Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein. Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen. Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben. Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen. Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben. Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen. Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.
Nachrichten des Tages | 4. Juli 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 4. Juli 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Der Lamborghini Lanzador Highlights
Automobili Lamborghini enthüllte im Rahmen von The Quail, A Motorsports Gathering den Lanzador, das erste vollelektrische Konzeptfahrzeug, das einen Ausblick auf die vierte Modellreihe des Unternehmens gibt. Der Lanzador ist ein 2+2-sitziger Gran Turismo mit hoher Bodenfreiheit. Er kombiniert die Ultra-High-Performance-Elemente des Flaggschiffs Revuelto mit der Vielseitigkeit des Urus und bietet dank neuer Infotainment-Features ein unvergleichliches Erlebnis an Bord. Dank eines Elektromotors an jeder Achse verfügt der Lanzador über einen Allradantrieb, der unabhängig von Untergrund, Fahrweise und Straßenbedingungen einen permanenten vollelektrischen Antrieb mit einer Spitzenleistung von über einem Megawatt sicherstellt. Eine moderne Hochleistungsbatterie, die zusätzlich eine hohe Reichweite garantiert, stellt die notwendige Energie bereit. Den Designern ist es gelungen, die nachhaltige Unternehmensphilosophie von Lamborghini in den Innenraum zu tragen, ohne dabei die ansprechende Optik und das zugehörige Luxusgefühl über Bord zu werfen. Dieser vollelektrische Lamborghini geht keine Kompromisse bei Leistung, Fahrspaß und Performance ein und ist auch im Alltag ein zuverlässiger Begleiter.
Anrainer besorgt: Bachwasser war plötzlich schwarz
Anrainer des Ramingbachs staunten nicht schlecht, als sich das Gewässer Anfang der Woche tiefschwarz präsentierte. Um die Ursache für die Verfärbung zu eruieren, wurden Wasserproben gezogen. Mittlerweile hat der Regen der letzten Tage das Problem sprichwörtlich weggespült.
Khamenei-Trauerfeiern bremsen Iran/USA-Verhandlungen aus
Im Iran haben die Vorbereitungen für die staatlichen Trauerfeierlichkeiten für Ayatollah Ali Khamenei begonnen, die sechs Tage dauern sollen. Der oberste Führer des Landes wurde bei Angriffen der USA und Israels getötet. Die aktuelle Waffenruhe ist brüchig, die Trauerfeierlichkeiten bremsen nun die Verhandlungen aus.
Lkw in Friseurgeschäft gekracht: Frau gestorben!
Eine Tote und drei teils schwer Verletzte – das ist die schreckliche Bilanz, nachdem Freitagvormittag ein Lkw in ein Friseurgeschäft in der Oststeiermark gekracht ist. Grund dürfte laut Polizei ein Schwächeanfall des Lkw-Lenkers gewesen sein.
12 Einbrüche in 2 Tagen: Millionenschaden in Wien
Binnen zwei Tagen soll ein 43-jähriger Mann in zwölf Wohnungen in den Wiener Bezirken Landstraße sowie Innere Stadt eingebrochen sein und dabei einen Gesamtschaden von mehr als einer Million Euro angerichtet haben. Der Verdächtige wurde schließlich bei der Einreise in die Slowakei geschnappt – und kürzlich nach Österreich ausgeliefert.
Gewalt bei Public-Viewing: Frau verliert Zähne
Je deutlicher sich die Niederlage Österreichs beim WM-Spiel am Donnerstagabend abzeichnete, desto hitziger wurden offenbar die Gemüter unter einigen Fans. Am Donaukanal eskalierte schließlich ein Streit: Ein 21-Jähriger soll einer Frau einen Aschenbecher ins Gesicht geschleudert und sie schwer verletzt haben. Der Mann sitzt derzeit in Haft.