Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein. Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen. Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben. Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen. Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben. Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen. Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.
Tschernobyl: 40 Jahre nach der Explosion
Vor genau 40 Jahren explodierte ein Reaktor im Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl – bis heute der folgenschwerste Unfall der zivilen Atomkraft. Radioaktive Wolken zogen über Europa, Tausende starben. In der Ukraine wirkt die Katastrophe bis heute nach.
Schock bei Trump-Gala: Schüsse im Saal
Beim Korrespondenten-Dinner in einem Hotel in Washington kommt es zu einem Schockmoment: Während der US‑Präsident mit seiner Frau und 2600 Gästen speist, fallen plötzlich Schüsse. Der Secret Service stürmt den Saal, der Angreifer wird überwältigt.
Gospelhouse
Im Baden-Badener Gewerbegebiet Oos-Nord zieht das Gospelhouse jeden Sonntag rund 700 Menschen an.
Highlights: Gauff kämpft sich zurück
Coco Gauff a dominé face à Sorana Cirstea, remportant les cinq derniers jeux pour s'imposer (4-6, 7-5, 6-1) en 2 heures et 21 minutes, au troisième de l’Open de Madrid, dimanche.
3:2 nach 0:2: Schalke greift nach dem Aufstieg
Der FC Schalke 04 dreht Spitzenspiel der 2. Fußball-Bundesliga bei Verfolger SC Paderborn einen Zwei-Tore-Rückstand und steht damit vor der Rückkehr in die Bundesliga. Am kommenden Samstag kann Königsblau den Aufstieg perfekt machen.
Inklusives Stocksport‑Turnier der Lebenshilfe Matzen in Deutsch‑Wagram
Beim inklusiven Stocksport‑Turnier der Lebenshilfe Matzen in Deutsch‑Wagram trafen Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung zu einem gemeinsamen Bewerb zusammen. Unterstützt von der Sportunion Deutsch‑Wagram und Special Olympics Niederösterreich zeigte das Turnier eindrucksvoll, wie Inklusion im Sport gelebt wird.
Großes Entenrennen in Esslingen
Das traditionelle Esslinger Entenrennen ist am Sonntag in seine 17. Runde gegangen - 8000 Plastikenten wurden zu Wasser gelassen (und später natürlich wieder hinausgefischt). Wie immer waren viele Familien mit dabei.