Der Subaru Forester rollt mit geschärftem Design, höherem Komfort und mehr Sicherheit in die sechste Modellgeneration. Unverändert bleibt die außergewöhnliche Geländegängigkeit: Die Allradikone mit dem elektrifizierten Boxermotor ist auf und abseits befestigter Straßen zu Hause. Unter der Motorhaube arbeitet nun der aus anderen Subaru-Modellen bekannte Boxerbenziner, der aus zwei Litern Hubraum 100 kW/136 PS entwickelt und von einem kleinen Elektromotor unterstützt wird. Das Mildhybrid-System ist mit der stufenlosen Lineartronic Automatik, die weiter optimiert wurde, und dem markentypischen permanenten Allradsystem Symmetrical AWD kombiniert. In Verbindung mit dem erweiterten Allrad-Assistenzsystem X-MODE und aktiver Drehmomentverteilung ist beste Traktion in jedem Terrain garantiert. Die Bodenfreiheit von 220 Millimetern liefert dabei den notwendigen Freiraum für Stock und Stein.
Spahn-Nachfolge offen: Diese Namen werden gehandelt
Nach dem Rücktritt von Jens Spahn will Kanzler Friedrich Merz die Führung der Unionsfraktion schnell neu besetzen. Mehrere CDU- und CSU-Politiker gelten als mögliche Nachfolger.
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Heftige Kritik: FIFA-Präsident flog zweieinhalbmal um die Erde
FIFA-Präsident Gianni Infantino steht wegen seiner enormen Flugstrecke während der Weltmeisterschaft in der Kritik.
Bauhaus-Siedlung bald UNESCO-Welterbe?
Die Waldsiedlung Zehlendorf im Südwesten Berlins mit ihren bunten Fassaden soll in die bereits bestehende Welterbestätte "Siedlungen der Berliner Moderne" aufgenommen werden.
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Der Mann des Volkes: De la Fuentes historische Reise
Vor dem WM-Finale gegen Argentinien blicken wir auf die Erfolgsgeschichte von Luis de la Fuente. Mit 37 ungeschlagenen Spielen in Folge hat der Trainer Spanien zurück an die Weltspitze geführt.
Wer wird Fußball-Weltmeister 2026?
Nach dem spektakulären Spiel um Platz 3, in dem England Frankreich mit 6:4 besiegte, steht nun das WM-Finale zwischen Argentinien und Spanien an. Die Aufregung der Fans ist riesig.