Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein. Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen. Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben. Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen. Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben. Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen. Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.
Musk will 109 Milliarden Dollar von OpenAI
Tech-Milliardär Elon Musk verlangt im laufenden Rechtsstreit mit OpenAI eine Entschädigungssumme in Höhe von 109 Milliarden US-Dollar. OpenAI bezeichnet die Forderung als "unseriös".
Fahrdynamik neu definiert - Der Audi A6 e-tron und Audi S6 e-tron
Die speziell für die Premium Platform Electric (PPE) entwickelte Vorderachse beeinflusst die fahrdynamischen Eigenschaften des A6 e-tron maßgeblich und macht das Fahrzeug besonders agil. Die optionale adaptive air suspension – eine Luftfederung samt geregelter Dämpfung – verleiht dem Fahrzeug eine große Spreizung zwischen hohem Abrollkomfort und sportlichem Handling. Eine Besonderheit ist im Audi drive select der Modus efficiency. In diesem Modus senkt das Fahrwerk die Karosserie geschwindigkeitsabhängig um bis zu 20 Millimeter ab und verbessert so die Aerodynamik des Fahrzeugs. Dies verdeutlicht sich auch in den sehr guten Reichweiten der Modellfamilie: Mit bis zu 756 Kilometern Reichweite steht insbesondere der Audi A6 Sportback e-tron für eine hohe Alltagstauglichkeit und stellt das reichweitenstärkste Modell in seinem Segment dar.
Das Toyota Land Cruiser Trio - Heavy Duty, Station Wagon und Light Duty
Unter dem Begriff „Land Cruiser“ gab es im Laufe der Jahre unzählige Modellvariationen, aber seit den 1980er Jahren besteht die Baureihe aus drei Kerntypen, die jeweils unterschiedliche Kundenwünsche erfüllen: Heavy Duty, Station Wagon und Light Duty. Die Heavy Duty Baureihe ist auf ultimative Robustheit und Einfachheit ausgelegt und damit dem Geist des ursprünglichen Modells treu geblieben. Ihre wichtigsten Märkte sind heute Afrika, der Nahe Osten und der Pazifikraum. Ein eindrucksvolles Symbol für den beständigen Charakter dieses Modells ist, dass der Land Cruiser 70 gerade in sein fünftes Produktionsjahrzehnt eingetreten ist. Der erste Station Wagon wurde 1967 eingeführt und markierte eine grundlegende Neuausrichtung der Toyota Strategie für den Land Cruiser. Das Modell richtete sich an Kunden, die ein allradgetriebenes Fahrzeug für die Freizeit und nicht für die Arbeit suchten – ein Fahrzeug, das sowohl im Fahrgastraum als auch im Laderaum viel Platz bot. Im Laufe der folgenden Generationen hat der Station Wagon ein luxuriöses Profil entwickelt: Mit hochmodernen Technologien für Sicherheit, Komfort und Performance bildet er die Spitze der Land Cruiser Produktpalette. Der Land Cruiser Station Wagon ist derzeit in Europa nicht erhältlich. 1984 debütierte die Light Duty Serie. Ursprünglich vor allem für den europäischen Markt entwickelt, folgen diese auch als Land Cruiser Prado bekannten Modelle dem Prinzip des Station Wagon, um breitere Zielgruppen anzusprechen. Neben den hervorragenden Offroad-Fähigkeiten ist der Light Duty auf Fahrkomfort, Stabilität und Vielseitigkeit im Alltag ausgelegt. Der jetzt vorgestellte Land Cruiser markiert die neueste Generation der Light Duty Baureihe.
Sids Horror-Tuning: BMW E36 (Folge 424)
Dieser BMW ist extrem verbastelt: Der Lack platzt ab, er wurde im Do-it-yourself Stil zu Hause aufgesprüht. Die Felgen sind zusammengewürfelt, Frontmaske und Stoßstange sind nachgerüstet und passen nicht. Der Auspuff hat keinen Platz und das Plastik ist aufgerissen. Horrortuning vom Feinsten! Besitzer Kevin ist darauf nicht stolz. GRIP-Experte Sidney Hoffmann hilft ihm und will in nur zwei Tagen aus dem Katastrophen-BMW ein stylisches Tuning-Auto machen.
Moskau-Tuning (Folge 424)
In Russland heißt es Protzen, Power, Party! In Moskaus Tuning-Szene gibt es nach oben keine PS-Grenze. Brutale Kraftpakete und mit Diamanten verzierte Retro-Schlitten. GRIP-Moderatorin Cyndie Allemann findet sie: die abgefahrensten Autos der russischen Hauptstadt.
Porsche Cayenne - Alt vs. Neu (Folge 424)
Große Gefühle beim großen Geländeporsche. Jetzt ist der nagelneue Cayenne am Start! Gut 100.000 Euro kostet das Basismodell mit einigen Extras. Ab 10.000 Euro gibt's den Vorgänger schon auf Gebrauchtwagenmarkt. Gebrauchtwagenexperte Det Müller will wissen, ob sich beim neuen Cayenne wirklich so viel getan hat und ob er besser ist als sein Vorgänger.
Autoauktion in Toffen (Folge 425)
Traumwagen und Toffen - das gehört zusammen. Im Schweizer Städtchen treffen sich Auto-Freaks und Oldtimer-Fans zu einer wirklich krassen Auktion. Ein dicker Geldbeutel reicht nicht, denn die richtige Taktik ist auch wichtig. Wer schnappt sich die Traumwagen?