Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Merz fordert Emanzipation von USA
Die Politik von US-Präsident Donald Trump setzt Länder unter Druck. Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich bei einem Wahlkampfauftritt für mehr europäische Unabhängigkeit ausgesprochen.
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Grönland: Trump droht Gegnern mit Zöllen
Die US-Eingliederungspläne in Bezug auf Grönland sorgen für Besorgnis innerhalb der NATO. Donald Trump hat angekündigt, Strafzölle gegen alle Staaten zu verhängen, die sich dagegen stellen.
Det sucht 500-Euro-Auto (Folge 425)
GRIP-Gebrauchtwagenexperte Det Müller checkt Fahrzeuge aus dem Preisregal ganz weit unten. Die knifflige Frage: Bekommt man für 500 Euro ein brauchbares Auto für den Winter? Noch dazu mit Rest-TÜV?