Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Energie Cottbus – Wollitz: „Hauptverantwortlich für die Niederlage“
Energie Cottbus verliert gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 3:4. Trainer Claus-Dieter Wollitz sieht die Verantwortung vor allem bei seiner eigenen Mannschaft. Der FCE habe die Gegentore zu einfach zugelassen und sich trotz einer starken ersten Halbzeit selbst um den Lohn gebracht.
Strompreise im G20-Vergleich: Deutschland an der Spitze
In keinem anderen G20-Staat ist Strom laut einer Analyse von Verivox so teuer wie in Deutschland. Mit 35,6 Cent pro Kilowattstunde liegt der Preis mehr als doppelt so hoch wie im G20-Durchschnitt.
Strompreise im G20-Vergleich: Deutschland an der Spitze
In keinem anderen G20-Staat ist Strom laut einer Analyse von Verivox so teuer wie in Deutschland. Mit 35,6 Cent pro Kilowattstunde liegt der Preis mehr als doppelt so hoch wie im G20-Durchschnitt.
Große Klasse - der neue Audi A6 Avant
Der neue Audi A6 Avant ist dynamischer, effizienter und digitaler als je zuvor und steht wie kein anderes Fahrzeug in der Premium-Oberklasse für erstklassiges Reisen. Moderne Benzin- und Dieselmotoren steigern dank der Mild-Hybrid-Technologie MHEV plus die Performance und mindern CO2-Emissionen. Auf langen Strecken und in der Großstadt sorgen das Luftfederfahrwerk und die Allradlenkung gleichermaßen für hohen Fahrkomfort und agiles Handling. Dabei sorgt der überragende cw Wert von 0,25 – der beste Wert eines Audi Avant mit Verbrennungsmotor – für hohe Effizienz und zeigt das perfekte Zusammenspiel von Form und Funktion. Das Exterieur spiegelt den sportlich-eleganten Charakter wider und verleiht dem A6 Avant mit neuer digitaler Lichttechnologie starke Präsenz. Zusätzlich überzeugt das Modell durch sein intuitives, konsequent am Nutzer ausgerichtetes Bedien- und Infotainmentkonzept mit Audi MMI Panoramadisplay und Beifahrerdisplay.
Mallorca-Flieger setzt plötzlich Notruf ab
Auf einem Flug von Köln-Bonn nach Palma de Mallorca ist es am Samstagabend zu einem Zwischenfall gekommen.
Spurs-Talfahrt: De Zerbi verspricht Wende
Roberto De Zerbi bittet die Fans nach zwei Auftakt-Niederlagen von Tottenham Hotspur um Geduld, denn die Situation sei nicht vergleichbar mit den letzten beiden Spielzeiten.
"Symptomatisch für den Saisonsauftakt": Rot-Weiss-Essen-Trainer sieht Verbesserungspotenzial
"Absolut in Ordnung" findet Rot-Weiss-Essen-Trainer Uwe Koschinat das Remis gegen Wehen Wiesbaden - und sieht dennoch Luft nach oben.