Die drei Fragezeichen räumen im Gemeindebau ordentlich auf und sammeln Müll.
Medizin-Studium in Bayern: So viele Studienplätze wie noch nie
Rekord an Bayerns Universitäten: Zum neuen Ausbildungsjahr können mehr als 2.200 Menschen ihr Medizinstudium beginnen. Grund ist vor allem der Ausbau der medizinischen Fakultät in Augsburg. Insgesamt gibt es in Bayern über 20.000 Humanmedizin-Studenten.
Mein Bayern erleben - Freizeittipps: Hopfenzupferfest bis Töpfermarkt
Hopfenzupferfest im mittelfränkischen Spalt bis Töpfermarkt im schwäbischen Neu-Ulm: Das sind unsere Freizeittipps für die Woche vom 31. August bis 06. September.
Weltrekordversuch in der Oberpfalz: 41 Stunden Stockschießen
41 Stunden Stockschießen: In Altrandsberg soll der Weltrekord im Dauerstockschießen geknackt werden. Zehn Schützen treten im Wechsel an und dürfen pro Stunde nur fünf Minuten pausieren. Rund 40 Kilometer Strecke werden dabei insgesamt zusammenkommen.
Frauenfigur-Diskussion vor Oktoberfest: Schausteller werfen Zensur vor
Veränderte Figuren sorgen für Ärger vor dem Oktoberfest: Auf Anregung der Stadt wurden Frauenfiguren an Fahrgeschäften stärker bekleidet. Der Bundesverband der Schausteller spricht von Zensur und protestiert. Die Stadt stellt ihr Vorgehen nun infrage.
Mysteriöser Toter von Lenggries: Ermittlungen gegen 59-Jährige
Ermittlungen nach Todesfall: Eine 59-Jährige soll einen toten 64-Jährigen zu einem Parkplatz bei Lenggries gefahren haben. Nun wird gegen sie wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es nicht.
Navi-Chaos: 20.000 Euro Schaden nach Lkw-Irrfahrt
Ein Lkw-Lenker vertraute dem Navi, wurde daraufhin von der Tauernautobahn A10 abgeleitet, landete in kleinem Dorf in Kärnten und zerstörte dort eine Brücke, die nun komplett saniert werden musste. Es ist nicht das erste Mal, dass tonnenschwere Sattelschlepper durch das Dorf geleitet werden ...
Laden ohne Ladesäule? Bamberg testet erstmals Lade-Bordsteine
Moderne Technik trifft historische Altstadt: Bamberg testet als erste Stadt in Bayern sogenannte Lade-Bordsteine. Die Ladepunkte sind kaum sichtbar und sollen sich ins Stadtbild einfügen. Allerdings sind sie bislang teurer als klassische Ladesäulen.