Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein. Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen. Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben. Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen. Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben. Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen. Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.
Hubschrauber über Heilbronn nach Familienstreit: Wer zahlt Einsatz?
Nach einem Familienstreit suchte die Polizei in Heilbronn mit einem Hubschrauber nach einem Mann. Der Einsatz kann teuer werden. Doch wer muss für die Kosten aufkommen?
150 Tage im Amt: Die Forchheimer OB Martina Hebendanz
150 Tage nach Amtsantritt ist es für Forchheims OB Martina Hebendanz Zeit für ein erstes Fazit. Mit den „NN“ spricht die CSU-Politikerin über Kritik an ihr, die Haushaltskrise, ihren Führungsstil und das Ankommen trotz schwieriger Startbedingungen.
Schwangere Tanja Szewczenko zeigt Gesicht ihres ungeborenen Babys
Die frühere Eiskunstläuferin Tanja Szewczenko erwartet aktuell ihr viertes Kind. In der 25. Woche teilt sie nun glücklich ein 3D-Ultraschall-Bild ihres „Wunders“.
Joelina Drews über Horror-Erlebnis
Joelina Drews hat in ihrem Podcast von einem erschreckenden Vorfall erzählt. Während eines Aufenthalts in den USA soll sich ein Mann, der sich als Uber-Fahrer ausgab, ihr gegenüber sexuell übergriffig verhalten haben.
Inflation erstmals wieder über 3 Prozent
Der Alltag ist so teuer geworden wie lange nicht mehr. Wie das Landesstatistikamt in Düsseldorf mitteilte, lag die Inflationsrate in Nordrhein-Westfalen im September bei 3,3 Prozent und damit 0,4 Prozentpunkte höher als im August und 1,0 Prozentpunkte höher als im September 2025. In Hessen stiegen die Verbraucherpreise im September sogar um 3,4 Prozent verglichen mit dem Vorjahresmonat, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden mitteilte. Auch die Preise in Sachsen lagen im September mit durchschnittlich 3,4 Prozent höher als zum gleichen Zeitpunkt 2025, wie das Statistische Landesamt mitteilte. Andere Bundesländer melden vergleichbare Zahlen. Besonders stark machte sich die Preissteigerung bei den Sprit- und Energiepreisen bemerkbar.
Swingerclub „Touch Me“ eröffnet
Im Industriegebiet Nord in Oberviechtach eröffnet am Samstag der Lifestyleclub „Touch Me“.
Wirbel um Ukraine-Geld mit Geldtransporter: Orban-Bruder bat Grazer um Hilfe
Was wenige Wochen zuvor in Ungarn für Aufsehen gesorgt hatte, sollte sich offenbar auch in Österreich wiederholen: Der jüngere Bruder des damaligen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán soll versucht haben, einen weiteren Geldtransport für die Ukraine stoppen zu lassen. Dafür wandte sich Áron Orbán laut dem ungarischen Onlinemedium 444.hu an einen Grazer Unternehmer – der stattdessen die österreichischen Staatsschützer informierte.