Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein. Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen. Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben. Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen. Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben. Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen. Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.
AKW braucht Kühlwasser: Hier werden Felsen gesprengt, um Donau umzuleiten
Damit es nicht so weit kommt wie in Ungarn, wo das einzige Atomkraftwerk des Landes wegen der anhaltenden Dürre und des Kühlwasser-Mangels abgeschaltet werden musste, versucht die rumänische Regierung nun, die Donau umzuleiten. Zu diesem Zwecke rückte die Armee des Landes an und sprengte einen Felsen an einem Donauarm.
Ceuta: „Noch immer Tausende Migranten hier“
Nach dem beispiellosen Ansturm von Migranten auf Ceuta ist der Großteil der Neuankömmlinge wieder nach Marokko zurückgekehrt. Laut spanischen Medien halten sich aber noch einige Hundert Migranten in der Exklave auf und kampieren vorwiegend am Strand und vor Erstaufnahmezentren. Von einer Rückkehr zur Normalität will Regionalpräsident Juan Jesús Vivas nichts wissen. Er spricht gar von „Tausenden Menschen, die geblieben sind“.
Highlights Regionalliga Nordost: FC Erzgebirge Aue - VSG Altglienicke
Mit einem 3:3 (2:2) sind die Veilchen in die Regionalliga Nordost 2026/27 gestartet. Mit dem Starensemble der VSG Altglienicke lieferte sich der FCE ein packendes Duell.
Dürre-Alarm und Notschlachtungen! Bauern fordern jetzt 300 Euro pro Kuh
Statt auf grünen Feldern stehen viele Kühe in Österreich derzeit auf dürren Weiden. Weil wegen der anhaltenden Hitze kein Gras mehr wächst, fressen die Tiere bereits die Futterreserven für den Winter auf. Milchbauern sehen eine „absolute Ausnahmesituation“ und fordern vom Staat rasche Hilfe.
Reality-Star stirbt bei Horror-Unfall
Der Schock sitzt tief: Der ehemalige „Forsthaus Rampensau“-Kandidat Mano Machinek hat bei einem Autounfall mit seinem Porsche in Italien sein Leben verloren. Er wurde nur 37 Jahre alt.
Nach Tod des Chefs: Café Engländer ist insolvent
Im Juli wurde der Inhaber des Café Engländer, Christian W., tot aufgefunden. Nun kommt die nächste Hiobsbotschaft: Das Lokal ist pleite, 30 Dienstnehmer sind betroffen.
Zwei Tote bei Crash von Löschhubschraubern
In Griechenland sind am Sonntag zwei Löschhubschrauber zusammengestoßen, die bei der Bekämpfung eines großen Waldbrands nordwestlich von Athen im Einsatz waren. Zwei Insassen eines Helikopters – ein griechischer und ein dänischer Staatsangehöriger – seien dabei getötet worden, teilte die Feuerwehr mit. Die Besatzung des anderen Hubschraubers – ein Grieche und ein Brite – habe indes überlebt. Die Ursache des Unglücks war am Abend noch unklar.