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Härtetest für Heart of Joy - Der BMW Vision Driving Experience

Fahrspaß bis an die Grenzen der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter Beweis. Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse, elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische „Freude am Fahren“.

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Regisseure, Die Ihre Eigenen Filme Am Ende Hassten

Obwohl Filmemachen eine Herzensangelegenheit ist, sind Regisseure nicht immer zufrieden mit dem fertigen Produkt. Ob Studiodruck, Produktionsprobleme oder einfach Zweifel – manche Filmemacher äußerten sich überraschend kritisch über ihre eigene Arbeit. Hier sind einige Regisseure, die ihre eigenen Filme am Ende verabscheuten … Joss Whedon empfand die Dreharbeiten zu „Avengers: Age of Ultron“ als deutlich schwieriger als die seines äußerst erfolgreichen Vorgängers. In einem Panel beim Tribeca Film Festival 2016 blickte er auf die anstrengende Produktion zurück und gab zu, sich während des gesamten Prozesses „elend“ und „erschöpft“ gefühlt zu haben. Er erklärte, dass kreative Konflikte mit Marvel über den finalen Schnitt ihre Spuren hinterlassen hätten. Obwohl er betonte, immer noch stolz auf den Film zu sein, räumte er ein, dass ihn bestimmte Szenen bis heute frustrieren. Joel Schumacher hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er „Batman & Robin“ von 1997 bereut. In einem Interview mit Vice im Jahr 2017 entschuldigte sich der Regisseur direkt: „Ich möchte mich bei allen Fans entschuldigen, die enttäuscht waren, denn ich denke, das bin ich ihnen schuldig.“ Im selben Interview erinnerte er sich an die heftige Kritik von Branchenkollegen und Kritikern nach dem Kinostart und sagte: „Nach Batman & Robin war ich der Abschaum. Es war, als hätte ich ein Baby ermordet.“ David Lynch sprach oft über seine Enttäuschung über „Dune“ von 1984. In seinem 2005 erschienenen Interviewbuch „Lynch on Lynch“ gab er zu, dass er sich bei „Dune“ „verkauft“ und seine künstlerische Vision kompromittiert hatte. Im Laufe der Jahre hat Lynch in Interviews immer wieder betont, dass er sich selbst die Schuld dafür gibt, ein Studioprojekt angenommen zu haben, bei dem er die kreative Kontrolle verloren hat. Auch Michael Bay hatte wenig Lob für „Transformers: Die Rache“. In einem Interview mit dem Empire Magazine im Jahr 2011 bezeichnete er die Science-Fiction-Fortsetzung unverblümt als „Mist“ und nannte den Autorenstreik als Hauptgrund für die Probleme. Bay erklärte, die Produktion sei mit nur einer groben Storyline gestartet worden, sodass das Team den Film unter schwierigen Bedingungen zusammensetzen musste.

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