Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
DEL: Highlights Kölner Haie vs. Berliner Eisbären
Die Highlights aus dem Halbfinale zwischen den Haien und den Eisbären. Trotz des Heimvorteils der Kölner, konnten die Bären mit einem souveränen 4:2 Sieg das Spiel für sich entscheiden. Die Tore & Highlights des Spiels findet ihr hier.
„Übergriff“: Aufregung um Kindergarten-Betreuerin
„Körperlich übergriffig!“ Eine Helferin in einem Kindergarten im burgenländischen Bezirk Neusiedl am See sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Die Bildungsdirektion untersucht den Fall.
Tücken im Gesetz ++ WKStA soll gegen den eigenen Kronzeugen ermitteln
Die Linzer Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen Thomas Schmid an die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft abgetreten – die Schmid selbst zum Kronzeugen gemacht hatte.
Nun spricht Anklägerin ++ ORF-Affäre: „Gib mir was, dann lasse ich dich …“
Sechs Wochen nach Rücktritt von ORF-General Weißmann nimmt in der „Krone“ nun jene Frau im Detail Stellung, die ihn zu Fall brachte. Sie berichtet von Druck, sexueller Belästigung und Dick-Pics.
Donna besiegt Bauchspeicheldrüsenkrebs mit mRNA-Impfung
Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den tödlichsten Krebsarten, gängige Therapien geraten an ihre Grenzen. Doch eine kleine Studie macht Patienten Hoffnung. Darunter auch Donna Gustafson. Sie ist heute krebsfrei.
Zu Königin Elisabeths 100. Geburtstag: König Charles mit bewegenden Worten
Die Queen wäre heute 100 Jahre alt geworden. König Charles gratuliert mit bewegenden Anekdoten.
Drei Irrtümer über Wärmepupen: Die Fakten im Überblick
Einige Annahmen über Wärmepumpen sind längst überholt oder waren noch nie richtig. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (VZ NRW) klärt auf. Irrtum 1: Die Lautstärke belästigt Nachbarn Die Lautstärke von Wärmepumpen hat sich mittlerweile deutlich reduziert. Laut VZ NRW ist der Geräuschpegel von unter 50 Dezibel vergleichbar mit einer Spülmaschine. Tipps von der VZ NRW: • Auf die Modellwahl achten: Im Gegensatz zu Luft-Wasser-Wärmpumpen verursachen Sole-Wasser-Wärmepumpen kaum Schallemissionen. • Schallschutzmatten und sogenannte Wärmepumpen-Behausungen haben eine dämmende Wirkung. • Regelmäßige Wartung Irrtum 2: Nur für energieeffiziente Gebäude geeignet Auch in Altbauten kann die Wärmepumpe eine Option sein. Die Vorlauftemperatur sollte dabei jedoch nicht zu hoch sein, damit die Räume ausreichend beheizt werden können. Der Wert gibt die Wärme des Wassers an, wenn es die Wärmepumpe oder den Heizkessel verlässt und zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung transportiert wird. Die Verbraucherzentrale empfiehlt für Altbauten einen Grenzwert von 50 bis max. 55 Grad Celsius. Ein weiterer Hinweis: Flächenheizungen wir Fußboden- oder Wandheizungen sind für Wärmepumpen wegen geringer Vorlauftemperaturen zwar ideal, aber nicht zwingend notwendig. Je besser die Gebäudehülle gedämmt ist, umso kleiner darf die Wärmepumpe sein. Irrtum 3: Nur mit Photovoltaikanlage sinnvoll Energiekosten können erheblich gesenkt werden, wenn man die Heizung mit eigenem Strom betreibt. Wärmepumpen lohnen sich laut VZ NRW aber ohne Photovoltaikanlagen oder Batteriespeicher. So kann man die Wärmepumpe günstiger betreiben, indem bei älteren Bestandsgebäuden in die Dämmung investiert wird. Kosten lassen sich auch über spezielle Stromtarife für Wärmepumpen sparen. Voraussetzung dafür: ein eigener Zähler für die Wärmepumpe.