Elon Musk und eine Gruppe von Investoren haben ein Gebot in Höhe von 97,4 Milliarden Dollar für die Übernahme der gemeinnützigen Gesellschaft, die OpenAI kontrolliert, abgegeben und damit die Bemühungen des Unternehmens um neue Finanzmittel in Höhe von 40 Milliarden Dollar erschwert. Das Angebot, das von Musks KI-Firma xAI, Vy Capital und dem Hollywood-Mogul Ari Emanuel unterstützt wird, zielt darauf ab, den Vorstoß von OpenAI-CEO Sam Altman herauszufordern, die Kontrolle der Non-Profit-Organisation über den gewinnorientierten Teil des Unternehmens zu beenden. Altman wies das Angebot in den sozialen Medien schnell zurück und bot scherzhaft an, X für 9,74 Milliarden Dollar zu kaufen. Der Schritt von Musk könnte jedoch den Preis erhöhen, den OpenAI zahlen muss, um volle Unabhängigkeit zu erlangen. Der gemeinnützige Vorstand, der trotz minimaler Vermögenswerte die rechtliche Kontrolle hat, könnte nun unter Druck geraten, eine niedrigere Bewertung zu rechtfertigen. In der Zwischenzeit ist OpenAI dabei, sich eine Investitionsrunde in Höhe von 40 Milliarden Dollar unter der Leitung von SoftBank zu sichern, die das Unternehmen mit 300 Milliarden Dollar bewertet. Damit würde OpenAI neben Musks SpaceX und der Muttergesellschaft von TikTok, ByteDance, zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt aufsteigen. Musk, ein ehemaliger Mitbegründer von OpenAI, befindet sich seit langem in einer Fehde mit Altman über die Zukunft der KI. Sein Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI in Delaware und Kalifornien einer behördlichen Prüfung unterzogen wird, weil das Unternehmen von einem gemeinnützigen zu einem gewinnorientierten Unternehmen geworden ist. Da Musk nun US-Präsident Donald Trump berät, könnte sein Einfluss in Washington die Bemühungen von OpenAI erschweren, während Altman sich um staatliche Unterstützung für seine KI-Initiativen bemüht.
Rainer Langhans bekommt nur 197 Euro Rente
Rainer Langhans lebt trotz seiner Bekanntheit mit erstaunlich wenig Geld. Der 86-Jährige bekommt nach eigenen Angaben lediglich 197 Euro Rente – und verdient sich mit Büchern und Vorträgen etwas dazu.
Ein Land trauert: Dianas letzte Heimkehr | Der Tag, an dem Diana starb | The HISTORY Channel
Als Dianas Leichnam nach Großbritannien zurückgebracht wird, herrscht Fassungslosigkeit. Entlang der Strecke versammeln sich Menschen, um den vorbeifahrenden Leichenwagen zu sehen – ein Moment, der zeigt, wie tief ihr Tod das Land erschütterte.
Elektrisierter Durchzug - Triebstranggenerator und E-Verdichter im Audi Q7
Audi bietet zum Marktstart des neuen Q7 einen durchzugsstarken und hocheffizienten Dreiliter-V6-Dieselmotor in den Leistungsstufen 220 kW (299 PS) und 630 Nm sowie 180 kW (245 PS) und 500 Nm Drehmoment an. Das Aggregat kombiniert die MHEV plus-Technologie mit einem elektrisch angetriebenen Verdichter und ermöglicht damit kraftvolles Anfahrverhalten bei gleichzeitig hoher Effizienz. Die MHEV plus-Architektur setzt auf drei Kernkomponenten: den Riemenstartergenerator, den für den Q7 weiterentwickelten Triebstranggenerator sowie die Lithium-Eisenphosphat-Batterie. Sie steigert nicht nur Performance und Fahrerlebnis, sondern senkt zugleich Verbrauch und CO₂-Emissionen. Der Triebstranggenerator ermöglicht kurze elektrische Fahranteile, zum Beispiel beim Rangieren, Parken oder im Stadtverkehr und unterstützt beim Anfahren sowie Überholen mit bis zu 18 kW (24 PS) und 370 Newtonmeter.
Neuer Audi Q7 - Die Lichttechnologie - sichtbar und sicher
Im neuen Q7 setzt Audi konsequent auf zukunftsweisende Lichttechnologie. Sie erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr und ermöglicht eine Vielzahl von Lichtfunktionen. Für Sichtbarkeit und Sicherheit bei Dunkelheit sorgen die digitalen Matrix LED-Scheinwerfer mit Mikro LED-Technologie. Die Lichttechnologie des neuen Q7 unterstützt darüber hinaus aktiv im Straßenverkehr. Die Lichtführungsfunktionen der digitalen Matrix LED-Scheinwerfer, bekannt als Spur- und Orientierungslicht, sind nun noch stärker mit den Assistenzsystemen verknüpft. Im unmittelbaren Blickfeld der Fahrerin oder des Fahrers zeigt der Q7 unterstützende Informationen der Assistenzsysteme direkt vor dem Fahrzeug und erhöht so die Verkehrssicherheit deutlich. Befindet sich ein Fahrzeug während eines Spurwechsels im toten Winkel, wird dies im Sichtfeld durch das Spurlicht angezeigt. Zudem unterstützt die Anzeige der Spurverlassenswarnung im Orientierungslicht auf Landstraßen und Autobahnen. Sie wird analog zur bekannten Anzeige im Kombiinstrument aktiv, sobald die Fahrstreifenbegrenzung unbeabsichtigt überfahren wird. Darüber hinaus projiziert der Q7 außerorts bei möglicher Glätte kurzzeitig ein Eiskristall als Warnsymbol für die Fahrerin oder den Fahrer auf die Fahrbahn.
