TikTok ist in die App-Stores von Apple und Google in den USA zurückgekehrt, nachdem die Durchsetzung eines Verbots durch US-Präsident Donald Trump verzögert wurde. Die App, die dem chinesischen Unternehmen ByteDance gehört, war am 18. Januar entfernt worden, um einem Gesetz nachzukommen, das entweder ihren Verkauf oder ein Verbot aus Gründen der nationalen Sicherheit vorschreibt. Das Gesetz gab Anlass zur Sorge, dass die chinesische Regierung über die App auf die Daten von Millionen von Amerikanern zugreifen und die öffentliche Meinung beeinflussen könnte. Am 20. Januar unterzeichnete Trump eine Durchführungsverordnung, mit der die Durchsetzung dieses Gesetzes um 75 Tage verschoben wurde. Dieser Schritt ermöglichte es TikTok, vorübergehend verfügbar zu bleiben, und nun ist die App wieder in den US-App-Stores zu finden. TikTok hat mehr als 170 Millionen Nutzer in den USA, und trotz der Bedenken bestreitet der Eigentümer alle Vorwürfe, dass er Daten mit der chinesischen Regierung geteilt hat. Trump hat eine mögliche Lösung für das Problem vorgeschlagen: TikTok könnte in einen gemeinsamen Besitz überführt werden, wobei die Hälfte des Besitzes an US-Unternehmen übertragen wird. Er äußerte sich auch zuversichtlich, dass der chinesische Präsident Xi Jinping einer solchen Vereinbarung zustimmen würde, da sie sowohl China als auch den USA zugute käme. Das Verbot und die Kontroverse um TikTok haben die Aufmerksamkeit auf das umfassendere Thema des Datenschutzes und der nationalen Sicherheit gelenkt, insbesondere in Bezug auf ausländisches Eigentum an beliebten digitalen Plattformen in den USA.
Sparkassen-Einbruch von Gelsenkirchen: Erste Zivilprozesse gestartet
Mit Kernbohrer in den Tresorraum: Nach dem Einbruch mit Millionen-Beute in Gelsenkirchen starten die ersten Zivilprozesse. Zwei Kunden fordern Schadenersatz für den Inhalt ihrer Schließfächer.
Der neue Škoda Kodiaq - Robuster Auftritt, verbesserte Aerodynamik und hohe Benutzerfreundlichkeit
Die zweite Kodiaq-Generation besitzt eine skulpturale Motorhaube mit prominentem Škoda Logo in mattem Unique Dark Chrom-Design. Dies harmoniert perfekt mit dem unverwechselbaren Rahmen des hexagonalen Škoda Frontgrills. Er wird auf Wunsch von 14 Leuchtelementen in Szene gesetzt, die ein Leuchtband zwischen den Scheinwerfern formen. Unter dem Kühlergrill befindet sich ein durchgehender Lufteinlass mit Wabenstruktur, den zwei kubistisch angehauchte Air Curtains einfassen. Auch die längliche Dachlinie hat Škoda aerodynamisch überarbeitet: Sie senkt sich nun Richtung Heck ab. Der Luftwiderstandsbeiwert des neuen Kodiaq beträgt cw 0,282. Hierfür hat der Hersteller an vielen Stellen signifikante Detailverbesserungen vorgenommen. Hierzu gehören ein optimiertes Luftmanagement für Motor- und Bremskühlung, aerodynamisch geformte Außenspiegel, neu gestaltete Front- und Heckstoßfänger, aerodynamisch optimierte Räder, ein verlängerter Dachkantenspoiler mit seitlichen Finnen und die integrierte Dachreling. Von hinten dominiert die große und breite Heckklappe die Ansicht. Zusammen mit der niedrigen Ladekante erweist sie sich als sehr praktisch im Alltag. Die Škoda Wortmarke in Unique Dark Chrom ziert die Mitte der Heckklappe. Unter der Klappe kommt die neue, umgestaltete Heckschürze mit breitem integriertem Diffusor zum Vorschein. Weiteres optisches Highlight: Die D-Säule in Unique Dark Chrom ist optional erhältlich.
"Nur Ja heißt Ja": Justizministerkonferenz in Hamburg berät über Verschärfung des Sexualstrafrechts
In Hamburg kommen heute und morgen die Justizministerinnen und -minister zu ihrer Frühjahrstagung zusammen. Ein Schwerpunkt auf der Justizministerkonferenz der Länder (JuMiKo) ist das Sexualstrafrecht. Unter anderem hat Hamburg eine Beschlussvorlage zur Einführung einer sogenannten "Nur-Ja-heißt-Ja"-Regelung erarbeitet. Bei einer entsprechenden Reform wären sexuelle Handlungen bereits dann strafbar, wenn die betroffene Person nicht aktiv zugestimmt hat. Bisher gilt in Deutschland der Grundsatz "Nein heißt Nein", der sexuelle Handlungen nur bei Widerspruch unter Strafe stellt. Hamburgs Justizsenatorin Anna Galina (Grüne), die derzeitige JuMiKo-Vorsitzende, wird dabei von ihre Amtskollegen aus NRW und Niedersachsen, Benjamin Limbach (Bündnis 90 / Die Grünen) und Kathrin Wahlmann (SPD), unterstützt. Auch Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) spricht sich für eine Reform des Sexualstrafrechts aus. Mit einem weiteren Beschlussvorschlag sollen die Verjährungsfristen für Sexualstraftaten von bislang fünf auf 20 Jahre verlängert werden, um auch bei erst spät bekanntgewordenen Taten sexualisierter Gewalt eine effektive Strafverfolgung zu ermöglichen. Zudem solle aus Sicht Gallinas auch die Nichtanzeige von geplanten schweren Sexualstraftaten künftig unter Strafe gestellt werden - wie bereits bei anderen schweren Straftaten wie Mord oder räuberischer Erpressung. Insgesamt gibt es mehr als 60 Tagesordnungspunkte - ein sehr volles Programm für die zweitägige Konferenz der Justizministerinnen und -minister in Hamburg. Die Ergebnisse des Frühjahrstreffens sollen dann am Freitagnachmittag bekannt gegeben werden.
EZB erhöht Zinsen erstmals seit drei Jahren: Iran-Krieg treibt Inflation
EZB erhöht Einlagenzins auf zwei Komma 25 Prozent – Reaktion auf Inflation durch Iran-Krieg, höchste Teuerung im Euroraum seit fast drei Jahren.
Bürgermeister Mamdani: "Feiern Sport der Arbeiterklasse"
New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani spricht vor dem Start der WM über einige Spieler der Underdogs des Turniers. An ihrem Beispiel merkt man, dass Fußball ein Sport der Arbeiterklasse sei.
WM ohne Fanmeilen? Großer Fußball-Hype bleibt noch aus
Keine großen Public Viewings, keine offiziellen Fanmeilen: Wegen der teils späten Anstoßzeiten fällt die WM-Vorfreude in Bayern bislang verhalten aus. Experten glauben, dass der Hype mit Erfolgen der deutschen Mannschaft noch kommen könnte.
Mein Bayern erleben – Freizeittipps: Comedy bis Volksfest
Comedy im oberfränkischen Neustadt bei Coburg bis Volksfest im oberpfälzischen Schwandorf: Das sind unsere Freizeittipps für die Woche vom 8. bis 14. Juni.