Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Schlechte Tarnung: Riesiger Dickhäuter will sich hinter Baum verstecken
Witziger Moment im Kruger-Nationalpark in Südafrika: Während einer Tour entdeckte eine Touristenführerin einen Elefantenbullen. Das riesige Tier wollte sich hinter einem Baum verstecken – doch nicht nur seine großen Ohren verrieten den Dickhäuter.
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"Jetzt wird's eng!": Franziska Brantner lockt Martin Huber bei der Erbschaftsteuer aus der Reserve
Die Debatte um eine gerechtere Erbschaftsteuer sorgte bei "Markus Lanz" für Spannungen. CSU-Generalsekretär Martin Huber bemühte sich, die Haltung seiner Partei zu verteidigen, geriet jedoch zunehmend unter Druck, als Grünen-Co-Chefin Franziska Brantner genauer nachhakte.
München: Prozess um Auto-Anschlag startet
Es ist jetzt fast ein Jahr her, dass ein Auto in München in eine Menschenmenge raste, Mutter und Kind tötete und Dutzende Menschen verletzte. Nun wird die Tat aufgearbeitet.
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Wetter heute: Milder Tag - Scheint bei dir dazu die Sonne?
Mitte Januar ist zwar normalerweise die kälteste Zeit des Jahres, doch derzeit zeigt sich der Winter von seiner milden Seite. Auch am heutigen Freitag bleibt es vielerorts frühlingshaft mit zweistelligen Höchstwerten im Südwesten. Nur im Südosten hält sich zäher Nebel, dort bleibt es deutlich kühler. Während im Nordwesten und Westen immer wieder etwas Regen fällt, zeigt sich in der Osthälfte sowie im Süden häufig die Sonne, zeigt unsere Meteorologin Denise Seiling im Video "Wetter heute".
Trump erhält Nobelpreis-Medaille von Machado
María Corina Machado hat Donald Trump bei einem Washington-Treffen ihre Nobelpreis-Medaille übergeben. Der US-Präsident sprach von einer “wundervollen Geste gegenseitigen Respekts”.