Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Gewitter-Chaos nach Hitze-Wochenende
Nach einem heißen Wochenende haben schwere Gewitter in Teilen Deutschlands für Chaos gesorgt. In Bayern und Sachsen gab es überflutete Straßen und umgestürzte Bäume.
Wenn der Alltag stillsteht: Vorbereitung auf den Ernstfall
Extreme Wetterereignisse, Cyber-Angriffe, Krieg. Krisen, die lange weit entfernt wirkten, sind näher gerückt und können unsere Grundversorgung plötzlich lahmlegen. Umso wichtiger ist es, sich auf den Ernstfall vorzubereiten zu sein. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt Tipps, worauf es dabei ankommt.
Gang nicht eingelegt: Amazon-Fahrerin gibt Lieferung ab – dann rollt ihr Auto los
Eine Amazon-Fahrerin in Kingston Springs im US-Bundesstaat Tennessee gab Mitte Mai an einer Veranda ein Paket ab und lief zu ihrem Auto zurück. Allerdings hatte die Frau etwas Wichtiges vergessen.
Mutig wie Mama: Sieben Entenküken springen nacheinander von Steg ins Wasser
Eine Entenmutter führte Ende Mai in Conception Bay South in Kanada ihre sieben Küken von einem Steg direkt ins Wasser. Ein Winzling nach dem anderen wagte den Sprung ins kühle Nass.
Schneeweiße Seltenheit: Albino-Hirsch grast in Wohnviertel in North Carolina
Ein extrem seltener Albino-Weißwedelhirsch wurde am Montag in Hillsborough in North Carolina beim Grasen gefilmt. Die Aufnahmen wurden von der örtlichen Polizei veröffentlicht. Laut dem North Carolina Zoo ist nur etwa einer von 30.000 Weißwedelhirschen ein Albino – und die meisten überleben wegen der schlechten Tarnung nicht lange.
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Fehlkalkulation auf vier Pfoten: Zwei Hunde wollen Elefanten verjagen – und fliehen selbst
Im indischen Bundesstaat Karnataka spazierte ein Elefant seelenruhig in einen Garten – zwei Hunde kläfften den Dickhäuter wütend an. Dann mussten die Hunde schneller als gedacht den Rückzug antreten.