Der Subaru Forester rollt mit geschärftem Design, höherem Komfort und mehr Sicherheit in die sechste Modellgeneration. Unverändert bleibt die außergewöhnliche Geländegängigkeit: Die Allradikone mit dem elektrifizierten Boxermotor ist auf und abseits befestigter Straßen zu Hause. Unter der Motorhaube arbeitet nun der aus anderen Subaru-Modellen bekannte Boxerbenziner, der aus zwei Litern Hubraum 100 kW/136 PS entwickelt und von einem kleinen Elektromotor unterstützt wird. Das Mildhybrid-System ist mit der stufenlosen Lineartronic Automatik, die weiter optimiert wurde, und dem markentypischen permanenten Allradsystem Symmetrical AWD kombiniert. In Verbindung mit dem erweiterten Allrad-Assistenzsystem X-MODE und aktiver Drehmomentverteilung ist beste Traktion in jedem Terrain garantiert. Die Bodenfreiheit von 220 Millimetern liefert dabei den notwendigen Freiraum für Stock und Stein.
Grünes Licht von Trump: USA erlauben Kauf von Russen-Öl
Aufnahmen zeigen offenbar Zerstörung von russischem 20-Millionen-Euro-System
Der Ukraine ist offenbar ein beachtlicher Schlag gegen die russischen Streitkräfte gelungen. Ukrainischen Angaben zufolge wurde ein russisches Tor-M2-Flugabwehrsystem von einem in der Ukraine entwickelten Waffensystem getroffen und dabei zerstört.
Merz in Norwegen: Weltraumbahnhof und Nato-Übung im Fokus
Es ist eine der ganz wenigen Auslandsreisen des Kanzlers, bei denen es nicht in die Hauptstadt eines Landes geht. In Norwegen macht Merz stattdessen Station an zwei Orten nördlich des Polarkreises.
Umfrage: Ist Augsburg eine fahrradfreundliche Stadt?
Wir haben Radfahrerinnen und Radfahrer nach ihrer Meinung gefragt: Ist Augsburg eine fahrradfreundliche Stadt?
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Der Ukraine ist offenbar ein beachtlicher Schlag gegen die russischen Streitkräfte gelungen. Ukrainischen Angaben zufolge wurde ein russisches Tor-M2-Flugabwehrsystem von einem in der Ukraine entwickelten Waffensystem getroffen und dabei zerstört.
„Nicht akzeptabel“ Großer Job-Kahlschlag bei Pharmakonzern in Tirol
Der Generika-Hersteller Sandoz will an seinem Standort im Tiroler Kundl (Bezirk Kufstein) offenbar rund 100 Mitarbeiter abbauen. Man plane die Schließung des Development Centers, das auf die Entwicklung generischer Arzneimittel ausgerichtet ist. Der Betriebsrat befürchtet, dass der Job-Kahlschlag noch umfassender ausfallen könnte. Tirols LHStv. Philip Wohlgemuth in Richtung Konzern: „Das ist nicht akzeptabel!“
Ärger in Hietzing ++ Anrainerparkplätze sind für Anrainer aktuell tabu
Die Hietzinger haben jahrelang auf Anrainerparkplätze gewartet. Eben erst eingeführt, sind sie schon wieder weg. Und der Parkplatz-Super-GAU für das Wiener Grätzl kommt erst noch.