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Warum tratschen Menschen gerne?

Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt.  Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können.  Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern.  Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken.  Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.

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Die Weltuntergangsuhr: Was ist das und wie funktioniert sie?

Die Weltuntergangsuhr steht laut dem Bulletin of the Atomic Scientists auf 85 Sekunden vor Mitternacht – so nah wie nie zuvor an Mitternacht. Die Uhr hat sich von 89 Sekunden im letzten Jahr, einem bereits historischen Tiefstand, näher an 12 Uhr bewegt und ist in drei der letzten vier Jahre dem Weltuntergang näher gekommen. Die Weltuntergangsuhr ist ein symbolisches Zeitmessgerät, das anzeigt, wie nah die Welt dem Ende ist. Atomwissenschaftler stellen die Weltuntergangsuhr jedes Jahr im Januar neu ein. Mitternacht markiert den theoretischen Zeitpunkt der Vernichtung. Apokalyptische Bedrohungen könnten durch politische Spannungen, Waffen, Technologie, Klimawandel oder Pandemien entstehen. Die Zeiger der Uhr werden je nach Einschätzung der Wissenschaftler hinsichtlich existenzieller Bedrohungen näher an Mitternacht oder weiter davon entfernt eingestellt. Das Bulletin of the Atomic Scientists aktualisiert die Uhrzeit jährlich auf Grundlage von Informationen über katastrophale Risiken für den Planeten und die Menschheit. Die Uhr wurde erstmals 2023 auf 90 Sekunden vor Mitternacht eingestellt, um auf die Gefahr durch den russischen Einmarsch in die Ukraine hinzuweisen. Wissenschaftler legten die Zeit für 2025 auf 89 Sekunden vor Mitternacht fest, da die Fortschritte bei der Bekämpfung und Regulierung globaler Herausforderungen, darunter das nukleare Risiko und die Klimakrise, nicht ausreichen.

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Die Verbrauchenden in Deutschland blicken zu Beginn des Jahres 2026 etwas optimistischer nach vorn. Das Konsumklima verbessert sich spürbar. Das geht aus der aktuellen Studie der GfK Nürnberg hervor. Ein Blick auf den bayerischen Einzelhandel zeigt: Hier ist eine Verbesserung im Umsatz spürbar. Laut des Bayerischen Landesamt für Statistik ist der reale Umsatz im Vergleich zu 2024 deutlich gestiegen. Und zwar um 6,4 Prozent.

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