Elon Musk und eine Gruppe von Investoren haben ein Gebot in Höhe von 97,4 Milliarden Dollar für die Übernahme der gemeinnützigen Gesellschaft, die OpenAI kontrolliert, abgegeben und damit die Bemühungen des Unternehmens um neue Finanzmittel in Höhe von 40 Milliarden Dollar erschwert. Das Angebot, das von Musks KI-Firma xAI, Vy Capital und dem Hollywood-Mogul Ari Emanuel unterstützt wird, zielt darauf ab, den Vorstoß von OpenAI-CEO Sam Altman herauszufordern, die Kontrolle der Non-Profit-Organisation über den gewinnorientierten Teil des Unternehmens zu beenden. Altman wies das Angebot in den sozialen Medien schnell zurück und bot scherzhaft an, X für 9,74 Milliarden Dollar zu kaufen. Der Schritt von Musk könnte jedoch den Preis erhöhen, den OpenAI zahlen muss, um volle Unabhängigkeit zu erlangen. Der gemeinnützige Vorstand, der trotz minimaler Vermögenswerte die rechtliche Kontrolle hat, könnte nun unter Druck geraten, eine niedrigere Bewertung zu rechtfertigen. In der Zwischenzeit ist OpenAI dabei, sich eine Investitionsrunde in Höhe von 40 Milliarden Dollar unter der Leitung von SoftBank zu sichern, die das Unternehmen mit 300 Milliarden Dollar bewertet. Damit würde OpenAI neben Musks SpaceX und der Muttergesellschaft von TikTok, ByteDance, zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt aufsteigen. Musk, ein ehemaliger Mitbegründer von OpenAI, befindet sich seit langem in einer Fehde mit Altman über die Zukunft der KI. Sein Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI in Delaware und Kalifornien einer behördlichen Prüfung unterzogen wird, weil das Unternehmen von einem gemeinnützigen zu einem gewinnorientierten Unternehmen geworden ist. Da Musk nun US-Präsident Donald Trump berät, könnte sein Einfluss in Washington die Bemühungen von OpenAI erschweren, während Altman sich um staatliche Unterstützung für seine KI-Initiativen bemüht.
WM 2026: Deutscher WM-Golf jetzt in den USA
Ein VW Golf, Baujahr 1991, in Schwarz-Rot-Gold-Optik, in den USA? Besitzer Fabian Bergmann über das kuriose Fan-Auto auf der Jagd nach deutschen WM-Unterschriften.
Mutig, klar, voller Emotionen - Das neue Opel Corsa-Design mit Opel Vizor
Perfekte Proportionen und Präzision bis ins kleinste Detail, das alles verpackt in einen mutigen und klaren Auftritt – das ist der neue Opel Corsa. Die Designer haben den Kleinwagen-Bestseller noch moderner und schärfer gestaltet. Augenfälligstes Merkmal der Vorderansicht ist der unverwechselbare Opel Vizor, das charakteristische Markengesicht, das alle neuen Opel-Modelle ziert. Das schwarze „Visier“ legt sich über die Corsa-Front und integriert den Fahrzeuggrill, die LED-Scheinwerfer an den Seiten und den im Mittelpunkt stehenden Opel-Blitz nahtlos in einem Element. Das Markenlogo an Front und Heck wird künftig – je nach Ausstattungslinie – in Schwarz oder mattem Satin-Silber die Blicke auf sich ziehen. Die optischen „Lufteinlässe“ im unteren Bereich sind größer und prominenter als bisher gestaltet, was dem Corsa visuell einen festeren Stand auf der Straße verleiht. In der Seitenansicht besticht der neue Corsa ebenso mit der charakteristischen Linienführung. Die „durchbrochene“ C-Säule scheint das – je nach Ausstattungslinie schwarz lackierte – Dach über dem Fahrzeug schweben zu lassen. Klares Bild auch am Heck: Der Namenszug des Corsa erscheint – wie beim Sondermodell „Opel Corsa 40“ vor wenigen Monaten erstmals zu sehen war – nun regulär selbstbewusst zentral auf der Heckklappe. Und mit der erstmals für den Corsa verfügbaren Lackierung Grafik Grau erstrahlt der Corsa ebenfalls in neuem Glanz.
Spiel-Highlights 9:16 - FC Bayern München Basketball - ALBA BERLIN | Playoffs – Finals Spiel 5
Cleanfeed VOD zu OPTIONAL - FC Bayern München Basketball - ALBA BERLIN | Playoffs – Finals Spiel 5
Spiel-Highlights - FC Bayern München Basketball - ALBA BERLIN | Playoffs – Finals Spiel 5
nocomm Roughcut Highlights zu OPTIONAL - FC Bayern München Basketball - ALBA BERLIN | Playoffs – Finals Spiel 5
Die neue Mercedes-Benz E-Klasse - MBUX (Mercedes-Benz User Experience)
Jede Generation von MBUX hat bisher eine Revolution im Cockpit ausgelöst: Die Weltpremiere des Infotainmentsystems 2018 stellte das Nutzererlebnis so konsequent wie nie zuvor in den Mittelpunkt. 2021 debütierte in Generation Nummer zwei mit dem MBUX Hyperscreen das bis dato größte von Mercedes-Benz gebaute Human-Machine-Interface. Und mit der neuen E-Klasse macht Mercedes-Benz nun den dritten bedeutenden Entwicklungsschritt bei MBUX. Die neueste Generation mit dem optionalen MBUX Superscreen ist noch intelligenter und lernfähiger. Die Elektronikarchitektur ist stärker von Soft- und weniger von Hardware bestimmt. Dies bildet die Grundlage dafür, dass sich die Innenraumsysteme perspektivisch individueller aktualisieren lassen. Die Rechenfunktionen bisher getrennter Domänen finden in einer einzigen Recheneinheit statt. Bildschirme und MBUX Infotainmentsystem teilen sich somit einen neuen, sehr leistungsfähigen Fahrzeug-Zentralrechner. Diese Art der Vernetzung erhöht die Performance und überträgt die Datenströme schneller. E-Klasse Käuferinnen und Käufer haben die Wahl zwischen dem MBUX Multimediasystem Premium und der Sonderausstattung MBUX Multimediasystem Premium Plus. Letztere umfasst zusätzlich das Beifahrer-Display. Dann erstreckt sich die große Glasfläche des MBUX Superscreens von der A-Säule auf der Beifahrerseite bis zum Zentral-Display. Das optionale 3D-Fahrer-Display ermöglicht auf Knopfdruck erstmals in dieser Klasse eine räumliche Szenenwahrnehmung mit echter Tiefenwirkung. Für den 3D-Effekt nutzt das System Autostereoskopie: Dabei kombiniert das LCD-Display eine spezielle Pixelstruktur mit einer steuerbaren LCD-Streifenmaske. Verschiedene Bilder auf dem rechten und linken Auge simulieren den besonderen Tiefeneindruck.
Berichte: Protest der iranischen Delegation nach Trump-Drohungen
Während in der Schweiz Vertreter des Irans mit Vertretern der USA sprechen, setzt US-Präsident Donald Trump Drohungen in Richtung Teheran ab. Das soll der iranischen Delegation missfallen.
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