Die Bundestagswahl steht bevor und eine der spannendsten Fragen ist, wie sich die junge Generation entscheiden wird. Früher wählten Erstwähler eher links, doch aktuelle Entwicklungen zeigen eine deutliche Verschiebung: Junge Menschen neigen zunehmend zu konservativen oder rechten Parteien. Woran liegt das? Welche Sorgen treiben die junge Generation um? Und welche Rolle spielen Social Media und digitale Strategien dabei? Der Augsburger Generationenforscher Rüdiger Maas hat diese Fragen in seiner neuesten Jugendwahlstudie untersucht – mit überraschenden und teils besorgniserregenden Erkenntnissen. Einen ersten Einblick sehen Sie hier. Das ganze Interview gibt es am Samstag um 18:30 Uhr in einer neuen Folge von "Zeit zu Reden".
Süße Kunstwerke
In Koblenz wird Schokolade zu Kunst: 21 Profis stellen ihre filigranen Kreationen unter Beweis. Zwischen Dschungel, Fantasy und wilden Tieren entstehen meterhohe Skulpturen – spektakulär, detailreich und jederzeit vom Einsturz bedroht. Wer holt den Sieg?
Neuer Volkswagen Tiguan - Neues Anzeigen- und Bedienkonzept
Neuer Volkswagen Tiguan - Neues Anzeigen- und Bedienkonzept
Neue Müllverbrennungsanlage: Krisensitzung des Hamburger Umweltausschusses
Das umstrittene Zentrum für Ressourcen und Energie (ZRE) in Hamburg-Bahrenfeld war am Dienstag Thema einer Sondersitzung des städtischen Umweltausschusses.
Zu wenig Regen sorgt für Ernteverluste
Die Trockenheit macht Landwirten in Nordrhein-Westfalen schwer zu schaffen. Besonders am Niederrhein holen sie aus ihren Feldern viel weniger Weizen, Kartoffeln, Mais und Zuckerrüben als sonst.
Bußgelder für Ferienverlängerung
Fast 12.000 Mal verhängen die Ämter in Nordrhein-Westfalen 2025 Bußgelder, weil Kinder unentschuldigt im Unterricht fehlen. Das sind deutlich mehr Fälle als im Jahr davor.
Mourinho: Real ist der Höhepunkt
José Mourinho spricht über seine Rückkehr zu Real Madrid. Der Portugiese bezeichnet die Königlichen als Höhepunkt seiner Karriere und sieht den Verein als seine sportliche Heimat.
Bordstein-Streit in Hagen
Die Familie von Reusner kämpft seit Jahren darum, dass die Stadt Hagen den Bordstein vor ihrem Haus absenkt. Sie wollen endlich barrierefrei leben und würden die Kosten sogar selbst zahlen – doch die Stadt lehnt ab.