In einem kleinen Gehöft in der Nähe von Kempten wurde ein schockierendes Bild von Tierleid entdeckt. Über 300 Tiere, darunter Minischweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und 180 Zebrafinken, waren in einem fürchterlichen Zustand. Die beiden alten Besitzer waren hoffnungslos überfordert und konnten die Tiere nicht mehr pflegen. Der Tierschutzverein Augsburg musste eingreifen und die Tiere retten. Der Fall ist ein Beispiel für das Problem von Animal-Hording, bei dem Tierliebe zum Tierleid wird. Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Augsburg Heinz Paula betont, dass Prävention der Schlüssel zum Schutz der Tiere ist. Durch Kastration, regelmäßige Pflege und Versorgung können solche Fälle verhindert werden.
Mehrheit für Merkel-Kurs in der CDU
Zurück zur politischen Mitte oder weiter konservativ? Eine neue Umfrage zeigt, welchen Kurs sich viele Deutsche für die CDU wünschen.
Newey sieht große Chance in neuer F1-Ära
Adrian Newey erklärt, dass große Regeländerungen in der Formel 1 enorme Möglichkeiten bieten. Entscheidend sei, welche technische Lösung sich unter den neuen Vorgaben als richtig erweist.
Linnemann: Nicht-Politiker als Bundespräsident
Wer wird Deutschlands nächstes Staatsoberhaupt? CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann bringt überraschend auch Nicht-Politiker ins Spiel.
Kompany: "Erreichen unsere Ziele mit Urbig"
Obwohl Keeper-Talent Jonas Urbig nicht gegen Leipzig in der Startaufstellung sein wird, hält Bayern-Coach Vincent Kompany sehr viel vom Deutschen, der bislang komplett im Soll steht.
Hornets nach Prügelei: "Es ist einfach hochgekocht“
Nach der heftigen Auseinandersetzung mit den Pistons schildern die Charlotte Hornets, wie viel Körperlichkeit und Emotionen zur Eskalation führten. Coach Charles Lee übernimmt Verantwortung für seinen Platzverweis.
Eberl: „Der Transfermarkt hat sich verändert“
Bayerns Sportvorstand Max Eberl erklärt, warum Kaderplanung heute flexibler gedacht werden muss. Einnahmen, interne Lösungen und sportlicher Erfolg beeinflussen zunehmend den richtigen Zeitpunkt für Transfers.
Keine Verhandlungen: Eberl ordnet Kane-Thema ein
Max Eberl reagiert auf Spekulationen um Harry Kane und stellt klar: Gespräche mit dem Führungsspieler seien normal, konkrete Vertragsverhandlungen hätten bislang jedoch nicht begonnen.