glomex Logo
News

Meistere dein Chaos: Der 20/10 Weg zur nachhaltigen Reinigung

Wenn Ihnen das Putzen Ihres Hauses zu viel wird, könnte die 20/10-Methode die Lösung sein.  Die von der Autorin Rachel Hoffman entwickelte Methode ist einfach, aber effektiv und hilft, Ordnung zu halten, ohne dabei einen Burnout zu bekommen. Die Methode ist einfach: 20 Minuten lang putzen, dann 10 Minuten Pause machen.  Im Gegensatz zu anderen Produktivitätstechniken wie der Pomodoro-Methode bietet dieses System häufigere Pausen, so dass es einfacher ist, motiviert zu bleiben.  Um die Effizienz zu maximieren, konzentrieren Sie sich bei jeder 20-Minuten-Sitzung auf einen bestimmten Bereich, z. B. einen unordentlichen Schreibtisch oder einen Stapel Wäsche. Pausen zwischen den Reinigungsarbeiten beugen einem Burnout vor. Im Gegensatz zu geistig anspruchsvollen Aufgaben ist das Putzen eher körperlich und repetitiv, so dass 20-minütige Arbeitsphasen ausreichen, um Fortschritte zu erzielen, ohne zu erschöpfen.  Die 10-Minuten-Pause ist entscheidend, nutzen Sie sie, um Ihren frisch geputzten Raum zu genießen. Setzen Sie sich an Ihren nun aufgeräumten Schreibtisch oder entspannen Sie sich auf dem Stuhl, den Sie gerade freigeräumt haben.  Diese kleine Belohnung sorgt für unmittelbare Befriedigung und motiviert zum Weitermachen.  Probieren Sie die 20/10-Methode eine Woche lang aus und passen Sie sie bei Bedarf an. Wenn Ihnen 10-minütige Pausen zu lang oder 20-minütige Arbeitssitzungen zu kurz erscheinen, passen Sie das Timing an Ihren Arbeitsablauf an.  Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Pause zu schaffen, um den Schwung beizubehalten. Indem Sie die Aufräumarbeiten in überschaubare Abschnitte unterteilen, wirkt die 20/10-Methode weniger beängstigend und ist auf Dauer nachhaltiger.

Related Videos

Ganze Folge SAT.1 NRW vom 27.08.2026

+++ Polizist in Dortmunder Nordstadt angefahren +++ Bundestagsfraktionen von Union und SPD nach der Sommerpause in Klausur +++ Cosplay auf der Gamescom in Köln +++ Außerdem: Drama in Dortmund, als ein Kleinkind aus dem Fenster fällt und die Mutter ihm hinterherspringt. Weiteres aus der politischen Welt nach der Sommerpause, insbesondere die Bundestagsklausur der Bundesregierung und die Reaktionen dazu. Eine tiefe Einkehr auf der Gamescom, wo sich Besucher leidenschaftlich und detailreich in ihre Lieblingscharaktere verwandeln. Mit Ausblick auf die Bundesliga-Saison, insbesondere die Vorbereitungen von Borussia Dortmund und anderen NRW-Teams. Ein Wetterbericht mit Prognosen für das Wochenende und Regen im Voraus. Und zum Schluss, gute Nachrichten vom Wuppertaler Zoo, wo es Nachwuchs bei den stark bedrohten Waldrappen gibt.

200 Jahre Nürnberger Herbstvolksfest

Am Freitag, 28. August startet die Jubiläumsausgabe eines der traditionsreichsten Feste der Region. Denn das erste Nürnberger Herbstvolksfest fand bereits im Jahr 1826 statt.

Bestände von US-Patriots in Europa „mehr als kritisch”

Das US-Militär leidet in Europa unter einem „mehr als kritischen“ Mangel an modernen Raketenabwehrsystemen, wie Verteidigungsbeamte der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) mitteilen.

Draghis neue Rhein-Gruppe will Europa erneuern, aber wie?

Neue Rhein-Gruppe von Draghi will Europa stärken – doch wie? Euronews spricht mit Direktor Luis Garicano über Ziele, Mitglieder und den Zeitpunkt.

Zwei Bäume neu gepflanzt – Anwohner klagt gegen Uli Hoeneß

Der Streit um zwei Bäume auf dem Grundstück von Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß in Bad Wiessee am Tegernsee beschäftigt die Justiz.

Raketenabwehrsystem im Allgäu: Kritik an Plänen für Arrow 3

Es ist ein wichtiger Baustein für die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands: Das Raketenabwehrsystem Arrow 3. Ende Juni gaben die Bundeswehr und Ministerpräsident Markus Söder bekannt, dass das System nach Friesenried bei Kaufbeuren kommen soll. Allerdings befindet sich dort mit dem Königsberger Forst ein Naherholungsgebiet, das aufgrund einer Quelle auch für die Trinkwasserversorgung in Friesenried wichtig ist. Eine Bürgerinitiative stellt die Standortauswahl deshalb in Frage.

Erschwerte Anreise: So blicken Kultur und Wirtschaft auf den ÖPNV-Ausbau im Oberallgäu

Am heutigen Donnerstag startet das Sommer Festival auf der Allgäuer Freilichtbühne in Altusried. Wie jedes Jahr werden die Parkplätze wohl komplett gefüllt sein. Ein Wunschszenario ist das aber nicht. Viel lieber würde man mehr Möglichkeiten bieten, um mit dem ÖPNV anzureisen. Doch hier ist die aktuelle Anbindung noch nicht ausreichend. Gleiches gilt für den Arbeitsweg der Angestellten des Bosch-Werks im Immenstädter Stadtteil Seifen. Zumindest bis jetzt, denn sowohl die Altusrieder Busanbindung als auch die in Seifen soll durch den anstehenden ÖPNV-Ausbau verbessert werden. Doch in beiden Fällen glaubt man nicht an die uneingeschränkte Lösung des Problems.

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).