TikTok ist in die App-Stores von Apple und Google in den USA zurückgekehrt, nachdem die Durchsetzung eines Verbots durch US-Präsident Donald Trump verzögert wurde. Die App, die dem chinesischen Unternehmen ByteDance gehört, war am 18. Januar entfernt worden, um einem Gesetz nachzukommen, das entweder ihren Verkauf oder ein Verbot aus Gründen der nationalen Sicherheit vorschreibt. Das Gesetz gab Anlass zur Sorge, dass die chinesische Regierung über die App auf die Daten von Millionen von Amerikanern zugreifen und die öffentliche Meinung beeinflussen könnte. Am 20. Januar unterzeichnete Trump eine Durchführungsverordnung, mit der die Durchsetzung dieses Gesetzes um 75 Tage verschoben wurde. Dieser Schritt ermöglichte es TikTok, vorübergehend verfügbar zu bleiben, und nun ist die App wieder in den US-App-Stores zu finden. TikTok hat mehr als 170 Millionen Nutzer in den USA, und trotz der Bedenken bestreitet der Eigentümer alle Vorwürfe, dass er Daten mit der chinesischen Regierung geteilt hat. Trump hat eine mögliche Lösung für das Problem vorgeschlagen: TikTok könnte in einen gemeinsamen Besitz überführt werden, wobei die Hälfte des Besitzes an US-Unternehmen übertragen wird. Er äußerte sich auch zuversichtlich, dass der chinesische Präsident Xi Jinping einer solchen Vereinbarung zustimmen würde, da sie sowohl China als auch den USA zugute käme. Das Verbot und die Kontroverse um TikTok haben die Aufmerksamkeit auf das umfassendere Thema des Datenschutzes und der nationalen Sicherheit gelenkt, insbesondere in Bezug auf ausländisches Eigentum an beliebten digitalen Plattformen in den USA.
Wichtel-Motivation: So zelebrieren die Wichtel den Montag
Wieder einmal mehr der Montagmorgen... Lassen wir uns doch heute morgen mal komplett von den Wichteln durch den Montag führen... Es wird auf jeden Fall stressfreier ;)
Große Suchaktion endet vergebens: Junger Mann ertrinkt in Wuppertalsperre
Ein Mann verschwindet beim Baden plötzlich im Wasser - und taucht nicht mehr auf. Einsatzkräfte suchen dann nach ihm.
Nachrichten des Tages | 13. Juli 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 13. Juli 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Rodri äußert sich zu Super-Sub Merino
Mikel Merino rettete Spanien bereits zum zweiten Mal in Folge bei der WM 2026 nach dessen Einwechslung. Teamkollege Rodri zeigt sich beeindruckt von den Qualitäten seines Mitspielers.
Verspätung auf dem Weg zur Arbeit: Diese Pflichten hat der Arbeitnehmer, wenn er zu spät kommt
Das Auto verweigert morgens völlig unerwartet seinen Dienst: Der Motor will einfach nicht anspringen. Darf man deshalb zu spät zur Arbeit kommen? Welche Pflichten hat der Arbeitnehmer, wenn er zu spät kommt? Darf der Chef zu Sanktionen greifen? Pech für den Arbeitnehmer, wenn das Auto nicht ansprengt. Er muss auf Bus, Bahn oder Taxi umsteigen, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Schneefall, heftiger Regen oder glatte Straßen sorgen auch für eine Verspätung. „Dann ist der Arbeitnehmer der Dumme“, sagt Martina Perreng, Arbeitsrechtlerin beim Deutschen Gewerkschaftsbund. Denn der Arbeitnehmer trägt das „Arbeitswegerisiko“. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fährt, darf trotzdem nicht zu spät kommen. „Er sollte ein Taxi nehmen“, rät Perreng. Etwas anders sieht es bei Zugverspätung aus, die nach einem Selbstmordversuch entstehen: Diese Verspätungen sind unvorhersehbar. Der Arbeitnehmer kann sie nicht bereits im Vorfeld erahnen. „Es ist die Pflicht des Arbeitnehmers, seinen Arbeitgeber über die Verspätung schnellstmöglich zu informieren. Dabei sollte er seinen Chef auch über eventuell anstehende Termine informieren“, erklärt Nina Lüking von der Rechtsanwaltskanzlei Hensche Rechtsanwälte in Köln. Wer zu spät kommt, obwohl die Verspätung vorhersehbar war, riskiert eine Abmahnung - und im Wiederholungsfall liegt sogar ein Kündigungsgrund vor.
