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J.D. Vance bei Sicherheitskonferenz in München

Die Münchner Sicherheitskonferenz bat hochrangige Politiker und Diplomaten zur Zusammenkunft. Die Rede von US-Vize J.D. Vance brachte die Gäste ins Schwitzen. Denn dieser beklagte einen Demokratieabbau in Europa.

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USA: Tiger Woods nach SUV-Unfall beim Blick aufs Handy festgenommen

Jupiter Island, Vereinigte Staaten – 27. März 2026 Profigolfer Tiger Woods ist nach einem Alleinunfall am Freitag festgenommen worden, bei dem sein SUV auf die Seite kippte. Von der Sheriff’s Office des Martin County veröffentlichte Bodycam-Aufnahmen zeigen Woods neben seinem Fahrzeug kniend. „Ich habe auf mein Handy geschaut, und auf einmal, boom“, sagte Woods und schilderte den Moment des Unfalls. Die am Unfallort eingesetzten Beamten beobachteten, dass Woods lethargisch wirkte. Er fiel bei einem Atemalkohol- und Koordinationstest vor Ort durch und hatte zwei verschreibungspflichtige Hydrocodon-Tabletten in der Tasche. Auf die Frage „Wie viel haben Sie heute getrunken?“ gab Woods im Verlauf der Festnahme Antworten, wie aus den Unterlagen zum Arrest hervorgeht. Der Unfall ereignete sich, als Woods’ Fahrzeug auf einer schmalen Straße mit dem Anhänger eines Pick-up-Trucks kollidierte. Nach dem Überschlag kletterte er über die Beifahrerseite aus dem Wagen und wurde in Gewahrsam genommen; später wurde er wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss sowie wegen der Weigerung, einen rechtmäßigen Test zu absolvieren, angeklagt. Woods hat auf nicht schuldig in Bezug auf den DUI-Vorwurf plädiert. Anklagepunkte und Ablauf des Unfalls Anfang dieser Woche hatte Woods angekündigt, sich wegen persönlicher Probleme in Behandlung zu begeben, und zog seine Kandidatur als Kapitän des Ryder-Cup-Teams 2027 zurück. Sein Anwalt beantragte zudem eine Genehmigung, damit Woods zur Behandlung ins Ausland reisen kann, und verwies dabei auf Datenschutz- und Privatsphärebedenken. Woods wird in der kommenden Woche nicht beim Masters antreten und wird dem Wettkampfgolf für einen unbestimmten Zeitraum fernbleiben. Es ist der vierte verkehrsbezogene Vorfall, in den Woods verwickelt ist; dazu zählt ein Unfall in Kalifornien im Jahr 2021, bei dem er schwere Verletzungen erlitt und sich einer rekonstruktiven Operation unterziehen musste.

Wildtierbabys in Not – Rettung für kleine (Oster-)hasen

Hilfe für verwaiste Wildtierbabys

April-Vollmond „Pink Moon“ begeistert Himmelsbeobachter weltweit 2

Görlitz, Deutschland – 1. April 2026: Der Vollmond im April ließ in der Nacht zum 1. April den Himmel aufleuchten, in einigen Regionen aufgrund der Zeitverschiebung erst zum 2. April. Himmelsbeobachterinnen und -beobachter in beiden Hemisphären konnten das Schauspiel verfolgen, als der Mond hoch am Nachthimmel stand und über weite Strecken sichtbar war. Trotz seines rosigen Namens erscheint der Mond nicht tatsächlich pink. Die Bezeichnung geht vielmehr auf die frühe Frühlingsblüte der „moss pink“ zurück, einer Wildblume, die in Ost-Nordamerika heimisch ist und zu dieser Jahreszeit blüht. Der Name hat sich als traditionelle Bezeichnung für den April-Vollmond etabliert und verweist auf den saisonalen Wandel. Nutzungsbedingungen: Bitte mit „@lakazel via Spectee“ kennzeichnen. Videostandort: Görlitz, Sachsen, Deutschland. Datum/Uhrzeit der Videoaufnahme: 1. April 2026 um 23:43 Uhr.

April-Pink-Moon begeistert Himmelsbeobachter weltweit

In Antipolo auf den Philippinen erhellte der April-Vollmond den Nachthimmel und zog zahlreiche Himmelsbeobachter an. Das Phänomen war in der Nacht zum 1. April zu sehen, in einigen Regionen jedoch erst zum 2. April, und wurde auf beiden Hemisphären beobachtet. Seinen Beinamen „Pink Moon“ verdankt der Vollmond nicht einer tatsächlichen Färbung, sondern einer Blüte im frühen Frühling. Trotz des rosigen Namens erscheint der Mond nicht wirklich pink. Die Bezeichnung geht auf „moss pink“ zurück, eine Wildblume, die im Osten Nordamerikas heimisch ist und dort zu Frühlingsbeginn blüht. Die Aufnahme stammt aus Antipolo in der Provinz Rizal; die Videoaufzeichnung erfolgte am 2. April 2026 um 00:50 Uhr. Für die Nutzung gelten Einschränkungen und Bedingungen: Bitte nennen Sie als Quelle „@laylovemeright via Spectee“. Der Aufnahmeort wird als Antipolo, Rizal, Philippinen angegeben, ebenso Datum und Uhrzeit der Aufzeichnung. Damit werden die Angaben zur Herkunft des Materials und die erforderliche Attribution für die Veröffentlichung festgehalten.

