Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Totaler Blackout: Trump droht mit „Übernahme“ Kubas
Am Montag lag Kuba zum dritten Mal innerhalb weniger Monate im Dunkeln. Das Stromnetz war erneut unterbrochen. Unterdessen hat US-Präsident Donald Trump mit der „Übernahme“ der Karibikinsel gedroht.
Journalisten wollen Banksy enttarnt haben
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Schon wieder Stromausfall auf Kuba
In Kuba ist es erneut zu einem landesweiten Stromausfall gekommen. Rund zehn Millionen Menschen waren stundenlang komplett ohne Strom.
Joyn-Tipps: Ganz viel Mama und Drama
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Verletzte bei Massencrash auf A72
Feuerwehr, Polizei, Vollsperrung: Auf der Autobahn 72 im Nordosten Bayerns ist es zu einem Massenunfall gekommen.
„Bisschen unfair“: Trump beschwert sich über Irans Minen-Taktik in der Straße von Hormus
Donald Trump hat sich in Washington, D.C. vor Reportern über die iranischen Minen in der Straße von Hormus beklagt. Der US-Präsident empfindet das Vorgehen des Iran offenbar als „unfair“.
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