Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Der Audi RS 5 auf Kurvenjagd
Auf dem Circuit de Marrakech entstand ein anspruchsvoller Parcours, der die fahrdynamischen Fähigkeiten des RS 5 gezielt herausgefordert hat. Enge Kurvenfolgen, Slalomsektionen und definierte Driftzonen boten reale und besonders anspruchsvolle Fahrsituationen – mit klarem Fokus auf Agilität, Präzision und Kurvenperformance. Bereits in den ersten Abschnitten beweist der RS 5, wie direkt und präzise er auf Lenkbefehle reagiert. Die Momentenverteilung passt sich kontinuierlich an die Fahrsituation an und unterstützt sowohl ein leichtfüßiges Einlenken als auch eine stabile Linie bei höheren Geschwindigkeiten. Selbst bei schnellen Lastwechseln bleibt das Fahrzeug ruhig, kontrollierbar und hervorragend ausbalanciert. Dafür sorgt der neu entwickelte Antriebsstrang quattro mit Dynamic Torque Control. Er ermöglicht elektromechanisches Torque Vectoring an der Hinterachse und verteilt die Antriebsmomente blitzschnell und präzise zwischen den Rädern. Das Ergebnis: agiles Einlenkverhalten, maximale Stabilität und ein kontrolliertes Herausbeschleunigen selbst aus engen Radien. Der neue Audi RS 5 kommt erstmalig mit einem Plug‑in‑Hybridantrieb. Die Kombination aus dem 2,9-Liter-V6‑Biturbo und einer 130 Kilowatt leistungsstarken E-Maschine liefert 470 kW (639 PS) Systemleistung und 825 Nm Drehmoment. Besonders bei spontanen Beschleunigungsmanövern wird der kraftvolle elektrische Boost spürbar und sorgt für ein spontanes Ansprechverhalten.
BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein - Einheitliches IT- und Datenmodell im Produktionssystem
Künstliche Intelligenz ist bereits heute fester Bestandteil des Produktionssystems der BMW Group. Von der virtuellen Fabrik mit digitalen Zwillingen über KI‑gestützte Qualitätsprüfungen bis hin zur Intralogistik mit autonomen Transportlösungen kommen intelligente Systeme in nahezu allen Produktionsschritten zum Einsatz. Voraussetzung für den wirksamen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion ist ein einheitliches IT- und Datenmodell im gesamten Produktionssystem. Die BMW Group hat konsequent in ihrem Produktionssystem isolierte Datensilos in eine einheitliche Datenplattform überführt. Das bedeutet: Alle Daten sind konsistent, standardisiert und jederzeit verfügbar. So können digitale KI-Agenten immer anspruchsvollere Aufgaben autonom und in komplexen Umgebungen übernehmen, während sie gleichzeitig kontinuierlich lernen und für weitere Einsatzbereiche verfügbar werden. Die Einführung intelligenter und autonomer Entscheidungsagenten leitet einen Paradigmenwechsel in der Produktion ein. In Verbindung mit Robotern bilden diese digitalen KI-Agenten die Physical AI.
Die Škoda 4×4-Modellpalette - der Škoda Elroq- und Enyaq-Familie
Die 4×4-Versionen der Škoda Elroq- und Enyaq-Familie sind in zwei Leistungsstufen erhältlich. Alle Modelle verwenden das gleiche technische Layout: zwei Elektromotoren mit 210 kW hinten und 80 kW vorne. Die Systemleistung beträgt 210 kW* für die 85x Versionen und 250 kW* für die RS-Varianten. Im vergangenen Jahr lieferte Škoda fast 7.000 Elroq- Modelle mit 4×4-Antrieb aus, wobei die Nachfrage in Deutschland, Norwegen und der Schweiz am höchsten war. Die Enyaq- Familie mit 4×4-Antrieb wurde an mehr als 30.000 Kunden ausgeliefert, vor allem in Deutschland, Norwegen und Großbritannien.
Der CUPRA Raval - Inspiriert von den Straßen Barcelonas
Der CUPRA Raval hat seinen Namen und seinen Charakter von einem der populärsten und dynamischsten Viertel Barcelonas. El Raval steht für ständige Bewegung, pure Energie und einen unerschrockenen urbanen Charakter – genau die Werte, die auch das neue Modell ausmachen. Das Design der Camouflage-Folie, mit der die Fahrzeuge für die exklusiven Testfahrten der Vorserie getarnt sind, ist ebenfalls eine Hommage an den Stadtplan mit seinen pulsierenden Straßen, um dessen Charakter und Ausstrahlung einzufangen. Wie das Viertel, das ihn inspiriert hat, wurde auch der CUPRA Raval geschaffen, um aufzufallen und Konventionen infrage zu stellen.
