Elon Musk und eine Gruppe von Investoren haben ein Gebot in Höhe von 97,4 Milliarden Dollar für die Übernahme der gemeinnützigen Gesellschaft, die OpenAI kontrolliert, abgegeben und damit die Bemühungen des Unternehmens um neue Finanzmittel in Höhe von 40 Milliarden Dollar erschwert. Das Angebot, das von Musks KI-Firma xAI, Vy Capital und dem Hollywood-Mogul Ari Emanuel unterstützt wird, zielt darauf ab, den Vorstoß von OpenAI-CEO Sam Altman herauszufordern, die Kontrolle der Non-Profit-Organisation über den gewinnorientierten Teil des Unternehmens zu beenden. Altman wies das Angebot in den sozialen Medien schnell zurück und bot scherzhaft an, X für 9,74 Milliarden Dollar zu kaufen. Der Schritt von Musk könnte jedoch den Preis erhöhen, den OpenAI zahlen muss, um volle Unabhängigkeit zu erlangen. Der gemeinnützige Vorstand, der trotz minimaler Vermögenswerte die rechtliche Kontrolle hat, könnte nun unter Druck geraten, eine niedrigere Bewertung zu rechtfertigen. In der Zwischenzeit ist OpenAI dabei, sich eine Investitionsrunde in Höhe von 40 Milliarden Dollar unter der Leitung von SoftBank zu sichern, die das Unternehmen mit 300 Milliarden Dollar bewertet. Damit würde OpenAI neben Musks SpaceX und der Muttergesellschaft von TikTok, ByteDance, zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt aufsteigen. Musk, ein ehemaliger Mitbegründer von OpenAI, befindet sich seit langem in einer Fehde mit Altman über die Zukunft der KI. Sein Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI in Delaware und Kalifornien einer behördlichen Prüfung unterzogen wird, weil das Unternehmen von einem gemeinnützigen zu einem gewinnorientierten Unternehmen geworden ist. Da Musk nun US-Präsident Donald Trump berät, könnte sein Einfluss in Washington die Bemühungen von OpenAI erschweren, während Altman sich um staatliche Unterstützung für seine KI-Initiativen bemüht.
Pollen fliegen früher und länger
Pollen starten immer früher im Jahr und bleiben länger in der Luft. In den vergangenen 30 Jahren hat sich dieser Trend deutlich gezeigt. Zudem gibt es mehr Pollen pro Tag, da Bäume unter Trocken- und Verschmutzungsstress stünden.
Aliens könnten Quallen ähneln
Außerirdische könnten Quallen ähneln.
Tetris könnte PTSD heilen
Das Spielen von Tetris könnte posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) lindern, wie eine Studie aus Großbritannien und Schweden belegt.
Ozu Castle Stay - In einem japanischen Schloß übernachten
Ein außergewöhnliches Erlebnis, bei dem Reisende Japans Geschichte hautnah erleben: Übernachtung in einem echten japanischen Schloss – einschließlich exklusiver Aufenthalte im Schlossdonjon selbst. Dieses einzigartige Projekt kombiniert historische Architektur mit restaurierten, originalen Häusern der Stadt und schafft ein lebendiges Erlebnis, das Gäste in die Edo-Zeit zurückversetzt. Ozu Castle Stay wurde bei den Japan Travel Awards 2026 in der Kategorie „BestTourism Development“ ausgezeichnet und ist weit mehr als nur eine luxuriöse Unterkunft – es fungiert als starker Katalysator für die Wiederbelebung der gesamten Stadt. Der Aufenthalt, der um eine einzige ikonische historische Stätte herum konzipiert ist, dient als Tor zu Ozu selbst und aktiviert ein breites Netzwerk aus Anwohnern, Handwerkern, Unternehmen und Institutionen. Durch die Förderung von gemeinschaftlichem Eigentum, Bürgerstolz und greifbaren lokalen Vorteilen zeigt es, wie mutiger, von der Gemeinschaft getragener Tourismus eine Stadt als Ort zum Leben, Arbeiten und Besuchen wiederbeleben kann. Die Übernachtung findet teilweise direkt im historischen Donjon oder in sorgfältig restaurierten Stadtgebäuden statt. Authentische Atmosphäre mit traditionellen Zeremonien, optionalen Samurai-Erfahrungen, lokalen Aufführungen und historischen Dinner-Erlebnissen. Ruhige Lage in der Altstadt von Ōzu, ideal für Spaziergänge und Erkundungen in direkter Umgebung sowie der umliegenden Flusslandschaften. Eine Kombination aus touristischer Attraktion (Schloss) und komfortabler Unterkunft mit modernen Annehmlichkeiten.
Kurz vor den Kommunalwahlen – Scheidende Landrätin blickt auf Amtszeit zurück
Der Wahlkampf läuft bei vielen Politikerinnen und Politikern auf Hochtouren. So jedoch nicht bei Landrätin Indra Baier-Müller. Im vergangenen Jahr hat sie sich entschieden für die Wahl im März 2026 nicht mehr zu kandidieren. Wir blicken gemeinsam mit ihr auf die Herausforderungen und Erfolge der vergangenen Jahre und möchten wissen, weshalb sie nicht erneut kandidiert.
Gegen Arbeitslosigkeit und gegen Fachkräftemangel – die Jobmesse im Modeon in Marktoberdorf
Die einen suchen eine Arbeit, die anderen suchen Mitarbeitende. Was nach einer Art Speeddating für den Arbeitsmarkt klingt, ist in Wirklichkeit aber noch ein bisschen mehr. Denn auf der Jobmesse in Marktoberdorf ging es heute nicht nur um die klassische Arbeitsvermittlung. Es ging auch um Themen wie zum Beispiel die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse oder die Integration von gehandicapten Menschen in den Arbeitsmarkt. Damit ließe sich möglicherweise der verbreitete Fachkräftemangel zumindest stellenweise etwas mildern.
Neues Polizeigesetz in Niedersachsen: Streit um KI-Videoüberwachung
Das neue Polizeigesetz sorgt in Niedersachsen für Diskussionen. Künftig soll damit auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei der Videoüberwachung möglich werden. Genau das ruft Kritik hervor.