In einem kleinen Gehöft in der Nähe von Kempten wurde ein schockierendes Bild von Tierleid entdeckt. Über 300 Tiere, darunter Minischweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und 180 Zebrafinken, waren in einem fürchterlichen Zustand. Die beiden alten Besitzer waren hoffnungslos überfordert und konnten die Tiere nicht mehr pflegen. Der Tierschutzverein Augsburg musste eingreifen und die Tiere retten. Der Fall ist ein Beispiel für das Problem von Animal-Hording, bei dem Tierliebe zum Tierleid wird. Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Augsburg Heinz Paula betont, dass Prävention der Schlüssel zum Schutz der Tiere ist. Durch Kastration, regelmäßige Pflege und Versorgung können solche Fälle verhindert werden.
Türkspor Neu-Ulm verliert gegen Göppingen
Kovač & Hütter mit Genesungswünschen an Kompany
Nach dem 1:0 des BVB gegen Frankfurt steht die Sorge um Vincent Kompany im Fokus. Niko Kovač und Adi Hütter senden dem Bayern-Trainer Genesungswünsche und mahnen vor dem extremen Druck.
Spektakulärer Brückeneinschub in Königswinter
"Viel zu wenig": MSV patzt in Ingolstadt und verschenkt Sieg in Überzahl - Trainer Hirsch angefressen
Spitzenreiter MSV Duisburg muss in Ingolstadt Punkte lassen - obwohl der FC auch noch mit einem Platzverweis zu kämpfen hatte. Dietmar Hirsch fand klare Worte: "Das war heute sehr enttäuschend und nicht gut genug."
"Wir sind nicht auf der Intensivstation, sondern wir leben": Neuer Trainer von Fortuna Düsseldorf zufrieden
"Dass wir hier in Rostock die Heimmannschaft nicht herspielen und nicht 5:0 gewinnen, war von Anfang an klar", sagte Fortuna Düsseldorfs Interimstrainer Jens Langeneke im MagentaSport-Interview - und war dennoch sehr zufrieden:
Wagner zu Pfiffen: "Erwartungshaltung ist riesig"
Nach dem 0:0 gegen Schalke 04 und ersten Pfiffen zeigt René Wagner Verständnis für die Kölner Fans. Zudem erklärt der Effzeh-Coach, warum er Top-Talent Mikey Moore nach 68 Minuten auswechselte.
Arteta lobt: "Liebe die Mentalität dieser Mannschaft"
Mikel Arteta freut sich über die gezeigten Leistungen von Arsenal trotz eines "furchtbaren Spielplans" im Dreitagesrhythmus. Der 2:0-Sieg gegen Everton zeigt, dass die Chemie im Team immer besser werde.