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Ghetto Classics: Mit Musik raus aus den Slums

Hunderttausende Jugendliche wachsen in den Slums von Nairobi auf. Das Musikprogramm "Ghetto Classics" bringt ihnen Geige, Bratsche und Posaune nahe - manche Schülerinnen schaffen dadurch sogar den Sprung ins Ausland.

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Prominente, Die Vor Ihrem Ruhm In Ihren Autos Lebten

Manche der größten Namen Hollywoods lebten nicht immer ihren Traum; einige von ihnen schliefen buchstäblich in ihren Autos, bevor sie endlich ihren großen Durchbruch schafften. Nehmen wir Chris Pratt. Bevor er durch „Parks and Recreation“ berühmt wurde und später in „Jurassic World“ zum Actionstar avancierte, lebte er in einem von Flöhen und Mäusen verseuchten Van auf Maui, nachdem er von einem Freund ein One-Way-Ticket angenommen hatte. Während seiner Arbeit in einem Restaurant lernte er die Schauspielerin Rae Dawn Chong kennen, die ihn für ihr Regiedebüt besetzte. Dies brachte ihn nach Los Angeles, wo seine Karriere Fahrt aufnahm. Auch James Cameran schlug sich vor dem Welterfolg von „Terminator“ nur mühsam durch. Er lebte sogar zeitweise in seinem Auto, während er das Drehbuch schrieb. Die Studios waren von der Idee angetan, wollten ihn aber nicht als Regisseur engagieren, bis die Produzentin Gale Anne Hurd ihn unterstützte, die Rechte für einen Dollar kaufte und ihm so den großen Durchbruch ermöglichte. Der mittlerweile ikonische Film spielte über 77 Millionen Dollar an den Kinokassen ein. Der Komiker Jim Carrey wuchs in einer Familie auf, die in einem VW-Bus in Kanada lebte. Sie zogen ständig um und zelteten in Notzeiten sogar auf dem Rasen von Verwandten. In diesen Jahren entwickelte er den Humor, der später seine Karriere auf der Bühne und im Kino prägen sollte. Ende der 1980er-Jahre, nachdem seine Stand-up-Auftritte ausblieben, war Steve Harvey obdachlos und lebte drei Jahre lang in seinem Ford Tempo. Er duschte in Tankstellen und Hotelbädern. Sein großer Durchbruch kam mit einem Engagement bei „Showtime at the Apollo“, das seiner Karriere den entscheidenden Schub gab.

Hegseth Zitiert Einen Bibelvers Aus Pulp Fiction Während Des Gebetsgottesdienstes

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zitierte während eines Gebetsgottesdienstes im Pentagon einen fiktiven Bibelvers aus Quentin Tarantinos Film „Pulp Fiction“ von 1994. Anstatt im Zusammenhang mit der Rettung eines amerikanischen Piloten im Iran eine Bibelstelle zu zitieren, rezitierte Hegseth einen Monolog von Samuel L. Jacksons Filmfigur Jules Winnfield. Hegseth erklärte, das Gebet „CSAR 25:17“, ein Akronym für „Combat Search and Rescue“ (Kampfsuche und -rettung), sei eine Anspielung auf Hesekiel 25,17. Anschließend lud er die Anwesenden zum gemeinsamen Gebet ein. „Und ich werde mit großer Rache und grimmigem Zorn über jene kommen, die versuchen, meinen Bruder gefangen zu nehmen und zu vernichten. Und ihr werdet wissen, dass mein Rufzeichen Sandy 1 ist, wenn ich meine Rache an euch vollziehe“, rezitierte Hegseth. Die bekannte Rede aus Hesekiel 25,17 im Film stammt jedoch größtenteils vom Drehbuchautor; lediglich der Schlussrefrain basiert lose auf dem Bibelvers. Der tatsächliche Bibelvers aus Hesekiel lautet: „Und ich werde große Rache an ihnen üben mit grimmigen Strafen; und sie werden erkennen, dass ich der HERR bin, wenn ich meine Rache an ihnen vollziehe.“ Hegseths Predigt stieß in den sozialen Medien auf Kritik. Nutzer bemängelten die Verwendung der gefälschten Bibelstelle durch den Verteidigungsminister und bezeichneten die Predigt als „peinlich“. Der Co-Autor des Films, Roger Avary, beteiligte sich an der Online-Diskussion und schrieb auf X: „Ich habe absolut kein Problem damit, dass @SecWar Jules aus Pulp Fiction zitiert, solange dadurch unsere Soldaten vor Kugeln geschützt werden.“

Schimmel in der Wohnung - Mieter verzweifeln

Jessica und ihr Lebensgefährte Rainer wohnen seit über zwei Jahren in einer rund 40 Quadratmeter großen Wohnung in Dortmund. Dort breitet sich massiver schwarzer Schimmel aus, der bei Jessica gesundheitliche Probleme verursacht. Sie ist aktuell im 7. Monat schwanger. Die Familie macht marode Wände und den schlechten Zustand des Hauses verantwortlich. Das Wohnungsunternehmen LEG weist die Schuld zurück und gibt an, die Mieter hätten falsch gelüftet und geheizt. Jessica und Rainer wollen deshalb schnellstmöglich aus der Wohnung ausziehen, um ihr ungeborenes Kind vor dem Schimmel zu schützen.

Welche Vorteile bringt eine Olympiade in NRW?

Der Sportverein Botan Köln kämpft mit maroden Sportanlagen. Der Ascheplatz ist veraltet, das Vereinsheim bröckelt, die Heizung funktioniert nicht und es gibt kein warmes Wasser. Kinder und Mitglieder müssen bei fünf Grad ohne Heizung trainieren, mehrere Wochen fiel das Training aus. Der Vorstand Huseyin Karisik kritisiert die fehlenden finanziellen Mittel für Sanierungen. Der Verein hofft auf Investitionen durch die Olympiabewerbung Rhein-Ruhr und Landesförderungen. Am Sonntag entscheiden die Bürger über die Bewerbung, die für den Verein eine Chance auf bessere Trainingsbedingungen bedeutet. Die Situation bei Botan Köln steht exemplarisch für viele Sportstätten in NRW, die dringend modernisiert werden müssen.

Johannes Schenk im Videointerview

Johannes Schenk im Videointerview

Ein Kindheitstraum, ein rührendes Comeback und ein böses Vorurteil

Für Sängerin Brandy wurde ein Kindheitstraum wahr, Celine Dion rührt mit ihrem angekündigten Bühnen‑Comeback, und Christina „Mausi“ Lugner räumt humorvoll mit einem hartnäckigen Vorurteil über sie auf. Außerdem feierten die Promis am Wörthersee – wer mit wem worüber getuschelt hat? Das sehen Sie bei Birgit Waldsam in Adabei Prime.

Brand im Keller bedroht Mieter in Mehrfamilienhaus

In Dorsten brach am späten Donnerstagabend ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus aus. Dichter Rauch zog durch das Gebäude, was eine erhebliche Lebensgefahr darstellte. Besonders betroffen war Michaela Gorke mit ihrem schwer kranken, bettlägerigen Sohn Niklas, der beatmet wird und nicht fliehen konnte. Der Brandherd befand sich in einem Kellerraum, der mit Unrat gefüllt war. Das Treppenhaus, der einzige Fluchtweg, war bereits stark verraucht, als die Feuerwehr eintraf. Einige Bewohner konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr stufte die Lage als „Menschenleben in Gefahr“ ein und reagierte schnell, wodurch Schlimmeres verhindert wurde. Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt. Für die Bewohner ist wichtig, dass alle das Gebäude unverletzt verlassen konnten.

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