TikTok ist in die App-Stores von Apple und Google in den USA zurückgekehrt, nachdem die Durchsetzung eines Verbots durch US-Präsident Donald Trump verzögert wurde. Die App, die dem chinesischen Unternehmen ByteDance gehört, war am 18. Januar entfernt worden, um einem Gesetz nachzukommen, das entweder ihren Verkauf oder ein Verbot aus Gründen der nationalen Sicherheit vorschreibt. Das Gesetz gab Anlass zur Sorge, dass die chinesische Regierung über die App auf die Daten von Millionen von Amerikanern zugreifen und die öffentliche Meinung beeinflussen könnte. Am 20. Januar unterzeichnete Trump eine Durchführungsverordnung, mit der die Durchsetzung dieses Gesetzes um 75 Tage verschoben wurde. Dieser Schritt ermöglichte es TikTok, vorübergehend verfügbar zu bleiben, und nun ist die App wieder in den US-App-Stores zu finden. TikTok hat mehr als 170 Millionen Nutzer in den USA, und trotz der Bedenken bestreitet der Eigentümer alle Vorwürfe, dass er Daten mit der chinesischen Regierung geteilt hat. Trump hat eine mögliche Lösung für das Problem vorgeschlagen: TikTok könnte in einen gemeinsamen Besitz überführt werden, wobei die Hälfte des Besitzes an US-Unternehmen übertragen wird. Er äußerte sich auch zuversichtlich, dass der chinesische Präsident Xi Jinping einer solchen Vereinbarung zustimmen würde, da sie sowohl China als auch den USA zugute käme. Das Verbot und die Kontroverse um TikTok haben die Aufmerksamkeit auf das umfassendere Thema des Datenschutzes und der nationalen Sicherheit gelenkt, insbesondere in Bezug auf ausländisches Eigentum an beliebten digitalen Plattformen in den USA.
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Eine unbemerkte Corona-Infektion hat dazu geführt, dass ein zuvor offenbar gesundes Kleinkind aus England nun „wie versteinert“ ist. Die Viruserkrankung führte bei Lettie zu einer seltenen Hirnerkrankung. Nun kann sich das 22 Monate alte Mädchen kaum bewegen. „Am Tag zuvor war sie noch völlig gesund gewesen und hatte sogar zum ersten Mal ,Ich liebe dich‘ gesagt“, so der geschockte Vater.
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Die USA und der Iran verhandeln über ein Atomabkommen. Währenddessen verlagern die USA Militär in den Nahen Osten. Was das für den Ölpreis heißt.
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Holz aus heimischen Wäldern wird derzeit zu Spitzenpreisen gehandelt.
100 Euro für einen Matcha in Köln
Der Golden Matcha für 100 Euro sorgt in Köln für gemischte Reaktionen. Barista Lena Krüger und Chris Koch von MAORA matcha & coffee berichten über den hohen Preis, der als Marketing-Gag gilt. Bisher wurden 22 Golden Matchas verkauft, hauptsächlich an Influencer. Der hohe Preis wird von vielen Kölnern als übertrieben empfunden. Einige probieren den Matcha und äußern ihre Meinungen dazu. Der reguläre Matcha kostet nur 4,90 Euro und bietet eine günstigere Alternative.
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Der älteste Sohn von Angelina Jolie und Brad Pitt, Maddox, hat im Abspann von Angelina Jolies neuem Film "Couture" den Nachnamen seines Vaters abgelegt.
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Es ist einer der heftigsten Schicksalsschläge, den Lisa Straube Anfang des Jahres erleben musste. Ihr Sohn Xaxi ist mit gerade einmal vier Monaten am plötzlichen Kindstod gestorben. Nach dem tragischen Verlust kämpft die Influencerin nun auch noch mit Eheproblemen, wie sie auf Instagram öffentlich macht.