In einem kleinen Gehöft in der Nähe von Kempten wurde ein schockierendes Bild von Tierleid entdeckt. Über 300 Tiere, darunter Minischweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und 180 Zebrafinken, waren in einem fürchterlichen Zustand. Die beiden alten Besitzer waren hoffnungslos überfordert und konnten die Tiere nicht mehr pflegen. Der Tierschutzverein Augsburg musste eingreifen und die Tiere retten. Der Fall ist ein Beispiel für das Problem von Animal-Hording, bei dem Tierliebe zum Tierleid wird. Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Augsburg Heinz Paula betont, dass Prävention der Schlüssel zum Schutz der Tiere ist. Durch Kastration, regelmäßige Pflege und Versorgung können solche Fälle verhindert werden.
Sonne kehrt zurück, bis zu 23 Grad – aber dann …
Der April bietet alles auf, was er hat – aktuell heißt das jedoch Wolken statt Sonne, kühler Wind und Temperaturen, die dem ein oder anderen doch eine Spur zu niedrig sind. Mit Blick auf die kommenden Tage gibt es jedenfalls gute Nachrichten: Der Sonnenhunger wird vielerorts gestillt und auch die 20-Grad-Marke kommt wieder in Sicht. Schlechte Nachrichten gibt es aber leider auch ...
Spritpreisbremse gelockert: Sonderprüfung bei OMV
Für ihr Lockern der Spritpreisbremse bei Diesel erntet die OMV scharfe Kritik. Die SPÖ spricht von einem „Skandal“, das Wirtschaftsministerium kündigt eine Sonderprüfung an.
Chaotische Zustände in Manila: Treibstoffkrise trifft Philippinen
Der Mangel an Treibstoffen hat in der philippinischen Hauptstadt Manila letzte Woche zu Chaos geführt. Zahlreiche Buslinien standen still. Die Folge waren überfüllte Züge und stundenlange Wartezeiten an den Stationen.
Lost Place: Ein Blick ins Hotel Magnetberg in Baden-Baden
Das Hotel Magnetberg in Baden-Baden ist seit 2023 dicht. Innen wirkt alles startklar für den nächsten Gast – doch die Zukunft ist längst entschieden.
Chaotische Zustände in Manila: Treibstoffkrise trifft Philippinen
Der Mangel an Treibstoffen hat in der philippinischen Hauptstadt Manila letzte Woche zu Chaos geführt. Zahlreiche Buslinien standen still. Die Folge waren überfüllte Züge und stundenlange Wartezeiten an den Stationen.
Aus Postwagen wird Wohnmobil
Joachim und Martina Reim aus Harsewinkel haben einen ehemaligen Postwagen zu einem mobilen Zuhause umgebaut. Joachim, der früher selbst Postbote war, hat den 6 Meter langen Wagen mit Toilette, Kühlschrank und Bett ausgestattet. Für den Ausbau investierte er rund 10.000 Euro. Das Wohnmobil wiegt drei Tonnen und verfügt über einen 82 PS starken Motor. Unterwegs meistern sie Herausforderungen wie enge Straßen und steile Anstiege, etwa einen 3000 Meter hohen Berg. Der Postwagen ermöglicht ihnen flexible Reisen und den Kontakt zu anderen Campern. Joachim erfüllt sich damit seinen Traum vom eigenen Reisemobil nach seiner Zeit als Postbote.
Kämpfende Hirsche lassen Videodreh platzen
Als eine junge Frau ein Video für Social Media drehen will, gehen hinter ihr zwei Hirsche aufeinander los. Statt einem Selfie-Video filmt sie nun die huffeste Auseinandersetzung.