Nach dem Anschlag in München herrscht heute große Trauer am Tatort. Über den Täter werden immer mehr Details bekannt. Führte er ein Doppelleben? Reporter Klaus Kiefer live über die aktuelle Lage in München.
Alarm im DEB-Team: Ex-Kapitän mit Kritik
Alarmstimmung im deutschen Eishockey-Team: Gegen die USA war das DEB-Team über weite Strecken chancenlos. Routinier Moritz Müller sparte angesichts der deutlichen Niederlage nicht mit Kritik.
Schneechaos in Wuppertal: Busse stecken fest
In Wuppertal sorgt starker Schneefall für massive Verkehrsbehinderungen. Autos rutschen ineinander und Busse bleiben auf abschüssigen Straßen stecken, während der Winterdienst im Dauereinsatz ist. Die Situation ist kritisch, da viele Verbindungen komplett ausfallen. Ein privater Winterdienst half einem Bus, der sich schließlich mit eigener Kraft und Streusalz befreien konnte. Die Einsatzkräfte hatten alle Hände voll zu tun, um die Lage zu meistern.
BVB vor Play-Off: Vier Innenverteidiger fehlen
Der BVB hat vor dem Play-Off-Spiel in der Champions League gegen Atalanta Bergamo personelle Sorgen. Trainer Niko Kovac muss auf gleich vier Innenverteidiger verzichten, darunter Kapitän Nico Schlotterbeck, der mit muskulären Problemen kämpft. Atalanta hat die letzten 4 Pflichtspiele nicht verloren und belegt aktuell den 6. Platz in der Serie A. Kovac erwartet ein Duell auf Augenhöhe. Anstoß ist morgen um 21 Uhr.
Was ist das Pfeilgiftfrosch-Gift, das im Zusammenhang mit dem Tod von Alexei Nawalny steht?
Fünf europäische Staaten, darunter Großbritannien, Frankreich und Deutschland, haben Russland beschuldigt, den Kremlkritiker Alexei Nawalny mit Gift des Pfeilgiftfrosches getötet zu haben. Die Länder behaupten, Nawalny sei vor zwei Jahren in einer arktischen Strafkolonie vergiftet worden – eine Behauptung, die Moskau als Propaganda zurückweist. Laut dem britischen Außenministerium wurden in Proben von Nawalnys Leiche Spuren von Epibatidin, Gift von Pfeilgiftfröschen, nachgewiesen. Dies deutet darauf hin, dass es wahrscheinlich die Todesursache war. Dieses Gift soll 200-mal stärker als Morphin sein und wurde erstmals aus Pfeilgiftfröschen der Gattung Epipedobates aus Südamerika gewonnen, die in Russland nicht natürlich vorkommen. Epibatidin wurde als Schmerzmittel und zur Behandlung von Lungenerkrankungen wie Asthma und Lungenfibrose untersucht. Aufgrund seiner Toxizität wird es jedoch nicht klinisch eingesetzt. Die Toxikologin Jill Johnson erklärt, dass das Gift, das auch synthetisch hergestellt werden kann, durch die Blockierung nikotinischer Rezeptoren im Nervensystem wirkt und so die Nervenaktivität hemmt. Eine Überstimulation dieser Rezeptoren kann zu Muskelzuckungen, Lähmungen, Krampfanfällen, verlangsamtem Herzschlag, Atemstillstand und, bei korrekter Dosierung, zum Tod führen. Nawalny, der russische Oppositionsführer, der im Alter von 47 Jahren starb, wurde nach einer Verurteilung wegen Extremismus und anderer Anklagepunkte, die er bestritt, inhaftiert. Russische Behörden behaupteten, er sei nach einem Spaziergang erkrankt und eines natürlichen Todes gestorben, obwohl europäische Labore bestätigten, dass Nawalny an dem unbekannten Gift gestorben war.
Neuer Pfandautomat im Edeka in Bonn Duisdorf
Ex-Cottbuser Janne Sietan wird von FCE-Fans ausgepfiffen - aus kuriosem Grund
Der 23-Jährige aus Forst (Lausitz) stand mit seinen Kumpels einst selbst auf der Nordwand im Leag Energie Stadion. Bei seiner Rückkehr als Spieler von Waldhof Mannheim sah er in der Nachspielzeit Gelb-Rot. Und anstatt auf dem kürzesten Weg das Feld zu verlassen, wählte er den längsten. Das brachte ihm reichlich Pfiffe ein.
Sie ist Stuttgarts BDSM-Lehrerin
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