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Härtetest für Heart of Joy - Der BMW Vision Driving Experience

Fahrspaß bis an die Grenzen der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter Beweis. Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse, elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische „Freude am Fahren“.

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Ex-CSU-Chef Huber kritisiert Söder

An der Bundespolitik von Markus Söder hat der frühere CSU-Parteivorsitzende Erwin Huber einiges auszusetzen. Er wirft Söder "fehlenden Mannschaftsgeist“ vor.

Porsche 718 Cayman GT4 vs. Porsche 718 Spyder im High Speed Test (Folge 485)

Porsche 718 Cayman GT4 vs. Porsche 718 Spyder ? Welcher ist schneller auf der Rennstrecke? Matthias und Walter Röhrl machen den High Speed-Test. "GRIP - Das Motormagazin": Sonntag, 25. August 2019, um 18:15 Uhr.

Vorschau: Porsche 718 Cayman GT4 vs. 718 Spyder (Folge 485)

Porsche 718 Cayman GT4 oder Porsche 718 Spyder? Matthias Malmedie macht den Vergleich. "GRIP - Das Motormagazin": Sonntag, 25. August 2019, um 18:15 Uhr.

Vorschau: Bentley Continental GTC gegen Rolls-Royce Dawn Black Badge (Folge 484)

Hamid Mossadegh und Daniel Abt vergleichen die beiden Luxus-Cabrios: Rolls-Royce Dawn Black Badge und Bentley Continental GTC First Edition. ""GRIP - Das Motormagazin"": Sonntag, 18. August 2019, um 18:15 Uhr.

Vorschau: Metropolen-Check Südafrika (Folge 485)

Sidney Hoffmann taucht in die Autoszene Südafrikas ein. Was ihn dort wohl alles erwarten wird? "GRIP - Das Motormagazin": Sonntag, 2. Februar 2020, um 18:15 Uhr.

Der neue Volkswagen Tayron - Dimensionen und Design

Zweitgrößtes VW-SUV in Europa. Der neue Tayron ist 4.792 mm lang. Zwischen seinen bis zu 20 Zoll großen Rädern spannt sich ein Radstand von 2.791 mm. Damit ordnet sich der Tayron als zweitgrößtes SUV der Marke in Europa zwischen dem 4.539 mm langen Tiguan (Radstand: 2.677 mm) und dem 4.902 mm langen Touareg (Radstand: 2.904 mm) ein. Die Höhe des Tayron beträgt 1.660 mm, die Breite ohne Außenspiegel 1.852 mm. Designt und konstruiert wurde das SUV in Wolfsburg; dort – im Volkswagen Stammwerk – wird der Tayron zusammen mit Tiguan und Golf auch gebaut. Markante Frontpartie. Den Tayron prägt ein authentisches SUV-Design. Die Frontpartie baut optisch besonders hoch und unterstreicht so die Souveränität des SUV. Die großflächige, skulptural designte Motorhaube ist nach außen hin stark konturiert. Auffallend hoch angeordnet sind ebenfalls die markanten LED-Doppelscheinwerfer. Die zwei Topversionen „Elegance“ und „R-Line“ sind zudem mit sogenannten „LED-Plus-Scheinwerfern“ inklusive dynamischer Leuchtweitenregulierung und dynamischem Kurvenlicht ausgestattet. Optional stehen die vom Touareg abgeleiteten „IQ.LIGHT – HD-Matrix-Scheinwerfer“ zur Verfügung. Generell serienmäßig: das illuminierte VW-Zeichen und eine LED-Kühlergrillquerspange. In der Fusion aller LED-Elemente entsteht eine unverwechselbare Tag- und Nachtlichtsignatur des Tayron.

Der neue Renault Austral - Antrieb und Fahrerassistenzsysteme- Leistung, Effizienz und Sicherheit

Der neue Renault Austral bietet ein umfassend verbessertes Komfortniveau: mit neuen Sitzen, die mehr Seiten- und Schulterhalt bieten, und einer besseren Fahrposition hinter dem Lenkrad. Der ergonomisch platzierte Schalthebel befindet sich jetzt weiter oben am Lenkrad, um Verwechslungen mit dem Hebel für die Scheibenwischer zu vermeiden. Auch der Akustikkomfort wurde optimiert. Spürbar ist das schon beim Anlassen: Das Außengeräusch im Leerlauf wurde um sechs Dezibel gesenkt – dank einer neuen Kurbelwellenriemenscheibe inklusive Abdeckung sowie einer zusätzlichen Dämmung für Stirnwand und Kabelbuchsen. Auf der Straße ist die verbesserte Akustik auch im Innenraum wahrnehmbar. Neue Türdichtungen und neue Rückspiegel mit aerodynamischerem Design reduzieren die Windgeräusche im Innenraum um zwei Dezibel. Die Ausstattungslinie Esprit Alpine verfügt zusätzlich über Verbundglas in den Vordertüren, die mit ihrer dickeren, dreilagigen Struktur die Geräusche für die Insassen vorne um bis zu sechs Dezibel verringern. Insgesamt konnten die Geräusche, die durch die Aerodynamik und den Antrieb erzeugt werden, um die Hälfte reduziert werden. Zu einem ruhigeren Fahrverhalten tragen auch die reduzierten mechanischen Vibrationen bei. Unter der Motorhaube sorgen neue Befestigungen für den Antriebsstrang und eine Neukalibrierung der Hybridsteuerung für eine Geräuschsenkung von bis zu acht Dezibel bei konstanter Geschwindigkeit.

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