Elon Musk und eine Gruppe von Investoren haben ein Gebot in Höhe von 97,4 Milliarden Dollar für die Übernahme der gemeinnützigen Gesellschaft, die OpenAI kontrolliert, abgegeben und damit die Bemühungen des Unternehmens um neue Finanzmittel in Höhe von 40 Milliarden Dollar erschwert. Das Angebot, das von Musks KI-Firma xAI, Vy Capital und dem Hollywood-Mogul Ari Emanuel unterstützt wird, zielt darauf ab, den Vorstoß von OpenAI-CEO Sam Altman herauszufordern, die Kontrolle der Non-Profit-Organisation über den gewinnorientierten Teil des Unternehmens zu beenden. Altman wies das Angebot in den sozialen Medien schnell zurück und bot scherzhaft an, X für 9,74 Milliarden Dollar zu kaufen. Der Schritt von Musk könnte jedoch den Preis erhöhen, den OpenAI zahlen muss, um volle Unabhängigkeit zu erlangen. Der gemeinnützige Vorstand, der trotz minimaler Vermögenswerte die rechtliche Kontrolle hat, könnte nun unter Druck geraten, eine niedrigere Bewertung zu rechtfertigen. In der Zwischenzeit ist OpenAI dabei, sich eine Investitionsrunde in Höhe von 40 Milliarden Dollar unter der Leitung von SoftBank zu sichern, die das Unternehmen mit 300 Milliarden Dollar bewertet. Damit würde OpenAI neben Musks SpaceX und der Muttergesellschaft von TikTok, ByteDance, zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt aufsteigen. Musk, ein ehemaliger Mitbegründer von OpenAI, befindet sich seit langem in einer Fehde mit Altman über die Zukunft der KI. Sein Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI in Delaware und Kalifornien einer behördlichen Prüfung unterzogen wird, weil das Unternehmen von einem gemeinnützigen zu einem gewinnorientierten Unternehmen geworden ist. Da Musk nun US-Präsident Donald Trump berät, könnte sein Einfluss in Washington die Bemühungen von OpenAI erschweren, während Altman sich um staatliche Unterstützung für seine KI-Initiativen bemüht.
Uefa Champions League 2025/26: PSG triumphiert erneut im Finale
Das Finale der UEFA Champions League 2026 fand am 30. Mai in der Puskás Aréna in Budapest, Ungarn, statt. Im Endspiel trafen Paris Saint-Germain (PSG) und Arsenal aufeinander. Vor einer beeindruckenden Kulisse entwickelte sich ein spannendes Spiel, das erst im Elfmeterschießen entschieden wurde. Arsenal erwischte den besseren Start und ging bereits in der 6. Minute durch Kai Havertz in Führung. Die Londoner verteidigten lange konzentriert und hielten PSG vom Tor fern. Doch Paris ließ nicht nach und erhöhte im zweiten Durchgang den Druck. Nach einem Foul an Khvicha Kvaratskhelia erhielt PSG einen Elfmeter. In der 77. Minute gelang Ousmane Dembélé per Elfmeter der verdiente Ausgleich. Nach dem 1:1 in der regulären Spielzeit blieb auch die Verlängerung ohne weiteren Treffer, obwohl beide Mannschaften mehrere Chancen hatten. Die Entscheidung fiel schließlich im Elfmeterschießen. Dort zeigte PSG die stärkeren Nerven und gewann mit 4:3. Besonders bitter für Arsenal: Der entscheidende Elfmeter wurde vergeben, wodurch der Traum vom ersten Champions-League-Titel erneut platzte. Das Finale schrieb mehrere Geschichten. Für PSG bedeutete der Erfolg den zweiten Champions-League-Titel in Folge: ein Kunststück, das seit Jahren nur wenigen Vereinen gelungen ist. Trainer Luis Enrique gewann damit bereits seine dritte Champions League als Trainer und festigte seinen Platz unter den erfolgreichsten Coaches Europas. Gleichzeitig wiederholte sich für Arsenal eine schmerzhafte Geschichte: Wie schon 2006 verlor der Klub erneut ein Champions-League-Finale und wartet weiterhin auf den ersten Triumph in Europas wichtigstem Vereinswettbewerb.
Uber bringt Robotaxis nach München
In München rollen bald autonome Autos von Uber und Autobrains. Dabei wird auf maßgeschneiderte Spezialfahrzeuge verzichtet.
J.D. Vance: US-Vizepräsident unter Druck - im Weißen Haus soll es gewaltig brodeln
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Stefan Mross: Tränen beim allerletzten "Immer wieder sonntags"-Auftakt
Sonntagmorgen in Deutschland ist für Millionen Schlagerfans untrennbar mit einem Gesicht und einer großen Portion guter Laune verbunden. Doch über der idyllischen Kulisse im Europa-Park in Rust liegt in diesem Jahr ein tiefer Schatten, denn "Immer wieder sonntags" soll nach der diesjährigen Saison abgesetzt werden. Bei der ersten Live-Show der neuen Saison war die Anspannung hinter den Kulissen förmlich greifbar. Nach der Ausstrahlung brachen bei Moderator Stefan Mross alle Dämme.
Nagelsmann über Undav: "Da lag ein Tor in der Luft"
DFB-Trainer Julian Nagelsmann gab nach dem Testspiel zunächst leichte Entwarnung bei Deniz Undav und lobte den VfB-Stürmer für seinen starken Auftritt mit zwei Toren und einer Vorlage gegen Finnland.
Von Mango bis Minze: Der umstrittene Boom der Nikotinbeutel
Trotz Warnungen der WHO vor Suchtgefahren und möglichen Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung boomen Nikotinbeutel in Portugal. Während der Markt rasant wächst, diskutieren Politik, Behörden und Gesundheitsexperten über strengere Regeln.
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