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Erpressung mit Nacktbildern: Experte klärt über Umgang mit Sextortion und Deepfakes auf

Seit 25 Jahren findet der Safer Internet Day immer am zweiten Dienstag im Februar statt. Der Aktionstag wendet sich besonders an Kinder und Jugendliche und setzt jedes Jahr einen anderen Schwerpunkt zu Gefahren im Internet. Eine Gefahr ist Sextortion, also wenn intime Fotos und Videos genutzt werden, um jemanden zu erpressen. Deepfakes haben dieses Problem noch weiter verschärft. SAT.1 REGIONAL hat mit dem Medienpädagogen Lennart Hesse-Sörnsen von der Online-Beratungsplattform Juuuport über die Gefahren gesprochen, denen Kinder und Jugendliche im Netz häufig ausgesetzt sind.

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"Es war schwer": Warum sich Gwyneth Paltrow nach dem Ende ihrer Verlobung mit Brad Pitt schämte

Die Schauspielerin und der Hollywood-Hottie waren von 1994 bis 1997 ein Paar; im Dezember 1996 verlobten sie sich - und wurden zur Medien-Sensation.

Champions-League-Klubs gedenken Flutopfer in Nepal

Vor dem Anpfiff des ersten Spieltags der CL-Ligaphase gedachten die teilnehmenden Klubs der Opfer der Überschwemmungen in Nepal. Eine Schweigeminute erinnerte an die Betroffenen der Katastrophe.

Technische Störung legt britische Flughäfen lahm

Eine technische Störung bei der britischen Flugsicherung NATS hat zu Behinderungen und Flugausfällen an mehreren großen Flughäfen in Großbritannien geführt. Betroffen von Verspätungen und Einschränkungen waren am Dienstag unter anderem London-Heathrow, Gatwick, Stansted und Manchester sowie die irische Hauptstadt Dublin.

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Archäologen entdecken in der nordperuanischen Ruinenstadt Chan Chan ein Grab mit 38 Toten sowie Gold- und Kupferartefakten.

Reaktion auf Trump: „South Park“ tauft sich in „South America“ um

Die Macher der US-Zeichentrickserie „South Park“ reagieren auf US-Präsident Donald Trumps Vorstöße, Seen, Bundesstaaten etc. umzubenennen. „Inspiriert vom Mut und Patriotismus von Apple und Google ändern wir den Namen von ‘South Park‘ in ‘South America‘“, erklärten die Schöpfer der beliebten US-Serie, Trey Parker und Matt Stone.

9/11: New York soll giftige Luft vertuscht haben

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 hat die New Yorker Stadtverwaltung offenbar das Ausmaß der Luftbelastung mit Asbest und anderen Giftstoffen vertuscht. Bürgermeister Zohran Mamdani kündigte am Dienstag die Freigabe von zehntausenden Dokumenten an, die dies belegen sollen.

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