In einem kleinen Gehöft in der Nähe von Kempten wurde ein schockierendes Bild von Tierleid entdeckt. Über 300 Tiere, darunter Minischweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und 180 Zebrafinken, waren in einem fürchterlichen Zustand. Die beiden alten Besitzer waren hoffnungslos überfordert und konnten die Tiere nicht mehr pflegen. Der Tierschutzverein Augsburg musste eingreifen und die Tiere retten. Der Fall ist ein Beispiel für das Problem von Animal-Hording, bei dem Tierliebe zum Tierleid wird. Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Augsburg Heinz Paula betont, dass Prävention der Schlüssel zum Schutz der Tiere ist. Durch Kastration, regelmäßige Pflege und Versorgung können solche Fälle verhindert werden.
Regierung weiß nicht, wo tausende Arbeitsmigranten geblieben sind
Die Bundesregierung weiß nicht, ob tausende Arbeitsmigranten Deutschland nach ihrem Einsatz wieder verlassen. Darüber berichtet die „Welt am Sonntag“. Die Ampel-Regierung hat 2024 eine Regelung eingeführt, die es bis zu 25.000 Arbeitskräften aus dem Ausland ermöglicht, maximal acht Monate lang in Deutschland einer Beschäftigung nachzugehen. Doch keine Behörde erfasst systematisch, wie viele Helfer tatsächlich kommen oder wieder ausreisen.
Einbruch in Stuhr: Auto fährt in Juweliergeschäft
In der Nacht rast ein Auto in ein Juweliergeschäft in Stuhr. Drei Unbekannte räumen einige Vitrinen leer. Was bisher bekannt ist.
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In der Nacht rast ein Auto in ein Juweliergeschäft in Stuhr. Drei Unbekannte räumen einige Vitrinen leer. Was bisher bekannt ist.
162 Euro Miete, Bier für 1,15 Euro: So lebt Katie in Vietnam
Eine Frau aus Großbritannien hat ihr Günstig-Paradies in einem Land gefunden, das kaum ein Auswanderer ganz oben auf seiner Liste hat.
Nilpferd kippt Boot um
Mehrere Ranger sind mit Booten unterwegs, um Nilpferde umzusiedeln. Eines der Tiere taucht plötzlich direkt unter einem Boot auf und bringt dieses zum Kentern.
Supreme Court streicht Trump-Zölle: Präsident verhängt weltweit neue Abgaben
Nach einer juristischen Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof hat US-Präsident Trump einen neuen weltweiten Sonderzoll in Höhe von zehn Prozent verhängt. Der Supreme Court hatte zuvor die meisten von Trumps Zöllen für nichtig erklärt. Unklar ist, welche Folgen das Urteil für Unternehmen und die Staatskasse haben wird.
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