TikTok ist in die App-Stores von Apple und Google in den USA zurückgekehrt, nachdem die Durchsetzung eines Verbots durch US-Präsident Donald Trump verzögert wurde. Die App, die dem chinesischen Unternehmen ByteDance gehört, war am 18. Januar entfernt worden, um einem Gesetz nachzukommen, das entweder ihren Verkauf oder ein Verbot aus Gründen der nationalen Sicherheit vorschreibt. Das Gesetz gab Anlass zur Sorge, dass die chinesische Regierung über die App auf die Daten von Millionen von Amerikanern zugreifen und die öffentliche Meinung beeinflussen könnte. Am 20. Januar unterzeichnete Trump eine Durchführungsverordnung, mit der die Durchsetzung dieses Gesetzes um 75 Tage verschoben wurde. Dieser Schritt ermöglichte es TikTok, vorübergehend verfügbar zu bleiben, und nun ist die App wieder in den US-App-Stores zu finden. TikTok hat mehr als 170 Millionen Nutzer in den USA, und trotz der Bedenken bestreitet der Eigentümer alle Vorwürfe, dass er Daten mit der chinesischen Regierung geteilt hat. Trump hat eine mögliche Lösung für das Problem vorgeschlagen: TikTok könnte in einen gemeinsamen Besitz überführt werden, wobei die Hälfte des Besitzes an US-Unternehmen übertragen wird. Er äußerte sich auch zuversichtlich, dass der chinesische Präsident Xi Jinping einer solchen Vereinbarung zustimmen würde, da sie sowohl China als auch den USA zugute käme. Das Verbot und die Kontroverse um TikTok haben die Aufmerksamkeit auf das umfassendere Thema des Datenschutzes und der nationalen Sicherheit gelenkt, insbesondere in Bezug auf ausländisches Eigentum an beliebten digitalen Plattformen in den USA.
Sebastian Kalenberg über den Sieg der deutschen Nationalmannschaft
Die DFB-Elf hatte gegen die körperlich starke und im Umschalten brandgefährliche Elfenbeinküste lange mehr Mühe als erwartet. Nach zwei aberkannten deutschen Treffern und einem spürbaren Bruch im Spiel drehten erst die Wechsel von Julian Nagelsmann die Partie: Vor allem Joker Deniz Undav wurde mit seinem Doppelpack zum Helden des 2:1-Siegs in Toronto.
Neuer Porsche Taycan überzeugt mit bis zu 587 Kilometern realer Reichweite
Porsche bringt den umfangreich aktualisierten Taycan auf den Weg. Die neuen Modellvarianten bieten mehr Reichweite, sowie kürzere und robustere Ladevorgänge. Bei einem ersten Reichweitentest von Los Angeles nach San Diego und zurück haben Vorserienmodelle ihre weiter verbesserte Effizienz demonstriert. Die vollelektrischen Sportwagen legten im öffentlichen Straßenverkehr bis zu 587 Kilometer mit einer Batterieladung zurück. Der Reichweitentest erfolgte unter Alltagsbedingungen: Zwölf internationale Medienvertreter waren mit vier Taycan an drei Tagen auf den Interstate Highways 405 und 5 zwischen den südkalifornischen Metropolen Los Angeles und San Diego unterwegs. Die Teams fuhren dabei die auf Interstates zulässige Höchstgeschwindigkeit von 75 mph. Das entspricht rund 120 km/h. Alle vier Testwagen waren mit der größeren Performance Batterie Plus ausgestattet. Geladen wurde bei Electrify America in Torrence/Los Angeles. Hier zeigte der Taycan über mehrere Minuten mehr als 300 kW Ladeleistung und konnte wiederholt in unter 20 Minuten von zehn auf 80 Prozent State of Charge geladen werden. Auch die Ladeleistung, die Ladezeit sowie die Zeit, die bis zum Ladestart vergeht, zeigten sich bei diesem Test stark verbessert. Fast 150.000 Taycan hat Porsche seit Beginn der Produktion gebaut. Die wichtigsten Einzelmärkte für die Modellreihe sind aktuell die USA, Großbritannien, Deutschland und China. Der umfangreich überarbeitete Taycan wird in wenigen Tagen vorgestellt.
Nach zwei Toren gegen die Elfenbeinküste: Das sagt Matchwinner Undav zum Last-Minute-Sieg
Deniz Undav äußerte sich nach dem Spiel zu den Ereignisse auf dem Platz. Wir haben seine Statements im Video.
Kölner WM-Party auf den Ringen
Erfolg im zweiten WM-Gruppenspiel: Deutschland besiegt die Elfenbeinküste
Die deutsche Nationalmannschaft hat bei der WM 2026 einen wichtigen Sieg eingefahren: Mit 2:1 gegen die Elfenbeinküste setzte sich die DFB-Elf in einer umkämpften Partie durch. Vor allem Deniz Undav rückte dabei in den Mittelpunkt, denn der Angreifer bewies nach seiner Einwechslung ein goldenes Händchen und rettete Deutschland als Super-Joker den Erfolg. Lange tat sich die deutsche Mannschaft schwer, gegen die robust auftretende Elfenbeinküste zu klaren Chancen zu kommen. Das Spiel war geprägt von intensiven Zweikämpfen, hohem Tempo und einer Phase, in der die DFB-Elf nicht immer die nötige Kontrolle fand. Dennoch zeigte Deutschland Moral und blieb auch in schwierigen Momenten im Spiel. Mit der Einwechslung von Undav kam neuer Schwung in die Offensive. Der Stürmer setzte wichtige Impulse, erhöhte den Druck auf die ivorische Abwehr und belohnte sich schließlich mit dem entscheidenden Treffer. Damit avancierte Undav zum Matchwinner und gab der deutschen Mannschaft im Turnierverlauf ein wichtiges Signal. Der 2:1-Sieg gegen die Elfenbeinküste könnte für Deutschland bei der Fußball-WM 2026 von großer Bedeutung sein. Neben den drei Punkten dürfte vor allem die Erkenntnis zählen, dass die Mannschaft auch enge Spiele für sich entscheiden kann.
Experte kritisiert Warkens Gesundheitsreform
Gesundheitsexperten kritisieren Nina Warken Gesundheitsreform scharf. Die Reform enthalte "eine gravierende Gerechtigkeitslücke".
Super-Joker Undav rettet DFB-Elf - 2:1 gegen Elfenbeinküste
Deniz Undav hat wieder zugeschlagen. Und das gleich doppelt. Mit seinen Toren schießt der Stuttgarter die DFB-Elf gegen die Elfenbeinküste in die K.o.-Runde der Fußball-WM.