Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Der neue 2027 Jeep® Avenger - Umfassende Wahlfreiheit zwischen Benziner, e-Hybrid, 4xe und Elektro
Jeep® überlässt die Entscheidung den Kundinnen und Kunden: Der neue Jeep® Avenger Modelljahr 27 bietet alle Antriebsvarianten, Schalt- und Automatikgetriebe sowie Front- und Allradantrieb. Kundinnen und Kunden, die ein eher traditionelles Fahrerlebnis suchen, steht der neue Benziner Turbo 100 mit Schaltgetriebe zur Wahl. Kundinnen und Kunden, die den Komfort eines Automatikgetriebes schätzen, finden diesen beim e-Hybrid mit 81 kW (110 PS). Der Motor verfügt über einen Turbolader mit variabler Geometrie und Miller-Zyklus (basierend auf einem effizienten und leisen Ketten-Steuerungssystem). Er ist mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe mit Doppelkupplung kombiniert, das einen integrierten Elektromotor und eine 48-V-Lithium-Ionen-Batterie mit 0,9 kWh umfasst. Diese Kombination ermöglicht bis zu 1 km im rein elektrischen Betrieb bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h. Kundinnen und Kunden, die maximale Geländegängigkeit und Straßenhaftung benötigen, entscheiden sich für die Allradversion 4xe mit 107 kW (145 PS), die mit einem elektrifizierten DCT, einem Verbrennungsmotor vorne und einem Elektromotor hinten ausgestattet ist, der bis zu 1.900 Nm Drehmoment an die Hinterräder liefert. Damit kann der neue Jeep® Avenger 4xe Steigungen von 40 % auf Schotter und von 20 % bewältigen, wenn die Vorderachse keinen Grip hat. Kundinnen und Kunden, die einen sanften und leisen vollelektrischen Antrieb suchen, entscheiden sich für das technologische Spitzenmodell: den 115 kW (156 PS) starken BEV mit einer Bruttobatteriekapazität von 54 kWh und einer Ladeleistung von bis zu 100 kW Gleichstrom und 11 kW Wechselstrom. Diese Version bietet eine Reichweite von bis zu 400 km nach WLTP.
Der Ferrari Luce - Elektronishe Steuerungen
Das dynamische Verhalten des Ferrari Luce wird durch das hochgelobte Side Slip Control- System in seiner neuesten Version mit der Bezeichnung Side Slip Control X gesteuert. Es enthält sowohl neue Komponenten als auch bekannte Technologien, wie Active Suspension Control 3.0 (ASC), PCV 3.0 (Passo Corto Virtuale – virtueller kurzer Radstand), Ferrari Dynamic Enhancer+ (FDE+) und ABS Evo. Der erste vollelektrische Ferrari mit Vierradantrieb ist mit vier unabhängigen Motoren ausgestattet, zwei an jeder Achse. Die eröffnet maximale Freiheit bei der Drehmomentverteilung zwischen den Achsen. Das System Torque Vectoring ist in zwei Funktionen unterteilt: Die erste ist das virtuelle Differenzial (vDiff) an der Hinterachse, das für Spurtreue und Stabilität auf geraden Strecken sorgt. Es filtert Unebenheiten der Fahrbahn heraus und trägt insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten zu einem linearen, neutralen und vorhersehbaren Fahrverhalten bei. Die zweite Funktion ist Ferrari Lateral Optimization Wheeltorque (FLOW), das eigentliche, an beiden Achsen wirkende Torque Vectoring: Beim Herausbeschleunigen aus Kurven optimiert FLOW die Traktion am Hinterachsdifferenzial und kontrolliert Unter- und Übersteuern am Vorderachsdifferenzial. Dadurch reagiert die Vorderachse direkt und präzise. Außerdem greift es beim Einlenken in Kurven ein, indem es ein negatives Drehmoment weiterleitet, um das Fahrzeug zu stabilisieren und die Energierückgewinnung zu optimieren.
Der neue Audi RS 5 - Standortübergreifende Motorenentwicklung
Der neue Audi RS 5 steht für Performance auf höchstem Niveau – und für eine Entwicklungszusammenarbeit, die über Ländergrenzen hinweg gewachsen ist. Die enge Verzahnung zwischen der Motorenentwicklung in Neckarsulm und Audi Hungaria in Győr zeigt, wie technische Exzellenz, klare Prozesse und persönliches Vertrauen Hochleistung möglich machen. Ab Ende Juni ist der Audi RS 5 für Kundinnen und Kunden im europäischen Markt verfügbar – bereits jetzt ist er konfigurier- und bestellbar. Der neue Audi RS 5 ist das Ergebnis einer über Jahre etablierten, standortübergreifenden Entwicklungsarchitektur. Die Motorenentwicklung in Neckarsulm und Audi Hungaria in Győr arbeiten dabei Hand in Hand – von der Konzeptphase über die Vorserie bis zur Serienbetreuung.
Chancenlos am Napf: Katze zieht gegen zwei freche Hühner den Kürzeren
In Zhejiang in China musste eine Katze am 23. Mai ihren Futternapf mit zwei hungrigen Hühnern teilen – und hatte dabei das Nachsehen. Die Vögel pickten unaufhörlich aus dem Napf und verdrängten den Vierbeiner rücksichtslos.
Das neue Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé - AMG SET-UP - Das Fahrerlebnis nach Maß gestalten
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Chancenlos am Napf: Katze zieht gegen zwei freche Hühner den Kürzeren
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Der neue Renault Twingo E-Tech Elektrisch - Verkürzung der Fahrzeugentwicklungszeiten auf zwei Jahre
Der Twingo E-Tech Elektrisch ist das erste Fahrzeug, das im Rahmen des Programms „Leap 100“ („100“ steht für hundert Wochen) entwickelt wurde. Ziel es ist, den gesamten Zyklus der Fahrzeugentwicklung zu transformieren. Der Twingo E-Tech Elektrisch wurde schneller entwickelt als jedes andere Modell in der Geschichte von Renault: Er wurde in nur hundert Wochen entworfen und gebaut – doppelt so schnell wie frühere Elektromodelle – und erfüllt dabei die neuesten Qualitätsstandards des Konzerns. Der Twingo E-Tech Elektrisch verdeutlicht die Fähigkeit von Renault, mit einem sich schnell verändernden Markt Schritt zu halten. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Renault eine einzigartige Organisation aufgebaut, die Know-how in Europa und Innovation in China vereint. Sie basiert auf drei Säulen – Ampere, ACDC und dem Montagewerk in Novo Mesto – und ebnet den Weg für eine neue Generation von Fahrzeugen, die mit Hilfe eines schnelleren, einfacheren und effizienteren Prozesses entwickelt werden. Ampere, die auf intelligente Elektrofahrzeuge spezialisierte Tochtergesellschaft der Renault Group, leitete das Projekt in seinen drei wichtigsten Phasen in Frankreich, China und Slowenien.