In einem kleinen Gehöft in der Nähe von Kempten wurde ein schockierendes Bild von Tierleid entdeckt. Über 300 Tiere, darunter Minischweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und 180 Zebrafinken, waren in einem fürchterlichen Zustand. Die beiden alten Besitzer waren hoffnungslos überfordert und konnten die Tiere nicht mehr pflegen. Der Tierschutzverein Augsburg musste eingreifen und die Tiere retten. Der Fall ist ein Beispiel für das Problem von Animal-Hording, bei dem Tierliebe zum Tierleid wird. Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Augsburg Heinz Paula betont, dass Prävention der Schlüssel zum Schutz der Tiere ist. Durch Kastration, regelmäßige Pflege und Versorgung können solche Fälle verhindert werden.
Zu Besuch im Tröpferlbad
Kein eigenes Bad Zuhause? Für uns heute unvorstellbar, früher aber nicht ungewöhnlich. Um zu Duschen oder zu Baden sind die Menschen in sogenannte öffentliche Tröpferlbäder gegangen. Rund hundert Jahre zählen diese zum fixen Inventar der Stadt Wien.
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Annalena Dreher hat im Häkeln während des ersten Corona-Winters ihre Leidenschaft gefunden. Vor etwa zwei Jahren meldete sie ein Kleingewerbe an und machte ihr Hobby zum Nebenjob.
Schiff aus Donau geborgen: Fremdverschulden oder technischer Defekt?
Unbekannte Täter sollen am Osterwochenende das älteste Passagierschiff auf der Donau - die "MS Ana" - versenkt haben. PULS 24 Chronik-Chefreporterin Magdalena Punz hat mit dem Besitzer, Kapitän Franz Scheriau, gesprochen.