Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Flugausfälle: Lufthansa streikt am Donnerstag
Bei der Lufthansa kommt es an diesem Donnerstag zu massiven Einschränkungen im Flugverkehr. Pilotinnen und Piloten sowie Kabinenpersonal legen ganztägig die Arbeit nieder, betroffen sind alle Starts ab deutschen Flughäfen.
JU-Chef fordert harten CDU-Kurs gegen SPD
Im Ringen um Sozialreformen erhöht der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, den Druck auf den Koalitionspartner SPD. Er verlangt von der CDU-Führung harte Verhandlungen.
Andalusien, Spanien: Drohnenflug von der Sierra Nevada zu den Atlantikküsten
Erleben Sie die sonnenverwöhnte Seele Südspaniens mit diesen atemberaubenden Drohnenaufnahmen Andalusiens. Fliegen Sie über die sanft gewellten Olivenhaine von Jaén und die imposanten, schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada und fangen Sie eine Landschaft ein, die von schroffen Gebirgspässen bis zu den goldenen Atlantikstränden der Costa de la Luz reicht.
Der Gateway Arch in St. Louis: Drohnenaufnahmen eines Meisterwerks aus der Mitte des 20. Jahrhunderts
Schweben Sie über dem „Tor zum Westen“ mit diesen atemberaubenden Drohnenaufnahmen des Gateway Arch in St. Louis, Missouri. Erleben Sie die schiere Pracht des höchsten Bogens der Welt, dessen Edelstahlfassade den Himmel reflektiert, während Sie 192 Meter empor zur Spitze dieses Meisterwerks der Mid-Century-Moderne gleiten.
Dom von Helsinki, Finnland: Drohnenaufnahmen neoklassizistischer Pracht
Gleiten Sie mit dieser atemberaubenden Drohnenaufnahme des Helsinkier Doms über das Kronjuwel der finnischen Hauptstadt. Erleben Sie den beeindruckenden Kontrast zwischen der strahlend weißen Fassade und den leuchtend grünen Kuppeln vor dem nordischen Himmel, während Sie über den historischen Senatsplatz schweben, wo der Dom als majestätisches Zeugnis neoklassizistischer Architektur thront.
Kleiner Fußball - Folge 55: Ruppo beim Männerballett, Roggo im Blitzskikurs
Tim Ferschmann ist 15 Jahre alt und folglich mit Futsal statt Hallenfußball aufgewachsen. Sollte man meinen. Im Podcast mit Ruppo und Roggo beichtet der B-Jugend-Spieler von TuSpo Heroldsberg allerdings, dass sich seine Mannschaft in der gar nicht mehr so neuen Hallenfußballvariante derart schlecht angestellt habe, dass sie der Trainer nicht mehr für die Kreismeisterschaft anmeldet. Umso mehr dürfte Tim ein Pilotprojekt im Kreis Neumarkt/Jura freuen, wo bei einem Jugendturnier gerade eine neue Mischversion ausprobiert wurde. Als Praktikant in der Sportredaktion der Nürnberger Nachrichten hat der Gymnasiast offenbar viel zu tun, denn beim Super Bowl in der Nacht auf Montag schlief er bereits zur Nationalhymne ein. In Folge 55 von "Kleiner Fußball" schildert Tim seine Erfahrungen mit überehrgeizigen Eltern und arroganten Trainern. Von Ruppo erfährt er derweil, wie man vom mittelmäßigen Kicker zum Sieger bei einem großen Männerballett-Turnier wird. Und Roggo berichtet von seinem speziellen Skikurs ohne "Pizza und Pommes", dafür mit reichlich Flüssignahrung.
Schlechteste Autofahrerin im Land Rover Discovery (Folge 401)
Bei GRIP geht's um den neuen Land Rover Discovery. Ein Luxus-SUV mit jeder Menge Offroad-Features. Mit diesem Auto soll jeder im Gelände fahren können. Wirklich jeder? Um das herauszufinden treiben wir es auf die Spitze. GRIP hat via Facebook die schlechtesten Autofahrer Deutschlands gesucht und gefunden! Unter zahlreichen Bewerbungen stach eine ganz besonders heraus: Nadine aus München. Anfahren, einparken: alles schwierig. Nadine hat schon im normalen Straßenverkehr große Probleme. Wie wird sich erst im Gelände anstellen?