TikTok ist in die App-Stores von Apple und Google in den USA zurückgekehrt, nachdem die Durchsetzung eines Verbots durch US-Präsident Donald Trump verzögert wurde. Die App, die dem chinesischen Unternehmen ByteDance gehört, war am 18. Januar entfernt worden, um einem Gesetz nachzukommen, das entweder ihren Verkauf oder ein Verbot aus Gründen der nationalen Sicherheit vorschreibt. Das Gesetz gab Anlass zur Sorge, dass die chinesische Regierung über die App auf die Daten von Millionen von Amerikanern zugreifen und die öffentliche Meinung beeinflussen könnte. Am 20. Januar unterzeichnete Trump eine Durchführungsverordnung, mit der die Durchsetzung dieses Gesetzes um 75 Tage verschoben wurde. Dieser Schritt ermöglichte es TikTok, vorübergehend verfügbar zu bleiben, und nun ist die App wieder in den US-App-Stores zu finden. TikTok hat mehr als 170 Millionen Nutzer in den USA, und trotz der Bedenken bestreitet der Eigentümer alle Vorwürfe, dass er Daten mit der chinesischen Regierung geteilt hat. Trump hat eine mögliche Lösung für das Problem vorgeschlagen: TikTok könnte in einen gemeinsamen Besitz überführt werden, wobei die Hälfte des Besitzes an US-Unternehmen übertragen wird. Er äußerte sich auch zuversichtlich, dass der chinesische Präsident Xi Jinping einer solchen Vereinbarung zustimmen würde, da sie sowohl China als auch den USA zugute käme. Das Verbot und die Kontroverse um TikTok haben die Aufmerksamkeit auf das umfassendere Thema des Datenschutzes und der nationalen Sicherheit gelenkt, insbesondere in Bezug auf ausländisches Eigentum an beliebten digitalen Plattformen in den USA.
Rathausclubbing 2026 auf 2027 verschoben – Stadt nennt Haushaltslage als Grund
Die Stadt Nürnberg hat das Rathausclubbing für das Jahr 2026 abgesagt und auf 2027 verschoben. Als Grund dafür nennt die Stadt die angespannte Haushaltslage. Nürnberg hatte bereits Einladungen für die Veranstaltung verschickt. Auf Nachfrage von Franken Fernsehen erklärte die Stadt: Sie wolle die Veranstaltung derzeit nicht komplett streichen. Für das kommende Jahr sollen rechtzeitig neue Einladungen versendet werden. Beim Rathausclubbing lädt der Oberbürgermeister alle, die im Jahr zuvor 18-Jahre alt geworden sind, zu einer Feier ins Nürnberger Rathaus ein.
Bürgergeld heißt jetzt Grundsicherung – Linke prüfen Verfassungsklage
Ab dem 01. Juli wird aus dem Bürgergeld der Ampel-Regierung die Grundsicherung für Arbeitssuchende. Der Bundestag hat die Änderung im Herbst 2023 und der Bundesrat im letzten März beschlossen. Die Bundesregierung will die Betroffenen schneller auf den Arbeitsmarkt bringen, das Ausnutzen der Sozialleistung schneller sanktionieren und das Wohngeld stärker begrenzen. Einen festen Betrag als neue Grundsicherung für Empfängerinnen und Empfänger gibt es laut Bundesarbeitsministerium nicht. Der Betrag setzt sich aus Pauschalen, Zuschlägen und tatsächlichen Wohnkosten zusammen. Davon erhofft sich das Kabinett auch Einsparungen im Bundeshaushalt. In Bayern erhalten laut Statistischem Landesamt etwa 600.000 Menschen Leistungen dieser Art. Die Partei Die Linke prüft derzeit eine Klage gegen das Gesetz vor dem Bundesverfassungsgericht.
Neuer Bluttest könnte Bauchspeicheldrüsenkrebs früher erkennen
Ein neuer Bluttest aus den USA erkennt selbst kleinste Spuren von Bauchspeicheldrüsenkrebs – oft früher als bisherige Verfahren – und hilft, Rückfälle besser vorherzusagen. Die Studie zeigt: Der hochempfindliche Test findet deutlich häufiger Krebsanzeichen, selbst nach Chemotherapie und Operation, wenn Scans unauffällig sind. Das könnte die Überlebenschancen verbessern – durch frühere Behandlung und engere Kontrolle einer besonders tödlichen Krebsart.
"Die Odyssee": Neuer Trailer zeigt spektakuläre Szenen
Nach dem Trojanischen Krieg will König Odysseus wieder zu seiner Familie zurückkehren. Doch der Heimweg wird zum langen Abenteuer voller Gefahren.
Donald Trump verrät Einkommen: Zahlen belegen - so reich ist er dank Krypto
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Sony erteilt Shovelware-Hausverbot
Ein Entwickler ist aus dem PSN Store geflogen, das Mitleid im Internet hält sich in Grenzen.
Frankreichs Nationalversammlung billigt Gesetz zu assistiertem Suizid trotz Senatsveto
Frankreichs Nationalversammlung verabschiedet Gesetz zur assistierten Sterbehilfe, obwohl der Senat es zuvor abgelehnt hatte und landesweit Streit auslöste.