Der Subaru Forester rollt mit geschärftem Design, höherem Komfort und mehr Sicherheit in die sechste Modellgeneration. Unverändert bleibt die außergewöhnliche Geländegängigkeit: Die Allradikone mit dem elektrifizierten Boxermotor ist auf und abseits befestigter Straßen zu Hause. Unter der Motorhaube arbeitet nun der aus anderen Subaru-Modellen bekannte Boxerbenziner, der aus zwei Litern Hubraum 100 kW/136 PS entwickelt und von einem kleinen Elektromotor unterstützt wird. Das Mildhybrid-System ist mit der stufenlosen Lineartronic Automatik, die weiter optimiert wurde, und dem markentypischen permanenten Allradsystem Symmetrical AWD kombiniert. In Verbindung mit dem erweiterten Allrad-Assistenzsystem X-MODE und aktiver Drehmomentverteilung ist beste Traktion in jedem Terrain garantiert. Die Bodenfreiheit von 220 Millimetern liefert dabei den notwendigen Freiraum für Stock und Stein.
Yara lässt ihren angestauten Frust raus
Yara ist enttäuscht. Während sie immer allen ein offenes Ohr schenkt, interessiert sich niemand für sie.
Kaianna in love: Gibt es eine Chance nach der Show?
Kai und Anna reden darüber, wie es nach der Sendung zwischen ihnen weitergehen könnte.
Schadenfreude bei Zoe: Germain ist verwirrt
Germain bekommt von Milanka verwirrende Vibes und ist planlos. Sehr zur Freude von Zoe.
Match-Night #4: Wer geht leer aus?
In dieser Match-Night finden wieder einige Paare zusammen, aber wer geht leer aus?
US-Außenminister: Erster Ungarn-Besuch seit sieben Jahren
Marco Rubio wird mit Viktor Orbán über Möglichkeiten der internationalen Friedenskonsolidierung und die Beziehungen zwischen den USA und Ungarn, insbesondere die Zusammenarbeit im Energiebereich, sprechen.
Rosenmontag 2026 in Düsseldorf
Für manche war es der politische Jacques Tilly, für andere die Verkleidung oder die Kamelle – bei den persönlichen Highlights zum Rosenmontagszug denkt jeder Jeck anders. So lief der Tag rund um die Zugstrecke.
Gedenken vor russischer Botschaft: Trauer am Todestag um Kremlgegner Nawalny
Der Tod von Kremlgegner Nawalny im Straflager löste weltweit Entsetzen aus. Viele besuchen sein Grab zum Jahrestag und gedenken der Opfer politischer Verfolgung. Der Kreml reagiert auf neue Vorwürfe.