Elon Musk und eine Gruppe von Investoren haben ein Gebot in Höhe von 97,4 Milliarden Dollar für die Übernahme der gemeinnützigen Gesellschaft, die OpenAI kontrolliert, abgegeben und damit die Bemühungen des Unternehmens um neue Finanzmittel in Höhe von 40 Milliarden Dollar erschwert. Das Angebot, das von Musks KI-Firma xAI, Vy Capital und dem Hollywood-Mogul Ari Emanuel unterstützt wird, zielt darauf ab, den Vorstoß von OpenAI-CEO Sam Altman herauszufordern, die Kontrolle der Non-Profit-Organisation über den gewinnorientierten Teil des Unternehmens zu beenden. Altman wies das Angebot in den sozialen Medien schnell zurück und bot scherzhaft an, X für 9,74 Milliarden Dollar zu kaufen. Der Schritt von Musk könnte jedoch den Preis erhöhen, den OpenAI zahlen muss, um volle Unabhängigkeit zu erlangen. Der gemeinnützige Vorstand, der trotz minimaler Vermögenswerte die rechtliche Kontrolle hat, könnte nun unter Druck geraten, eine niedrigere Bewertung zu rechtfertigen. In der Zwischenzeit ist OpenAI dabei, sich eine Investitionsrunde in Höhe von 40 Milliarden Dollar unter der Leitung von SoftBank zu sichern, die das Unternehmen mit 300 Milliarden Dollar bewertet. Damit würde OpenAI neben Musks SpaceX und der Muttergesellschaft von TikTok, ByteDance, zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt aufsteigen. Musk, ein ehemaliger Mitbegründer von OpenAI, befindet sich seit langem in einer Fehde mit Altman über die Zukunft der KI. Sein Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI in Delaware und Kalifornien einer behördlichen Prüfung unterzogen wird, weil das Unternehmen von einem gemeinnützigen zu einem gewinnorientierten Unternehmen geworden ist. Da Musk nun US-Präsident Donald Trump berät, könnte sein Einfluss in Washington die Bemühungen von OpenAI erschweren, während Altman sich um staatliche Unterstützung für seine KI-Initiativen bemüht.
Wiedersehen nach Wochen: Vermisste Hündin aus Regenwasserkanal in Kalifornien befreit
In San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien haben Tierschützer am 10. August die siebenjährige Hündin Teddy aus einem Regenwasserkanal gerettet. Durch einen unglaublichen Zufall betrat die Besitzerin kurz darauf das Tierheim – auf der Suche nach ihrem Haustier, das bereits am 23. Juli entwischt war.
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Rissiger Boden: Historischer Teich in Südengland trocknet aus
Im Naturschutzgebiet Epsom Common in der Grafschaft Surrey liegt der historische Stew Pond fast trocken. Aufnahmen vom 11. August zeigen einen rissigen Boden, wo eigentlich Wasser sein sollte. Nach Englands trockenstem Juli seit Beginn der Aufzeichnungen 1836 sind inzwischen 71 Prozent des Landes von Dürre betroffen.
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Freie Bahn fürs Herz: Bangkoks Polizei rast mit Spenderorgan in 48 Minuten zur Klinik
Am 9. August sorgte die Polizei in Bangkok mitten im Berufsverkehr für freie Bahn für einen lebenswichtigen Transport. In nur 48 Minuten – der Hälfte der üblichen Zeit – erreichte das Spenderherz sicher das Siriraj-Krankenhaus.
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Kein Zurückweichen: Mutiger Husky legt sich mit Roboterhund an
In einem Park in der Provinz Jiangsu in China lieferte sich ein neugieriger Husky Ende Juli ein kurioses Kräftemessen mit einem Roboterhund. Unbeeindruckt schnappte der mutige Vierbeiner immer wieder nach dem Rucksack der Maschine.