Fahrspaß bis an die Grenzen der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter Beweis. Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse, elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische „Freude am Fahren“.
Danner: Warum die Rennleitung besser ist als ihr Ruf
In Silverstone und Monaco sorgte die Rennleitung für Stirnrunzeln: Technische Pannen beim Safety Car, Verwirrung um die Startaufstellung.
Autofahrerin stößt beim Überholen mit Traktor zusammen
Auf der Südtangente in Magstadt ist es am Dienstagabend zur Kollision zwischen einem Skoda und einem Traktor gekommen. Am Auto entstand Totalschaden.
Ekstase und Frust: Fans nach dem WM-Halbfinale
Nach dem 2:0-Sieg von Spanien gegen Frankreich im WM-Halbfinale liegen Freude und Leid der Fans nah beieinander. Während die Spanier jubeln, herrscht bei den Franzosen pure Enttäuschung.
Danner: Dieser Sieg hätte Hamilton unsterblich gemacht
Lewis Hamilton ist der „König von Silverstone“ - doch beim diesjährigen Heimrennen sorgte eine Strategie-Entscheidung von Ferrari für hitzige Diskus
Parookaville startet: Tausende Fans reisen am Mittwoch nach Weeze
Die Anreise zum Parookaville-Festival in Weeze ist am 15. Juli weitgehend reibungslos verlaufen. Nach Angaben der Polizei blieb der Verkehr am Morgen ruhig. Im Vergleich zu den Vorjahren verteile sich die Anreise besser, weil viele Camper bereits am Mittwoch statt erst am Donnerstag anreisen. Die Veranstalter raten Autofahrern erneut, das Navigationsgerät nicht zu nutzen. Stattdessen sollten Besucher den ausgeschilderten Festivalrouten folgen. So soll der Verkehr besser verteilt werden. Camper sollten über die A57 an den Ausfahrten Goch oder Uedem anreisen. Wer stattdessen Sonsbeck wählt, muss mit Staus rechnen. Insgesamt werden am Mittwoch rund 5000 Autos mit Campern erwartet. Am Donnerstag sollen weitere 7000 Fahrzeuge folgen. Ab Mittag startet auch das Rahmenprogramm auf dem Campingplatz. Am Penny-Tower legen die ersten DJs auf. Am Abend steht außerdem eine Silent Disco auf dem Programm. Der Gag: Auf dem Platz ist es ganz still, die Musik kommt nur über Kopfhörer.
King Charles III: Operation Menai Bridge
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Die Plastiksteuer kommt
Mit einer neuen Plastiksteuer will die Bundesregierung die Kosten der EU-Plastikabgabe decken. Das könnte auf Verbraucher zukommen.