Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Extra Social media Content ...
Klopp entschuldigt sich bei Nagelsmann
Nach dem klaren 7:1-Auftaktsieg gegen Curaçao sorgt nicht das Spiel selbst für Gesprächsstoff, sondern ein Satz von Jürgen Klopp. Der frühere Star-Trainer und jetzige WM-Experte bei Magenta TV entschuldigte sich bei Bundestrainer Julian Nagelsmann.
Die Nürnberger Zabo-Linde ist gerettet
Das Nürnberger Kult-Lokal Zabo-Linde ist seit vielen Jahren geschlossen, nun gibt es Pläne: Das Gebäude wird saniert, die Gaststätte soll wieder öffnen.
Backen
The Voice of Germany
Melania Trump: Fake-Kuss bei Melania und Donald - diese Szene sorgt für Empörung
Melania Trump: Fake-Kuss bei Melania und Donald - diese Szene sorgt für Empörung
Irans Taremi: Politische Spannungen trüben WM-Freude
Vor dem Hintergrund der politischen Spannungen mit den USA beklagt Irans Mehdi Taremi die gedrückte Stimmung bei der WM. Das Ziel der Mannschaft sei es, das Volk zu vereinen.