Fahrspaß bis an die Grenzen der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter Beweis. Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse, elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische „Freude am Fahren“.
a.tv kompakt: Misshandlungsvorwürfe in Wohneinrichtung für Behinderte
Weitere Kurznachrichten vom 02.07.2026: Mahnwache bei Varta, Mögliche Wolfsichtung, Halbstundentakt der Paartalbahn in Gefahr, Feuerwehr befreit Frau aus Handschellen
Schlüsselprodukt HVO 100 - Kraftstoff für die Energiewende bei Ilzhöfer
Der sogenannte HVO 100 Kraftstoff ist ein non-fossiler Dieselkraftstoff aus biologischen Rest- und Abfallstoffen. Er kann gerade im gewerblichen Bereich eine Lösung sein, um die Klimaziele zu erreichen. Seit Mai 2024 ist HVO 100 an Tankstellen erhältlich. Unter anderem auch bei der Firma Ilzhöfer in Augsburg.
Der Fokus auf das Wesentliche: Zu Besuch im Zen Kloster Buchenberg
Der Fokus auf das Wesentliche: Zu Besuch im Zen Kloster Buchenberg Anmod: Der Buddhismus zählt mit rund 500 Millionen Anhängerinnen und Anhängern zu den fünf großen Weltreligionen. Wie beispielsweise auch das Christentum hat er unterschiedliche Richtungen und Abspaltungen. Unter anderem den Zen-Buddhismus. Dort fokussiert man sich auf das Wesentliche und versucht mit dem Minimum an Gütern auszukommen. Es wird viel meditiert und nach einem strengen Zeitplan gelebt. Tatsächlich gibt es im Allgäu, genauer in Buchenberg, einen Ort an dem der Zenbuddhismus den Alltag prägt: im örtlichen Zen-Kloster, konzentriert man sich allerdings nicht auf den religiösen Aspekt, sondern hauptsächlich auf Entspannungstechniken und körperliches Training. Wir haben einen Blick in das Kloster geworfen und uns den spannenden Weg eines jungen Mönchs angehört.
Rekordhitze: Nord- und Ostsee so warm wie nie
Die Ozeane heizen sich auf: Der EU-Klimawandeldienst Copernicus meldet weltweit neue Temperaturrekorde. Die Ostsee erwärmt sich aufgrund ihrer geringen Tiefe und des eingeschränkten Wasseraustauschs sogar schneller als die meisten anderen Meere.
Ausstellung zum Anfassen: die MEWO-Kunsthalle gewinnt den ZukunftsGut-Preis 2026
„Kultur für Alle“ ist das Motto der MEWO Kunsthalle Memmingen und durch den kostenlosen Eintritt zu den Ausstellungen wird dieses Motto seit 7 Jahren gelebt. Anders als in vielen Museen, gibt es hier in manchen Ausstellungen die Möglichkeit die Kunst anzufassen oder sogar selbst mitzugestalten. Damit ermöglicht sie den Besuchern aktiv zu werden und gestaltet damit einen besonderen Raum zum Lernen und kreativ werden. Für die Commerzbank Stiftung ist diese Vermittlungsarbeit preisverdächtig.
Plötzlich Millionär – Lottogewinner treffen sich in Augsburg
Millionär werden – davon träumen viele. Doch was passiert, wenn dieser Traum tatsächlich wahr wird? Villa, Luxusauto oder doch ganz andere Wünsche? Wir haben Mitglieder des SKL-Millionärsclubs getroffen und mit echten Lotteriemillionären darüber gesprochen, wie sie ihr Geld ausgegeben haben und wie der Millionengewinn ihr Leben verändert hat.
EuGH weist Googles Berufung gegen Rekordstrafe von 4,1 Milliarden Euro ab
Google soll weiterhin eine Rekordstrafe in Höhe von 4,1 Milliarden zahlen müssen. Der EU-Gerichtshof wies die Berufung ab. Google-Chef Sundar Pichai verteidigt Android: Das System bringe Nutzerinnen und Nutzern mehr Auswahl, nicht weniger.