Der Star hat sich daran erinnert, wie sehr er es genossen hat, früher mit seinem Vater die Philadelphia Eagles zu sehen.
Italien: Po führt wenig Wasser, Dürre bedroht Landwirtschaft und Trinkwasser
Der Po in Italien führt historisch wenig Wasser. In der vierten Hitzewelle des Sommers trocknen bei Pavia breite Flussabschnitte aus, Bauern fürchten Engpässe.
Weißmann gegen ORF und Trinkwasserproblem in Tirol
Machtkampf am Küniglberg: Während der ORF am heutigen Dienstag seine neue Führung aufstellt, beginnt gleichzeitig der Millionenprozess von Ex-ORF-Chef Roland Weißmann gegen den Sender. Und: 2000 Euro Strafe, wenn man in Zirl Leitungswasser trinkt, denn das Wasser ist nicht bedenkenlos genießbar. Während die Gemeinde in Tirol auf Abkochen pocht, sorgt vor allem die Informationspolitik für Kritik. Das und mehr sehen Sie bei „Krone zu Mittag“, mit Stefana Madjarov.
Extremschwimmerin startet Mammut-Trip
200 Kilometer in vier Tagen: Extremschwimmerin Nathalie Pohl ist zu einer besonderen Herausforderung gestartet. Sie will von Frankfurt bis nach Köln schwimmen – durch Main und Rhein. Hinter der riskanten Aktion steckt eine wichtige Mission.
Stars, Die Nicht Wollen, Dass Ihre Kinder Hollywood-Schauspieler Werden
Nicht jeder Prominente träumt davon, dass seine Kinder in seine Fußstapfen treten. Während viele Stars in Hollywood eine erfolgreiche Karriere gemacht haben, wünschen sich manche berühmte Eltern, dass ihre Kinder einen anderen Weg einschlagen. Jason Momoa hat sich besonders offen zu seinen Gefühlen geäußert. Der „Aquaman“-Star hat zwei Kinder mit seiner Ex-Frau Lisa Bonet. In einem Interview mit „Entertainment Tonight“ im Jahr 2021 sagte Momoa, dass er zwar das Geschichtenerzählen und Filmemachen liebe, es ihm aber lieber wäre, wenn seine Kinder andere Interessen außerhalb der Unterhaltungsbranche entdecken würden. Emily Blunt sieht das ähnlich. Die Schauspielerin hat zwei Töchter mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler John Krasinski. In einem Interview mit „Harper’s Bazaar UK“ verriet Blunt, dass sie „die Zehennägel hochzieht“, wenn ihr Leute erzählen, dass ihre Töchter Schauspielerinnen werden wollen. Sie erklärte, dass sie am liebsten sagen würde: „Lasst es bloß sein!“, wegen des Drucks, dem Künstler ausgesetzt sind, insbesondere der Beurteilung, der Prominente aufgrund ihres Aussehens ausgesetzt sind. Auch Ben Affleck hat offen darüber gesprochen, dass er sich wünscht, dass seine Kinder ihre eigenen Leidenschaften finden. Der Oscarpreisträger, der drei Kinder mit seiner Ex-Frau Jennifer Garner hat, sagte gegenüber E! News, dass sie ihren Kindern zwar Freiraum lassen wollen, um herauszufinden, was sie wollen, er sie aber nicht ins Showgeschäft drängen würde. Er scherzte sogar, er hoffe, seine Kinder würden „ihr Leben nicht mit Schauspielerei verschwenden“. Christina Applegate verfolgt mit ihrer 2011 geborenen Tochter Sadie Grace einen etwas anderen Ansatz. Im Gespräch mit PEOPLE Now im Jahr 2018 sagte sie, Sadie könne Schauspiel studieren, sie wolle aber nicht, dass sie es vor ihrem 18. Lebensjahr professionell anstrebe. Applegate erklärte sogar, die Erfolgschancen in der Branche seien „wirklich, wirklich gering“. Auch Daniel Radcliffe hat gemischte Gefühle, was den Einstieg seines Kindes in Hollywood angeht. Der „Harry Potter“-Star, dessen Sohn 2023 geboren wurde, sagte, er würde sein Kind unterstützen, wenn es wirklich schauspielern wolle. In einem Interview mit E! News gab er jedoch zu, dass die Arbeit hinter den Kulissen „ein deutlich gesünderes Leben“ bieten könne als das Leben im Rampenlicht.
Kronprinzessin Amalia zieht in Deutschland alle Blicke auf sich
Kronprinzessin Amalia besucht die FEI-Weltmeisterschaften in Aachen und begeistert Stunden vor der ofiziellen Eröffnung im nachhaltigen Sommer-Look.
So schön ist der Schwangerschaftsurlaub von Chryssanthi Kavazi und Tom Beck
Chryssanthi Kavazi und Tom Beck genießen ihren Urlaub in Griechenland in vollen Zügen. Dabei zeigt die Schauspielerin ihren wachsenden Babybauch und teilt besonders harmonische Momente mit ihrer Familie.
Überraschende Promi-Freundschaften Mit Großem Altersunterschied
Freundschaften in Hollywood können genauso überraschend sein wie Liebesgeschichten von Prominenten. Manche Stars gehören völlig unterschiedlichen Generationen an und haben dennoch tiefe Freundschaften geschlossen, die Fans nie erwartet hätten. Hier sind ein paar überraschende Promi-Freundschaften mit großem Altersunterschied: Martha Stewart und Snoop Dogg trennen 30 Jahre, doch sie gehören zu den beliebtesten Duos der Unterhaltungsbranche. Sie lernten sich 2008 in der „Martha Stewart Show“ kennen, wo ihre Chemie von Anfang an spürbar war. Nach Jahren gemeinsamer Gastauftritte und Interaktionen in den sozialen Medien starteten sie 2016 „Martha & Snoop's Potluck Dinner Party“. Ihre ungewöhnliche Freundschaft ist nach wie vor ein Publikumsliebling und beweist, dass Gegensätze sich tatsächlich anziehen können. Courteney Cox ist 27 Jahre älter als Ed Sheeran, doch die beiden verbindet seit Jahren eine enge Freundschaft. Sie lernten sich durch Bill Lawrence, den Schöpfer von „Cougar Town“, kennen, und Sheeran wohnte sogar bei Cox, als er in der Musikbranche Fuß fassen wollte. In dieser Zeit stellte er Cox dem Snow-Patrol-Musiker Johnny McDaid vor, der später ihr langjähriger Partner werden sollte. Elton John und Eminem trennen 25 Jahre Altersunterschied, und ihre Freundschaft basiert auf gegenseitigem Respekt. Nach ihrem unvergesslichen Auftritt mit „Stan“ bei den Grammy Awards 2001 blieben die beiden in Kontakt. John wurde später zu einer wichtigen Stütze für Eminem auf dessen Weg zur Nüchternheit. Der Rapper sagte 2009 einer Detroiter Zeitung, John sei „jemand im Musikgeschäft, der den Lebensstil und den damit verbundenen Stress nachvollziehen kann“. Harry Styles und Stevie Nicks trennen fast 46 Jahre, doch ihre Freundschaft fühlt sich eher wie eine Familie an. Nachdem sie sich 2015 kennengelernt hatten, traten sie mehrmals gemeinsam auf, und Nicks hat oft darüber gesprochen, wie viel Styles ihr bedeutet. 2019 sagte sie sogar dem Rolling Stone, der ehemalige One-Direction-Star sei „der Sohn, den ich nie hatte“.