Elon Musk und eine Gruppe von Investoren haben ein Gebot in Höhe von 97,4 Milliarden Dollar für die Übernahme der gemeinnützigen Gesellschaft, die OpenAI kontrolliert, abgegeben und damit die Bemühungen des Unternehmens um neue Finanzmittel in Höhe von 40 Milliarden Dollar erschwert. Das Angebot, das von Musks KI-Firma xAI, Vy Capital und dem Hollywood-Mogul Ari Emanuel unterstützt wird, zielt darauf ab, den Vorstoß von OpenAI-CEO Sam Altman herauszufordern, die Kontrolle der Non-Profit-Organisation über den gewinnorientierten Teil des Unternehmens zu beenden. Altman wies das Angebot in den sozialen Medien schnell zurück und bot scherzhaft an, X für 9,74 Milliarden Dollar zu kaufen. Der Schritt von Musk könnte jedoch den Preis erhöhen, den OpenAI zahlen muss, um volle Unabhängigkeit zu erlangen. Der gemeinnützige Vorstand, der trotz minimaler Vermögenswerte die rechtliche Kontrolle hat, könnte nun unter Druck geraten, eine niedrigere Bewertung zu rechtfertigen. In der Zwischenzeit ist OpenAI dabei, sich eine Investitionsrunde in Höhe von 40 Milliarden Dollar unter der Leitung von SoftBank zu sichern, die das Unternehmen mit 300 Milliarden Dollar bewertet. Damit würde OpenAI neben Musks SpaceX und der Muttergesellschaft von TikTok, ByteDance, zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt aufsteigen. Musk, ein ehemaliger Mitbegründer von OpenAI, befindet sich seit langem in einer Fehde mit Altman über die Zukunft der KI. Sein Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI in Delaware und Kalifornien einer behördlichen Prüfung unterzogen wird, weil das Unternehmen von einem gemeinnützigen zu einem gewinnorientierten Unternehmen geworden ist. Da Musk nun US-Präsident Donald Trump berät, könnte sein Einfluss in Washington die Bemühungen von OpenAI erschweren, während Altman sich um staatliche Unterstützung für seine KI-Initiativen bemüht.
Tschernobyl: 40 Jahre nach der Explosion
Vor genau 40 Jahren explodierte ein Reaktor im Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl – bis heute der folgenschwerste Unfall der zivilen Atomkraft. Radioaktive Wolken zogen über Europa, Tausende starben. In der Ukraine wirkt die Katastrophe bis heute nach.
Schock bei Trump-Gala: Schüsse im Saal
Beim Korrespondenten-Dinner in einem Hotel in Washington kommt es zu einem Schockmoment: Während der US‑Präsident mit seiner Frau und 2600 Gästen speist, fallen plötzlich Schüsse. Der Secret Service stürmt den Saal, der Angreifer wird überwältigt.
Gospelhouse
Im Baden-Badener Gewerbegebiet Oos-Nord zieht das Gospelhouse jeden Sonntag rund 700 Menschen an.
Highlights: Gauff kämpft sich zurück
Coco Gauff a dominé face à Sorana Cirstea, remportant les cinq derniers jeux pour s'imposer (4-6, 7-5, 6-1) en 2 heures et 21 minutes, au troisième de l’Open de Madrid, dimanche.
3:2 nach 0:2: Schalke greift nach dem Aufstieg
Der FC Schalke 04 dreht Spitzenspiel der 2. Fußball-Bundesliga bei Verfolger SC Paderborn einen Zwei-Tore-Rückstand und steht damit vor der Rückkehr in die Bundesliga. Am kommenden Samstag kann Königsblau den Aufstieg perfekt machen.
Inklusives Stocksport‑Turnier der Lebenshilfe Matzen in Deutsch‑Wagram
Beim inklusiven Stocksport‑Turnier der Lebenshilfe Matzen in Deutsch‑Wagram trafen Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung zu einem gemeinsamen Bewerb zusammen. Unterstützt von der Sportunion Deutsch‑Wagram und Special Olympics Niederösterreich zeigte das Turnier eindrucksvoll, wie Inklusion im Sport gelebt wird.
Großes Entenrennen in Esslingen
Das traditionelle Esslinger Entenrennen ist am Sonntag in seine 17. Runde gegangen - 8000 Plastikenten wurden zu Wasser gelassen (und später natürlich wieder hinausgefischt). Wie immer waren viele Familien mit dabei.