Die Luftqualität in vielen Teilen Deutschlands ist derzeit schlecht. Besonders betroffen sind Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Experten raten empfindlichen Menschen, körperliche Anstrengungen im Freien zu vermeiden. Hohe Feinstaubwerte sind vor allem für Personen mit Asthma und Atemwegserkrankungen gefährlich. Statt Joggen wird ein gemütlicher Spaziergang empfohlen. Die Ursachen für die schlechte Luft sind neben dem Straßenverkehr und Heizungen auch das aktuelle Wetter.
a.tv kompakt: Handelsstreik in Schwaben
Weitere Kurznachrichten vom Montag, 01.06.2026: Erhöhte Verkehrskontrollen in Schwaben, Sanierung der Berliner Allee in Augsburg.
Iran will nun „Komplett-Blockade“ von Hormuz
Der Iran hat die Verhandlungen mit den USA gestoppt. „Solange die israelischen Angriffe andauern, wird es keine Verhandlungen geben“, erklärte die Nachrichtenagentur Tasnim, die den Revolutionsgarden nahesteht. Zudem wurde „die vollständige Schließung der Straße von Hormuz“ angedroht.
Toter musste aus Fischteich geborgen werden
Montagvormittag wurde in einem Fischteich bei Altmünster in OÖ ein Mann aufgefunden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät, er dürfte schon eine Weile im Wasser gelegen haben. Eine offensichtliche Ursache für den Sturz ins Wasser gab es nicht. Die Polizei bestätigt den Todesfall und ermittelt.
Zweitliga-Fußballer Lars Bünning (28) erleidet Hirnblutung
Große Sorge bei Dynamo Dresden: Innenverteidiger Lars Bünning hat eine Hirnblutung erlitten und ist notoperiert worden.
"Habe die Skyline gesehen..." - Hütters emotionale SGE-Rückkehr 🥹
Adi Hütter wurde gleich zu Beginn seiner Vorstellung emotional: Die Rückkehr zu Eintracht Frankfurt ist für den 56-Jährigen ganz offensichtlich eine Herzensangelegenheit.
Rückkehr des Luchses nach Deutschland
Der Luchs wurde im 19. Jahrhundert in Deutschland ausgerottet. Jetzt soll die größte heimische Wildkatze wiederangesiedelt werden: geschützt durch den Zoo Karlsruhe und das WWF.
Azubi-Zahl verdoppelt: Dortmunder Pflegeheimen revolutioniert Ausbildung
Pflege-Azubis packen in Dortmund direkt mit an: Im eigenen Ausbildungshaus der Städtischen Seniorenheime übernehmen sie von Anfang an echte Aufgaben. Feste Ansprechpartner stehen ihnen zur Seite, helfen bei Problemen – zum Beispiel mit der Sprache – und machen den Einstieg in den Job leichter. Das Konzept kommt an: In nur drei Jahren ist die Zahl der Azubis in den Städtischen Seniorenheimen Dortmund von 57 auf 125 gestiegen. So viele junge Leute wie nie zuvor wollen hier Pflege lernen – weil die Ausbildung persönlich und modern ist. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat sich das Dortmunder Modell vor Ort angeschaut und lobt die moderne Ausbildung als Vorbild für die Pflege. Auch die Azubis erzählen, wie sehr ihnen die persönliche Betreuung und die Praxis im Ausbildungshaus helfen. Das Dortmunder Beispiel macht Mut: Solche Ausbildungshäuser könnten auch in anderen Städten helfen, mehr junge Leute für die Pflege zu gewinnen. Die Mischung aus Praxis und persönlicher Begleitung zeigt, wie Nachwuchsgewinnung heute funktionieren kann.