Der Subaru Forester rollt mit geschärftem Design, höherem Komfort und mehr Sicherheit in die sechste Modellgeneration. Unverändert bleibt die außergewöhnliche Geländegängigkeit: Die Allradikone mit dem elektrifizierten Boxermotor ist auf und abseits befestigter Straßen zu Hause. Unter der Motorhaube arbeitet nun der aus anderen Subaru-Modellen bekannte Boxerbenziner, der aus zwei Litern Hubraum 100 kW/136 PS entwickelt und von einem kleinen Elektromotor unterstützt wird. Das Mildhybrid-System ist mit der stufenlosen Lineartronic Automatik, die weiter optimiert wurde, und dem markentypischen permanenten Allradsystem Symmetrical AWD kombiniert. In Verbindung mit dem erweiterten Allrad-Assistenzsystem X-MODE und aktiver Drehmomentverteilung ist beste Traktion in jedem Terrain garantiert. Die Bodenfreiheit von 220 Millimetern liefert dabei den notwendigen Freiraum für Stock und Stein.
Grüne Woche in Berlin gestartet
Der Startschuss ist gefallen, die Grünen Woche hat ihre Tore geöffnet. Zum Start stehen die neuesten kulinarischen Trends im Rampenlicht. Wer es gerne scharf mag, kommt dabei besonders auf seine Kosten.
F1 2026: Mogelpackung? So viel Ford steckt im Red Bull-Motor
Wie viel Ford steckt wirklich im neuen Red Bull-Motor - und hat Red Bull Racing beim F1-Launch bereits echte 2026er Teile enthüllt?
Ganze Folge SAT.1 NRW vom 16.01.2026
+++ SEK-Einsatz gegen Rapper Rocco in Werne +++ Kritische Infrastruktur: Wie sicher ist unsere Stromversorgung? +++ Spektakuläre Bilder des einzigen dokumentierten schwarzen Panthers in Afrika +++ Außerdem: Ein unklarer Kiosk-Anschuss in Dortmund, die politischen Prioritäten der NRW-Landesregierung, ein Interview mit dem Chef der Bundesnetzagentur, hohe Auszeichnung für drei engagierte Persönlichkeiten aus NRW, Brand einer Glasbrennerei in Tönisvorst, Wassersportmesse „Boot“ in Düsseldorf startet am Samstag, Wetteraussichten fürs Wochenende und unser Wochenrückblick mit einem drohenden Eiermangel, einem Kauz im Ofenrohr und einem Pollerstreit vor Gericht.
So schützen Sie sich bei einem Bienenangriff
Ein Bienenangriff kann gefährlich sein und erfordert schnelles Handeln, um schwere Verletzungen oder Lebensgefahr zu vermeiden. Bienen greifen normalerweise nur an, um ihr Nest zu verteidigen oder wenn sie sich bedroht fühlen. Dabei setzen sie Abwehrpheromone frei, die andere Bienen anziehen und dieselbe Person angreifen können. Sicherheitsexperten raten, sich bei einem Bienenangriff schnell und ohne ruckartige Bewegungen aus der Gefahrenzone zu entfernen. Schützen Sie beim Verlassen der Gefahrenzone Gesicht, Kopf und Hals mit Kleidung oder Händen, aber vermeiden Sie übertriebene Bewegungen, da diese weitere Bienen anlocken können. Viele glauben, dass sie im Wasser sicher sind, doch das ist nicht immer der Fall: Bienen können über dem Wasser lauern und den Angriff fortsetzen, sobald die Person wieder auftaucht. Das Umherschlagen, mit den Händen zu wedeln oder der Versuch, die Insekten zu töten, verschlimmern den Angriff – die Bienen setzen dann noch mehr Abwehrpheromone frei und werden noch aggressiver. Am besten ist es, schnell einen geschlossenen Raum wie ein Haus, Fahrzeug oder Gebäude in der Nähe aufzusuchen, um den Angriff zu beenden. Auch nach einem überstandenen Angriff ist sofortige Hilfe wichtig. Entfernen Sie vorsichtig die Stachel, waschen Sie die betroffene Stelle und kühlen Sie sie mit Eis. Achten Sie auf Anzeichen einer allergischen Reaktion wie Atemnot, Schwellungen, Nesselsucht oder Ohnmachtsgefühl. Begeben Sie sich in diesem Fall umgehend in ein Krankenhaus.
Ter Stegen zu Abstiegskandidaten: Wechsel vor Abschluss
Marc-André ter Stegen wird den FC Barcelona verlassen - das berichten zumindest spanische Medien und verschiedene Transferexperten. Die deutsche Nummer eins ist bei den Katalanen seit Monaten außen vor, durch den nun offenbar bevorstehenden Wechsel auf Leihbasis erhofft er sich die von Bundestrainer Julian Nagelsmann geforderte Spielpraxis für die WM im Sommer.
Reza Pahlavi zu Unruhen im Iran: "Die Islamische Republik wird fallen"
Reza Pahlavi, der im Exil lebende Sohn des verstorbenen iranischen Schahs, hat sich überzeugt gezeigt, dass die Islamische Republik "fallen" werden. "Die Frage ist nicht, ob, sondern wann", sagte er in der US-Hauptstadt Washington.
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