Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Ganz schön knapp! Eisberg kippt neben Touristenboot
Eigentlich will die Reisegruppe nur die beeindruckende Eislandschaft vor Grönland erkunden. Doch dann kippt ein riesiger Eisberg nur wenige Meter von ihrem Boot entfernt.
Hoeneß: "Sechs Minuten später war das Spiel weg"
Sebastian Hoeneß war in seinem Fazit zur Niederlage gegen Bayern München hin- und hergerissen. Denn er lobe den Mut seiner Mannschaft, jedoch kassierten die Stuttgarter ein billiges Gegentor.
Melissa Joan Hart bekommt immer noch Geld für 'Crocodile Dundee'
Melissa Joan Hart bekommt noch immer Geld für 'Crocodile Dundee' – obwohl sie herausgeschnitten wurde.
Putzschäden am Kirchturm: Restaurator nimmt Arbeiten auf
An der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus von Neuötting (Landkreis Altötting) ist seit dieser Woche der Kirchenmalermeister und Restaurator Andreas Gruber aus Bad Füssing aktiv. Vom Turm des Gotteshauses waren in jüngerer Vergangenheit immer wieder Putz-Brocken heruntergefallen und drohten Passanten zu verletzen. Gruber hat sich zunächst einen Überblick verschafft und im Gespräch mit Kirchenpfleger Thomas Bruckmeier und Verwaltungsleiter Martin Hundsberger wichtige Informationen gewonnen. Seit Freitag gehen er und drei bis vier seiner Mitarbeiter auf einem Baugerüst mit 28 Etagen daran, den „biogenen Befall“ vom Gotteshaus zu entfernen – teils manuell etwa mit Drahtbürsten, aber auch durch den Einsatz von 94-prozentigem Alkohol. Danach sollen die schadhaften Stellen im Putz ausgebessert und die Verfugungen erneuert werden. Gruber schätzt, dass er und seine Leute etwa bis Ende Oktober im Einsatz sein werden.
Nach Putsch: Militär in Guinea-Bissau lässt über neue Verfassung abstimmen
Das Militär hatte im vergangenen November geputscht, einen Tag vor der Verkündung der Ergebnisse von Parlaments- und Präsidentschaftswahl. Nun sollen durch eine neue Verfassung die Befugnisse des Staatspräsidenten gestärkt werden. Der Regierungschef wäre dann geschwächt.
Wichtel-Geschichten: Wie Wichtel nie vom richtigen Weg abkommen
Heute Morgen erzählt uns ein erfahrener Wichtel wie er nie vom richtigen Weg abkommt... da können wir Menschen uns noch einiges kopieren...
Tatzen-Rekord: Katze aus Wisconsin hat 29 Zehen
Die Maine-Coon-Katze „Erebus Anomaly“ aus Kaukauna in Wisconsin hält einen Guinness-Weltrekord. Erebus hat die meisten Zehen einer Katze – ganze 29 Stück durch Polydaktylie. Mit zwölf Wochen erkrankte Erebus schwer, ist heute jedoch gesund und munter.