Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein. Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen. Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben. Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen. Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben. Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen. Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.
Neubau der Sternbrücke: Mehrwöchige Straßen- und Bahnstreckensperrung in Hamburg
Die Sternbrücke an der Max-Brauer-Allee in Hamburg wird derzeit neu gebaut. Für das lange umstrittene Projekt geht es langsam auf die Zielgerade. Der Stahlkoloss steht einige hundert Meter entfernt vom Bestimmungsort und soll Ende des Monats zum Ziel gefahren werden. Deshalb wird die Max-Brauer-Allee ab dem 26. Juni für zehn Wochen gesperrt. Die Folgen sind Verkehrsbehinderungen und Umleitungen.
WM 2026: Angespannte Stimmung in den USA
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist das Mega-Event des Jahres. Zunächst startet es in den USA. Die Behörde ICE und Einreiseverbote drücken allerdings die Stimmung.
Überträger gefährlicher Krankheiten: Kampf gegen Asiatische Tigermücke in Kiel
Die Asiatische Tigermücke überträgt gefährliche Krankheiten wie das West-Nil-Virus. Bisher wurde sie nur in Süddeutschland gefunden, doch auch in Schleswig-Holstein will man einer Ansiedlung der Mücken vorbeugen. In Kiel (Schleswig-Holstein) wurden mehrere Fallen aufgestellt.
Der neue Ford Explorer - Das Interieurdesign
Auch das Kommunikations- und Infotainmentsystem SYNC Move3 kennzeichnet die neue Ära. Das voll vernetzte System lässt sich über einen schwenkbaren Touchscreen mit 14,6-Zoll-Diagonale bedienen. In der niedrigsten Stellung dient dieser als Abdeckung für den „My Private Locker“ und schützt die darin abgelegten Wertgegenstände vor begehrlichen Blicken. Gleichzeitig enthält das verschließbare Fach ab Werk induktive Ladeanschlüsse für entsprechend ausgestattete Smartphones. Auch die Smartphone-Integration via Android Auto4 und Apple CarPlay4 gelingt kabellos. Als ebenso praktisch erweisen sich die flexiblen Batterie-Ladeoptionen des vollelektrischen Explorer. Unterwegs zeigt das Infotainmentsystem die sinnvollsten Ladepunkte auf der geplanten Route an. Ladevorgänge an der heimischen Wallbox lassen sich sehr einfach programmieren – so können die Nutzer des E-Crossover-Modells jeweils die günstigsten Stromtarife nutzen oder auch ihr Fahrzeug vor dem Start vorklimatisieren lassen, während es batterieschonend noch am Stecker hängt.
Wirtin in Aigen sucht Nachfolger: Instagram-Video soll Gasthaus retten
Tradition vor dem Aus: Seit der Corona-Zeit sucht Wirtin Brigitte einen Nachfolger für ihr Gasthaus in Aigen. Mit einem Instagram-Video und Unterstützung aus der Gemeinde will sie verhindern, dass das Wirtshaus nach vier Generationen schließen muss.
Wels-Alarm in Bayern: Warum die Fische jetzt aggressiver werden
Biss im Badesee: Am Guggenberger See bei Regensburg wurde eine Schwimmerin offenbar von einem Wels verletzt. Experten sehen darin kein ungewöhnliches Verhalten – während der Laichzeit verteidigen die großen Fische ihren Nachwuchs besonders energisch.
Das Bayern-Wetter vom 10.06.2026: Nass, kühl und ungemütlich
Regen und kühle Temperaturen im Freistaat: Der Sommer in Bayern lässt auf sich warten. Das sind die Aussichten der kommenden Tage.