Als kleines SUV-Modell ist der Volvo EX30 Cross Country perfekt für die Stadt geeignet. Mit seinem vollelektrischen Antrieb ist er lokal emissionsfrei unterwegs und kann mit einer Batterieladung bis zu 427 Kilometer zurücklegen. Das Aufladen von 10 auf 80 Prozent dauert an Schnellladestationen dank 153 kW Ladeleistung nur 26 Minuten. Gegenüber dem normalen Volvo EX30, der im vergangenen Jahr eingeführt wurde und sich auf Anhieb zu einem Bestseller der Marke entwickelt hat, verfügt der Volvo EX30 Cross Country über einige zusätzliche Details und Funktionen. Zum Beispiel das Cross Country Fahrwerk mit einer auf 190 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit, mit der sich auch unwegsames Gelände bewältigen lässt, und die Räder im Fünf-Speichen-Cross-Country-Design. Als Zubehör stehen zudem spezielle 18-Zoll-Geländereifen zur Verfügung. Und natürlich ist der Volvo EX30 Cross Country mit Allradantrieb ausgestattet, der bei schwierigen und rutschigen Bedingungen für mehr Sicherheit und Stabilität sorgt.
Audi Q5 – Exterieurdesign – Animation
Diese Animation zeigt das Exterieurdesign des neuen Audi Q5 SUV mit seinen maximal reduzierten Linien und einer kraftvollen Silhouette.
Whitby Abbey, Großbritannien: Drohnenrundgang durch eine gotische Inspirationsquelle für Dracula
Schweben Sie über die stimmungsvollen, skelettartigen Ruinen der Whitby Abbey, dem Benediktinerkloster aus dem 7. Jahrhundert, das sich als markante Silhouette gegen die Nordsee erhebt. Die Drohne fängt die gotischen Bögen und hoch aufragenden Fenster ein, die Bram Stoker zu seinem Dracula inspirierten und hoch oben auf der Ostklippe von Whitby thronen.
AZ-Reporter Patrick Strasser über das Ausscheiden des FC Bayern in der Champions League
AZ-Reporter Patrick Strasser über das Ausscheiden des FC Bayern in der Champions League
Kompany kritisiert Schiedsrichterentscheidungen deutlich
Vincent Kompany zeigt sich nach dem 1:1 und dem CL-Aus gegen PSG sichtlich frustriert über die Schiedsrichter. Der Bayern-Trainer bemängelt vor allem die Handspiel-Auslegungen.
Kompany: "Ging um Details"
Nach dem dramatischen Champions-League-Aus gegen Paris Saint-Germain zeigt sich Vincent Kompany als fairer Verlierer. Der Bayern-Trainer macht Details für das knappe Scheitern verantwortlich.
Der neue Volkswagen ID.7 GTX und ID.7 GTX Tourer - Das GTX-Fahrwerk im Detail
Das Grundlayout des Fahrwerks besteht aus einer MacPherson-Vorderachse und einer Fünflenker-Hinterachse. Diese Fahrwerksarchitektur wurde in den ID.7 GTX-Modellen gezielt auf die hohe Leistung des Antriebssystems abgestimmt und unter anderem mit stärkeren Stabilisatoren ausgestattet.Serienmäßig kommt zudem die sportlich ausgelegte Progressivlenkung zum Einsatz, die eine hohe Lenkpräzision sowie ein – typisch für Volkswagen – vorhersehbares Lenkverhalten bei geringem Lenkaufwand mit sich bringt. Gesteigert werden kann die Dynamik über den manuell aktivierbaren ESC-Sportmodus. Optional ist für beide ID.7 GTX Modelle die ebenfalls modifizierte adaptive Fahrwerksregelung DCC erhältlich. Die Steuerung des DCC-Fahrwerks erfolgt über einen neu parametrierten Fahrdynamikmanager, der eine hohe Individualisierbarkeit des Fahrverhaltens ermöglicht. Der Fahrdynamikmanager sorgt in Verbindung mit der elektronischen Differenzialsperre (XDS+), dem überarbeiteten Allradregler, dem ESC-Sportmodus sowie dem neu abgestimmten Fahrwerk für ein ausgeprägt sportliches, aber lineares und vorhersehbares Fahrverhalten. Mit ihren spezifizierten Fahrwerkskomponenten bringen der ID.7 GTX und der ID.7 GTX Tourer die große Spreizung zwischen hohem Komfort und dynamischer Performance souverän auf die Straße. In die Fahrwerksabstimmung integriert wurden auch die serienmäßigen 20-Zoll- und optionalen 21-Zoll-Reifen. Fakt ist, dass der ID.7 GTX und ID.7 GTX Tourer ein ebenso sportliches wie präzises Fahrerlebnis auf Oberklasseniveau bieten.
"Falsche Entscheidungen": Eberl mit Schiri-Frust nach CL-Aus
Nach dem Ausscheiden des FC Bayern München im Halbfinal-Rückspiel der Champions League gegen Paris Saint-Germain zeigt sich Sportvorstand Max Eberl sichtlich ratlos über die von Schiedsrichter Joao Pinheiro nicht gepfiffenen Handspiele.