Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Social-Media-Verbot: SPD und Linke dagegen
Während mehrere europäische Staaten Social-Media-Verbote für junge Menschen erwägen, positionieren sich SPD und Linke in Deutschland dagegen. Statt pauschaler Einschränkungen fordern sie strengere Regeln für Plattformen und mehr Verbraucherschutz.
König Charles unterstützt Polizei gegen Andrew
Der Buckingham-Palast signalisiert Kooperationsbereitschaft bei möglichen Ermittlungen gegen Prinz Andrew. Hintergrund sind neue Vorwürfe im Zusammenhang mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Integrationsexperte über die Pro und Contras unserer Integrationspolitik
Im Vorfeld des ersten Wintergesprächs mit den Parteichefs analysiert der Soziologe und Integrationsexperte Kenan Güngör die Integrationspolitik der Regierung und widmet sich im Detail der politischen Kommunikation der ÖVP.
Berliner Dom: Drohnenrundgang durch Deutschlands größte Kirche
Schweben Sie mit dieser atemberaubenden Drohnenaufnahme des Berliner Doms über das architektonische Herz der Museumsinsel. Fliegen Sie über die Spree und bewundern Sie die majestätischen türkisfarbenen Kuppeln und die prachtvolle Fassade im Stil der Neorenaissance von Deutschlands größter evangelischer Kirche, deren goldene Kreuze vor der Berliner Skyline glänzen.
Det sucht Cityflitzer (Folge 401)
GRIP-Zuschauerin Sylvia ist frisch nach München gezogen und sucht ein passendes Auto. Ein Job für GRIP-Gebrauchtwagenprofi Det Müller. Günstige Cityflitzer gibt es ohne Ende. Leider auch viel Schrott. Günstig und gut ist selten! Det recherchiert im Internet und sucht die Nadel im Heuhaufen. Drei interessante Autos schaut er sich an: einen praktischen Smart Fortwo, ein Toyota Aygo Cool und ein Fiat Panda. Für welchen Flitzer entscheidet sich Sylvia?
The Gherkin, London: Drohnenaufnahmen neofuturistischer Brillanz
Schweben Sie mit dieser filmreifen Drohnenaufnahme des Gherkin (30 St Mary Axe) über den Glas- und Stahlschluchten der City of London. Umfliegen Sie die spiralförmigen, aerodynamischen Kurven dieses neofuturistischen Wahrzeichens und erleben Sie, wie sich seine markante, spitz zulaufende Form und die dunklen, rautenförmigen Fenster von der historischen Londoner Skyline abheben.
Viadukt von Millau, Frankreich: Drohne filmt die höchste Brücke der Welt
Gleiten Sie durch die Wolken und erleben Sie die ultimative Verschmelzung von Kunst und Ingenieurskunst mit diesen atemberaubenden Drohnenaufnahmen des Viadukts von Millau in Südfrankreich. Fliegen Sie entlang der höchsten Brücke der Welt, deren schlanke weiße Masten 343 Meter über dem Tal des Flusses Tarn emporragen – und damit sogar die Höhe des Eiffelturms überragen.