Googles DeepMind-CEO sieht "keinen wirklichen wissenschaftlichen Fortschritt" bei Chinas KI-Modell DeepSeek.
Brandt wechselt vom BVB zu Ajax Amsterdam
Der 48-malige Fußball-Nationalspieler Julian Brandt hat nach sieben Jahren bei Borussia Dortmund einen neuen Verein gefunden. Erstmals zieht es den 30-Jährigen ins Ausland - zum niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam.
Tipps, damit Blumensträuße länger halten
EU-Sondergesandter in Zypern: EU strebt Schlüsselrolle in der Zypernfrage an
Der neue Sondergesandte der EU-Kommission für Zypern ist auf Antrittsbesuch auf der Insel, kurz nach dem Besuch des UNO-Generalsekretärs. Er soll Gesprächsmöglichkeiten in der Zypernfrage sondieren.
„Brutales Erlebnis“: Influencer sprangen aus Gondel
Beim „Munky‘s Air Jam“ warfen sich diese Woche Sportler und Influencer aus sieben Nationen drei Tage lang auf der Seegrube über Innsbruck vom Dach. Höhepunkt waren 16 Meter tiefe Sprünge aus einer Gondel der Hafelekarbahn.
1860 München verpflichtet Sohn von Musiklegende Phil Collins
Prominenter Neuzugang beim Krisenklub 1860 München: Einen Tag vor dem "Neustart" in der Regionalliga Bayern hat der abgestürzte Traditionsklub Mathew Collins, Sohn von Rocklegende Phil Collins, unter Vertrag genommen.
Der Audi Q6 e-tron - Sportliche Performance - Leistungsstarke Antriebe
Bei der Neuentwicklung der Elektromotoren stand ein elektrischer Achsbaukasten mit optimaler Akustik, Effizienz und Leistungsdichte im Vordergrund. Weiteres Ziel der Entwicklung auf der Antriebsseite war ein skalierbarer E-Antriebsbaukasten mit hoher Integration der Komponenten. Der komplett neu entwickelte Antriebsbaukasten besteht aus den drei Hauptkomponenten E-Maschine, Leistungselektronik (Pulswechselrichter) und Getriebe. Alle Komponenten zeichnen sich in Summe durch einen höheren Wirkungsgrad aus. Sie sind kompakter als die aktuellen E-Modelle im Portfolio und skalierbar konstruiert. So lässt sich über die Länge der E-Maschine das Drehmoment variieren. Die neu entwickelten E-Maschinen benötigen zudem rund 30 Prozent weniger Bauraum als die bisherigen Antriebe in den elektrisch angetriebenen Modellen von Audi. Außerdem konnte mit der neuen Bauweise das Gewicht um rund 20 Prozent reduziert werden. Die besonders kompakten und effizienten Elektromotoren werden im ungarischen Győr gebaut. Im größten Antriebswerk der Welt werden nicht nur die E-Maschinen gefertigt, sondern hier wird auch ein Großteil der Getriebe hergestellt. Ein wesentlicher Vorteil der neu entwickelten Elektromotoren ist deren Effizienz. Dazu sorgen in in erster Linie eine neue Hairpin-Wicklung im Stator, Siliziumkarbid-Halbleiter im Pulswechselrichter sowie ein Trockensumpf und eine elektrische Ölpumpe im Getriebe. Die neue Hairpin-Wicklung, die im Q6 e-tron zum ersten Mal bei Audi zum Einsatz kommt, maximiert die Stromführung im Stator der E-Maschine. Diese Methode ermöglicht zudem höhere Windungszahlen: Der Füllfaktor beträgt nunmehr 60 statt 45 Prozent gegenüber den bisher eingesetzten konventionellen Wicklungen. Durch die Rotorölkühlung konnte Audi außerdem auf die Verwendung schwerer seltener Erden weitestgehend verzichten und gleichzeitig die Leistungsdichte um 20 Prozent steigern. In Summe sank die Verlustleistung der elektrischen Antriebe signifikant um rund 50 Prozent gegenüber dem Audi e-tron.
Ex-KSC-Spieler startet nach Krebsdiagnose Laufgruppe in Karlsruhe