Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein. Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen. Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben. Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen. Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben. Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen. Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.
Für immer im Gedächtnis: 25. Jahrestag 9/11
Es ist ein Tag, der die Welt verändert. Vor 25 Jahren, am 11. September 2001 entführen Terroristen vier Passagierflugzeuge in den USA.
Simeone träumt noch nicht vom Heimfinale
Diego Simeone will vor dem Liverpool-Duell noch keinen Gedanken an das Finale verschwenden. Der Weg dorthin ist für den Atlético-Trainer noch weit – obwohl das Finale 2027 im eigenen Metropolitano stattfindet.
Neues Philips-Hue-Update: Darauf können sich Nutzer freuen
Die Bridge war zwölf Jahre lang die Eintrittskarte zu Philips Hue. Mit Version 6 ist sie das nicht mehr. Signify öffnet das System für den Bridgeless-Betrieb: Lampen lassen sich direkt über die App einrichten, ohne die weiße Box im Regal. Wer Sync, SpatialAware und die volle Automatisierung will, kommt aber weiter um die Bridge nicht herum – der Einstieg wird billiger, das Maximum bleibt an der Hardware hängen. Startet ihr mit Hue neu oder hängt bei euch längst eine Bridge im Netz? Schreibt's in die Kommentare.
Neuendorf lobt Klopp: "Er gibt wirklich Vollgas"
Dickes Lob vom Boss: DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat sich äußerst angetan gezeigt von den ersten Arbeitswochen des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp. Dieser hat sich seit seinem Amtsantritt bereits in mehreren Stadien und auf Trainingsplätzen gezeigt.
Rekord-Niederschlag: Sintflutartiger Regen setzt japanische Millionenstadt unter Wasser
In der japanischen Millionenstadt Nagoya sind am Dienstag innerhalb einer Stunde 104 Liter pro Quadratmeter Regen gefallen. Es ist der stärkste Niederschlag seit Beginn der Aufzeichnungen. Wegen der heftigen Überschwemmungen wurde in 14 Städten in den Präfekturen Aichi und Gifu die höchste Warnstufe ausgerufen.
Rekord-Niederschlag: Sintflutartiger Regen setzt japanische Millionenstadt unter Wasser
In der japanischen Millionenstadt Nagoya sind am Dienstag innerhalb einer Stunde 104 Liter pro Quadratmeter Regen gefallen. Es ist der stärkste Niederschlag seit Beginn der Aufzeichnungen. Wegen der heftigen Überschwemmungen wurde in 14 Städten in den Präfekturen Aichi und Gifu die höchste Warnstufe ausgerufen.
Prinz George: So war sein erster Schultag am Eton College
Für Prinz George beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Wie einst sein Vater besucht er nun das Eton College. An seinem ersten Schultag wurde er von seinen Eltern begleitet.