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Durch Vorsorge Krebsrisiko senken

Elmar Joura, Gynäkologe von der MedUni Wien

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BGH-Urteil: Makler haften für Diskriminierung

Eine Frau bekommt wegen ihres ausländischen Namens keine Wohnungsbesichtigung. Nun muss der Makler 3.000 Euro Entschädigung zahlen, sagt das höchste deutsche Zivilgericht.

Walmart-Lüge, Gouverneur als Drogenboss: 36 Minuten und 57 Posts mit Donald Trump

Donald Trump hat innerhalb von nur 36 Minuten 57 Beiträge auf seiner eigenen Plattform Truth Social veröffentlicht und gab damit tiefe Einblicke in seine Gedankenwelt. In diesen hetzte er insbesondere gegen den kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom, verbreitete Verschwörungstheorien über Barack Obama und falsche Informationen über angebliche Wahlmanipulationen in Georgia und Wisconsin. Mit einem offenbar KI-generierten Video beschuldigte Trump Newsom der Zusammenarbeit mit Drogenkartellen, eine Behauptung, die das Büro des Gouverneurs als unbelegt und somit als Lüge entlarvte.

Nachrichten des Tages | 29. Januar 2026 - Mittagsausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 29. Januar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

Jüdisches Zentrum mit Auto gerammt – mögliches Hassverbrechen in New York

Einen Tag nach dem Jahrestag der Befreiung von Auschwitz ist es in New York zu einem möglichen antisemitischen Angriff gekommen. Ein Auto rammte mehrfach die Hintertür des Hauptsitzes der orthodoxen Gemeinschaft Chabad Lubawitsch. Bürgermeister Zohran Mamdani verurteilte die Tat.

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Fastnacht in Franken – Ines Procter spricht über geheimen Tränen und schwere Zeiten

„Ich konnte nichts empfinden, außer dass ich atmen konnte“, sagt Ines Procter über den Moment, als sie erfährt, dass ihr Mann tödlich verunglückt ist. Kurz vorher hat sie sich von ihm getrennt. Dass sie plötzlich nichts mehr fühlen kann, verunsichert sie. „Eigentlich habe ich doch so viel Mitgefühl.“ Sie sucht sich einen Therapeuten und arbeitet viel auf. Fans und Zuschauer merken jahrelang nicht, dass über die Wangen von Ines Procter auch Tränen laufen. Im Stillen. Sie befindet sich in einer toxischen Beziehung, wie sie selbst sagt. Auf der Bühne ist sie die Putzfraa und bringt bei der Live-Sendung „Fastnacht in Franken“ seit Jahren Millionen Menschen vor dem TV-Bildschirm zum Lachen. „Ich war ganz oft nachts auf irgendwelchen Parkplätzen gesessen, auf dem Heimweg nach einem Auftritt. Einfach nur, um noch nicht heimfahren zu müssen. Das greift mich noch heute manchmal emotional an.“ Ihr Ex-Mann legt Ines Procter Steine in den Weg, nimmt ihre Leidenschaft als Kabarettistin nicht ernst. Als es zu viel wird und sie auch in der Notaufnahme landet, setzt sie alles auf eine Karte. Ines Procter erfindet sich nach ihrem dreiwöchigen Krankenaufenthalt als Mensch neu und trifft eine wegweisende Entscheidung. Doch erst rutscht das Unternehmen ihres Mannes in die Insolvenz, dann stirbt er auf tragische Art und Weise. Die Unterfränkin boxt sich entschlossen zurück in Leben. Und erzählt davon - ganz offen. In der aktuellen Folge des „NN“-Podcasts „Mit.Menschen“ mit Moderator Patrick Schroll.

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