen in Augsburg wirklich sind.
Im Goldhaus Augsburg wird alter Schmuck zu Bargeld
Gold verkaufen in Augsburg: Ob Erbschaft, Scheidung oder einfach aus der Mode gekommener Schmuck – wer alten Gold- und Silberschmuck nicht mehr braucht, kann ihn im Goldhaus Augsburg zu Geld machen. Gekauft werden Edelmetalle wie Gold, Münzen, Barren, altes Besteck oder Zinn. Ein Besuch ist ganz einfach ohne Termin möglich, die Beratung erfolgt unkompliziert, unverbindlich, diskret und seriös. Der Ankaufswert wird anhand des tagesaktuellen Goldpreises berechnet, und die Kundinnen und Kunden entscheiden in Ruhe, ob sie verkaufen möchten. Die Auszahlung kann sofort in bar oder per Überweisung erfolgen. Wer nicht persönlich vorbeikommen kann, nutzt den Onlinepostankauf. Mit Ausweis und mindestens 18 Jahren steht dem Verkauf nichts im Wege – schnell und unkompliziert.
Konjunktur in Schwaben: Unternehmen warten auf den Aufschwung
Steigende Kosten, zurückhaltende Kunden und wirtschaftliche Unsicherheit – viele Unternehmen in Bayerisch-Schwaben stehen weiterhin vor großen Herausforderungen. Die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Schwaben zeigt, wie die regionale Wirtschaft die Lage einschätzt, welche Branchen besonders betroffen sind und welche Hoffnungen die Betriebe für die kommenden Monate haben.
Am Uniklinikum Augsburg trainieren Chirurgen für den Ernstfall
Notfalltraining am Uniklinikum Augsburg: Im sogenannten TACTIC-Kurs bereiten sich Ärztinnen und Ärzte auf Ernstfälle wie Terroranschläge oder schwere Unglücke vor, bei denen viele Schwerverletzte gleichzeitig versorgt werden müssen. TACTIC steht für „Trauma And Crisis Treatment in Incident Care". Das Besondere: Chirurgen verschiedener Fachrichtungen – Unfall-, Gefäß-, Allgemein- und Thoraxchirurgie – sind gleichzeitig Lehrer und Schüler und vermitteln einander zentrale Notfalltechniken. So lernt die Gefäßchirurgie etwa von der Unfallchirurgie und umgekehrt. 16 Ärztinnen und Ärzte des UKA üben innerhalb von drei Tagen zunächst theoretisch, dann praktisch. Behandelt werden dabei typische Eingriffe wie das Anlegen eines Fixateurs. Dieses interdisziplinäre Lernkonzept ist in dieser Form einzigartig in ganz Deutschland.
Weniger Zugstreichungen als geplant: Aufatmen für Pendler zwischen Augsburg und München
Auf der Bahnstrecke zwischen Augsburg und München gibt es offenbar Bewegung: Ab 2028 sollen deutlich weniger Regionalzug-Verbindungen wegfallen als zunächst befürchtet. Ursprünglich hatte die DB InfraGo vorgesehen, dass das Bahnunternehmen Arverio zwölf Zugverbindungen streicht. In Mering wurde nun darüber diskutiert, wie der Regionalverkehr dauerhaft gesichert werden kann, wer dafür verantwortlich ist und welche Ausbauten auf der Strecke nötig sind. Mehr dazu in diesem Beitrag.
Donauwörth beginnt mit Bauarbeiten zur Landesgartenschau
Landesgartenschau 2028 in Donauwörth: Die ersten baulichen Vorbereitungen laufen – besonders deutlich wird das gerade an der Kaibachmündung. Dort arbeitet sich aktuell ein 22 Meter hohes Bohrgerät Stück für Stück in den Untergrund. Insgesamt 110 Pfähle sollen entstehen, um den Kaibach zu verlegen – die Voraussetzung für den neuen Kaibachsteg. Der soll Fußgängern und Radfahrern eine zusätzliche, sicherere Verbindung über die Wörnitz schaffen. Bislang müssen sie die schmale und viel befahrene Friedensbrücke nutzen. Die Arbeiten an der Kaibachmündung sind eine der ersten sichtbaren Maßnahmen für die Landesgartenschau 2028 und zugleich ein Schritt für den geplanten Ausbau des Radwegenetzes in Donauwörth. Geschäftsführer Patrick Wörle und Bauleiter Otto Bschorer erklären, was bis 2028 entstehen soll.
Herzrasen Nach Dem Essen? Ursachen Und Bedeutung
Herzrasen nach dem Essen – medizinisch als postprandiale Tachykardie bezeichnet – ist eine überraschend häufige physiologische Reaktion. Bei der Nahrungsaufnahme leitet der Körper einen erheblichen Teil des Blutstroms in den Verdauungstrakt, um die Nährstoffe zu verarbeiten. Um diese Umverteilung auszugleichen und den allgemeinen Blutdruck aufrechtzuerhalten, schlägt das Herz natürlicherweise schneller und kräftiger. Untersuchungen der American Heart Association zufolge können üppige Mahlzeiten, die reich an raffinierten Kohlenhydraten, Zucker oder Natrium sind, einen stärkeren Anstieg der Herzfrequenz auslösen. Große Portionen führen zu einem raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels, was die Ausschüttung von Hormonen wie Adrenalin anregt und den Puls weiter in die Höhe treibt. Auch stimulierende Substanzen wie Koffein, Alkohol oder bestimmte Lebensmittelzusatzstoffe können das Nervensystem während der Verdauung direkt anregen. In den meisten Fällen ist ein vorübergehender Anstieg der Herzfrequenz nach dem Essen ein normaler und harmloser Teil des menschlichen Verdauungsprozesses. Häufiges oder starkes Herzklopfen nach den Mahlzeiten kann jedoch gelegentlich auf zugrundeliegende Probleme wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten, sauren Reflux oder Schilddrüsenerkrankungen hinweisen. Gesundheitsexperten empfehlen, kleinere, ausgewogene Mahlzeiten zu sich zu nehmen und auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, um die Herzfrequenz nach dem Essen stabil zu halten. Sollte das Herzrasen von Schwindel, Atemnot oder Beschwerden im Brustbereich begleitet sein, ist es ratsam, ärztlichen Rat einzuholen.