In einem kleinen Gehöft in der Nähe von Kempten wurde ein schockierendes Bild von Tierleid entdeckt. Über 300 Tiere, darunter Minischweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und 180 Zebrafinken, waren in einem fürchterlichen Zustand. Die beiden alten Besitzer waren hoffnungslos überfordert und konnten die Tiere nicht mehr pflegen. Der Tierschutzverein Augsburg musste eingreifen und die Tiere retten. Der Fall ist ein Beispiel für das Problem von Animal-Hording, bei dem Tierliebe zum Tierleid wird. Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Augsburg Heinz Paula betont, dass Prävention der Schlüssel zum Schutz der Tiere ist. Durch Kastration, regelmäßige Pflege und Versorgung können solche Fälle verhindert werden.
Fehlkalkulation auf vier Pfoten: Zwei Hunde wollen Elefanten verjagen – und fliehen selbst
Im indischen Bundesstaat Karnataka spazierte ein Elefant seelenruhig in einen Garten – zwei Hunde kläfften den Dickhäuter wütend an. Dann mussten die Hunde schneller als gedacht den Rückzug antreten.
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Biden nennt Trump "Loser"
Joe Biden hat Donald Trump bei einem seltenen öffentlichen Auftritt scharf angegriffen. Der Ex-Präsident wirft seinem Nachfolger Korruption und Selbstbereicherung vor.
Trump baut Golfplatz in Washington
Donald Trump plant das nächste Großprojekt mitten in Washington. Ein neuer Golfplatz soll internationale Turniere anlocken und die Hauptstadt verändern. Doch nicht alle sehen die Pläne positiv.
Russell und Verstappen zurück: Das Formel-1-Reife(n)zeugnis zum GP von Österreich
George Russell meldet sich im WM-Kampf zurück, Spitzenreiter Kimi Antonelli hadert und ausgerechnet Max Verstappen findet zurück zu alter Stärke. Erkenntnisse aus Österreich.
Hitzewelle fordert Hunderte Opfer
Die extreme Hitzewelle in Europa hat laut WHO bereits mehr als 1.300 zusätzliche Todesfälle verursacht. Der Kontinent erwärmt sich besonders schnell.
Wetter heute: Hagel, Sturm und Starkregen in schwüler Saunaluft
Die Extremhitze ist vorbei, doch die Luft bleibt drückend schwül – besonders im Osten und Süden Deutschlands, wo sich unter Tiefdruckeinfluss gewaltige Gewitterwolken entwickeln. Am Montagnachmittag (29.06.26) liegt der Schwerpunkt in Sachsen und Bayern: Dort drohen kleinräumig schwere Gewitter mit Hagel, Starkregen und einzelnen Superzellen. Der Nordwesten präsentiert sich dagegen freundlich und trocken mit viel Sonnenschein. Alle Details zum Montag verrät unser Meteorologe Georg Haas in der Wettervorhersage für heute.