Die Bundestagswahl steht bevor und eine der spannendsten Fragen ist, wie sich die junge Generation entscheiden wird. Früher wählten Erstwähler eher links, doch aktuelle Entwicklungen zeigen eine deutliche Verschiebung: Junge Menschen neigen zunehmend zu konservativen oder rechten Parteien. Woran liegt das? Welche Sorgen treiben die junge Generation um? Und welche Rolle spielen Social Media und digitale Strategien dabei? Der Augsburger Generationenforscher Rüdiger Maas hat diese Fragen in seiner neuesten Jugendwahlstudie untersucht – mit überraschenden und teils besorgniserregenden Erkenntnissen. Einen ersten Einblick sehen Sie hier. Das ganze Interview gibt es am Samstag um 18:30 Uhr in einer neuen Folge von "Zeit zu Reden".
Tipps für den Plärrer-Besuch 2026
Was sollte man auf dem Herbstplärrer 2026 gemacht haben? Wir fragen auf Schwabens größtem Volksfest nach.
Italien verliert bis 2050 vier Millionen Einwohner
Italien verliert immer mehr Einwohner:innen. Bis 2050 könnte die Bevölkerung um fast vier Millionen Menschen schrumpfen.
Warum das reichste Nicht-EU-Land Europas der Union die kalte Schulter zeigt
Bei einem Referendum haben die Isländer mehrheitlich gegen die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsgespräche gestimmt. Der Regierung fehlt damit das Mandat für neue Verhandlungen, obwohl das Land bereits eng in Binnenmarkt und Schengen-Raum eingebunden ist.
Versuchter Anschlag auf Umspannwerk in Brandenburg
Nach dem Fund von Sprengvorrichtungen an einem Umspannwerk in Brandenburg geht der Energieversorger Leag inzwischen von einem Anschlag aus.
Das große Messi-Argentinien-Quiz
Lionel Messi hat mit Argentinien Fußballgeschichte geschrieben. Doch wie gut kennst du die größten Momente und Rekorde seiner Nationalmannschaftskarriere?
Studie: E-Autos doch nicht klimaneutral
Die Technische Universität München hat erforscht, dass E-Autos mehr CO2 verursachen als bisher angenommen wurde.
Janine Meyer (GER) und Jack Burke (CAN) pulverisieren Streckenrekorde beim Ötztaler Radmarathon 2026
am Sonntag, 30. August 2026, wurde Sölden erneut zum Zentrum der internationalen Radsportwelt: Der 45. Ötztaler Radmarathon hat stattgefunden. Das Rennen begann bei angenehmen Temperaturen und blauem Himmel, perfekte Bedingungen für die Radfahrer. Die Strecke führte über 227 Kilometer von Sölden über vier Alpenpässe (Kühtaisattel, Brenner, Jaufenpass und Timmelsjoch) nach Südtirol und wieder zurück. Die Teilnehmer überwanden dabei unglaubliche 5.500 Höhenmeter. Insgesamt waren 4.271 Teilnehmer aus 40 Nationen am Start, die sich freiwillig dieser enormen Herausforderung an Körper und Geist stellten.