Jenke von Wilmsdorff zeigt im "JENKE. REPORT" die dringenden Probleme im deutschen Gesundheitssystem und bei der Deutschen Bahn auf. Von überlasteten Arztpraxen bis hin zu ständigen Zugverspätungen.
Klare VfB-Niederlage zum Auftakt
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Lublin, Polen: Drohne entdeckt mittelalterliche Straßen und Sehenswürdigkeiten
Schweben Sie über Lublin in Polen, dem historischen Tor zum Osten Polens, berühmt für seinen wunderschön erhaltenen mittelalterlichen Charme und seine lebendige akademische Kultur. Die Drohne fängt die imposante neugotische Fassade des Lubliner Schlosses ein, das den zentralen Hügel der Stadt krönt und die Dreifaltigkeitskapelle mit ihren seltenen byzantinischen Fresken aus dem 15. Jahrhundert beherbergt. Weiter unten gleitet die Linse über die pastellfarbenen Bürgerhäuser der Altstadt, vorbei am ikonischen Krakauer Tor aus dem 14. Jahrhundert und dem imposanten, pulsierenden Litewski-Platz.
Toulouse, Frankreich: Drohne überfliegt die „rosa Stadt“
Schweben Sie über Toulouse in Frankreich, der pulsierenden „Rosa Stadt“ (La Ville Rose), berühmt für ihre einzigartige Architektur aus warmen Terrakotta-Ziegeln. Die Drohne fängt den weitläufigen Place du Capitole mit seinem majestätischen neoklassizistischen Palast ein, bevor sie dem Fluss Garonne folgt, der unter den Bögen des historischen Pont-Neuf hindurchfließt. Weiter unten enthüllt die Linse den massiven achteckigen Glockenturm der Basilika Saint-Sernin – eine der größten romanischen Kirchen Europas – und die hoch aufragenden Palmengewölbe des gotischen Jakobinerklosters.
Iași, Rumänien: Drohnentour durch neugotische Pracht
Schweben Sie über Iași in Rumänien, einer majestätischen Kultur- und Wissenschaftshauptstadt eingebettet in die sanften Hügel der Moldau. Die Drohne fängt den beeindruckenden Kulturpalast ein, ein monumentales neugotisches Meisterwerk mit einem hoch aufragenden, 55 Meter hohen Uhrturm. Darunter gleitet die Linse über den prächtigen zentralen Boulevard und enthüllt das Kloster der Drei Hierarchen – berühmt für seine einzigartigen, filigranen Steinschnitzereien – und die friedlichen, von Bäumen gesäumten Alleen des historischen Copou-Parks.
Der neue Alfa Romeo Stelvio INTENSA und die neue Alfa Romeo Giulia INTENSA
Auch die Sondermodelle INTENSA von Alfa Romeo Stelvio und Alfa Romeo Giulia stehen auf Gold akzentuierten Leichtmetallrädern – Durchmesser 19 Zoll bei Giulia, 20 Zoll bei Stelvio. Beide Fahrzeugmodelle verzögern mit einer Sportbremsanlage von Brembo®, deren schwarz lackierte Sättel goldfarbene Alfa Romeo Schriftzüge zeigen. Italienische Flaggen auf den schwarzen Abdeckkappen der Außenspiegel setzen Kontraste zu den verfügbaren Karosseriefarben Nero Vulcano, Verde Montreal, Rosso Etna und Rosso Alfa. Die Sitze sind mit dunklem Leder VELOCE bezogen. In der ersten Reihe genießen die Passagiere den Komfort von elektrisch verstellbaren Seitenwangen, in die INTENSA-Logos eingestickt sind. Braune Ziernähte sowie gestickte Alfa Romeo Embleme an den Kopfstützen unterstreichen die exklusive Optik. Mittelarmlehne, Armaturentafel und Türverkleidungen sind ebenfalls mit Leder bezogen und braunen Kontrastnähten verziert. Das unten abgeflachte Sportlenkrad bietet durch braune Ledereinsätze in den Daumenmulden eine besonders angenehme Haptik. Serienmäßig verfügen Alfa Romeo Stelvio INTENSA und Alfa Romeo Giulia INTENSA darüber hinaus unter anderem über das aktive Fahrwerk AlfaTM Active Suspension und das Premium Soundsystem Sound Theatre by HARMAN/KARDON® mit 900 Watt Musikleistung. Die Palette der elektronischen Fahrerassistenzsysteme ist um Stauassistent, Autobahnassistent und Intelligentes Geschwindigkeitsregelsystem ergänzt. Die erweiterte Serienausstattung enthält einen Kundenvorteil von jeweils 1.300 Euro im Vergleich zu den Einzelkomponenten. Die Preise starten bei 69.000 Euro für die Alfa Romeo Giulia INTENSA beziehungsweise 73.600 Euro für den Alfa Romeo Stelvio INTENSA (jeweils unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers ab Werk). Beide Sondermodelle können mit allen Motoren außer der jeweiligen Topversionen Quadrifoglio konfiguriert werden.
Bas gegen Krankschreibung ab Tag eins
Arbeitsministerin Bärbel Bas zweifelt an der geplanten Pflicht zur Krankschreibung ab dem ersten Krankheitstag. Sie warnt unter anderem vor mehr Arztbesuchen wegen leichter Infekte.