Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
"Welle der Liebe" – Griezmanns Abschied von Atletico
Bei seinem letzten Heimspiel für Atletico Madrid gab es einen emotionalen Abschied von Klublegende Antoine Griezmann. Seine Teamkollegen teilten dabei ihren Respekt und ihre Bewunderung für den französischen Superstar.
Spielvorschau zu Viertelfinale 2 | Playoffs – Viertelfinale Spiel 2
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Kenia: Polizei setzt Tränengas bei Protesten gegen hohe Spritpreise ein
Nairobi: Polizei setzt Tränengas gegen Demonstrierende ein – landesweiter Verkehrsstreik wegen explodierender Spritpreise und hoher Lebenshaltungskosten.
Streit um Verlängerung des Tankrabatts
Noch bis Ende Juni gilt der Tankrabatt von 17 Cent pro Liter auf Diesel und Benzin. Doch was passiert danach – steigen die Preise vor den Sommerferien wieder deutlich? Während CSU-Chef Markus Söder eine Verlängerung fordert, zeigt sich die SPD skeptisch.
Ebola: Wie groß ist Deutschlands Risiko?
Nach einem Ebola-Ausbruch in Zentralafrika hat die WHO eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Über 100 Menschen sind bereits gestorben, fast 400 Verdachtsfälle bekannt. Wie gefährlich ist das Virus – und wie groß ist das Risiko für Deutschland?
Wer bekommt Fördergelder? Streit zwischen Schleswig-Holsteins Städten droht
Das Land Schleswig-Holstein und die Gemeinden wollten eigentlich gemeinsam Straßen, Spielplätze und Parks sanieren. Doch beim Geld hakt es gewaltig. Aus gemeinsam scheint sich nun ein Konkurrenzkampf um Fördergelder zu entwickeln.