In einem kleinen Gehöft in der Nähe von Kempten wurde ein schockierendes Bild von Tierleid entdeckt. Über 300 Tiere, darunter Minischweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und 180 Zebrafinken, waren in einem fürchterlichen Zustand. Die beiden alten Besitzer waren hoffnungslos überfordert und konnten die Tiere nicht mehr pflegen. Der Tierschutzverein Augsburg musste eingreifen und die Tiere retten. Der Fall ist ein Beispiel für das Problem von Animal-Hording, bei dem Tierliebe zum Tierleid wird. Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Augsburg Heinz Paula betont, dass Prävention der Schlüssel zum Schutz der Tiere ist. Durch Kastration, regelmäßige Pflege und Versorgung können solche Fälle verhindert werden.
Zukunftsforscher blickt beim Neujahrsempfang in die Zukunft Neumarkts
Zum alljährlichen Neujahrsempfang der Stadt Neumarkt kamen 450 geladene Gäste. Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky erklärte, warum man optimistisch in die Zukunft blicken kann.
Die Fasnacht hat begonnen: Traditionelles Blochziehen in Fiss
Schallner und Mohrelen, Bärentreiber und Jäger, Miasmann und Bär, Hexen und der Schwoaftuifl haben heute in Fiss den Winter ausgetrieben. Tausende Besucher säumten den Weg durch das Dorf.
Podiumsdiskussion mit den vier Bürgermeisterkandidaten in Grafenau
Die vier Kandidaten Armin Krause (SPD), Muhanad Al-Halak (Freie Bürger), Alexander Mayer (Freie Wähler) und Jonas Höcker (CSU) stellten sich dem Publikum.
Wintersturm zieht über die USA hinweg
Ein Wintersturm ist über den Südwesten und das Zentrum der USA hinweggefegt und hat verbreitet für Schnee und Eisregen gesorgt. Mehrere Bundesstaaten und die Hauptstadt Washington hatten den Notstand ausgerufen.
Eissegler auf dem großen Müllroser See
Eishockey und Schlittschuhlaufen: Auf dem Großen Müllroser See herrscht Wintervergnügen pur. Das Eis ist dick wie selten. Ein riesiger eingefrorener Fisch sorgt für Aufsehen.
Sonntags-Trend: SPD legt leicht zu
Die SPD kann in der Wählergunst leicht zulegen – bleibt aber weiter deutlich hinter der AfD und der Union. An der Spitze des Parteienspektrums ändert sich hingegen nichts:
Minnesota: Eltern des Opfers widersprechen der Regierung
Nach tödlichen Schüssen bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis wächst der Zorn auf Präsident Donald Trump und seine Regierung.