Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein. Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen. Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben. Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen. Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben. Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen. Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.
Hitze, Unwetter, Hochwassergefahr – Wie sich Memmingen auf die Zukunft vorbereitet
Wie sieht eine Stadt aus in der wir auch in Zukunft noch gerne leben? Wenn Sommer immer heißer werden, Starkregen immer häufiger vorkommen und gleichzeitig mehr Wohnraum gebraucht wird muss Stadtplanung neu gedacht werden. Die Stadt Memmingen gilt im Bereich klimaorientierter Städtebau als Vorreiterkommune. Wir haben uns angesehen, was die Stadt bereits umgesetzt hat und was auch in Zukunft noch passieren soll.
Schneller Blick aufs schnelle Geld: Der Kunstmarkt und seine Entwicklung
Die Frage „Ist das Kunst oder kann das weg“ hat wohl jeder schon einmal gehört und so einfach zu beantworten ist sie meistens gar nicht. Das gilt heute mehr denn je. Der Kunstmarkt befindet sich derzeit in einer herausfordernden Phase und macht eine rasante Entwicklung durch. Was am einen Tag noch en vogue ist, kann am nächsten schon veraltet und nicht mehr interessant sein. Eine Entwicklung, die das Künstlerpaar Jusha und Sven Mueller aus Eggenthal im Ostallgäu kritisch betrachtet. Sie haben für sich die klare Entscheidung gefällt diesen Weg so in Zukunft nicht mehr mitgehen zu wollen.
Sommergespräch mit Oberbürgermeister Frank Mentrup.
Im Sommergespräch hat Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup über die Herausforderungen 2026 gesprochen und einen Ausblick für 2027 und 2028 gegeben. Hauptthemen waren die schwierige Finanzlage der Stadt sowie der Hitzesommer.
7 Stunden Stillstand: Die Horror-Schranke in Kirchlengern
Am Bahnübergang in Kirchlengern stehen Autofahrer und Fußgänger jeden Tag im Schnitt sieben Stunden vor geschlossenen Schranken. Immer wieder müssen sie minutenlang warten. Alla Burkhart hat einen Friseursalon in der Nähe. Sie sagt, ihre Kunden fahren oft 15 bis 20 Minuten früher los.
Bochum hat jetzt die erste denkmalgeschützte U-Bahnhaltestelle
Die U35-Haltestelle Deutsches Bergbau-Museum in Bochum ist jetzt die erste U-Bahnstation in NRW mit Denkmalschutz. Sie wurde 1989 eröffnet. Bergbau-Motive, schwarze und weiße Kacheln und ein geologischer Längsschnitt machen die Station besonders. Forscher der Ruhr-Universität Bochum zeigen, wie wichtig sie für die Stadt- und Bergbaugeschichte ist.
Ketteman spricht Klartext und Polanski muss Koffer packen
Borussia Dortmund schlägt SC Paderborn mit 3:0 und bleibt weiter ohne Punktverlust. Schalke feiert beim 3:1 gegen Union den ersten Saisonsieg. Leverkusen spielt 2:2 in Augsburg, Köln trennt sich 1:1 von Bremen. Gladbach geht in Freiburg mit 0:5 unter. Danach wirft der Verein Trainer Eugen Polanski raus – das ist der erste Trainerwechsel der Saison.
313 Millionen Euro: So teuer wird das neue Abschiebegefängnis
Mönchengladbach soll ein neues Abschiebegefängnis bekommen. Geplant sind 140 Plätze für Menschen ohne Bleiberecht auf dem alten Militärgelände JHQ. Das Land rechnet mit insgesamt rund 313 Millionen Euro für das Projekt: 220 Millionen für den Bau, knapp 39 Millionen für das Grundstück und 55 Millionen für die Planung.