Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Menschenhändler in Polen festgenommen: So dramatisch war die Verfolgung
Polnische Behörden deckten eine internationale Verbrecherorganisation auf, die über Jahre hinweg Menschenhandel und Geldwäsche betrieben und insbesondere Bürger aus Lateinamerika, vor allem aus Kolumbien, als Zwangsarbeiter ausbeutete.
Ganze Folge SAT.1 NRW vom 20.02.2026
+++ Merz muss liefern: Unzufriedenheit während des CDU-Bundesparteitags +++ Erinnerungen 80 Jahre nach Grubenunglück +++ Sind die Grünen wirklich cool? Bundesvorsitzender Banaszak spricht im Playboy über Parteiimage +++ Außerdem in unseren heutigen Themen: Ein brisanter Prozessstart nach einem tödlichen Autorennen mit mutmaßlicher Beteiligung von Ex-Spielern der U21 des 1. FC Köln. Tragischer Todesfall in den Schweizer Alpen: Ein Dortmunder Baron und sein Sohn werden von einer Lawine verschüttet. Zudem: Ein Auto crasht mitten in die Nacht in das Schaufenster eines Vlothoer Modegeschäfts. Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag des schlimmsten Grubenunglücks Deutschlands in Bergkamen. Werkzeug-Diebstahl in Witten während des Karnevals. Höhere Medaillenprämien für NRW-Athleten bei Olympischen Spielen. Das Imageproblem der Grünen im Playboy diskutiert. Die Fußballbundesliga geht in die heiße Phase mit erwarteten Fragen zur Leistung der Borussia aus Mönchengladbach.
Nürnberger Kaufhof im Wandel der Zeit
Animal Hoarding - Belastung für Tierheime in der Region
Animal Hoarding beschreibt das Halten einer übermäßigen Anzahl von Tieren, ohne in der Lage zu sein, ihnen eine artgerechte Versorgung zu bieten. Die Folgen sind oft dramatisch – für die Tiere, aber auch für die Tierheime. Sie stoßen dabei immer wieder an ihre Kapazitätsgrenzen und sind auf Unterstützung angewiesen. Auch hier in der Region gab es zuletzt mehrere Fälle von Animal Hoarding.
Bürgerbegehren City-Ring – Wie machbar wäre eine neue Tramstrecke?
Eine Maximilianstraße ohne Straßenbahn, dafür einen City-Ring – das fordert die Altaugsburggesellschaft. Seit kurzem gibt es ein Bürgerbegehren dazu. Heute fand dann ein Rundgang statt, bei dem vor Ort gezeigt wurde, wie die Tram rund um die Citygalerie verlaufen könnte.
a.tv kompakt: Hallenbäder geschlossen
Weitere Kurznachrichten vom 20.02.2026: Geotechnische Erkundungen starten, Stimmung in der Wirtschaft verbessert sich, Briefwahlrekord bei Kommunalwahlen
Winterwunderland - Augsburg im Rodelfieber
Rund zehn Zentimeter Neuschnee haben in <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Augsburg</span></span> viele Kinder auf die Hügel gelockt: Während es auf Straßen teils glatt wurde, sorgte der Schnee vor allem bei den Kindern für Begeisterung und Spaß an der frischen Luft. Es wurde wie wild gerodelt und die ein oder andere Schneeballschlacht wurde gewonnen. Ein wunderbar winterlicher Ferienabschluss.