Der Subaru Forester rollt mit geschärftem Design, höherem Komfort und mehr Sicherheit in die sechste Modellgeneration. Unverändert bleibt die außergewöhnliche Geländegängigkeit: Die Allradikone mit dem elektrifizierten Boxermotor ist auf und abseits befestigter Straßen zu Hause. Unter der Motorhaube arbeitet nun der aus anderen Subaru-Modellen bekannte Boxerbenziner, der aus zwei Litern Hubraum 100 kW/136 PS entwickelt und von einem kleinen Elektromotor unterstützt wird. Das Mildhybrid-System ist mit der stufenlosen Lineartronic Automatik, die weiter optimiert wurde, und dem markentypischen permanenten Allradsystem Symmetrical AWD kombiniert. In Verbindung mit dem erweiterten Allrad-Assistenzsystem X-MODE und aktiver Drehmomentverteilung ist beste Traktion in jedem Terrain garantiert. Die Bodenfreiheit von 220 Millimetern liefert dabei den notwendigen Freiraum für Stock und Stein.
Danks schwärmt von Karl
Bayern-Co-Trainer Aaron Danks zeigt sich nach dem 2:0 gegen Atlético Madrid begeistert von Lennart Karl. Besonders dessen Selbstvertrauen und sein sehenswertes Tor beeindrucken ihn.
Danks: Upamecano wird "seit Langem unterschätzt"
Nach dem 2:0-Sieg bei Atlético Madrid lobt Aaron Danks Verteidiger Dayot Upamecano. Der Kompany-Vertreter schwärmt vom Franzosen, dessen Qualitäten schon lange unterschätzt würden.
Neuer witzelt über Messi & Müller: "Habe freie Fahrt"
Nach dem 2:0-Sieg bei Atlético Madrid steht Manuel Neuer bei 164 Champions-League-Spielen. Der Bayern-Keeper überholt sowohl Lionel Messi als auch Thomas Müller.
Bischof nach 2:0: "Für den Verein gespielt"
Nach dem Erfolg gegen Atlético Madrid in der Champions League lobt Bayern-Profi Tom Bischof die Leistung seiner Mannschaft. Trotz schwieriger Wochen und weiterer Ausfälle habe das Team gezeigt, was in ihm steckt.
Upamecano beeindruckt Eberl: "Unfassbar gut"
Vom Sorgenkind zum Leistungsträger: Dayot Upamecano ist aktuell einer der wichtigsten Spieler des FC Bayern. Sportvorstand Max Eberl ist nach dessen Leistung gegen Atlético Madrid froh, dass der Vertrag mit dem Innenverteidiger rechtzeitig verlängert wurde.
50 Jahre Volkswagen Polo - Polo steht für bezahlbare Einstiegsmobilität
Als die ersten neuen Polo bei den Händlern in den Verkaufsräumen standen, waren sie Teil einer neuen Volkswagen Modellfamilie, die Anfang der 70er Jahre die Straßen eroberte. Der kantige Kleinwagen ergänzte im Frühjahr 1975 nach Passat (1973) und Golf (1974) die damals noch junge wassergekühlte Modellgeneration, die dem legendären VW Käfer nachfolgte. Nach über sechs Modellgenerationen steht fest, dass das stimmige Gesamtkonzept – bestehend aus fairen Preis-Leistungs-Verhältnis, hohem Nutzwert, wegweisender Technik für die Kleinwagen-Klasse und natürlich mit seinem ansprechenden Design – bis heute ankommt und das Modell zum Bestseller werden ließ. Darüber hinaus hat es der Polo geschafft, über Jahrzehnte das Kleinwagensegment zu prägen. Die Anerkennung von nationalen und internationalen Fachmedien erfolgte u.a. mit Auszeichnungen wie „Car of the Year 2010“, „World Car of the Year 2010“ oder auch „World Urban Car 2018“.
Berliner CDU bietet Sondierungen an: Grüne und SPD lehnen ab
Linke, Grüne und SPD in Berlin haben bereits Koalitionsverhandlungen begonnen. Dennoch treffen sich Grüne und SPD mit der CDU. Wozu das? Und was ist dabei herausgekommen?