In einem kleinen Gehöft in der Nähe von Kempten wurde ein schockierendes Bild von Tierleid entdeckt. Über 300 Tiere, darunter Minischweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und 180 Zebrafinken, waren in einem fürchterlichen Zustand. Die beiden alten Besitzer waren hoffnungslos überfordert und konnten die Tiere nicht mehr pflegen. Der Tierschutzverein Augsburg musste eingreifen und die Tiere retten. Der Fall ist ein Beispiel für das Problem von Animal-Hording, bei dem Tierliebe zum Tierleid wird. Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Augsburg Heinz Paula betont, dass Prävention der Schlüssel zum Schutz der Tiere ist. Durch Kastration, regelmäßige Pflege und Versorgung können solche Fälle verhindert werden.
Protest gegen Kultur-Kürzungen in Frankfurt (Oder)
Vor dem Rathaus in Frankfurt (Oder) haben Menschen lautstark gegen geplante Kürzungen im Kulturbereich demonstriert. Die Einsparungen würden vor allem die Musikschule treffen.
US-Beamte erschießen erneut eine Person
Im Bundesstaat Minnesota ist bei einem Einsatz von US-Bundesbeamten erneut ein Mensch getötet worden. Es soll sich um einen Einwohner der Stadt Minneapolis handeln.
"Bark Dates" vermitteln Tierheim-Hunde
Deutschlands Tierheime sind voll mit Hunderttausenden Haustieren. "Bark Dates" sollen helfen, dass Hunde ein dauerhaftes Zuhause bei neuen Besitzer:innen finden.
Wie weit kommen E-Autos bei Kälte?
Sinken die Temperaturen, sinkt auch die Reichweite von E-Autos – mitunter sogar deutlich. Wie viele Kilometer im Winter eine Akku-Ladung reicht, hat der ADAC ermittelt.
US-Gouverneur: Erneut Schüsse von Bundesbeamten in Minnesota
Nach den tödlichen Schüssen eines Beamten der Einwanderungsbehörde auf eine Frau in Minnesota Anfang Januar soll es dort wieder einen Schussvorfall gegeben haben.
US-Gouverneur: Erneut Schüsse von Bundesbeamten in Minnesota
Nach den tödlichen Schüssen eines Beamten der Einwanderungsbehörde auf eine Frau in Minnesota Anfang Januar soll es dort wieder einen Schussvorfall gegeben haben.
Minus 12 Grad und kein Strom: Russische Angriffe treffen Wohnhäuser und Energieinfrastruktur
Russland hat massive Angriffe auf die größten Städte der Ukraine, Kyjiw und Charkiw, durchgeführt. Wohngebäude und Energieinfrastruktur wurden getroffen.