TikTok ist in die App-Stores von Apple und Google in den USA zurückgekehrt, nachdem die Durchsetzung eines Verbots durch US-Präsident Donald Trump verzögert wurde. Die App, die dem chinesischen Unternehmen ByteDance gehört, war am 18. Januar entfernt worden, um einem Gesetz nachzukommen, das entweder ihren Verkauf oder ein Verbot aus Gründen der nationalen Sicherheit vorschreibt. Das Gesetz gab Anlass zur Sorge, dass die chinesische Regierung über die App auf die Daten von Millionen von Amerikanern zugreifen und die öffentliche Meinung beeinflussen könnte. Am 20. Januar unterzeichnete Trump eine Durchführungsverordnung, mit der die Durchsetzung dieses Gesetzes um 75 Tage verschoben wurde. Dieser Schritt ermöglichte es TikTok, vorübergehend verfügbar zu bleiben, und nun ist die App wieder in den US-App-Stores zu finden. TikTok hat mehr als 170 Millionen Nutzer in den USA, und trotz der Bedenken bestreitet der Eigentümer alle Vorwürfe, dass er Daten mit der chinesischen Regierung geteilt hat. Trump hat eine mögliche Lösung für das Problem vorgeschlagen: TikTok könnte in einen gemeinsamen Besitz überführt werden, wobei die Hälfte des Besitzes an US-Unternehmen übertragen wird. Er äußerte sich auch zuversichtlich, dass der chinesische Präsident Xi Jinping einer solchen Vereinbarung zustimmen würde, da sie sowohl China als auch den USA zugute käme. Das Verbot und die Kontroverse um TikTok haben die Aufmerksamkeit auf das umfassendere Thema des Datenschutzes und der nationalen Sicherheit gelenkt, insbesondere in Bezug auf ausländisches Eigentum an beliebten digitalen Plattformen in den USA.
GNTM: Angeblicher Sieger-Leak – Heidi Klum wollte Live-Finale
Mega-Panne oder geschickter PR-Schachzug kurz vor dem GNTM-Finale? Ein vermeintlicher Cover-Leak der "Harper's Bazaar" sorgt kurz vor der Entscheidung für mächtig Wirbel. Nun kommt heraus: Heidi Klum war anfangs gegen die aufgezeichnete Show aus Hollywood.
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Polanski trainiert Gladbach auch in der kommenden Saison
Spekulationen beendet: Nach einer Saisonanalyse beim Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ist Trainer Eugen Polanski das Vertrauen für eine weitere Saison ausgesprochen worden.
China: Seltene Wildtiere im Qinling-Gebirge im Nordwesten Chinas gesichtet
In der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi haben Infrarotkameras wertvolles Bildmaterial von national geschützten Tieren der ersten Schutzklasse aufgezeichnet. Zu sehen sind unter anderem Sichuan-Goldstumpfnasenaffen, Qinling-Takine sowie Moschustiere aus Waldgebieten. Die Aufnahmen stammen aus dem Qinling-Gebirge und dokumentieren seltene Einblicke in das Verhalten dieser Arten in ihrem natürlichen Lebensraum. Das Material zeigt die Tiere beim Fressen, Umherstreifen und bei der Nahrungssuche in den Wäldern des Qinling-Gebirges. Die Sequenzen wurden jüngst in Shaanxi aufgenommen und unterstreichen, dass die Populationen in der Region weiterhin präsent sind. Die Beobachtungen gelten als wichtig, weil sie Hinweise auf Verbreitung und Aktivität geschützter Arten in einem sensiblen Ökosystem liefern. Nach Angaben des Senders CGTN, dessen Material außerhalb des chinesischen Festlands nicht zugänglich ist, wurden unter anderem Sichuan-Goldstumpfnasenaffen, Qinling-Takine und Wald-Moschustiere erfasst. Die Bilder wurden mit Infrarottechnik gewonnen, die besonders bei scheuen oder nachtaktiven Arten eingesetzt wird. Solche Aufnahmen helfen, Veränderungen in den Beständen frühzeitig zu erkennen und Schutzmaßnahmen gezielt anzupassen. Aufnahmen zeigen Fressen, Wandern und Nahrungssuche im Wald In den Sequenzen sind die Tiere in unterschiedlichen Situationen zu sehen: beim Äsen, beim ruhigen Durchqueren dichter Vegetation oder beim gezielten Suchen nach Nahrung. Die Wälder des Qinling-Gebirges bieten dafür mit ihrer vielfältigen Pflanzenwelt und den abgeschiedenen Tälern geeignete Rückzugsräume. Das Gebiet gilt als wichtiger Lebensraum für mehrere endemische und streng geschützte Arten, die auf intakte Waldstrukturen angewiesen sind. Die Sichtung wird zudem als Hinweis auf die Wirkung langjähriger Naturschutzarbeit in der Region gewertet. Die kontinuierliche Präsenz der Arten gilt als Indikator dafür, dass Lebensräume erhalten und Störungen begrenzt werden konnten. Fachleute sehen in solchen Nachweisen eine Bestätigung dafür, dass ökologische Schutz- und Wiederherstellungsmaßnahmen über die Jahre hinweg zu messbaren Ergebnissen beitragen können.
Europa-Triumph zum Abschied: Glasner vergoldet Palace-Ära
Noch ein Titel zum Abschied: Oliver Glasner hat seine Ära bei Crystal Palace vergoldet und die Eagles zum ersten Europapokal-Triumph in der Vereinsgeschichte geführt. Die Londoner schnappten sich den Titel in der Conference League durch einen knappen Erfolg im Finale von Leipzig gegen Rayo Vallecano.
China: Affen überqueren in China Fluss an Seilen
Am 25. Mai 2026 wurde in der südwestchinesischen Provinz Sichuan ein Video aufgenommen, das eine Gruppe von Affen zeigt, die mithilfe von in der Nähe von Bäumen befestigten Seilen einen Fluss überquert. Ein Affe hielt sich an einem Seil nahe dem Baum fest, um das Gleichgewicht zu halten, während sich die anderen auf ihren Weg machten und sich vorsichtig voranarbeiteten. Andere Affen griffen mit den Händen nach einem dicken Seil und setzten beim Überqueren des Flusses behutsam ihre Schritte auf ein dünneres Seil darunter. So bewegten sie sich Stück für Stück über das Wasser, wobei sie ihre Haltung immer wieder korrigierten, um nicht abzurutschen. Die Szene zeigt, wie die Tiere die Seile als eine Art improvisierte Brücke nutzten. Ein großer Affe war fast am anderen Ufer, als er plötzlich ins Wasser fiel. Er drehte sich rasch um und sprang ans Flussufer, während die übrigen Affen erschraken und zurückwichen, statt weiter nach vorn zu gehen. Nach dem Sturz brach die geordnete Überquerung ab, und die Gruppe zögerte, den Fluss weiterhin in derselben Weise zu passieren.
Hass im Netz: Wer ist in Europa am stärksten betroffen?
Hass und Hetze im Internet bleiben in Europa allgegenwärtig, Ziel sind Menschen wegen ihrer politischen Ansichten, Herkunft, sexuellen Identität oder ihres Glaubens. Wer in der EU ist am stärksten solchen Hassbotschaften ausgesetzt?