Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein. Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen. Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben. Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen. Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben. Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen. Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.
Für ihn ging in Erkner die Post ab
Postbote Uwe Schütz ist bei den Menschen in Erkner besonders beliebt. Etwa zwanzig Erwachsene und einige Kinder verabschieden den 63-jährigen in den wohlverdienten Ruhestand. Die Leute in Erkner sprechen vor allem auch über Uwes Engagement im Footballverein.
So war der Empfang für Prinzenpaare bei der Rheinischen Post in Düsseldorf
Mit „Helau, Alaaf und Halt Pohl!“ lud die Rheinische Post kurz vor Altweiber alle Prinzenpaare aus der Region zum Prinzenempfang nach Heerdt ein – eine seit Jahrzehnten geschätzte Karnevalstradition. Insgesamt waren 15 Tollitäten zu Gast. Dort wurde gemeinsam gefeiert, getanzt und gesungen. Die Prinzenpaare und anderen Tollitäten betonten, wie wichtig Gemeinschaft im Karneval ist. Verein „Gemeinsam jeck“ feiert 2026 elfjähriges Bestehen. Beim Empfang der Rheinischen Post waren auch inklusive Vereine und neue Gäste dabei. Zu den Gästen in Düsseldorf zählten etwa auch Majestäten von Vereinen aus Leverkusen, Hilden, Ratingen oder Erkelenz. Für Stimmung sorgten Prinz Marc I. und Prinzessin Niersia Janine aus Mönchengladbach. Sie präsentierten ihr neues Sessionslied und tanzten dazu sehr ausgelassen auf der Bühne. Auch Leser der Zeitung waren eingeladen und konnten mitfeiern.
Türkei-Touristen drohen Terror und Festnahmen
Das Auswärtige Amt hat seine Reise- und Sicherheitshinweise für die Türkei aktualisiert. Deutsche Reisende sollten besonders vorsichtig sein. Besonders von Reisen in die Grenzregionen zum Irak und zu Syrien wird dringend abgeraten.
Molotow-Cocktails fliegen: Mehrere Verletzte bei schweren Ausschreitungen in Albanien
Die politischen Spannungen in Albanien haben sich am Dienstag erneut bei heftigen Ausschreitungen entladen. Tausende Menschen forderten den Rücktritt der stellvertretenden Ministerpräsidentin Belinda Balluku. Zahlreiche Demonstranten machten ihrem Unmut mit Steinen und Molotow-Cocktails Luft.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
In einer Schule in Kanada werden mehrere Menschen getötet. In der Nähe entdeckt die Polizei auch in einem weiteren Haus Tote. Die Ermittlungen laufen.
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Ralf Schumacher und sein Etienne sind verlobt
Herzlichen Glückwunsch! Ralf Schumacher und sein Freund Étienne haben sich verlobt.