Schock für Anwohner im Bezirk Luwu in Indonesien: Eine riesige Pythonschlange schwamm in einem Kanal, das knapp sieben Meter lange Reptil wurde dingfest gemacht.
Mit dem Raketenauto ins All
Deutschlands erstes begehbares Raketenauto hat einiges zu bieten. Zum Mond abheben kann das SpaceBuzz One der Deutschen Raumfahrtagentur beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auch, allerdings nur virtuell.
Maxwell verweigert Fragen von Abgeordneten und fordert Begnadigung
Ghislaine Maxwell, die Komplizin des verstorbenen, verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, verweigerte die Aussage vor US-Abgeordneten, deutete aber an, dass sie im Falle einer Begnadigung aussagen würde. Die 64-Jährige, die eine 20-jährige Haftstrafe wegen Menschenhandels verbüßt, wurde vom Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses im Zusammenhang mit ihren Verbindungen zu Epstein vorgeladen. Während ihrer jüngsten Aussage berief sich Maxwell auf ihr Aussageverweigerungsrecht, um Fragen, die sie als selbstbelastend empfand, nicht beantworten zu müssen. In der nicht-öffentlichen Sitzung erklärte ihr Anwalt David Markus jedoch, sie sei bereit, „vollständig und ehrlich auszusagen, sollte Präsident [Donald] Trump sie begnadigen“. „Wenn dieser Ausschuss und die amerikanische Öffentlichkeit die ungeschminkte Wahrheit über die Geschehnisse erfahren wollen, gibt es einen klaren Weg“, sagte Markus in einer Erklärung. Er betonte außerdem, dass sowohl Trump als auch Ex-Präsident Bill Clinton, die in den Akten erwähnt werden, „unschuldig sind“, aber nur Maxwell „allein erklären kann, warum“. Maxwells Aussage erfolgte im Zusammenhang mit der kürzlich erfolgten Veröffentlichung von Millionen von Dokumenten durch das Justizministerium im Zusammenhang mit Epstein, von denen viele stark geschwärzt sind. Bislang ist Maxwell die einzige Person, die im Zusammenhang mit Epstein verurteilt wurde. Sie wurde 2021 wegen der Beschaffung von minderjährigen Mädchen an Epstein verurteilt. Der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses, James Comer, nannte Maxwells Aussage „sehr enttäuschend“ und fügte hinzu, man habe „viele Fragen zu den Verbrechen, die sie und Epstein begangen haben“.
Prozess gegen Meta wegen Social-Media-Sucht bei Kindern
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Kanzler Stocker: „Ja, ich war ein Gastpatient“
Kanzler Christian Stocker wurde als Niederösterreicher in Wien operiert, „wurde aber nicht bevorzugt behandelt“. Im „Krone“-Interview erklärt der ÖVP-Chef, wieso Asylwerber aus seiner Sicht nur eingeschränkte Medizinversorgung bekommen sollen. Und trotz Streit sieht er die Regierung nicht gefährdet.
Ärger um VW-Boni: Vorstand unter Druck
Beim Autobauer Volkswagen sorgt die Bonuszahlung an den Vorstand für Diskussionen. Während viele Beschäftigte auf die sonst übliche Mai-Prämie verzichten müssen, erhält der Vorstand offenbar den vollen Jahresbonus.
Regierungskrise in Großbritannien: Epstein bringt Premier in Bedrängnis
Großbritanniens Premierminister Keir Starmer steckt in einer schweren Regierungskrise. Auslöser sind neue Enthüllungen rund um die Epstein-Akten und mehrere Rücktritte in seinem engsten Umfeld berichtet die Nachrichtenagentur AFP.
Kurz vor Dschungelcamp-Finale: Notfall-Einsatz für Dschungelbegleitung
Kurz bevor es im Dschungelcamp-Finale spannend wurde, gab es schon einen aufregenden Notfall-Einsatz im Hotel Imperial bei den Dschungelbegleitern. Das ist passiert.