Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Frontalzusammenstoß zwischen Asperg und Markgröningen – zwei Verletzte
Auf der Landesstraße 1138 zwischen Asperg und Markgröningen stoßen ein Mazda und ein entgegenkommender Mercedes zusammen. Zwei Personen werden verletzt, die Strecke ist am Morgen kurzzeitig gesperrt.
Mittelstand auf Sparkurs: Das sind die Gründe
Der Mittelstand gilt als der Motor der deutschen Wirtschaft. Doch die Investitionsbereitschaft ist zurückgegangen; das zeigt eine Umfrage der DZ Bank deutlich. Die Gründe für diesen Sparkurs und seine möglichen Folgen beleuchtet Börsenkorrespondent Mick Knauff in seiner aktuellen Einschätzung vom Börsenparkett.
Prinz Harry und König Charles III.: "Ultimative Trumpfkarte" des Königssohns könnte neuen Royals-Krieg entfachen
Prinz Harry und König Charles III.: "Ultimative Trumpfkarte" des Königssohns könnte neuen Royals-Krieg entfachen
Mann wollte Frau im Milaneo anzünden
Am Donnerstag gibt es einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften am Milaneo – eine 47-Jährige wurde auf brutalste Weise angegriffen. Zeugen schildern, was sie erlebt haben.
EU verhängt 890-Millionen-Strafe gegen Google
Google muss in der EU eine Strafe von 890 Millionen Euro zahlen. Nach Ansicht der EU-Kommission hat der US-Konzern mit seiner Suchmaschine und dem App-Store Google Play gegen Wettbewerbsregeln verstoßen.
Über 1.000 Ebola-Tote im Kongo: WHO spricht von schnellster Ausbreitung des Virus
Im Kongo und in Uganda ist die Zahl der Toten im seit Mitte Mai andauernden Ebola-Ausbruch auf über 1.000 gestiegen. Bis zum 19. Juli haben sich rund 2.500 Menschen im Kongo und Uganda mit dem Virus infiziert. Laut der WHO handelt es sich um die am schnellsten registrierte Ausbreitung der Krankheit. Für den neuen Virusstamm gibt es weder Impfstoffe noch Behandlungsmöglichkeiten.
Über 1.000 Ebola-Tote im Kongo: WHO spricht von schnellster Ausbreitung des Virus
Im Kongo und in Uganda ist die Zahl der Toten im seit Mitte Mai andauernden Ebola-Ausbruch auf über 1.000 gestiegen. Bis zum 19. Juli haben sich rund 2.500 Menschen im Kongo und Uganda mit dem Virus infiziert. Laut der WHO handelt es sich um die am schnellsten registrierte Ausbreitung der Krankheit. Für den neuen Virusstamm gibt es weder Impfstoffe noch Behandlungsmöglichkeiten.