Der Subaru Forester rollt mit geschärftem Design, höherem Komfort und mehr Sicherheit in die sechste Modellgeneration. Unverändert bleibt die außergewöhnliche Geländegängigkeit: Die Allradikone mit dem elektrifizierten Boxermotor ist auf und abseits befestigter Straßen zu Hause. Unter der Motorhaube arbeitet nun der aus anderen Subaru-Modellen bekannte Boxerbenziner, der aus zwei Litern Hubraum 100 kW/136 PS entwickelt und von einem kleinen Elektromotor unterstützt wird. Das Mildhybrid-System ist mit der stufenlosen Lineartronic Automatik, die weiter optimiert wurde, und dem markentypischen permanenten Allradsystem Symmetrical AWD kombiniert. In Verbindung mit dem erweiterten Allrad-Assistenzsystem X-MODE und aktiver Drehmomentverteilung ist beste Traktion in jedem Terrain garantiert. Die Bodenfreiheit von 220 Millimetern liefert dabei den notwendigen Freiraum für Stock und Stein.
NRW gelingt Schlag gegen Qilin-Hacker: Russe festgenommen
Monatelange Ermittlungen, internationale Zusammenarbeit und schließlich der Zugriff: Wie Ermittler aus NRW die Qilin-Gruppe infiltrierten - und jetzt eine Festnahme vermelden können.
Gutverdiener sollen höhere Kranken- und Rentenbeiträge zahlen
Für Gutverdiener wird die Krankenversicherung teurer. Wer besonders viel verdient, zahlt auch mehr für die Rentenversicherung. Es kann um Hunderte Euro gehen.
Drogenfahrer im Visier der Polizei
Vier Drogenfahrer und ein Mann mit fast 1,5 Promille innerhalb von vier Stunden: Das Ergebnis einer Schwerpunktkontrolle am vergangenen Dienstag in Schwandorf alarmiert. Noch immer setzen sich offenbar viele Menschen berauscht hinters Steuer – und das auch nachmittags.
Igelhilfestation in Weißenhorn-Osterberg braucht Unterstützung
60 kranke Igel betreuen Ehrenamtliche in Osterberg, wo sie seit gut einem halben Jahr eine Igelstation betreiben. Nun aber hat ihnen die Gemeinde das Gebäude gekündigt.
NRW gelingt Schlag gegen Qilin-Hacker: Russe festgenommen
Monatelange Ermittlungen, internationale Zusammenarbeit und schließlich der Zugriff: Wie Ermittler aus NRW die Qilin-Gruppe infiltrierten - und jetzt eine Festnahme vermelden können.
Angst im eigenen Zuhause: Oberbürgermeisterin "unter Beobachtung"
Zwei mutmaßliche AfD-Mitglieder stehen vor dem Wohnhaus von Wuppertals Oberbürgermeisterin Miriam Scherff, beobachten und fotografieren. Scherff ruft die Polizei. Die AfD sagt, die beiden hätten nur ein Bürgeranliegen verfolgt und bestreitet Spionage. Miriam Scherff sagt, die Beobachtung bereitet ihr Angst und betrifft ihr Privatleben. Frank Schnaack, Chef der AfD in Wuppertal, betont, es gebe keine Fotos vom Haus und weist die Vorwürfe zurück. Scherff erinnert an frühere Drohungen und Hasskommentare gegen sie und ihre Familie. Sie geht jetzt an die Öffentlichkeit, weil sie sich nicht einschüchtern lassen will.
Höcke zu gescheiterter Landtagsauflösung: «Mussten Antrag stellen»
Die AfD-Fraktion wollte den Thüringer Landtag auflösen, um Neuwahlen zu erreichen. Wie erwartet fand sie für einen entsprechenden Antrag im Parlament in Erfurt kaum Unterstützung.