Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein. Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen. Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben. Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen. Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben. Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen. Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.
Summer City Camp am Bildungscampus Atzgersdorf
Am Bildungscampus Atzgersdorf läuft das Summer City Camp der Stadt Wien: 115 Kinder werden hier vom Wiener Familienbund und vom Wiener Jugendrotkreuz betreut – inklusive Angeboten für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf und Betreuung in Kleingruppen. Diese Woche steht unter dem Motto „Unser Planet & Wir" mit Ballolympiade, Umwelt-Rallye, Tanz- und Bastelangeboten sowie einer Planetenwerkstatt. Bezirksvorsteher Gerald Bischof zeigt sich erfreut über das Angebot im Bezirk.
FAU verbessert sich im Shanghai-Ranking deutlich: Universität Erlangen-Nürnberg weltweit auf Rang 226
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat sich im aktuellen Shanghai-Ranking weiter verbessert. Weltweit belegt sie Rang 226 – 17 Plätze besser als im Vorjahr. Im bundesweiten Vergleich liegt die FAU auf Rang 15 und damit zwei Plätze höher als 2025. Besonders stark ist die Universität bei der Forschungsleistung pro Kopf. In dieser Kategorie erreicht sie Rang 84 und gehört damit zu den 100 besten Hochschulen weltweit. Für die aktuelle Ausgabe sind mehr als 2.500 Universitäten bewertet worden, die besten 1.000 werden im Ranking veröffentlicht. Auf Platz 1 weltweit liegt die Harvard Universität in den USA.
Motorradlärm in Drosendorf
Die Anwohner in Drosendorf in der Gemeinde Eggolsheim klagen über Mororradlärm. Die Strecke zwischen Drosendorf und Ebermannstadt ist bei Motorradfahrern sehr beliebt.
Tourismus in Fürth legt deutlich zu: Mehr Gäste und Übernachtungen
Fürth verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 deutlich mehr Touristen. Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Statistik sind von Januar bis Juni mehr als 83.000 Gästeankünfte registriert worden. Das sind über 18 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch die Zahl der Übernachtungen ist gestiegen – um fast 16 Prozent. Damit verzeichnet Fürth unter den bayerischen kreisfreien Städten und Landkreisen die stärkste prozentuale Entwicklung. Als Grund nennt die Stadt unter anderem zusätzliche Hotelkapazitäten. Mehrere Häuser sind neu eröffnet oder nach längerer Schließung wieder in Betrieb genommen worden. Weitere Übernachtungsmöglichkeiten sollen im September hinzukommen.
Freistaat erhöht Unterstützung für Erlanger Poet*innenfest: Einmaliger Zuschuss wegen angespannter Haushaltslage
Der Freistaat Bayern erhöht seine finanzielle Unterstützung für das Erlanger Poet*innenfest in diesem Jahr einmalig auf 60.000 Euro. Das hat Innenminister Joachim Herrmann mitgeteilt. Hintergrund ist die angespannte Haushaltslage der Stadt Erlangen. Mit dem höheren Zuschuss soll sichergestellt werden, dass das Literaturfestival weiter durchgeführt werden kann – wegen der Kosten wurde es ohnehin schon gekürzt. Das 46. Erlanger Poet*innenfest findet vom 28. bis 30. August statt. Es werden mehr als 80 Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Publizistinnen und Publizisten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erwartet. Geplant sind unter anderem Lesungen, Gespräche und Diskussionen. Die meisten Veranstaltungen bleiben kostenfrei.
100 Tage im Amt: Forchheims neuer Landrat Hanngörg Zimmermann
Hanngörg Zimmermann zieht nach 100 Tagen im Amt als neuer Forchheimer Landrat eine erste Bilanz.
So will sich Deutschland vor Drohnen schützen
Drohnen werden zur wachsenden Gefahr für Deutschland. Deshalb wurde heute in Sachsen-Anhalt ein neues Forschungszentrum eingeweiht. Es soll Abwehrtechnologien entwickeln – auch weil russische Langstreckendrohnen NATO-Gebiet erreichen könnten.