Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Französische Landwirte umzingeln Paris mit Traktoren aus Protest gegen EU-Mercosur-Abkommen
Französische Landwirte kreisten mit Traktoren um den Arc de Triomphe. Sie protestierten gegen das EU-Mercosur-Abkommen. Heimische Landwirtschaft und Arbeitsplätze seien bedroht.
Dschungelcamp 2026: Peter Klein mit dabei? Er soll einer der Ersatzkandidaten sein
Am 23. Januar 2026 öffnet RTL wieder die Tore zum australischen Dschungel für eine neue Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!". Lange haben die Fans darüber gerätselt, welche Promis sich in diesem Jahr den gefürchteten Prüfungen und dem harten Camp-Alltag stellen werden. Während die offizielle Liste der Camper bereits feststeht, sorgen nun Gerüchte über die möglichen Nachrücker für ordentlich Gesprächsstoff. Einem Bericht zufolge könnte Peter Klein als Joker bereitstehen.
Amanda und der „Pure Zufall" in Röhrnbach
Bauchredner Sebastian Reich und Amanda waren mit ihrem Programm „Purer Zufall" zu Gast in Röhrnbach im Haidl Atrium. Vor fast ausverkauftem Haus begeisterten sie nicht nur das junge Publikum.
Mein Gedanke am Morgen - So warm wie Thermalwasser
Die Gedanken unseres Reisereporters und Autors Sven Klawunder, schweifen heute ins warme Thermalwasser von Ungarn. Gerade an den kalten Tagen machen solche Gedanken am Morgen die richtige Stimmung...
Alkoholverbote in beliebten Tiroler Ski-Hotspots
In Tirol greifen immer mehr Gemeinden zu Alkoholverboten im öffentlichen Raum, besonders in touristischen Hotspots. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten sowie Lärmbelästigung zu reduzieren, vor allem während der Hauptsaison. Bekannte Skiorte wie Sölden, Ischgl und St. Anton haben spezifische Zonen mit Alkoholverboten etabliert, oft rund um Après-Ski-Bereiche und Ortskerne. Kitzbühel unterscheidet sich mit einem zeitlich begrenzten Verbot, während Innsbruck und Reutte ganzjährig Alkoholverbote in bestimmten Gebieten haben. Insgesamt demonstriert Tirols Vorgehen eine Reaktion auf Herausforderungen des Wintertourismus, wobei öffentliches Feiern reglementiert wird.
Das denken die Grönländer über Trumps Drohungen
US-Präsident Donald Trump droht unverhohlen mit der Übernahme von Grönland - notfalls auch mit militärischer Gewalt. Viele Grönländer reagieren kämpferisch: "Ich werde mein Land und meine Mitbewohner zur Not militärisch verteidigen", sagt der 19-jährige Mininnguaq Fontain.
Schweizer Zeitbombe: Die gefährlichste Bank Europas ist im Ernstfall nicht zu retten
Der US-Angriff auf Venezuela rückt die UBS ins Rampenlicht – wegen mutmaßlicher Geldbewegungen aus dem Umfeld Maduros. Der Fall ist so heikel, weil die UBS längst kein nationales Geldhaus mehr ist, sondern ein Risiko auch für deutsche Steuerzahler.