Elon Musk und eine Gruppe von Investoren haben ein Gebot in Höhe von 97,4 Milliarden Dollar für die Übernahme der gemeinnützigen Gesellschaft, die OpenAI kontrolliert, abgegeben und damit die Bemühungen des Unternehmens um neue Finanzmittel in Höhe von 40 Milliarden Dollar erschwert. Das Angebot, das von Musks KI-Firma xAI, Vy Capital und dem Hollywood-Mogul Ari Emanuel unterstützt wird, zielt darauf ab, den Vorstoß von OpenAI-CEO Sam Altman herauszufordern, die Kontrolle der Non-Profit-Organisation über den gewinnorientierten Teil des Unternehmens zu beenden. Altman wies das Angebot in den sozialen Medien schnell zurück und bot scherzhaft an, X für 9,74 Milliarden Dollar zu kaufen. Der Schritt von Musk könnte jedoch den Preis erhöhen, den OpenAI zahlen muss, um volle Unabhängigkeit zu erlangen. Der gemeinnützige Vorstand, der trotz minimaler Vermögenswerte die rechtliche Kontrolle hat, könnte nun unter Druck geraten, eine niedrigere Bewertung zu rechtfertigen. In der Zwischenzeit ist OpenAI dabei, sich eine Investitionsrunde in Höhe von 40 Milliarden Dollar unter der Leitung von SoftBank zu sichern, die das Unternehmen mit 300 Milliarden Dollar bewertet. Damit würde OpenAI neben Musks SpaceX und der Muttergesellschaft von TikTok, ByteDance, zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt aufsteigen. Musk, ein ehemaliger Mitbegründer von OpenAI, befindet sich seit langem in einer Fehde mit Altman über die Zukunft der KI. Sein Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI in Delaware und Kalifornien einer behördlichen Prüfung unterzogen wird, weil das Unternehmen von einem gemeinnützigen zu einem gewinnorientierten Unternehmen geworden ist. Da Musk nun US-Präsident Donald Trump berät, könnte sein Einfluss in Washington die Bemühungen von OpenAI erschweren, während Altman sich um staatliche Unterstützung für seine KI-Initiativen bemüht.
Fiat 500 Elektro gewinnt zwei Preise beim Wettbewerb „Best Cars 2023“
Die Siegesserie des Fiat 500 Elektro geht auch im neuen Jahr weiter. Jetzt gewann das Modell gleich zwei Auszeichnungen beim Wettbewerb „Best Cars 2023“. Die Leser der Fachzeitschrift „auto motor und sport“ wählten den Fiat 500 Elektro auf Platz eins sowohl in der Gesamtwertung als auch in der Importwertung bei den Mini-Cars. In dieser Wettbewerbskategorie stellten sich 19 aktuelle Fahrzeugmodelle deutscher und internationaler Hersteller zur Wahl. Der Fiat 500 Elektro ist als Limousine, als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck sowie in der Karosserieversion 3+1 mit zusätzlicher hinterer Tür auf der Beifahrerseite zu haben. Je nach Modellversion stehen zwei Batteriegrößen zur Wahl: Der 42-kWh-Akku ermöglicht eine Reichweite von bis zu 320 Kilometern (gemessen nach WLTP-Zyklus). Im ausschließlichen Stadtverkehr sind sogar bis zu 460 Kilometer möglich. Für die Limousine steht auf Wunsch auch eine 23,8-kW-Batterie zur Verfügung.
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French Open - Fans scherzen: "Oma Zverev als fehlendes Puzzlestück"
Die besten Netzreaktionen zum Grand-Slam-Triumph von Alexander Zverev.
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Quagga-Muschel bedroht heimische Seen
Die invasive Quagga-Muschel bedroht heimische Gewässer und verstopft Rohre der Wasserversorgung. Wassersportler sollten ihr Equipment reinigen und trocknen, um sie zu stoppen.
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