Italien: Luft- und Bodenteams kämpfen weiter gegen wütende Brände auf Sizilien (2)
SHOTLIST: PALERMO, INSEL SIZILIEN, ITALIEN (11. JULI 2026) 1. VERSCHIEDENE AUFNAHMEN VON LÖSCHFLUGZEUGEN, HUBSCHRAUBERN, DIE WASSER ABWERFEN 2. AUFSTEIGENDER RAUCH PALERMO, INSEL SIZILIEN, ITALIEN – 11. JULI 2026: Boden- und Luftkräfte wurden am Samstag, 11. Juli, im Westen und Süden von Italiens Sizilien eingesetzt, um mehrere aktive Waldbrände zu bekämpfen, die Wohngebiete bedrohen. Ein Großbrand, der zwischen den Orten Montelepre und Sagana nahe Palermo ausbrach, breitete sich über Nacht rasch aus. Die lokalen Behörden evakuierten in der Nacht vorsorglich gefährdete Bewohner aus Sagana. Während Bodenteams im Dunkeln den Rand des Brandes bekämpften, stießen bei Tagesanbruch wasserabwerfende Hubschrauber und Löschflugzeuge zur Unterstützung der Eindämmungslinien hinzu. Weitere Brandherde bei Trapani und Agrigento Italienische Medien berichteten, dass auch an drei weiteren, voneinander getrennten Waldbrandstellen in der Nähe von Trapani und Agrigento aktive Löscharbeiten im Gange sind. Die Einsatzkräfte versuchen dort, die Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine Ausbreitung in Richtung bewohnter Gebiete zu verhindern. Unterdessen teilte Italiens nationaler Feuerwehrdienst, Vigili del Fuoco, mit, dass sich die Bedingungen für die Brandbekämpfung in der nordwestlichen Region Piemont nach nächtlichem Regen verbessert haben. Schwere Gewitter hätten die Teams im Gebiet Verbano-Cusio-Ossola deutlich unterstützt. Entspannung im Piemont, dennoch hartnäckige Glutnester Dennoch arbeiten Bodenteams und Hubschrauber weiter daran, hartnäckige Glutnester in der Nähe von Cravagliana und Valprato Soana außerhalb von Turin zu löschen. Ziel ist es, ein erneutes Aufflammen zu verhindern und die Lage in den betroffenen Gebieten nachhaltig zu stabilisieren.
Thyssenkrupp AG: Das Unternehmen im Porträt
Die thyssenkrupp AG ist ein weltweit aktiver Industrie- und Technologiekonzern mit Hauptsitz in Essen und Duisburg. Das Unternehmen entstand 1999 durch den Zusammenschluss der Thyssen AG und der Friedrich Krupp AG Hoesch-Krupp. Nach eigenen Angaben beschäftigte der Konzern im Geschäftsjahr 2023/2024 rund 98.000 Mitarbeitende in 47 Ländern und erzielte einen Umsatz von 35 Milliarden Euro. Seit dem 1. Oktober 2023 ist der Konzern nach folgenden Bereichen strukturiert: • Automotive Technology: Komponenten und Systeme für die Automobilindustrie • Decarbon Technologies: Lösungen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen in der Industrie • Materials Services: weltweiter Handel mit Werk- und Rohstoffen • Steel Europe: Herstellung von Flachstahl für verschiedene Branchen • Marine Systems: Bau von Marineschiffen und U-Booten Aktuelle Herausforderungen: • Verlust: Im Geschäftsjahr 2023/2024 machte das Unternehmen einen Verlust von 1,5 Milliarden Euro. • Stellenabbau: Bis 2030 sollen in der Stahlsparte rund 11.000 Stellen gestrichen werden. • Führungswechsel: Seit August 2024 gibt es eine neue Leitung in der Stahlsparte, was Unsicherheit über geplante Veränderungen auslöste. • Grünes Stahlwerk: Der Bau eines klimafreundlichen Stahlwerks in Duisburg ist mit hohen Kosten und Unsicherheiten bei der Wasserstoffversorgung verbunden. • Handelskonflikte: Gemeinsam mit anderen Stahlherstellern fordert thyssenkrupp Schutzmaßnahmen der EU gegen US-Zölle.