Der neue Renault 4 E-Tech Electric - Vollelektrisch und made in Europe
Der Renault 4 E-Tech wird in Europa gebaut: in der ElectriCity von Ampere. Das Fahrzeug wird in Maubeuge montiert, der Motor am Standort Cléon und die Batterie ab März 2025 in Douai. 75 Prozent der Zulieferer befinden sich in einem Umkreis von 300 Kilometern um den ElectriCity-Komplex. Diese kurzen Lieferwege fördern eine wettbewerbsfähige Produktion vor Ort, sichern Arbeitsplätze und verringern die Auswirkungen auf die Umwelt. Dank der Investitionen, die bereits 2021 im Werk Maubeuge für den Renault Kangoo getätigt wurden, konnten die Kosten für die Einrichtung der Produktion für den Renault 4 E-Tech Electric begrenzt werden. Es wurden lediglich die für dieses Fahrzeug erforderlichen spezifischen Ressourcen hinzugefügt, wie z. B. die Anlage für das Stoffdach und der Jetprint-Lackierroboter für die zweifarbige Lackierung. Im Einklang mit dem Engagement der Renault Group für die Kreislaufwirtschaft hat der Renault 4 E-Tech Electric eine Recyclingquote von 88,6 Prozent. Dank des Know-hows von The Future is NEUTRAL, der auf Kreislaufwirtschaft spezialisierten Tochtergesellschaft der Renault Group, verwendet der Renault 4 E-Tech Electric außerdem 26,4 Prozent Materialien, die aus der Kreislaufwirtschaft stammen, darunter Metall, Glas und 41 Kilogramm recycelte Polymere, die sich zum Beispiel unter den Türen, im Dachhimmel sowie in den Teppichen des Innen- und Kofferraums befinden. Die Sitzbezüge der Ausstattungslinien Techno und Iconic bestehen aus bis zu 100 Prozent recycelten Fasern aus Plastikflaschen.
Lamborghini Revuelto SV - Markanteres Interieur im Sinne der „feel like a pilot“-Philosophie
Das Interieur des neuen Revuelto SV verkörpert die reinste Form der „feel like a pilot“-Philosophie. Dazu gehören das schnittige, stark auf den Fahrer ausgerichtete Armaturenbrett ebenso wie auch die neueste Generation der Lamborghini-Lenkräder, deren Anordnung der Bedienelemente vom Motorsport inspiriert ist. Mit seinem leichten Innenraum, den ultraleichten Türverkleidungen aus Carbon und den speziell entwickelten Rennsitzen wird der Revuelto SV seiner Rennsport-DNA noch besser gerecht. Serienmäßig verfügt der Revuelto SV über Sportsitze mit einer Carbon-Schalenkonstruktion, die den optischen Charakter eines Rennsitzes mit höherer Praktikabilität und verbesserten Einstellmöglichkeiten verbinden. Optionale Monocoque-Rennsitze aus Carbon bieten ein noch kompromissloseres, vom Motorsport inspiriertes Fahrerlebnis mit reduziertem Gewicht und maximalem Seitenhalt bei Kurvenfahrten mit hoher Geschwindigkeit.
Der neue Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+ - Sportlichkeit trifft auf digitale Innovation
Das Interieur des CLA 45 4MATIC+ bekräftigt mit zahlreichen individuellen Details den konsequent dynamischen Charakter des Fahrzeugs. Mit seiner sportlichen Ausstattung, seinen anatomisch ausgeformten Sportsitzen und der neuen Generation des MBUX Infotainmentsystems verbindet es Mensch und Maschine auf eine intensive, persönliche Weise und lässt sie zu einer Einheit verschmelzen. Vom kompromisslos sportlichen Charakter zeugt auch die Auslegung von Limousine und Shooting Brake als reine Viersitzer. Durch die serienmäßige Mittelarmlehne erhält der Fond zusätzlich eine komfortable Note. Typisch AMG: Fahrer und Beifahrer finden auf profilierten Sportsitzen eine fahraktive Sitzposition mit festem Seitenhalt. Die serienmäßige Polsterung in der Kombination aus Ledernachbildung ARTICO in Nappaoptik und Mikrofaser MICROCUT schwarz setzt mit roten Ziernähten AMG typische Akzente. Alternativ steht die Polsterung ARTICO Nappaoptik/Mikrofaser MICROCUT zweifarbig schwarz/clean white pearl mit Ziernähten rot zur Wahl. Ebenso Sitze in Nappaoptik/Mikrofaser MICROCUT zweifarbig schwarz/powerrot. Zur Gestaltung des Interieurs stehen ferner Lederbezüge in Schwarz, Beech Brown sowie Schwarz mit grünen Akzenten und Kontrastnähten zur Verfügung. Die Kombination von Schwarz mit Kontrastnähten sowie Einsätzen in Seitenwangen und Rückenlehne in Racegelb komplettiert das Angebot. Passend dazu abgestimmt sind rote MANUFAKTUR Sicherheitsgurte (Option) und spezifische schwarz-silberne Aluminium-Zierelemente im AMG Design.