Fahrspaß bis an die Grenzen der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter Beweis. Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse, elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische „Freude am Fahren“.
Andy Burnham in der Ukraine: Großbritannien will Baupläne für Langstreckenraketen liefern
Andy Burnhams erste Auslandsreise seit seinem Amtsantritt in der Downing Street führt den britischen Premierminister nach Kiew, wo er weitere militärische Unterstützung für die Ukraine ankündigen will.
Unternehmer Klaus-Michael Kühne gestorben
Aus der mittelständischen Transportfirma Kühne+Nagel hat er einen Weltkonzern geformt. Seine Heimat Hamburg hat stark profitiert. Nun ist der Unternehmer und Mäzen Klaus-Michael Kühne gestorben.
"Verunsichert und Verängstigt": VW-Belegschaft kritisiert Vorstand
Die VW-Belegschaft geht hart mit ihrem Vorstand ins Gericht.
Wegen versteckter Türgriffe: Rückruf von drei Millionen Teslas made in China
Fast drei Millionen in China hergestellte Teslas werden zurückgerufen. Man befürchtet, dass versteckte Türgriffe es Insassen oder Rettungskräften in Notfällen erschweren könnten, die Fahrzeuge zu öffnen.
Unternehmer Klaus-Michael Kühne gestorben
Aus der mittelständischen Transportfirma Kühne+Nagel hat er einen Weltkonzern geformt. Seine Heimat Hamburg hat stark profitiert. Nun ist der Unternehmer und Mäzen Klaus-Michael Kühne gestorben.
Logistik-Milliardär Klaus-Michael Kühne ist tot
Klaus-Michael Kühne ist tot. Der Unternehmer und Logistik-Milliardär starb in der Nacht zum Montag (24.08.) im Alter von 89 Jahren in der Schweiz.
Stefan Mross lässt Andrea Kiewel im Quoten-Duell hinter sich
Am Sonntag lieferten sich „Immer wieder sonntags“ im Ersten und der „ZDF-Fernsehgarten“ ein enges Quotenduell. Das geht aus den Zahlen der AGF Videoforschung hervor.