Elon Musk und eine Gruppe von Investoren haben ein Gebot in Höhe von 97,4 Milliarden Dollar für die Übernahme der gemeinnützigen Gesellschaft, die OpenAI kontrolliert, abgegeben und damit die Bemühungen des Unternehmens um neue Finanzmittel in Höhe von 40 Milliarden Dollar erschwert. Das Angebot, das von Musks KI-Firma xAI, Vy Capital und dem Hollywood-Mogul Ari Emanuel unterstützt wird, zielt darauf ab, den Vorstoß von OpenAI-CEO Sam Altman herauszufordern, die Kontrolle der Non-Profit-Organisation über den gewinnorientierten Teil des Unternehmens zu beenden. Altman wies das Angebot in den sozialen Medien schnell zurück und bot scherzhaft an, X für 9,74 Milliarden Dollar zu kaufen. Der Schritt von Musk könnte jedoch den Preis erhöhen, den OpenAI zahlen muss, um volle Unabhängigkeit zu erlangen. Der gemeinnützige Vorstand, der trotz minimaler Vermögenswerte die rechtliche Kontrolle hat, könnte nun unter Druck geraten, eine niedrigere Bewertung zu rechtfertigen. In der Zwischenzeit ist OpenAI dabei, sich eine Investitionsrunde in Höhe von 40 Milliarden Dollar unter der Leitung von SoftBank zu sichern, die das Unternehmen mit 300 Milliarden Dollar bewertet. Damit würde OpenAI neben Musks SpaceX und der Muttergesellschaft von TikTok, ByteDance, zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt aufsteigen. Musk, ein ehemaliger Mitbegründer von OpenAI, befindet sich seit langem in einer Fehde mit Altman über die Zukunft der KI. Sein Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI in Delaware und Kalifornien einer behördlichen Prüfung unterzogen wird, weil das Unternehmen von einem gemeinnützigen zu einem gewinnorientierten Unternehmen geworden ist. Da Musk nun US-Präsident Donald Trump berät, könnte sein Einfluss in Washington die Bemühungen von OpenAI erschweren, während Altman sich um staatliche Unterstützung für seine KI-Initiativen bemüht.
Europa vermeldet Hitzerekorde
Für weite Teile Deutschland gilt eine Hitzewarnung. Bis zu 38 Grad sind am Mittwoch (24. Juni) angesagt. Auch andere europäische Länder verzeichnen Hitzerekorde.
Patrouillenboot außer Kontrolle: Mexikanisches Marineschiff kollidiert mit Frachter
Dramatische Szene in einem Hafen an der Küste von Isla Mujeres in Mexiko am 18. Juni: Das Patrouillenboot „Uxmal“ der mexikanischen Marine näherte sich unkontrolliert und krachte in einen Frachter. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Schnellladen mitten in Berlin - Neuer Audi charging hub nutzt vorhandene Infrastruktur
Audi eröffnet seinen dritten charging hub: Nach den Standorten Nürnberg und Zürich setzen die Vier Ringe in Berlin auf ein Partnerunternehmen vor Ort und verwenden dabei den vorhandenen Stromanschluss. Das benachbarte Frischeparadies mit seinem attraktiven Einkaufsmarkt und Genießerbistro als Kooperationspartner für den Hub stellt dafür seinen Stromanschluss zur Verfügung. Zukünftig werden Frischeparadies und Audi charging hub über eine gemeinsame Stromleitung versorgt, die sich beide Partner bedarfs- und lastgerecht teilen. Die mit Second-Life-Batterien ausgestattete Ladestation lädt die Pufferspeicher nur dann, wenn das Frischeparadies wenig Strom benötigt. Mit der selbst entwickelten intelligenten und dynamischen Lastregelung sorgt Audi so für eine effiziente Nutzung der bereits vorhandenen Strominfrastruktur. Bei der Wahl des Standorts stützt sich Audi auf eine konzerneigene Datenanalyse, die im Vorfeld den Bedarf vor Ort prüft. Dank des Pufferspeichers aus Second-Life-Batterien, die aus zerlegten Erprobungsfahrzeugen von Audi stammen, können die Vier Ringe eine nachhaltige Schnellladeinfrastruktur dorthin bringen, wo das Stromnetz dafür nicht ausreichen würde, um vier High-Power-Charging (HPC)-Ladepunkte konstant mit bis zu 320 kW zu betreiben. Während die Schnellladeinfrastruktur ohne Pufferspeicher derzeit meist lange auf benötigte Trafos warten muss, nutzt der Audi charging hub die bestehende Infrastruktur bestmöglich aus.
Patrouillenboot außer Kontrolle: Mexikanisches Marineschiff kollidiert mit Frachter
Dramatische Szene in einem Hafen an der Küste von Isla Mujeres in Mexiko am 18. Juni: Das Patrouillenboot „Uxmal“ der mexikanischen Marine näherte sich unkontrolliert und krachte in einen Frachter. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Schottland-Fan setzt Statue Verkehrshütchen auf – doch Miamis Polizei versteht keinen Spaß
Schottland-Fan Chris Nicoll versuchte am Montag in Miami, ein Verkehrshütchen auf eine Statue zu setzen. Doch die dortige Polizei verstand keinen Spaß und bremste den Fußballanhänger aus. Die Tradition stammt vom berühmten Leitkegel auf dem Duke-of-Wellington-Denkmal in Glasgow.
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Juso-Chef beschwert sich über Fragen von Markus Lanz - der kontert trocken: "Wenn Sie es nicht wissen ..."
Bei "Markus Lanz" sorgte Philipp Türmer für Irritation. Nachdem der Juso-Chef erklärt hatte, vom Rentenpaket würden "vor allen Dingen so Leute profitieren würden wie ich", zeigte sich der ZDF-Moderator skeptisch.