In einem kleinen Gehöft in der Nähe von Kempten wurde ein schockierendes Bild von Tierleid entdeckt. Über 300 Tiere, darunter Minischweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und 180 Zebrafinken, waren in einem fürchterlichen Zustand. Die beiden alten Besitzer waren hoffnungslos überfordert und konnten die Tiere nicht mehr pflegen. Der Tierschutzverein Augsburg musste eingreifen und die Tiere retten. Der Fall ist ein Beispiel für das Problem von Animal-Hording, bei dem Tierliebe zum Tierleid wird. Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Augsburg Heinz Paula betont, dass Prävention der Schlüssel zum Schutz der Tiere ist. Durch Kastration, regelmäßige Pflege und Versorgung können solche Fälle verhindert werden.
Waldbrand im Hohen Venn bleibt «unberechenbar»: Wochenlange Nachlöscharbeiten
Der Kampf gegen den Flächenbrand im belgischen Naturschutzgebiet dauert an. Auch deutsche Einsatzkräfte sind beteiligt. Erneut könnte das Wetter mit Regen helfen - oder mit Wind die Lage verschärfen.
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In letzter Sekunde: Fußgänger entgeht gewaltigem Erdrutsch in China nur knapp
Eine Überwachungskamera im chinesischen Liuchen filmte am Samstag, wie ein älterer Mann über einen Weg auf eine Straße lief. Plötzlich kam der Hang gegenüber ins Rutschen.
Handball auf zwei Rädern: So inklusiv ist der Sport
Bei den RSG Blue Bandits Hannover stehen nicht nur Tore und Titel im Mittelpunkt, sondern vor allem Gemeinschaft und die Freude am Sport. Ob ehemalige Handballer oder Neulinge, hier kann jeder mitmachen. Der amtierende Deutsche Meister zeigt, wie inklusiv und mitreißend Rollstuhlhandball sein kann.
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Antrag am Ziel: Schotte wandert 154 Kilometer für seine Partnerin
Benjamin Ward aus Falkirk absolvierte den 154 Kilometer langen West Highland Way in 36 Stunden und 48 Minuten. Am Ziel in Fort William ging der 44-Jährige am 9. August auf die Knie – zu Ehren seiner Partnerin und ihres verstorbenen Sohnes.
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