Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Nach Mond-Mission: «Artemis 2»-Crew zurück auf der Erde
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Im Terminstress: Gustav Schäfer hetzt zu "Let's Dance"-Show
Gustav Schäfers Terminplan ist sehr eng. Nach einem Auftritt in Rust hetzt er zu "Let's Dance" nach Köln - seine Followerinnen und Follower nimmt er auf Instagram mit.
12-Uhr-Regel an Zapfsäulen: Tanken die Allgäuer jetzt nur noch vormittags?
Nur noch einmal täglich um 12 Uhr dürfen die Spritpreise an Zapfsäulen steigen, danach nur sinken. Richten sich die Allgäuer danach? Eine Umfrage in Kempten.
Raja Ampat in Gefahr: Paradies durch E-Auto-Batterien bedroht
Raja Ampat ist die Heimat von etwa 75 Prozent der weltweit bekannten Steinkorallenarten sowie von mehr als 1.700 Fischarten. Doch das artenreichste Meeresökosystem der Erde ist bedroht – durch Tourismus und Nickelminen.
Spanien: Saharasand füllt den Himmel über Granada
Granada, Spanien – 9. April 2026: Am 9. April wurde Sand aus der Sahara nach Spanien geweht. Aufnahmen aus Granada zeigen einen von Sand erfüllten Himmel und verdeutlichen, wie stark die Staubwolke die Sicht und die Atmosphäre über der Stadt prägte. Das Material wurde in Granada am 9. April aufgenommen und dokumentiert die ungewöhnlichen Himmelsverhältnisse während des Ereignisses. In der Sequenz ist zu sehen, wie die Luft über Granada durch den eingetragenen Saharasand deutlich getrübt wirkt. Das Video wurde von Granada am 9. April bereitgestellt; Angaben zur Quelle wurden ohne Verlinkung übernommen. Ein genauerer meteorologischer Kontext oder Informationen zur Dauer des Sandtransports werden in dem Material nicht genannt, das sich auf die visuelle Dokumentation des sandgefüllten Himmels konzentriert. Shotlist: Video aus Granada vom 9. April. Credit: X/Granada_Meteo.
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