Als kleines SUV-Modell ist der Volvo EX30 Cross Country perfekt für die Stadt geeignet. Mit seinem vollelektrischen Antrieb ist er lokal emissionsfrei unterwegs und kann mit einer Batterieladung bis zu 427 Kilometer zurücklegen. Das Aufladen von 10 auf 80 Prozent dauert an Schnellladestationen dank 153 kW Ladeleistung nur 26 Minuten. Gegenüber dem normalen Volvo EX30, der im vergangenen Jahr eingeführt wurde und sich auf Anhieb zu einem Bestseller der Marke entwickelt hat, verfügt der Volvo EX30 Cross Country über einige zusätzliche Details und Funktionen. Zum Beispiel das Cross Country Fahrwerk mit einer auf 190 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit, mit der sich auch unwegsames Gelände bewältigen lässt, und die Räder im Fünf-Speichen-Cross-Country-Design. Als Zubehör stehen zudem spezielle 18-Zoll-Geländereifen zur Verfügung. Und natürlich ist der Volvo EX30 Cross Country mit Allradantrieb ausgestattet, der bei schwierigen und rutschigen Bedingungen für mehr Sicherheit und Stabilität sorgt.
Fünf Fakten über die Zeitumstellung
Zweimal im Jahr wird in der Europäischen Union (EU) die Zeit umgestellt. Doch wann ist die Zeitumstellung in diesem Jahr? Die Antwort ist einfacher als gedacht: Jedes Jahr zur selben Zeit. Jedes Jahr werden am letzten Sonntag im März und Oktober die Uhren auf die Sommerzeit bzw. Winterzeit umgestellt. Der Vorteil im Frühling und Sommer: es bleibt eine Stunde länger hell. Im Herbst und Winter wird es nach der Umstellung jedoch eine Stunde früher dunkel für uns in Deutschland. Um sich zu merken, ob die Uhr nun vor oder zurück gestellt werden, gibt es einfache Eselsbrücken. Grund für die Zeitumstellung war die Ölkrise 1973. So hoffte man, Energie sparen zu können. Das Tageslicht wollten die Menschen besser nutzen. In Deutschland gibt es die Zeitumstellung seit 1980. Ein weiterer Grund für die Einführung der Zeitumstellung war die Anpassung an die Nachbarländer, die diese Maßnahme schon hatten. Seit 1996 gibt es in der EU eine einheitliche Regelung. Der wirtschaftliche Nutzen der Zeitumstellung ist äußerst umstritten. Es wurde bereits häufig darüber diskutiert, ob die Zeitumstellung abgeschafft werden soll. Es gibt keinen Nachweis, dass in relevantem Maß Energie gespart wird. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig ist technisch für die Zeitumstellung zuständig. Sie betreibt mehrere Atomuhren und ist mit der Verbreitung der gesetzlichen Zeit beauftragt.
Alexander Dobrindt: Der Bundesinnenminister im Porträt
Am 7. Juni 1970 wird Alexander Dobrindt in Peißenberg geboren. 1989 macht er Abitur am Gymnasium in Weilheim. Anschließend studiert er Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und schließt das Studium 1995 als Diplom-Soziologe ab. 1986 tritt er in die Junge Union ein und ist von 1990 bis 1997 als Kreisvorsitzender tätig. Seit 1990 ist er Mitglied der CSU. Von 1996 bis 2005 ist er in leitender Funktion in einem Maschinenbauunternehmen tätig, zuletzt als Geschäftsführer. Von 1996 bis 2011 ist er im Marktgemeinderat in Peißenberg. Von 1996 bis 2018 ist er Mitglied des Kreisrates im Landkreis Weilheim-Schongau. Von 1999 bis 2011 ist er Ortsvorsitzender, seit 2009 Kreisvorsitzender der CSU Weilheim-Schongau. Von 2009 bis 2013 ist er Generalsekretär der CSU. 2002 wird er erstmals direkt in den Deutschen Bundestag gewählt. Von 2005 bis 2008 ist er wirtschaftspolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe. Von 2008 bis 2009 ist er Vorsitzender der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der CDU/CSU-Fraktion. Vom 17. Dezember 2013 bis 24. Oktober 2017 ist er Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Im September 2017 wird er Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Bundestag. Im Mai 2025 wird er im Kabinett von Friedrich Merz Bundesinnenminister. Privatleben Alexander Dobrindt ist mit Tanja Käser verheiratet und hat ein gemeinsames Kind.
Tatort: Alle Infos zur erfolgreichen Krimiserie
Für viele Millionen Deutsche gehört die Krimiserie „Tatort“ auf ARD zum Sonntagabendprogramm. Im Mittelpunkt stehen Ermittler und Ermittlerinnen, die von Folge zu Folge wechseln, aber immer wieder auftauchen. Die allererste Folge „Tatort“ wurde am 29. November 1970 ausgestrahlt. Die Folge hieß „Taxi nach Leipzig“ mit Kommissar Paul Trimmel und wurde vom NDR produziert und in der ARD ausgestrahlt. Es gibt mehr als 1.300 Folgen der Kult-Krimireihe. Folge 1.200 mit dem Ermittlerteam aus Ludwigshafen wurde am 8. Mai 2022 ausgestrahlt. 2013 wurde der dritte Kinofilm von „Tatort“ mit Til Schweiger und Fahri Yardım veröffentlicht. Die Einschaltquoten sanken mit der Einführung des Privatfernsehens ab 1984 doch „Tatort“ ist immer noch ein Publikumsliebling. Die erfolgreichste „Tatort“-Folge wurde am 1. Januar 1978 ausgestrahlt. 26,57 Millionen Zuschauer sahen die Folge „Rot - Rot - tot“ bei ihrer Erstausstrahlung. Im Jahr 2021 schalteten laut der AGF Videoforschung und dem Marktforschungsinstitut GfK im Durchschnitt 8,5 Millionen Zuschauer ein. Die Titelmelodie wurde von Klaus Doldinger komponiert und hat sich seit der ersten Folge kaum verändert. Doldinger komponierte auch die Titelmusik zu „Das Boot“ (1981). Hier erfahren Sie interessante Fakten zur Kult-Krimiserie.
Sylvia Heimes: Leidenschaftliche Sammlerin und Archivarin der Krefelder Eishockeytradition
In diesen Tagen feiert man in der Seidenstadt Krefeld das 90- jährige Bestehen des KEV. Beim Heimspiel gegen München zelebrierte die Nordkurve dazu eine besondere Choreo. Aber nicht nur das: Im Foyer der Yayla-Arena wurde Erinnerungsstücke aus 90 Jahren Eishockeygeschichte ausgestellt. Wir trafen zu diesem Anlass Sylvia Heimes. Sie ist seit Jahren eine leidenschaftliche Sammlerin und Archivarin der Krefelder Eishockeytradition. Online sind ihre Fundstücke auch zu finden unter icepingu.de
Mehr als Weiß und Blau: Architekturerbe auf der Insel Kea in Griechenland
Die Insel Kea setzt sich dafür ein, die „Kathikies“, die traditionellen bunten Steinhäuser zu bewahren, die früher von Bauern und Hirten der Insel bewohnt wurden.
Vucic verliert Wahl in Serbien
Nach der Parlamentswahl in Serbien hat Machthaber Vucic seine Niederlage gegen die Studierenden-Bewegung eingeräumt.
Sturmtief Manja sorgt für Schäden
Sturmtief Manja ist mit Orkanen bis zu 120 Stundenkilometern über Deutschlands Küstenregionen hinweggefegt.