Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Hausbesitzer nutzt Drohne, um Bären zu verscheuchen, die sich auf sein Grundstück schleichen
Ein Hausbesitzer versucht, einen Schwarzbären zu verscheuchen - mit Hilfe einer Drohne. Der Bär hatte das Grundstück des Hausbesitzers betreten. Man nimmt an, dass der Bär den Geruch des Futters aufgenommen hat, das die Familie für die einheimischen Rehe auslegte. Dieses Video wurde am 5/5/23 gedreht.
Diese Promis sind am längsten verheiratet
Diese Paare beweisen, dass es wahre Liebe doch noch gibt. Ihre Hochzeiten sind teils schon Jahrzehnte her.
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Mourinho: „Machen in allen Bereichen Fortschritte“
Real Madrid gewann das Spiel gegen Deportivo knapp mit 1:0. Trainer Jose Mourinho gab sich nach dem knappen Sieg gelassen und glaubt, dass seine Mannschaft weiter gute Fortschritte mache.
KI kann außergewöhnliche neue Dinge erschaffen, sagt Mark Zuckerberg
Mark Zuckerberg ist überzeugt, dass KI "außergewöhnliche neue Dinge erschaffen und entdecken" kann.
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Spotify steht kurz davor, eine Kennzeichnung für KI-generierte Inhalte einzuführen.