Eine von den Universitäten Stanford und Maryland durchgeführte Studie mit dem Titel „Explaining the Evolution of Gossip“ weist darauf hin, dass Klatsch und Tratsch eine wichtige Rolle beim Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen spielt. Der Studie zufolge verbringen die Menschen durchschnittlich 52 Minuten pro Tag mit Klatsch und Tratsch, sei es über positive oder negative Kommentare von Abwesenden. Diese Praxis trägt zur Stärkung der Bindungen und zum Aufbau von Vertrauen zwischen den einzelnen Personen bei, da sie es den Menschen ermöglicht, zu erkennen, wem sie vertrauen können. Damit Klatsch und Tratsch nützlich sind, müssen sie jedoch wahr sein. Lügen und Gerüchte können diese Bindungen zerstören und Misstrauen hervorrufen. Die Forscher schufen den „evolutionären Zyklus des Klatsches“ und testeten ihn an einem Computermodell mit virtuellen Robotern. Die Roboter begannen, Kooperationsstrategien zu entwickeln, und 90 Prozent von ihnen begannen zu tratschen, da dies dazu beitrug, die Beziehungen zu anderen Teilnehmern zu stärken. Die Forschung zeigte, dass Klatsch die Menschen dazu bringt, altruistischer zu handeln und sich Gedanken über ihr Verhalten zu machen, um nicht zur Zielscheibe des Klatsches zu werden.
Berlin-Anschlag: Linksextreme Gruppe bekennt sich
Der Anschlag auf das Stromnetz in der Hauptstadt Berlin lässt viele Haushalte noch bis Donnerstag ohne Internet und Heizung. Mittlerweile hat sich eine Linksextreme Gruppe zu dem Brand bekannt.
Berlin: Extremismus gefährdet uns alle
Ein Anschlag auf die Berliner Strominfrastruktur – und ein Angriff auf unsere Demokratie. Wenn Gewalt politische Debatten ersetzen soll, trifft das nicht nur den Staat, sondern uns alle. Extremismus – egal aus welcher Richtung – ist immer ein Angriff auf Freiheit, Sicherheit und Rechtsstaat. In unserem Kommentar ordnen wir ein, warum dieser Anschlag mehr ist als Sachbeschädigung und warum demokratische Streitkultur klare Grenzen braucht. 👉 Jetzt ansehen und teilen. 👉 Demokratie verteidigen heißt: Gewalt klar ablehnen. #TV21 #Kommentar #Demokratie #Extremismus #Berlin #Einordnung
Der neue Abarth 600e - Das Karosseriedesign - Ausdruck der Sportlichkeit
Das Karosseriedesign des neuen Abarth 600e symbolisiert sportliche Fahrleistungen und zitiert in Details historische Rennfahrzeuge der Marke. So erinnert das rechteckige Volumen im unteren Bereich des vorderen Stoßfängers an den legendären Abarth 850 TC aus den 1960er Jahren, der an dieser Stelle einen großen Ölkühler aufwies. Im oberen Bereich der Fahrzeugfront ist der dreidimensionale Schriftzug ABARTH zu sehen. Die Grafik der beiden Stoßfänger und der Lufteinlässe weist Parallelen zur Optik digitaler Rennwagen in Videospielen auf. Besonders bullig wirkt der neue Abarth 600e dank einer Spurverbreiterung von 30 Millimetern an der Vorderachse und 25 Millimetern an der Hinterachse. Das Fünfspeichen-Design der 20-Zoll-Leichtmetallfelgen greift stilisiert den Stachel des Skorpions auf, dem Wappentier von Abarth. Die Radzierblenden vermitteln den Eindruck eines Zentralverschlusses, wie er bei Rennwagen üblich ist. Spezielle Logos weisen auf den Elektroantrieb des neuen Abarth 600e hin. Zusätzlich zu den Skorpion-Grafiken auf den vorderen Kotflügeln prangt das Wappentier der Marke als Gravur auf den schwarzen Flächen der vorderen und hinteren Stoßfänger sowie des Spoilers. Der Abarth 600e Scorpionissima zeichnet sich darüber hinaus durch schwarz glänzende Karosseriedetails sowie farbig lackierte Bremssättel vorne aus. Für den Abarth 600e Turismo stehen die Karosseriefarben Acid Green, Antidote White, Shock Orange und Venom Black zur Wahl. Der limitierte Abarth 600e Scorpionissima ist in Acid Green und dem exklusiven Hypnotic Purple erhältlich.
Entmachtung Maduros: Kritik am Vorgehen der USA
Obwohl sich viele das Ende der Herrschaft des venezolanischen Machthabers Maduro wünschten, kritisieren Menschen und Experten weltweit das Vorgehen der USA.
FCK Trainingsauftakt
Der 1. FC Kaiserslautern ist zurück aus der Winterpause. Wo die Roten Teufel auf dem Transfermarkt nochmal nachbessern wollen.
Venezuela: Rodriguez wird neue Staatschefin
Bisheriger Machthaber Venezuela Niclas Maduro ist in US-Gefangenschaft. Seine Stellvertreterin steht fest: Vizepräsidentin Delcy Rodriguez wird vorerst an der Spitze des Landes stehen.
ICE fährt nicht mehr: Schnee-Stotterstart für DHB-Männer
Die deutschen Handballer sind mit Anreiseproblemen in ihre Vorbereitung auf die Europameisterschaft gestartet. Zum Start der Maßnahme in Hannover musste unter anderem Rückraumspieler Julian Köster auf die S-Bahn umsteigen, Nationalmannschaftsmanager Benjamin Chatton bleibt gelassen.