Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Weggeworfene Zigarette löst Böschungsbrand aus ++ 60 Florianis vor Ort
Feueralarm am Sonntagabend im Tiroler Ötztal: Eine achtlos weggeworfene Zigarette dürfte einen großflächigen Böschungs- und Wiesenbrand ausgelöst haben. Nur dem raschen und koordinierten Einsatz von rund 60 Feuerwehrleuten ist es zu verdanken, dass sich die Flammen nicht weiter ausbreiteten.
Heiteres Frühlingswetter zum Start in die Woche – bis auf eine Ausnahme
Die Aussichten für die kommende Woche versprechen für fast alle Regionen heiteres Wetter - mit Ausnahme des Südens. Dort dürften sich ab Dienstag dichte Wolken hartnäckig halten.
Mit einfachem Speiseplan: Ina gibt nur 4 Euro pro Tag für Lebensmittel aus
Eine Frau aus Finnland schafft es, ihre gesamten Lebensmittelkosten bei rund vier Euro pro Tag zu halten. Ihr wöchentlicher Speiseplan setzt dabei auf unkomplizierte Gerichte.
Drohnen über Reaktor ++ Selenskyj wirft Kreml „nuklearen Terrorismus“ vor
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ordentlich gegen Russland ausgeteilt. Mit dem Einmarsch in der Ukraine im Februar 2022 habe Moskau „die Welt erneut an den Rand einer menschengemachten Katastrophe“ gebracht, erklärte Selenskyj am Sonntag in einem Onlinedienst. Russische Drohnen flögen immer wieder über Tschernobyl hinweg, eine habe im vergangenen Februar die Schutzhülle getroffen.
Buswartehaus um 100.000 Euro schockt die Bürger
Was soll denn das darstellen? Als die Teile für ein neues Buswartehaus in Orth an der Donau im Bezirk Gänserndorf (NÖ) mit dem Sattelschlepper angeliefert und aufgebaut worden waren, fragten sich dies schon damals viele Bürger. Hätten sie gewusst, dass das optisch recht filigrane Konstrukt in Summe 100.000 Euro gekostet hat, wären die Wogen wohl hochgegangen.
Schütze über Trump: „Pädophiler, Vergewaltiger“ ++ Hinterließ Manifest
Nach den Schüssen beim Gala-Dinner in Washington mit US-Präsident Donald Trump gibt es nun Hinweise auf das Motiv des Attentäters. Zirka zehn Minuten vor der Tat schickte Cole Allen seinen Familienangehörigen ein Manifest gegen den Staatschef.
Alarm am Flughafen ++ Mann will Polizist geladenes Sturmgewehr entreißen
Dramatische Szenen auf dem Wiener Flughafen: In der Terminal-Halle will ein Hüne einem Polizisten dessen Sturmgewehr mit 30 Schuss Munition entreißen. Wie Bildmaterial aus der Überwachungskamera beweist, steht eine Kollegin des um sein Leben kämpfenden Beamten aber nur mehrere Meter daneben und sieht zu. Die „Krone“ hat das packende Fotomaterial und kennt die brisanten Hintergründe.