BRABUS 900 SUPERBLACK und BRABUS 900 auf Basis Bentley Continental GT Speed und GTC Speed
Mit dem neuen BRABUS 900 SUPERBLACK Coupé und dem offenen BRABUS 900 präsentiert die deutsche Luxury Mobility Brand erstmals in ihrer fast fünf Jahrzehnte umfassenden Unternehmensgeschichte zwei exklusive BRABUS Masterpiece Supercars auf Basis der aktuellen Bentley Continental GT Speed und GTC Speed Modelle. Die Ingenieure, Techniker und Designer von BRABUS entwickelten für diese britischen 2+2-Sitzer ein weitgefächertes Veredelungsprogramm, das keine Wünsche offenlässt. So erstarkt der Vierliter-V8-Biturbo mit einem BRABUS Performance Upgrade um 110 Pferdestärken und produziert damit im Zusammenspiel mit dem serienmäßig belassenen Elektroantrieb eine Systemleistung von 662 kW / 900 PS und ein Systemdrehmoment von 1 100 Nm. Damit katapultieren sich die neuen BRABUS 900 Supercars aus dem Stand in nur 2,9 Sekunden auf Tempo 100. Das High Performance Coupé ist 335 km/h schnell. Die Höchstgeschwindigkeit des Cabriolets in der Sonderfarbe „Pale Brown“ ist elektronisch auf 285 km/h begrenzt. Passend zu diesen Fahrleistungen erhält das Exterieur ein sportliches Designupgrade mit maßgeschneiderten Carbon-Elementen und den für diese britischen Fahrzeuge maßgeschneiderten BRABUS Monoblock ZM "PLATINUM EDITION" 22 Zoll Rädern. Die BRABUS Tieferlegung sorgt nicht nur für einen noch markanteren, dynamischeren Auftritt, sondern optimiert zugleich das Handling und die Fahrstabilität. Zum exklusiven Charakter dieser neuen BRABUS 900 Supercars gehören auch individuelle BRABUS Masterpiece Interieurs in höchster Verarbeitungsqualität. Der hier gezeigte BRABUS 900 SUPERBLACK kostet 582.148 Euro. Das BRABUS 900 Cabriolet wird für 641.172 Euro angeboten. (Alle Preise inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer in Deutschland).
Der neue Mercedes-Benz GLB - Das Maßkonzept und der Nutzwert
Flexibilität ist Trumpf: Den neuen GLB gibt es als Fünf- und Siebensitzer. Wer sich für die Version mit zwei zusätzlichen Sitzplätzen in der dritten Reihe entscheidet, kann also mit der kompletten Tennismannschaft zum nächsten Verbandsspiel reisen, die Nachbarskinder spontan zum Schulfest mitnehmen oder nach der Familienfeier Tante Gerda und Onkel Herbert weit auseinander setzen. Damit genießt der GLB eine Ausnahmestellung unter den kompakten Elektroautos. Auf den beiden zusätzlichen Einzelsitzen der optionalen dritten Sitzreihe finden Personen bis zu einer Körpergröße von 1,71 Metern bequem Platz. Das sind drei Zentimeter mehr als im Vorgänger. In die dritte Sitzreihe lässt sich zudem leichter einsteigen als im Vorgänger. Das liegt am 32 Millimeter längeren Verstellweg der Easy-Entry-Funktion sowie an vergrößerten Türausschnitten hinten. Ein weiteres Plus im Alltag: Die Türen greifen über die Schweller. Das erhöht zum einen abermals den Einstiegskomfort und hält zum anderen die Türausschnitte (und damit die Hosen) von Verschmutzung frei. Der Sitzkomfort in dieser zweiten Sitzreihe wurde ebenso verbessert. Die Passagiere sitzen noch bequemer, weil der Hüftwinkel um 9 Grad verbessert wurde, sodass die Oberschenkel großflächiger aufliegen. Darüber hinaus hat Mercedes‑Benz den Schaum in den Sitzen verbessert und die Konturierung für den Seitenhalt optimiert.
Der neue Toyota Aygo X Hybrid - Erster Vollhybrid im Segment der City-Cars geht an den Start
Mit der Einführung des Vollhybridantriebs schlägt der Toyota Aygo X ein neues Kapitel im Segment der City-Cars auf. Effizienter denn je, begeistert der kleine Crossover nicht nur mit geringen Verbrauchswerten und ausgezeichneter Wirtschaftlichkeit, sondern überzeugt im Vergleich zum Vorgänger auch mit mehr Leistung und einem Fahrerlebnis, das bei Komfort und Qualität keinerlei Kompromisse eingeht. Der neue Aygo X Hybrid verbindet Individualität im Design mit wegweisender Technologie. Seine einzigartige Crossover-Optik wirkt gleichermaßen kraftvoll und verspielt – verstärkt durch ein aufgefrischtes Design mit einer markanteren Frontpartie und einer lebendigen Farbpalette. Als erster Vollhybrid in seinem Segment setzt der Aygo X neue Maßstäbe in Sachen Effizienz. Die bewährte Toyota Hybridtechnik sorgt für uneingeschränkte Alltagstauglichkeit und verleiht dem Aygo X die niedrigsten CO2-Emissionen (gemäß WLTP) aller Fahrzeuge, die nicht per Stecker extern aufgeladen werden können. Die erhöhte Sitzposition trägt zu einem komfortablen Fahrerlebnis bei, während die GA-Plattform und das modifizierte Fahrwerk die Voraussetzungen für agile Handling-Eigenschaften schaffen. Fortschrittliche Sicherheits- und Fahrassistenzfunktionen von Toyota komplettieren das umfassende Technologie-Paket, das der Aygo X in die Klasse der City-Cars bringt.