Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Kurzschluss: Ermittlungen wegen Sabotage in NRW
Nach dem Kurzschluss in einem Umspannwerk bei Köln ermittelt die Polizei wegen Sabotage. Zwei mögliche Richtungen stehen im Fokus: fremd staatliche Akteure und Linksextremismus.
So sah Hollywoodstar Salma Hayek früher aus
Heute zählt Salma Hayek zu Hollywoods vielseitigsten Schauspielerinnen. Zu Beginn ihrer Karriere wurde die US-Mexikanerin jedoch vor allem auf ihr Aussehen und das Image der „Sexbombe“ reduziert.
König Haakon brachte Mette-Marit ins Krankenhaus
Während Haakon am Dienstag (01.09.) im Parlament seinen Eid auf die Verfassung ablegte, konnte Königin Mette-Marit nicht dabei sein. Der Grund: Nach ihrer Lungentransplantation im Juni sind erneut Komplikationen aufgetreten.
Kurzschluss: Ermittlungen wegen Sabotage in NRW
Nach dem Kurzschluss in einem Umspannwerk bei Köln ermittelt die Polizei wegen Sabotage. Zwei mögliche Richtungen stehen im Fokus: fremd staatliche Akteure und Linksextremismus.
20 Jahre hinter Gittern wegen eines Handys: Gefangener soll endlich freikommen
Ein Mann, der wegen des Diebstahls eines Handys verurteilt worden war, soll nach 20 Jahren hinter Gittern endlich freikommen. Der 44-jährige Leroy Douglas erhielt 2005 eine Haftstrafe von zweieinhalb Jahren, blieb jedoch aufgrund der inzwischen abgeschafften britischen IPP-Regelung (Haft auf unbestimmte Zeit nach Verbüßung einer Mindeststrafe) weiter im Gefängnis. Seine Familie sagt, er sei trotz vorbildlichen Verhaltens „im System verloren gegangen“. Nun soll Douglas im kommenden Monat entlassen werden und zu seiner Familie zurückkehren.
Völlig ohne Glamour – Schauspielerin zeigt zum 30. Geburtstag eine ganz andere Seite
Völlig ohne Glamour – Schauspielerin zeigt zum 30. Geburtstag eine ganz andere Seite
Astronautinnen arbeiten außen an ISS
Bei einem fast siebenstündigen Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation haben zwei Astronautinnen unter anderem nach Mikroorganismen am Äußeren der ISS gesucht. Eine der beiden hatte aber mit Bewegungseinschränkungen zu kämpfen.