Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein. Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen. Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben. Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen. Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben. Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen. Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.
Nachrichten des Tages | 8. September 2026 - Mittagsausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 8. September 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Uniformentwürfe für Trumps Space Force lösen Nazi-Vergleiche aus
Donald Trump hat neue Uniformkonzepte für die US Space Force vorgestellt. In den sozialen Medien lösten die grau gehaltenen Entwürfe sofort Diskussionen aus. Einige Nutzer verglichen die Uniformen mit deutschen Militäruniformen aus der NS-Zeit. Andere fühlten sich an die „Stormtrooper“ aus Star Wars oder Figuren aus Star Trek erinnert. Während viele Anhänger das Design als professionell und einschüchternd lobten, kritisierten andere die Optik und zogen Vergleiche mit der Gestapo und Science-Fiction-Bösewichten.
„Ich hätte sterben können“: Busfahrer rettet Frau im Kreis Esslingen das Leben
Marcel Mittelsdorf wird der VVS‑Zivilcouragepreis verliehen. Der 38-Jährige hat einer jungen Frau bei seiner Busfahrt durch den Kreis Esslingen geistesgegenwärtig geholfen.
Neue Trafostation in Bad Reichenhall aufgestellt
Am Montagabend wurden die beiden Teile der neuen Trafostation angeliefert und an der Heilingbrunnerstraße geparkt. Ein 300-Tonnen-Kran wird vorbereitet, um die 45,5 und 32,5 Tonnen schweren Teile anzuheben. Mehr dazu im Video.
Stromnetz-Sabotage in Köln: Polizei findet Bekennerschreiben
Die Sabotage-Serie an Hochspannungsleitungen beschäftigt die Polizei. Der Tatverdächtige konnte bislang nicht gefunden werden – dafür aber ein Schreiben, in dem sich jemand zur Tat bekennt.
Aus Dankbarkeit für Hilfe: Ali Baltaci schenkt „Heilbronner Stimme“ Kunststickerei
Die „Heilbronner Stimme“ berichtet über das Schicksal von Kunststicker Ali Baltaci. Dem Gelähmten sind seine Rollstühle abhandengekommen. Für die Unterstützung in der Not möchte er etwas zurückgeben.
Dolly Parton stand fast für einen Superheldenfilm vor der Kamera
Dolly Parton wurde beinahe für eine Rolle in dem DC-Superheldenfilm 'Supergirl' aus dem Jahr 1984 besetzt.