Der Subaru Forester rollt mit geschärftem Design, höherem Komfort und mehr Sicherheit in die sechste Modellgeneration. Unverändert bleibt die außergewöhnliche Geländegängigkeit: Die Allradikone mit dem elektrifizierten Boxermotor ist auf und abseits befestigter Straßen zu Hause. Unter der Motorhaube arbeitet nun der aus anderen Subaru-Modellen bekannte Boxerbenziner, der aus zwei Litern Hubraum 100 kW/136 PS entwickelt und von einem kleinen Elektromotor unterstützt wird. Das Mildhybrid-System ist mit der stufenlosen Lineartronic Automatik, die weiter optimiert wurde, und dem markentypischen permanenten Allradsystem Symmetrical AWD kombiniert. In Verbindung mit dem erweiterten Allrad-Assistenzsystem X-MODE und aktiver Drehmomentverteilung ist beste Traktion in jedem Terrain garantiert. Die Bodenfreiheit von 220 Millimetern liefert dabei den notwendigen Freiraum für Stock und Stein.
Der Streit um den Klinik-Ausstieg in Forchheim
Warum ziehen sich die Verhandlungen um den Klinik-Ausstieg der Stadt Forchheim so lange hin? NN-Redaktionsleiter Ulrich Graser erklärt im Video, woran es hakt, warum das Gericht den Eilantrag abgelehnt hat und wie es jetzt weitergehen könnte.
Panne im Ministerium: Neue Tabaksteuer gilt schon ab Mittwoch
Ab 2027 sollen die Tabaksteuern schrittweise steigen und das Rauchen verteuern, so dachte man. Dann aber die kalte Dusche aus dem Nichts mit dem Gesetzestext. Was ist da passiert?
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Witkoff trifft Selenskyj in Oslo vor geplanten Putin-Gesprächen in Moskau
In Oslo treffen sich Selenskyj und der US-Gesandte Witkoff, danach soll dieser zu Putin reisen. Die Gespräche finden in einer Phase starker Spannungen zwischen Kyjiw und Washington statt.
Trotz Debakel gegen Bayern: Mourinho warnt vor Leipzig
Mit einem 0:6 gegen Bayern im Rücken tritt RB Leipzig in der Champions League gegen die Königlichen an. Trainer Jose Mourinho erwartet angesichts des Wettbewerbs ein anderes Gesicht von den Sachsen.
HSV-Frauen besuchen Hamburger Rathaus
Bei den HSV-Frauen verstärken gleich acht neue Spielerinnen seit Saisonbeginn das Team – wie zum Beispiel die polnische Nationaltorhüterin Kinga Szemik. Wie sie sind viele Spielerinnen aus dem Ausland nach Hamburg gewechselt.
Gnabry: Ohne Kompany "ändert sich gar nichts"
Beim Champions-League-Kracher muss der FC Bayern neben dem gesperrten Michael Olise wohl auch auf Trainer Vincent Kompany verzichten. Für Offensivspieler Serge Gnabry ist das alles kein Problem.