Elon Musk und eine Gruppe von Investoren haben ein Gebot in Höhe von 97,4 Milliarden Dollar für die Übernahme der gemeinnützigen Gesellschaft, die OpenAI kontrolliert, abgegeben und damit die Bemühungen des Unternehmens um neue Finanzmittel in Höhe von 40 Milliarden Dollar erschwert. Das Angebot, das von Musks KI-Firma xAI, Vy Capital und dem Hollywood-Mogul Ari Emanuel unterstützt wird, zielt darauf ab, den Vorstoß von OpenAI-CEO Sam Altman herauszufordern, die Kontrolle der Non-Profit-Organisation über den gewinnorientierten Teil des Unternehmens zu beenden. Altman wies das Angebot in den sozialen Medien schnell zurück und bot scherzhaft an, X für 9,74 Milliarden Dollar zu kaufen. Der Schritt von Musk könnte jedoch den Preis erhöhen, den OpenAI zahlen muss, um volle Unabhängigkeit zu erlangen. Der gemeinnützige Vorstand, der trotz minimaler Vermögenswerte die rechtliche Kontrolle hat, könnte nun unter Druck geraten, eine niedrigere Bewertung zu rechtfertigen. In der Zwischenzeit ist OpenAI dabei, sich eine Investitionsrunde in Höhe von 40 Milliarden Dollar unter der Leitung von SoftBank zu sichern, die das Unternehmen mit 300 Milliarden Dollar bewertet. Damit würde OpenAI neben Musks SpaceX und der Muttergesellschaft von TikTok, ByteDance, zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt aufsteigen. Musk, ein ehemaliger Mitbegründer von OpenAI, befindet sich seit langem in einer Fehde mit Altman über die Zukunft der KI. Sein Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI in Delaware und Kalifornien einer behördlichen Prüfung unterzogen wird, weil das Unternehmen von einem gemeinnützigen zu einem gewinnorientierten Unternehmen geworden ist. Da Musk nun US-Präsident Donald Trump berät, könnte sein Einfluss in Washington die Bemühungen von OpenAI erschweren, während Altman sich um staatliche Unterstützung für seine KI-Initiativen bemüht.
Eiskoloss in Bewegung: Riesiges Stück bricht vom Perito-Moreno-Gletscher ab
Ein Tourist filmte Mitte September am Perito-Moreno-Gletscher in Argentinien, wie sich ein gewaltiges Stück Eis von der Gletscherwand löste. Der Besucher beschrieb es als einen jener Momente, „die einem zeigen, wie beeindruckend die Natur sein kann“. Der Perito Moreno gehört zu den wenigen Gletschern weltweit, die noch wachsen.
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"Mittelmaß": Schweinsteiger kritisiert Klopp
Bastian Schweinsteiger sieht die deutsche Nationalmannschaft nach Jürgen Klopps Heimdebüt im "Mittelmaß". Klopp selbst übernimmt nach dem 0:1 gegen Griechenland die Verantwortung.
Voll automatisiert: Roboter serviert Eis in Shanghai
In Shanghai hat die Fast-Food-Kette DQ zusammen mit dem Roboterunternehmen Sharpa das Blizzard Robot Restaurant eröffnet. Ein Roboter nimmt dort selbstständig Bestellungen auf, mixt das Eis und serviert es direkt den Gästen.
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Der neue Renault Captur - Das Design
Der außen kompakte und innen geräumige Renault Captur ist im Stadtverkehr ebenso zu Hause wie abseits asphaltierter Wege. Diese Eigenschaften erklären den Erfolg des Modells, das seit seinem Marktstart vor zehn Jahren über zwei Millionen Mal in 90 Ländern in Kundenhand wechselte. Der neue Captur ist nach dem Clio das nächste Fahrzeug, das die neue Designsprache von Renault Designchef Gilles Vidal übernimmt. Die neue Formensprache zeichnet sich durch straffe Linienführung und markante Details aus, die im Zusammenspiel von Licht und Flächen für einen wertigen und dynamischen Stil sorgen. Ebenso trägt die völlig neu gestaltete Frontpartie zum hochwertigeren Auftritt bei. Der neue Renault Captur wird auch in Zukunft Maßstäbe in der Klasse der City-SUVs setzen, die 50 Prozent aller Verkäufe im B-Segment ausmachen, welches wiederum für 30 Prozent des Gesamtmarktes steht. Die Neuauflage übernimmt die Vielseitigkeit, die Zweifarblackierung sowie das großzügige Platzangebot im Innenraum seines Vorgängers. Dazu kommt eine Reihe innovativer Hightech-Ausstattungsdetails. Zu diesen fest in der Modell-DNA verankerten Qualitäten kommen zahlreiche neue Merkmale.
Linnemann lehnt Pflegedeckel der SPD ab
In der Koalition sorgt die geplante Pflegereform für Streit über den weiteren Kurs. Während die SPD auf einen Pflegedeckel pocht, hält Gesundheitsminister Carsten Linnemann an seinen Plänen fest.