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Härtetest für Heart of Joy - Der BMW Vision Driving Experience

Fahrspaß bis an die Grenzen der Physik demonstriert die BMW Group mit ihrem neuen Hochleistungs-Testfahrzeug namens BMW Vision Driving Experience. Das Visionsfahrzeug, das bewusst keinen Serienbezug hat, fungiert hier als Test-Rig, als rollender Prüfstand für eine eigens für die Neue Klasse entwickelte Antriebs- und Fahrdynamikregelung, die bei BMW „Heart of Joy“ genannt wird. Auf dem BMW Performance Driving Center in Spartanburg stellte der Prototyp die Leistungsfähigkeit des neuen Steuergerätes „Heart of Joy“ in einem ultimativen Härtetest unter Beweis. Bei einer Preview gewährte das Unternehmen exklusive Einblicke in sein Entwicklungsprogramm für das elektrische Fahrerlebnis der nächsten Fahrzeuggeneration, der sogenannten Neuen Klasse. Jedes vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird vom „Heart of Joy“ profitieren. Das erste elektrische hohe Derivat der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im Werk Debrecen (Ungarn) in Serienproduktion gehen. Die drei Charakteristika der Neuen Klasse, elektrisch, digital, zirkulär, werden mit dem neuen Zentralcomputer „Heart of Joy“ um eine vierte Dimension erweitert: Die BMW typische „Freude am Fahren“.

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Der neue Audi RS e-tron GT performance - Angepasstes Thermomanagement für stabile Mehrleistung

Ein Entwicklungsziel beim performance-Modell waren hohe Wirkungsgrade über alle Lastbereiche und ein wiederholt verfügbarer Leistungsabruf. Dies sorgt für noch mehr Reproduzierbarkeit und überlegene Performance. Eine Schlüsselfunktion hierfür übernehmen das angepasste Thermomanagement und die intelligente Verschaltung der insgesamt vier Kühlkreisläufe, insbesondere im RS performance-Modus. Dieser ist exklusiv dem Topmodell vorbehalten. Wird eine höhere Leistung abgerufen, schaltet das Thermomanagement den Klimakreislauf dazu, um eine ausreichende Kühlleistung für die HV-Batterie zu gewährleisten. Der angepasste Kältemittelkreislauf sorgt dabei zum einen für die Klimatisierung des Innenraums, aber auch für die aktive Temperaturabsenkung im Kühlkreislauf der HV-Batterie und der beiden E-Maschinen des RS e-tron GT performance. Die Kühlung der E‑Maschinen, die Konditionierung des Innenraums und die Konditionierung der HV-Batterie lassen sich nun weitgehend unabhängig voneinander regulieren. Für eine optimierte Performance des Thermomanagements nahm Audi umfangreiche Änderungen an Pumpen und Ventilen vor. Mitverantwortlich für die höhere Leistungsausbeute im RS e-tron GT performance1 ist darüber hinaus die neue Zellchemie der HV-Batterie mit einem angepassten Mischungsverhältnis von Nickel, Kobalt und Mangan mit einer Brutto-Speicherkapazität von 105 kWh (netto 97 kWh). Sie ermöglicht im Vergleich zum Vorgängermodell einen höheren Energieinhalt sowie höhere Lade- und Fahrströme. Die maximalen Ladeströme steigen auf 400 Ampere. Bei Aktivierung der Launch Control fließen sogar bis zu 1.100 Ampere.

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