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Härtetest für Heart of Joy - Der BMW Vision Driving Experience

Fahrspaß bis an die Grenzen der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter Beweis. Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse, elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische „Freude am Fahren“.

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Brand im Zirkus Monroe: 20.000 Euro Schaden

Mitten in der Nacht bricht auf dem Gelände des Zirkus Monroe in Köln ein Feuer aus. Die Flammen fressen sich durch mehrere LKW-Anhänger, zerstören Reifen, Plakate und sogar einen Generator. Über 20.000 Euro Schaden – und das Feuer greift so schnell um sich, dass am Ende fast das ganze Areal betroffen ist. Marco Krämer aus der Zirkusfamilie erzählt, wie die Flammen an den Wagen hochschlugen. Die Bilder gehen ihm nicht mehr aus dem Kopf. Für ihn und seine Familie zählt nicht nur der Verlust der Sachen – sie haben Angst um ihre Zukunft und sind emotional völlig am Boden. Das Feuer hätte Menschenleben kosten können: Nur ein paar Meter entfernt steht der Wohnwagen der Familie, beheizt mit Gas. Marco Krämer ist überzeugt, dass der Täter das Leben der Familie aufs Spiel gesetzt hat. Schon im letzten Jahr hat jemand das Zirkuszelt angezündet – damals hat eine Kamera alles aufgenommen. Jetzt prüft die Polizei, ob wieder Brandstiftung dahintersteckt und ob es einen Zusammenhang gibt. Die Familie bittet jetzt auf ihrer Webseite um Spenden, um den Schaden irgendwie stemmen zu können. Trotz allem haben sie die Vorstellungen im Zelt kurz nach dem Brand wieder aufgenommen. Sie kämpfen weiter dafür, dass ihr Zirkus und ihr Zuhause auch in der sechsten Generation bestehen bleibt.

Ziegen auf dem Radweg

Eine Herde Walliser Schwarzhalsziegen streunt immer mal wieder rund um die alte Schießanlage in Rheinstetten herum. Ein Spaziergänger hat die Herde gefilmt.

Achtung, Italien-Urlauber: Am Samstag geht auf der Autobahn in Tirol nichts mehr

Vollsperrung am Brenner: Wegen einer Demo ist die Brennerautobahn (A13) in Tirol am Samstag, 30. Mai, komplett dicht. Ein Verkehrschaos wird befürchtet, Umfahrungen sind nur großräumig möglich.

Kleiner Fußball - Folge 70: Langzeitvertrag und Ausstiegsklausel für A-Klassen-Coach  

Als A-Klassist in der Aufstiegsrelegation und dann gleich das erste Spiel verlieren - das kommt Ruppo irgendwie bekannt vor. Stichwort: FC Burk 2025. Doch Yasin Mülayim wurde mit seiner DJK Concordia Fürth nicht Vizemeister der A-Klasse 6 Nürnberg/Frankenhöhe. Warum der Trainer, der bereits für drei Jahre verlängert, aber eine Ausstiegsklausel hat, dennoch in die Saisonverlängerung durfte, erklärt er in Folge 70. Gemeinsam mit Ex-Regionalliga-Akteur Roggo plaudern der NN-Reporter und der 46-Jährige über zwei Eigentore in vier Minuten, Verletzten-Bahren in Schieflage und Sicherheitslücken in der Relegation. Während Ruppo seinen Erlanger Berch-Sonntag weitgehend damit verbrachte, Grüße an Roggo entgegenzunehmen, versucht Mülayim, die beiden Junggesellen von einer Ehe zu überzeugen, um sich als Hochzeitsfotograf anzubieten. Die "Kleiner Fußball - Große Frage" hat diesmal mit dem Verein des Gastes zu tun.

k!News-Schlagzeilen: Hitze im Mai, Zugunglück in Belgien, Jazzlegende gestorben

Trump hat am Montag gemeinsam mit Hegseth und Vance der gefallenen US-Soldaten gedacht. Großbritannien hat am Montag den heißesten Mai-Tag seiner Geschichte erlebt. In der belgischen Gemeinde Buggenhout ist am Dienstag ein Zug mit einem kleinen Schulbus zusammengestoßen. Über 900 Verdachtsfälle und 220 Tote hat der Ebola-Ausbruch im Kongo bereits gefordert. Jazzlegende Sonny Rollins ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Die Nachrichten des Tages – kurz zusammengefasst.

Mexiko Empfängt Irans WM-Team Nach US-Absage

Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte, dass die iranische WM-Mannschaft während des Turniers in Mexiko bleiben dürfe, da die USA nicht bereit gewesen seien, sie zu beherbergen. Auf einer Pressekonferenz sagte Sheinbaum, Mexiko habe „kein Problem“ damit, die Mannschaft zu beherbergen, und fügte hinzu: „Wir haben keinen Grund, ihnen die Möglichkeit eines Aufenthalts in Mexiko zu verweigern.“ Die Präsidentin erklärte, die FIFA sei an sie herangetreten, nachdem die USA dem Iran eine Übernachtung verweigert hatten, obwohl die Mannschaft während des Turniers drei Spiele dort bestreiten sollte. Das US-Außenministerium teilte in einer Erklärung mit, Präsident Donald Trump habe die iranische Mannschaft zur Teilnahme am Turnier begrüßt, ging aber nicht auf Sheinbaums Äußerungen ein. Die FIFA bestätigte später, dass das Trainingslager der iranischen Mannschaft in das Centro Xoloitzcuintle in Tijuana, Mexiko, verlegt worden sei. Ursprünglich war Tucson, Arizona, als WM-Quartier vorgesehen, und alle drei Spiele sollten in den USA stattfinden. Das neue Basislager wird während des Turniers, das am 11. Juni beginnt, für Trainingseinheiten vor und nach den Spielen genutzt.

Klimacamp startet: Über 1000 Aktivisten kommen nach Hamm

Die Bundesregierung will neue Gaskraftwerke bauen, damit auch dann Strom aus der Steckdose kommt, wenn Windräder und Solaranlagen wegen schlechtem Wetter nicht genug liefern. Das betrifft ganz Deutschland – auch Regionen in Nordrhein-Westfalen. Klimaschützer finden die neuen Gaskraftwerke falsch und sagen: Das ist ein Rückschritt für die Energiewende. Sie wollen bundesweit protestieren und zeigen, welche Folgen fossile Energie für das Klima hat. Gerade schlagen im Lippepark in Hamm mehr als tausend Aktivisten ihre Zelte auf. Sie protestieren gezielt gegen die geplanten Gaskraftwerke in Hamm-Uentrop und Werne-Stockum. Die Aktionswoche läuft mit Workshops, Diskussionen und am Samstag einer großen Demo – inklusive Weltrekordversuch: Die Teilnehmer wollen ein riesiges menschliches Windrad bilden. Mit ihrem Klimacamp wollen die Aktivisten die Bundesregierung unter Druck setzen und die Diskussion um die Energiepolitik neu anstoßen. Ob ihr Protest wirklich etwas an den Plänen ändert, ist aber noch offen.

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