Fahrspaß bis an die Grenzen der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter Beweis. Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse, elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische „Freude am Fahren“.
Zahl der ukrainischen Männer steigt
Obwohl in der Ukraine ein Ausreiseverbot für wehrpflichtige Männer besteht, steigen die Zahlen in Deutschland weiter.
Auto-Auswanderer Greg Brockhaus sucht Hot Rod (Folge 347)
Autoexperte Greg Brockhaus ist vor drei Jahren in die USA ausgewandert und lebt auf einer kleinen Ranch in Arizona. Der Kfz-Meister hat sich auf die Restauration von Hot Rods spezialisiert. Einer von Gregs Kunden ist Ralph aus Dinslaken. Der 55-Jährige handelt mit US-Oldtimern und in seiner Privatsammlung fehlt noch ein heißer Rod. Den soll Greg in Arizona besorgen.
"Nebengeräusche wie ich auf dem Klo" (Folge 332)
GRIP-Moderator Det Müller checkt den getunten Käfer eines kreativen Schraubers. Besonders die Nebengeräusche haben es ihm angetan!
Fahrspaß nur für Matthias! (Folge 332)
Da kann GRIP-Fan und Beifahrer Felix bei der Testfahrt im neuen Mazda MX-5 noch so betteln: Matthias lässt ungern jemand anders ans Steuer.
Matthias hat den Style und das Geld (Folge 327)
GRIP-Moderator Matthias Malmedie fährt das Mercedes GLE Coupé. Er hat den Style und das Geld!
Mazda MX-5 (Folge 332)
GRIP-Moderator Matthias Malmedie und Zuschauer Felix Körbel testen den Sound vom Mazda MX-5.
Ferrari 296 Speciale - die Karosserie
Die Designsprache des 296 Speciale zeigt deutliche Anklänge an geschlossene Rennwagen von Ferrari. Während der 296 GTB seine extreme Leistung unter einer eleganten Hülle verbirgt, setzt der 296 Speciale auf eine deutlich radikalere Formensprache, um die von den Ferrari Ingenieuren realisierten Innovationen schon äußerlich herauszustreichen. Dabei arbeitete das Designzentrum Ferrari Centro Stile unter der Leitung von Flavio Manzoni eng mit allen anderen Abteilungen zusammen - für maximalen Fokus auf das Verhältnis von Form und Funktion und eine saubere Integration der erforderlichen technischen Lösungen. Die Front lässt schon auf den ersten Blick keinen Zweifel an der hohen Leistung und dem markanten Ausdruck des 296 Speciale - und seiner engen Verbundenheit mit der Welt des Rennsports. Die Motorhaube wirkt stark gewölbt: ein Ergebnis des kontrastierenden positiven und negativen Oberflächeneffekts, der durch das Weglassen von Volumen erzielt wird. Der Charakter des unteren Bereichs wird durch einen „schwebenden"" Splitter definiert: ein flügelförmiges Element in Karosseriefarbe, das die Fahrzeugfront optisch breiter und fest verankert wirken lässt und Platz für größere Lufteinlässe schafft. Das Design des 296 Speciale ist extrem, es stellt die Fähigkeit der Kühler zur Schau, enorme Luftmengen anzusaugen, und betont die Dynamik und Leichtigkeit des Modells.