Als kleines SUV-Modell ist der Volvo EX30 Cross Country perfekt für die Stadt geeignet. Mit seinem vollelektrischen Antrieb ist er lokal emissionsfrei unterwegs und kann mit einer Batterieladung bis zu 427 Kilometer zurücklegen. Das Aufladen von 10 auf 80 Prozent dauert an Schnellladestationen dank 153 kW Ladeleistung nur 26 Minuten. Gegenüber dem normalen Volvo EX30, der im vergangenen Jahr eingeführt wurde und sich auf Anhieb zu einem Bestseller der Marke entwickelt hat, verfügt der Volvo EX30 Cross Country über einige zusätzliche Details und Funktionen. Zum Beispiel das Cross Country Fahrwerk mit einer auf 190 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit, mit der sich auch unwegsames Gelände bewältigen lässt, und die Räder im Fünf-Speichen-Cross-Country-Design. Als Zubehör stehen zudem spezielle 18-Zoll-Geländereifen zur Verfügung. Und natürlich ist der Volvo EX30 Cross Country mit Allradantrieb ausgestattet, der bei schwierigen und rutschigen Bedingungen für mehr Sicherheit und Stabilität sorgt.
KI-Kameras an Bahnhöfen? Bundesinnenminister dafür
Innenminister Dobrindt will intelligente Kameras an Bahnhöfen. Sie sollen nicht nur Waffen erkennen können, sondern auch Gesichter. Dafür brauche es aber neue Gesetze.
Der neue Fiat Grande Panda Hybrid macht elektrifizierte Antriebstechnologie noch einfacher zugänglich
Mit dem neuen Fiat Grande Panda Hybrid setzt die italienische Marke einen weiteren wichtigen Meilenstein in ihrer globalen Produktstrategie. Der mit coolem Design auffallende Kleinwagen (Segment B) ist für ein breites Publikum zugänglich und unterstützt so den Übergang zur elektrifizierten Mobilität. Die neue Hybrid-Variante steht dem kürzlich vorgestellten Fiat Grande Panda Elektro zur Seite. Der neue Fiat Grande Panda Hybrid spiegelt ebenfalls den charakteristischen Stil der Marke wider und ist auf die Bedürfnisse von urbanen Familien zugeschnitten. Das Design wurde im Centro Stile FIAT in Turin entwickelt. Es greift Stilelemente der ikonischen Vorgängermodelle auf, der mit Einfachheit, innovativer Technologie und emotionalem Design Millionen begeisterte. Der neue Fiat Grande Panda in beiden Antriebsvarianten bildet die Grundlage einer neuen globalen Fahrzeugfamilie, die vollständig in Turin entwickelt wurde. Das Design stammt vom Centro Stile FIAT in Mirafiori. Von den ersten Entwürfen bis zur Markteinführung verkörpert der Fiat Grande Panda den Geist der italienischen Marke und bietet Kunden weltweit intelligente und integrative Lösungen. Mit seinen kompakten Abmessungen und seiner unverwechselbaren Persönlichkeit verkörpert der Fiat Grande Panda die Werte Funktionalität, Nachhaltigkeit und emotionales Design.
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Schoko-Osterhasen bald unbezahlbar? Hersteller schrauben Preise hoch
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Barbara Schöneberger überrascht in männlichem Security-Look
Barbara Schöneberger überrascht auf Instagram mit einem männlichen Look. Für "Verstehen Sie Spaß?" verkleidete sie sich als Security-Mann bei einem Nico-Santos-Konzert.
Tödlicher Unfall im Neuenheimer Feld in Heidelberg - Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Lkw-Fahrer
Heidelberg - Nach dem tödlichen Verkehrsunfall im Februar 2025 im Heidelberger Neuenheimer Feld sind die Ermittlungen abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat am 5. März 2026 Anklage gegen einen 66-jährigen Mann erhoben. Ihm wird fahrlässige Tötung in zwei Fällen vorgeworfen. Nach den bisherigen Erkenntnissen war der Angeschuldigte am 13. Februar 2025 als Fahrer eines Lastwagens auf einer Großbaustelle im Bereich „Im Neuenheimer Feld“ eingesetzt. Kurz vor 14:38 Uhr verließ er mit einer Sattelzugmaschine samt leerem Auflieger das Baustellentor auf Höhe der Hausnummer 155 und setzte seine Fahrt in Richtung der Hausnummer 156 fort. Dabei soll es zu dem tragischen Unglück gekommen sein: Nachdem der Fahrer seine Kabine kurzzeitig verlassen hatte und anschließend den Lkw wieder in Bewegung setzte, erfasste das Fahrzeug zwei Frauen. Diese befanden sich nach derzeitigem Stand im sogenannten toten Winkel des Lkw. Beide Frauen wurden von der Zugmaschine erfasst, zu Boden geschleudert und anschließend überrollt. Sie erlitten tödliche Verletzungen und verstarben noch an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 66-Jährigen vor, sich vor Fahrtantritt nicht ausreichend vergewissert zu haben, dass sich keine Personen im Gefahrenbereich vor dem Fahrzeug befinden. Obwohl ihm die Problematik des toten Winkels bekannt gewesen sein soll, habe er seine Sorgfaltspflichten verletzt. Das Amtsgericht Heidelberg muss nun entscheiden, ob das Hauptverfahren eröffnet wird und wann es zu einer Verhandlung kommt. Bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung gilt für den Angeschuldigten die Unschuldsvermutung.
Formel 1: Antonelli schnappt sich nächste Pole Position
Kimi Antonelli schnappt sich in Japan seine zweite Pole Position und unterstreicht einmal mehr seine Titelambitionen.