China: Zwei Hunde verursachen Stau, als sie mitten auf der Straße in China kämpfen

Xi’an, China – 23. März 2026: Dies ist der komische Moment, in dem sich zwei Hunde mitten auf einer viel befahrenen Straße in China prügelten, während Autofahrer frustriert hupten und der Verkehr zum Stillstand kam. Am 24. März 2026 nahm das Video in Xi’an in der Provinz Shaanxi zwei Hunde auf, die sich mitten auf der Fahrbahn heftig ineinander verbissen und miteinander rangen. Die unerwartete Pattsituation führte dazu, dass die Fahrzeuge hinter ihnen anhalten mussten, wodurch sich eine immer länger werdende Autoschlange bildete. Mehrere Fahrer begannen wiederholt zu hupen, um die Tiere zum Ausweichen zu bewegen. Trotz des Lärms blieben die Hunde in ihre Rauferei verstrickt und wirkten dabei scheinbar unbeeindruckt vom Chaos um sie herum. Hupkonzert und Stillstand im Verkehr Der Fahrer des vordersten Fahrzeugs blieb offenbar ruhig und verzichtete darauf, nach vorn zu drängen, wodurch er andere faktisch daran hinderte, weiterzufahren. Das Video endete, während die Hunde noch immer in ihrem Gerangel am Straßenrand verharrten und die Reihe der Autos weiterhin stillstand.

Italien: Hubschrauber kreist über verwüstetem Fluss Pescara, während Überschwemmungen die Region verwüsten

Pescara, Italien – 1. April 2026: Feuerwehrleute setzen ihre Einsätze in der Provinz Pescara fort und bekämpfen die Folgen großflächiger Überschwemmungen, Erdrutsche und Wasserschäden, während sie Menschen in Not unterstützen. Parallel dazu laufen weitere Maßnahmen zur Sicherung betroffener Gebiete, um weitere Schäden einzudämmen und gefährdete Anwohner zu schützen. Bei einem dramatischen Einsatz aus der Luft führte der Hubschrauber Drago 155 eine detaillierte Erkundung des Flusses Pescara durch. Er flog vom Staudamm von Popoli bis zur Mündung des Flusses und zeichnete eindringliche Aufnahmen auf, die die verheerenden Auswirkungen der Flut dokumentieren. Die Bilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung entlang des Flusslaufs und verdeutlichen, wie stark die Wassermassen die Landschaft und die Infrastruktur in der Region in Mitleidenschaft gezogen haben. Die Einsatzkräfte bleiben weiterhin vor Ort, um Schäden zu bewerten, Hilfe zu leisten und die Lage unter Kontrolle zu halten.

Italien: Unablässiger Schnee und Stürme treffen Italien, während Feuerwehrleute über 800 Einsätze bewältigen

Isernia, Italien – 1. April 2026. Die Nationale Feuerwehr setzt ihre intensiven Einsätze nach einer schweren Unwetterwelle fort, die seit Dienstag Mittel- und Süditalien trifft. Seit Mitternacht am 31. März wurden in den Regionen Abruzzen, Molise und Apulien mehr als 800 Einsätze abgeschlossen. In den Abruzzen wurden 337 Rettungseinsätze durchgeführt, um Schäden durch Schnee, Wind und Regen zu bewältigen. Am stärksten betroffen waren die Provinzen Pescara und Chieti. In Chieti wurden in der Nacht 14 Menschen aus einem Haus evakuiert, das durch einen Erdrutsch entlang der Straße Strada Anelli Fieramosca bedroht war. Die Einsatzkräfte reagierten auf umgestürzte Bäume, beschädigte Leitungen und blockierte Straßen, die infolge der anhaltenden Niederschläge und starker Böen gemeldet wurden. In Molise wurden 218 Einsätze in den Provinzen Isernia und Campobasso abgeschlossen. In Pescopennataro (IS) wurde der Straßenzugang in Richtung Sangrotal über Nacht mit Hilfe einer Schneeraupe der Nationalen Feuerwehr wiederhergestellt. Ziel war es, die Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge zu ermöglichen, nachdem der Ort durch mehrere Erdrutsche und die schweren Wetterbedingungen zeitweise abgeschnitten war. Schwerpunkte in Abruzzen, Molise und Apulien Auch Apulien wurde getroffen: Dort führten Teams 276 Einsätze durch, die meisten davon in den Provinzen Foggia und Bari. Überflutete Abschnitte, Sturmschäden und Schneefälle in höher gelegenen Gebieten sorgten für zusätzliche Belastung, während die Feuerwehr weiter daran arbeitete, Verkehrswege freizumachen und Gefahrenstellen zu sichern. In den drei betroffenen Regionen sind derzeit 627 Angehörige der Nationalen Feuerwehr im Einsatz, unterstützt von 209 Fahrzeugen. Die Koordination konzentriert sich auf besonders kritische Bereiche, in denen Erdrutsche, starke Winde und anhaltender Niederschlag die Lage verschärfen und die Erreichbarkeit einzelner Ortschaften beeinträchtigen. Schneeraupe im nächtlichen Einsatz in Pescopennataro Das Video zeigt die nächtlichen Arbeiten mit der Schneeraupe in Pescopennataro in der Provinz Isernia. Zu sehen sind Räum- und Sicherungsmaßnahmen, mit denen die Einsatzkräfte die Zufahrten wieder passierbar machten, um die Versorgung des Ortes und das Durchkommen von Notfallfahrzeugen nach den Erdrutschen und dem Unwetter wieder zu gewährleisten.

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