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Faulheit könnte der Schlüssel zu einem längeren Leben sein.

Faulheit könnte der Schlüssel zu einem längeren Leben sein.

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Streik: Diese Rechte haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

In unregelmäßigen Abständen stehen in NRW alle Busse und Bahnen, die Gepäckbänder am Flughafen oder die Fließbänder der Deutschen Post still. Der Grund: Die Gewerkschaften rufen zum Streik oder Warnstreik auf. Das Ziel sind häufig bessere Arbeitsbedingungen oder Lohnerhöhungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die werden in Tarifverhandlungen zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgebern verhandelt. Wird das eigene Unternehmen von einer Gewerkschaft wie Verdi oder GEW zum Streik aufgerufen, darf man sich als Arbeitnehmer beteiligen und die Arbeit niederlegen. Eine Kündigung kann nicht drohen, der Arbeitgeber kann als Kampfmittel allerdings den Zugang zu Arbeit und Lohn verweigern und die Mitarbeitenden „aussperren“.

Selbsthilfe bei mentalen Krisen: So gelingt es

Es fühlt sich an, als würde einem der Boden unter den Füßen weggezogen: Ein unerwarteter Jobverlust, eine Trennung oder ein Unfall können tiefe mentale Krisen auslösen. Der seelische Schmerz macht energielos, mutlos und verzweifelt. So kann man wieder herauskommen. Mit anderen reden und seinen Schmerz teilen: Reden ist eine große Erleichterung. Oft stellt man auch fest, dass andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben und Tipps geben können. Manchmal hilft es sogar, mit jemandem über etwas zu reden. Diese Ablenkung vom Grundproblem kann dazu führen, dass man seine Lebenssituation plötzlich klarer sieht und sich Perspektiven eröffnen. Weinen und die Wut herauslassen: Der Schmerz ist Teil der aktuellen Situation, er kann und darf nicht ignoriert werden. Um zu verschwinden oder zumindest weniger zu werden, muss er ausgedrückt werden, auch nonverbal. Wichtig: Irgendwann muss man aber sich sagen: Jetzt habe ich genug Tränen vergossen, genug Wut gezeigt – jetzt blicke ich nach vorne. Sich bewusst jeden Tag etwas Gutes tun: Gerade in einer Krisensituation ist es von Vorteil, täglich bestimmte Routinen zu haben, die das eigene Wohlergehen fördern. Z.B. jeden Tag mindestens 30 Minuten an die frische Luft gehen oder schwimmen. Auch Achtsamkeitsübungen können dazu beitragen, sich selbst besser wahrzunehmen. Eine halbe Stunde nicht online sein und das Handy ausschalten – kann Ihnen auch gut tun. Jeden Sonntag Ziele setzen für die neue Woche: Wer sich Ziele setzt, orientiert sich nach vorn. Klare Ziele können eine positive Zukunftserwartung erzeugen. Man hofft darauf, dass sich etwas zum Guten wendet, wenn man dieses oder jenes unternimmt. Sich an die eigenen Heldentaten erinnern: Nach einem Tiefschlag kann es helfen, sich an vergangene Erfolge zu erinnern, um neuen Mut zu schöpfen. Auch nützlich: Sich an alle Menschen im Leben erinnern, die hilfreich waren, auch die, die einen mit Worten aufgebaut haben. Sich nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch nehmen: Wer feststellt, dass er oder sie aus dem mentalen Loch nicht herausfindet, sollte sich nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Missbrauch: „Gunkl“ zahlte 150.000 € Schweigegeld

Ausgerechnet ein Wildunfall kostete einen versierten und international geschätzten Radfahrer das Leben! Bei einer Runde auf seiner Heimstrecke kam ein 36-jähriger Radfahrer am Dienstagabend tragisch ums Leben. Spuren vor Ort zeugen von der Wucht des Aufpralls mit einem Wildtier.

Missbrauch: „Gunkl“ zahlte 150.000 € Schweigegeld

Der von der „Krone“ aufgedeckte Missbrauchsfall in der Kulturszene entwickelt sich zu einem der spektakulärsten Kriminalfälle der jüngsten Zeit. Ein Mutter-Tochter-Gespann wurde wegen „schwerer Erpressung“ angeklagt, Günther „Gunkl“ Paal wegen „Kindesmissbrauch“ und „Besitz von Missbrauchsdateien Unmündiger“ – beide Fälle werden zusammen verhandelt.

Das ändert sich im September 2026 in Deutschland

Alkoholverbot an Bahnhöfen: Die Deutsche Bahn führt ab dem 1. September schrittweise ein Alkoholverbot an ihren rund 5.400 Bahnhöfen ein. Gastronomie und verschlossene Getränke bleiben erlaubt. DB-Sicherheitskräfte und Bundespolizei kontrollieren das Verbot. Wer dagegen verstößt, kann sofort des Bahnhofs verwiesen werden. Lohnsteuerhilfe für mehr Menschen: Ab dem 1. September dürfen Lohnsteuerhilfevereine mehr Menschen beraten. Die bisherigen Betragsgrenzen für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie Kapitalvermögen fallen weg. Nach Schätzung des Bundesfinanzministeriums können dadurch rund 35.500 weitere Steuerpflichtige die Beratung nutzen. Drei Bundesländer wählen neue Landtage: Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag, am 20. September 2026 folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Orientierung bietet der „Wahl-O-Mat“ der Bundeszentrale für politische Bildung. Neue Regeln für Verpackungen und Werbung: Ab dem 27. September müssen Unternehmen Umweltwerbung klar erklären und belegen. Pauschale Aussagen wie „umweltfreundlich“ dürfen dann nicht mehr ohne Erklärung verwendet werden. Unternehmen müssen angeben, ob die Aussage für das gesamte Produkt, die Verpackung oder einzelne Inhaltsstoffe gilt. Neue Hinweise zu Gewährleistung und Garantie: Ab dem 27. September müssen Händler zwei neue EU-Labels verwenden. Sie sollen die Rechte der Käufer stärken. Das Gewährleistungslabel informiert über den Anspruch auf kostenlose Reparatur oder Ersatz bei Mängeln innerhalb von zwei Jahren.

Polizei erschießt Mann nach Messerattacke auf Frau

Ein 39-Jähriger soll in einer Wohnung in Bad Vöslau (NÖ) mehrfach mit einem Messer auf seine Partnerin eingestochen haben. Als Polizisten einschritten, fielen Schüsse. Der Angreifer wurde tödlich getroffen, die schwer verletzte Frau kam ins Krankenhaus.

Panne in umstrittenem tschechischen Atomkraftwerk – nur 60 Kilometer von Bayern entfernt

Im tschechischen Atomkraftwerk Temelin wurde Reaktorblock 2 außerplanmäßig heruntergefahren.

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