In einem kleinen Gehöft in der Nähe von Kempten wurde ein schockierendes Bild von Tierleid entdeckt. Über 300 Tiere, darunter Minischweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und 180 Zebrafinken, waren in einem fürchterlichen Zustand. Die beiden alten Besitzer waren hoffnungslos überfordert und konnten die Tiere nicht mehr pflegen. Der Tierschutzverein Augsburg musste eingreifen und die Tiere retten. Der Fall ist ein Beispiel für das Problem von Animal-Hording, bei dem Tierliebe zum Tierleid wird. Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Augsburg Heinz Paula betont, dass Prävention der Schlüssel zum Schutz der Tiere ist. Durch Kastration, regelmäßige Pflege und Versorgung können solche Fälle verhindert werden.
Gil Ofarim: Jetzt äußert sich Ex Verena – "Ich war sehr verwundert"
Im Dschungelcamp jammert Gil Ofarim über seine Lebenssituation. Vor allem seine Kinder sind bei diesen Gesprächen sehr präsent – und das verwundert seine Ex-Frau Verena sehr, wie jetzt enthüllt!
RKI: Neue RSV-Welle erfasst Deutschland
Die RSV-Welle hat Deutschland erfasst. Nach Analyse des Robert Koch-Instituts begann sie in der Woche ab dem 5. Januar. Seitdem steigen die Fallzahlen deutlich.
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Mit dem Rad durch Ostafrika: Eine Reise für Nachhaltigkeit und Frieden
Seit fast einem halben Jahr ist Tomas Samson unterwegs mit dem Fahrrad quer durch Ostafrika. Seine Mission dabei: Frieden fördern, Hoffnung verbreiten und sich für Nachhaltigkeit einsetzen.
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Was Bahnreisende zum Stromausfall-Chaos in Karlsruhe sagen
Spanien: Trauermesse nach Zugunglück
Nach dem verheerenden Zugunglück in Spanien haben Hunderte Menschen in Huelva der 45 Todesopfer gedacht. In einer bewegenden Messe nahmen auch König Felipe VI. und Königin Letizia teil. Die Ursache des Unglücks gibt weiter Rätsel auf.