Elon Musk und eine Gruppe von Investoren haben ein Gebot in Höhe von 97,4 Milliarden Dollar für die Übernahme der gemeinnützigen Gesellschaft, die OpenAI kontrolliert, abgegeben und damit die Bemühungen des Unternehmens um neue Finanzmittel in Höhe von 40 Milliarden Dollar erschwert. Das Angebot, das von Musks KI-Firma xAI, Vy Capital und dem Hollywood-Mogul Ari Emanuel unterstützt wird, zielt darauf ab, den Vorstoß von OpenAI-CEO Sam Altman herauszufordern, die Kontrolle der Non-Profit-Organisation über den gewinnorientierten Teil des Unternehmens zu beenden. Altman wies das Angebot in den sozialen Medien schnell zurück und bot scherzhaft an, X für 9,74 Milliarden Dollar zu kaufen. Der Schritt von Musk könnte jedoch den Preis erhöhen, den OpenAI zahlen muss, um volle Unabhängigkeit zu erlangen. Der gemeinnützige Vorstand, der trotz minimaler Vermögenswerte die rechtliche Kontrolle hat, könnte nun unter Druck geraten, eine niedrigere Bewertung zu rechtfertigen. In der Zwischenzeit ist OpenAI dabei, sich eine Investitionsrunde in Höhe von 40 Milliarden Dollar unter der Leitung von SoftBank zu sichern, die das Unternehmen mit 300 Milliarden Dollar bewertet. Damit würde OpenAI neben Musks SpaceX und der Muttergesellschaft von TikTok, ByteDance, zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt aufsteigen. Musk, ein ehemaliger Mitbegründer von OpenAI, befindet sich seit langem in einer Fehde mit Altman über die Zukunft der KI. Sein Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI in Delaware und Kalifornien einer behördlichen Prüfung unterzogen wird, weil das Unternehmen von einem gemeinnützigen zu einem gewinnorientierten Unternehmen geworden ist. Da Musk nun US-Präsident Donald Trump berät, könnte sein Einfluss in Washington die Bemühungen von OpenAI erschweren, während Altman sich um staatliche Unterstützung für seine KI-Initiativen bemüht.
Rekordverdächtig: Katze Maxi aus Teisnach ist fast 30 Jahre alt
Ihr Fell glänzt, streicheln aber lässt sich Maximiliane, kurz Maxi, von Fremden nicht. Flink springt die Katze von der Couch, wenn man ihr zu nah kommt. Und nimmt Reißaus. In einem Tempo, das man Maxi in ihrem Alter gar nicht mehr zutraut. Die Katze aus Teisnach im Landkreis Regen ist fast 30 Jahre alt.
Salah: „Mir fehlen die Worte“
Mohamed Salah zeigt sich nach seiner Ankunft bei Trabzonspor tief bewegt. Die riesige Unterstützung der Fans sei unbeschreiblich, nun wolle der Ägypter mit seinem neuen Klub Titel gewinnen.
"Halb drinnen ist ja nicht fremdgehen": Maurice zeigt sein wahres Gesicht
In Team Gelb hängt der Haus- beziehungsweise der Hütten-Segen mächtig schief. Nadja kann nicht vergessen, wie Maurice mit ihrer besten Freundin umgegangen ist. Sie konfrontiert ihn - und er wird ziemlich wütend. Ist an Nadjas Vorwürfen etwas dran?
"Sehr, sehr toxisch": Tränen bei Nelly - von den anderen ausgegrenzt?
Nelly und Dion hängen wie Klebstoff aneinander. Der restlichen Gruppe geht das mächtig auf den Keks. Sie wollen, dass sie beiden sich endlich integrieren. Max findet ihr Verhalten "toxisch". Als Max und Jeje die beiden holen wollen, wird es emotional.
Schatz-Verwechslung: Hat Greta etwa Gefühle für Garry?
Wenn man bei diesem Safety Game immer trinken müsste, wenn das Wort 'Schatz' fällt, würde man ziemlich betrunken werden. Francesco schmeißt mit dem Kosewort nur so um sich. Schließlich nennt auch Greta ihren Team-Partner 'Schatz'. Versehen oder Absicht?
"Der Sieg wichtiger als ich": Dieses Versprechen wiegt schwer!
Thailand ist gerade ein Stück wärmer geworden - die Muschelzeremonie steht an und das Taktieren geht in die heiße Phase. Nelly ist klar: Für sie wird es eng. Sie versucht, Dion ein Versprechen abzunehmen. Wenn sie geht, soll er die Glocke läuten ...
Andre frittiert sich in den Süden: "Sieht aus wie Süßkartoffel-Pommes!"
Andre wagt das Abenteuer und frittiert Churros wie im Mexiko-Urlaub! Gefüllt mit Pistazien-Creme begeistert er Betty mit seiner Street Food-Umsetzung. Christian ist skeptisch - das Gebäck erinnert ihn eher an Süßkartoffel-Pommes. Kann er dennoch punkten?