Elon Musk und eine Gruppe von Investoren haben ein Gebot in Höhe von 97,4 Milliarden Dollar für die Übernahme der gemeinnützigen Gesellschaft, die OpenAI kontrolliert, abgegeben und damit die Bemühungen des Unternehmens um neue Finanzmittel in Höhe von 40 Milliarden Dollar erschwert. Das Angebot, das von Musks KI-Firma xAI, Vy Capital und dem Hollywood-Mogul Ari Emanuel unterstützt wird, zielt darauf ab, den Vorstoß von OpenAI-CEO Sam Altman herauszufordern, die Kontrolle der Non-Profit-Organisation über den gewinnorientierten Teil des Unternehmens zu beenden. Altman wies das Angebot in den sozialen Medien schnell zurück und bot scherzhaft an, X für 9,74 Milliarden Dollar zu kaufen. Der Schritt von Musk könnte jedoch den Preis erhöhen, den OpenAI zahlen muss, um volle Unabhängigkeit zu erlangen. Der gemeinnützige Vorstand, der trotz minimaler Vermögenswerte die rechtliche Kontrolle hat, könnte nun unter Druck geraten, eine niedrigere Bewertung zu rechtfertigen. In der Zwischenzeit ist OpenAI dabei, sich eine Investitionsrunde in Höhe von 40 Milliarden Dollar unter der Leitung von SoftBank zu sichern, die das Unternehmen mit 300 Milliarden Dollar bewertet. Damit würde OpenAI neben Musks SpaceX und der Muttergesellschaft von TikTok, ByteDance, zu einem der wertvollsten Privatunternehmen der Welt aufsteigen. Musk, ein ehemaliger Mitbegründer von OpenAI, befindet sich seit langem in einer Fehde mit Altman über die Zukunft der KI. Sein Angebot kommt zu einem Zeitpunkt, an dem OpenAI in Delaware und Kalifornien einer behördlichen Prüfung unterzogen wird, weil das Unternehmen von einem gemeinnützigen zu einem gewinnorientierten Unternehmen geworden ist. Da Musk nun US-Präsident Donald Trump berät, könnte sein Einfluss in Washington die Bemühungen von OpenAI erschweren, während Altman sich um staatliche Unterstützung für seine KI-Initiativen bemüht.
Flussausflug wird gefährlich: Drei Elchbullen stürmen auf Familie in Idaho zu
Auf dem Fluss Henry's Fork in Idaho erlebte eine Familie am 10. August einen Schreckmoment: Drei Elchbullen grasten zunächst ruhig am gegenüberliegenden Ufer, drehten sich dann plötzlich um und stürmten durchs Wasser direkt auf die Gruppe zu. Die Familie behielt die Nerven.
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Wetter heute: Von Sommerfrische bis Gewitterhitze
Am Sonntag, dem 16. August, wird es im Südwesten bei 30 bis 33 Grad schwül-heiß – von Rheinland-Pfalz bis Franken drohen kräftige Gewitter mit Sturmböen bis 100 km/h. Im Norden bleibt es angenehm und trocken. Alle Details verrät unser Meteorologe Martin Puchegger im Video.
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"Heute war es auch dramatisch": Duisburgs Dietmar Hirsch über die gedrehte Partie gegen Verl
Nach dem souveränen 3:0 gegen Meppen lassen die Duisburger ein 4:2 in Verl folgen, bei dem sie ein 0:2 drehen. Trainer Dietmar Hirsch fand: "Heute war es auch dramatisch."
Feldbrand in der Nacht in Haimbach - Feuerwehren verhindern Schlimmeres
Gegen 0.16 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Feldbrand nach Fulda-Haimbach alarmiert. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehren konnte eine größere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Unterstützung kam zudem von einem Landwirt, der mit einem Grubber das betroffene Feld umarbeitete. Dadurch konnten mögliche Glutnester beseitigt und ein erneutes Aufflammen verhindert werden. Nach Angaben von Anrufern soll sich in der Nähe des Brandortes zuvor Feuerwerk ereignet haben. Ob das Feuer damit in Zusammenhang steht, ist bislang jedoch nicht bestätigt. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar.
Streeck fordert höhere Tabaksteuer
Eine Erhöhung der Tabaksteuer soll in den kommenden Jahren stufenweise erfolgen. Drogenbeauftragter der Bundesregierung Hendrik Streeck fordert eine Korrektur nach oben.