Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein. Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen. Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben. Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen. Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben. Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen. Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.
Putzschäden am Kirchturm: Restaurator nimmt Arbeiten auf
An der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus von Neuötting (Landkreis Altötting) ist seit dieser Woche der Kirchenmalermeister und Restaurator Andreas Gruber aus Bad Füssing aktiv. Vom Turm des Gotteshauses waren in jüngerer Vergangenheit immer wieder Putz-Brocken heruntergefallen und drohten Passanten zu verletzen. Gruber hat sich zunächst einen Überblick verschafft und im Gespräch mit Kirchenpfleger Thomas Bruckmeier und Verwaltungsleiter Martin Hundsberger wichtige Informationen gewonnen. Seit Freitag gehen er und drei bis vier seiner Mitarbeiter auf einem Baugerüst mit 28 Etagen daran, den „biogenen Befall“ vom Gotteshaus zu entfernen – teils manuell etwa mit Drahtbürsten, aber auch durch den Einsatz von 94-prozentigem Alkohol. Danach sollen die schadhaften Stellen im Putz ausgebessert und die Verfugungen erneuert werden. Gruber schätzt, dass er und seine Leute etwa bis Ende Oktober im Einsatz sein werden.
Nach Putsch: Militär in Guinea-Bissau lässt über neue Verfassung abstimmen
Das Militär hatte im vergangenen November geputscht, einen Tag vor der Verkündung der Ergebnisse von Parlaments- und Präsidentschaftswahl. Nun sollen durch eine neue Verfassung die Befugnisse des Staatspräsidenten gestärkt werden. Der Regierungschef wäre dann geschwächt.
Wichtel-Geschichten: Wie Wichtel nie vom richtigen Weg abkommen
Heute Morgen erzählt uns ein erfahrener Wichtel wie er nie vom richtigen Weg abkommt... da können wir Menschen uns noch einiges kopieren...
Tatzen-Rekord: Katze aus Wisconsin hat 29 Zehen
Die Maine-Coon-Katze „Erebus Anomaly“ aus Kaukauna in Wisconsin hält einen Guinness-Weltrekord. Erebus hat die meisten Zehen einer Katze – ganze 29 Stück durch Polydaktylie. Mit zwölf Wochen erkrankte Erebus schwer, ist heute jedoch gesund und munter.
Tatzen-Rekord: Katze aus Wisconsin hat 29 Zehen
Die Maine-Coon-Katze „Erebus Anomaly“ aus Kaukauna in Wisconsin hält einen Guinness-Weltrekord. Erebus hat die meisten Zehen einer Katze – ganze 29 Stück durch Polydaktylie. Mit zwölf Wochen erkrankte Erebus schwer, ist heute jedoch gesund und munter.
Özdemir warnt vor Moskau-Kurs der AfD
Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir warnt vor weitreichenden Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt. Besonders wegen der engen Verbindung der AfD zu Russland.
FC-Coach Rene Wagner über Transfers und Ragnar Ache
Im Rahmen der Spieltags-Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Hoffenheim sprach FC Trainer Rene Wagner auch über das aktuelle Transferfenster.